Sklavenhandel
By: jäger

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Sklavenjagd und Sklavenhandel


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Sklavenhandel

Als Sklavenjäger und Sklavenhändler habe ich einen guten gewinnbringenden und geilen Job.

Mehrmals im Jahr fahre ich mit meinen Knechten nach Europa, um auf Sklavenjagd zu gehen, den in Afrika ist die Nachfrage nach weißhäutigen Knaben groß. Außerdem bekommt man bei mir, seine Knaben nach Wunsch „vorgerichtet“ und „abgerichtet“ geliefert. Das mache ich alles selbst, schließlich habe ich mir auch im Sklavenhandel einen Namen gemacht.

Um die Sklaven beim Fang nicht zu verletzen, nehmen wir überwiegend Netze und Seile, die wir um die Dörfer spannen und in die wir die Dorfbewohner treiben. Außerdem macht es Spaß, die Sklaven im Netz wehrlos zappeln zu sehen. Ältere und Kleinkinder überlasse ich gleich einem anderen Sklavenjäger, der mit mir jagt. Alle Gefangenen zwischen 16 und 30 Jahren werden von meinen Knechten mit den Händen auf dem Rücken und die Füße zusammengebunden und dann aufgereiht auf dem Boden in Rückenlage abgelegt. Dann streiche ich allen über die Hose und greife ihnen in den Schritt, um zu fühlen, wer männlich oder weiblich ist. Wenn manchmal zuviel Bekleidung getragen wird oder der Knabe nicht gleich geil ist, muss ich schon mal kräftig nachfassen bzw. in den Hosenstall oder Hoseneingriff langen, um zu fühlen, ob geile Schamlippen oder ein Schwanz mit Sack versteckt werden.

Dazu lasse ich mir schon etwas mehr Zeit, um diese Sklaven aufzugeilen und ihre Schamröte zu provozieren. Die Sklavinnen gebe ich ebenfalls an einen Sklavenhändler weiter, da ich ja nicht alles machen kann und ich mich auf Boys spezialisiert habe. Die Hälse der Jungen werden zusammengebunden und dann bekommen alle Fußfesseln mit Schrittweite, um dann zum Hafen getrieben zu werden. Damit keiner einen anderen fickt oder sich am Anblick aufgeilt, wird jeder einzeln auf dem Schiff in eine Box gesperrt und trägt eine Hose. Damit die Zeit nicht sinnlos verstreicht, lasse ich mir einzeln einige Jungs in meine geflieste Kabine bringen. Diese werden stehend mit breit gespannten Armen und Beinen befestigt. Als erstes reiße ich ihnen die Kleidung vom Oberkörper, um dann ihre Brustwarzen, Brust, Bauch und Nabel zu befummeln, alsbald gleitet meine Hand dann vorn über die Hose, sodass die meisten schon einen Steifen bekommen und ich Links- und Rechtsträger unterscheiden kann. Um die Jungs in ihrer Geilheit noch etwas zappeln zu lassen, greife ich hinten von oben in die Hose und fühle die Pobacken und Kimme entlang nach unten und streiche über den Damm bis ich den Sack ertaste. Ein Spaß besteht dann darin, den Sack mit den Eiern zu fassen und hinten nach oben zu ziehen, dabei werden die Jungs maximal aufgegeilt, da die Vorhaut soweit vorhanden bis zum „Anschlag“ zurückgezogen wird und die Latte durch die enge Hose nicht richtig vom Körper abstehen kann. Bei manchem schaue ich hinten von oben in die Hose nach dem Sack mit den Eiern in meiner Hand. Dann lasse ich den Sack los und beginne beim Sklaven die Hose zu öffnen und streiche über jede einzelne Hose. In die letzte Hose greife ich dann zum Hosenbein rein, drücke auf den Damm, da steht der Schwanz besser, befühl den Sack und jedes einzelne Ei und kontrolliere, ob der Sklave eine Vorhaut hat. Dies bringt beim Verkauf immer extra Geld, selbst, wenn der Schwanz dann nach dem Kauf gleich beschnitten wird. Nun schneide ich die Hosen seitlich und im Schritt auf, damit steht der Junge komplett nackt vor mir. Jetzt schere ich ihm, unter den Achseln beginnend körperabwärts, alle Schamhaare ab. Der Schwanz pulsiert bei den meisten schon und als ich meinen Daumen zur Vorhaut rein stecke, wobei die Vorhaut über meinen Daumen gezogen wird, fühle ich schon die nasse Eichel. Meine Daumenspitze tippt nun auf die Eichelspitze bis mit einem Arschwackeln und Stöhnen der aufgegeilte Sklave probiert seinen Samen an meinem Daumen aus der Vorhaut vorbeizudrücken. Meinen klebrigen Daumen ziehe ich aus der Vorhaut raus, greife mir zuvor mit meiner anderen Hand den Sack mit den Eiern von hinten durch die Beine und ziehe kurz daran bis die Vorhaut die Eichel komplett entblößt. Der Samen läuft jetzt aus der Harnröhre heraus, wobei der Schwanz schon wieder steht. Jetzt streiche ich über die blanke Eichel, um zu sehen, wie er beim zweiten Mal spritzt.

Vorerst ist er erlöst, meine Knechte binden ihn los, duschen ihn und mit einer neuen Shorts bekleidet, kommt er in seine Box.

So schaffe ich mit der „Vorbehandlung“ schon einige Jungs, bis wir Afrika erreichen. Den größeren Spaß will ich mir bis zum Sklavenhandel aufheben, da die Kunden dann doch zahlungswilliger werden, wenn sie an den geilen Spielen als Zuschauer oder Teilnehmer aktiv sind.

In Afrika angekommen warten schon genügend Käufer auf meine Ware und so gehen sie die Boxen entlang und meist sind die Jungs nach einem ersten Blick in die Box schon verkauft, ohne dass sie ihre ganze Blöße entfaltet haben. Nun beginnt meine eigentliche Arbeit und dafür bekomme ich auch je nach Aufwand noch einige Scheine zugesteckt.

Es gibt keinen Kunden, der seinen Einkauf „unbearbeitet“ mitnimmt, selbst wenn es für die ganze Schiffsladung einige Tage in Anspruch nimmt.

Der erste schmächtige etwa 16jährige Sklave wird mit auf dem Rücken gefesselten Händen in die Bearbeitungskabine geholt und zur Beruhigung streiche ich ihm erst mal über seine nackten Brüste und drehe an den kleinen bräunlichen Brustwarzen, danach lasse ich meine Hand über den Bauch in die Tiefe des Nabels gleiten und dann an den Shorts, die er mit dem Eingriff nach hinten anhat, entlang. Der Schwanz wird steif und beult die Shorts vorn aus. Jetzt muss sich der Junge zu seinem Käufer mit der Rückseite drehen und nach vorn gebeugt die Beine spreizen. Ich öffne den Knopf des Eingriffes und greife rein, um auf den Damm zu drücken und die Latte zum Wachsen zu bringen, dann krallen sich meine Finger um den Sack mit den beiden Eiern und ich ziehe den Sack aus dem Eingriff heraus, damit der Käufer seine Ware begutachten kann. Der kleine Sack flutscht mir aus der Hand und zurück in die Shorts. Dies reizt mich und auch der Käufer will nun einen härteren Gang. Ich greife mir wieder den vollen Sack und diesmal ziehe ich ihn erst aus dem Eingriff und dann nach oben bis er gespannt mit den sich im Sack abzeichnenden Eiern zu sehen ist. Der Sklave zappelt vor Schmerz, was uns weiter antörnt. Ich lasse das Gehänge los, befehle den Sklaven uns seine Vorderseite zu zeigen und ziehe ihm die Shorts aus. Durch meinen Griff an den Schwanz und den Sack steht zwar der Schwanz aber die Eichelspitze schaut nur leicht aus der Vorhaut hervor. Ich greife mir den rasierten Sack und zeige dem Käufer die einzelnen Sackfalten, die schön hervortreten. Durch einen kurzen Druck gegen die Eier gibt die Vorhaut die Eichel frei und die Feuchte lässt auf die Geilheit des Sklaven schließen. Mit geübten Fingern überstreiche ich die Harnröhrenöffnung bis der erste Samenschwall rausspritzt. Der Sklave erhält nun eine kurze Pause, da der Käufer nun auch noch seinen zweiten Einkauf bearbeitet haben will. Ein ebenfalls schlanker ca. 25jähriger Schwarzschopf wird nun hereingebracht und diesmal will der Käufer mit Hand anlegen. Ich lege eine Schnur um die Schwanzkuppe und fädele die Schnur hinten zum Hoseneingriff raus, damit sie der Käufer in die Hand nehmen kann. Um den Sklaven auf Spannung zu halten, wird er am Boden mit den Füssen festgebunden. Von der Sklavenrückseite zieht der Käufer nun mit der Schnur den Schwanz des Sklaven aus dem Eingriff und melkt die Eichelspitze bis zum Abspritzen. Nun muss der erste Sklave den zweiten die Hosen entfernen, die Backen auseinander ziehen und in das Arschloch fassen. Danach soll er ihn ficken, was für beide aufgrund ihrer Jungfräulichkeit anstrengend ist.

Der Ficker muss seinen Schwanz reinigen, wird jetzt an die Kabinenwand gebunden. Nun ziehe ich ihn bis zum Anschlag die Vorhaut zurück und nehme mein Messer um das Vorhautbändchen langsam zu durchtrennen und den Schmerz des Sklaven zu genießen. Die Wunde drücke ich etwas zusammen, damit sie weniger blutet. Gleiches erleidet auch der gefickte.

So nimmt der Käufer beide „Vorhaut“-sklaven mit und zahlt mir für den Spaß noch einige Goldstücke zusätzlich.

Am nächsten Tag muss ich früh raus, da der nächste Käufer gleich vier

Jungen gekauft hat und allerlei zusätzliche Wünsche hat. So müssen alle gleich unbekleidet und gefesselt in der Kabine erscheinen.

Ein vor dem Fang schon beschnittener Sklave muss vor seinen Käufer treten, der die Latte nach oben drückt, um sich die Eichelunterseite genüsslich zu betrachten und mit seinen Fingern an der Naht zwischen Eichel und Schaft entlang zu fahren, was die Eichel stark anschwellen lässt. Der Käufer fragt mich: „Kann der Kerl noch mal beschnitten werden, damit der Boy und ich als sein Herr etwas davon haben?“ Ich überlege kurz und antworte: “Da lässt sich einiges anbieten, ein Schnitt in die alte Naht, ein kleiner Schnitt in die blanke Eichel, das Aufschlitzen der Harnröhre ein Stück oder auch den ganzen Schaft entlang.“ Der neue Herr: „Das entscheide ich nach seiner Bearbeitung.“ Die anderen drei schambehaarten müssen sich breitbeinig nebeneinander vor ihren Herrn stellen. Die Schwänze hängen halbsteif nach unten und die Vorhaut bedeckt die Eichel noch als Rüssel, was den neuen Herrn missfällt. Deshalb gehe ich der Reihe nach hinter jeden der drei, fasse ihnen zwischen die Beine nach dem Sack und ziehe daran bis vorn der Schwanz mit blanker Eichel seinem Betrachter entgegensteht. Beim zweiten gelingt mir dies wegen einer verengten Vorhaut nicht ganz und er zuckt sobald das Bändchen den Schwanz spannt. Der Käufer kennt aber keine Gnade und drückt als ich den Sack ein zweites Mal nach hinten ziehe die Latte gegen den Bauch des Sklaven, was für diesen schmerzhaft ist aber auch ein paar Glückstropfen aus der „Düse“ laufen lässt. Einige schnelle Fingerbewegungen des Herrn auf der Sklaveneichel schießen die Samenladung nun senkrecht auf dem Sklavenbauch und seinen Schamhaarbusch. „Lassen wir ihn nicht länger leiden und machen ihn ordentlich „cut““ lacht der Käufer zu mir und ich ziehe dem Sklaven die Vorhaut den Schaft nach unten, trenne das Bändchen durch und ziehe danach die Vorhaut so weit es geht über die Eichel um die Vorhaut nun zu kappen. Ein blutverschmierter Pisser hängt nun nach unten und auch mein Messer ist sperma- sowie blutverschmiert und bedarf einer Reinigung. Etwas Blutstiller verhindert das weitere Bluten.

Die beiden noch unbeschnittenen müssen sich in Stellung 69 aneinanderlegen und ihre Schwänze leer saugen, danach wird auch bei ihnen die Vorhaut beschnitten. Der erste altbeschnittene muss nun vor seinen Herrn und es dauert schon etwas länger bis dieser Sklave sich entlädt. Nun einigen wir uns, die alte Naht etwas aufzuschlitzen von der Schaftseite nach außen, um eine neue Vernarbung zu erreichen. Ich greife den Schwanz setze das Messer innen an und schlitze an mehreren Stellen die Naht auf und schneide dann die Hautfetzen ab. Durch die Geilheit des Sklaven blutet dieser doch mehr und auch schmerzlicher, was der Blutstiller dann aber einschränkt.

Fortsetzung folgt !



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