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Die Kontaktanzeige
Der Reiz des Internets liegt unter anderem auch darin, anonym bleiben zu können. Vor allem in Foren, wo es um Phantasien der besonderen Art geht. Endlich hatte ich eines gefunden, das meinen Vorstellungen und vor allem, meiner etwas anderen sexuellen Spielart, entsprach. Und das schöne war auch noch, das Forum war deutsch. Extremes deutsches Forum für CBT (Der Name wurde vom Autor verändert. Ähnlichkeiten jeglicher Art sind rein zufällig und nicht beabsichtigt ) Mit großer Aufmerksamkeit las ich die Kontaktanzeigen und Phantasien der Foren- Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Viele Anregungen entnahm ich dort für meine eigenen Gedankenspiele. Allerdings eher als stummer Genießer als aktiver Part. Der Gedanke, mich an meinen Eiern quälen zu lassen erregte mich sehr. Doch hatte ich nie wirkliche Erfahrungen mit einer Partnerin darin, oder gar mit einer Fremden. Und über´s Internet jemanden hierfür zu finden, schien mir auch nicht besonders ratsam. Ich weiß nicht genau warum. Ich entschied mich also dafür, meine Phantasien für mich alleine auszuleben. Eines Tages jedoch, faßte ich den Entschluß, doch eine Kontaktanzeige aufzugeben. Ich orientierte mich bei den Formulierungen an den anderen Anzeigen. Ich schrieb: Suche junge Frau oder Frauen, die mir, am liebsten mit den nackten Füßen, die Eier zertreten, während ich ein letztes mal abspritzen darf. Zuschauer erwünscht, auch männliche. Schnell auf den Button Was hab ich getan? Gerade hatte ich meine Sexualität, meine Männlichkeit in aller Öffentlichkeit zur Zerstörung feilgeboten. Natürlich meinte ich es nicht ernst mit dieser Anzeige. Das Internet ist ja so schön anonym. Aber der Gedanke erregte mich. Vor allem hatte es ja trotz der Anonymität etwas reales, was ich da eben getan hatte. Der Text war ja schließlich für jedermann und jeder Frau zu lesen. Die Antworten, der sicherlich ernstgemeinten Zuschriften, baute ich natürlich in meine Phantasien mit ein. So erhielt die Phantasie etwas reales, was mich noch mehr erregte.
Die erste Antwort auf meine Anzeige kam von einem Mann:
Ich würde dir gerne zusehen bei deinem letzten Schuss. Mail mir doch, wenn sich was ergibt.
Auch die zweite Antwort kam von einem Mann, der zusehen wollte. Aber erst nach 3 Tagen kam eine Antwort von einer Frau. Nein! Es waren sogar zwei Frauen. Sie nannten sich Barfußhexen.
Wir sind zwei 18-jährige Girls und würden gerne mal nem Kerl die Eier mit den nackten Füßen zermalmen. Aber ein kleines Taschengeld sollte schon drin sein.
Gleich unter der Antwort der Mädels schrieb ein Mann:
Geht das denn so einfach? Ich meine mit den nackten Füßen. Mit Stiefeln, oder Turnschuhen stell ich mir das einfacher vor. Oder man bindet die Hoden ab, so das sie nicht entwischen können. Ich würde da auch gerne zusehen. Wäre auch bereit dafür zu bezahlen.
Die Antwort der Barfußhexen lies nicht lange auf sich warten:
Natürlich geht das, auch ohne die Eier abzubinden! Ist zwar etwas schwieriger, aber dafür dauert es dann auch länger und erhöht den Foltereffekt beträchtlich. Also wenn der Initiator dieser Anzeige das ernst gemeint hat, dann sollte er sich bald mal über Mail bei uns melden, sonst kommt ein anderer in den Genuß das erstes Opfer unserer geilen Füße zu werden.
Ich! Bitte, zertretet mir die Eier! Ich warte schon ein ganzes Jahr drauf, meine Eier auf diese Art zu verlieren!, schrieb ein anderer Mann.
Immer mehr Männer meldeten sich bei den Barfußhexen. Manche zogen es vor, mit Stiefeln ihrer Männlichkeit beraubt zu werden, andere wollten erst zusehen, wie ich meine Eier zerquetscht bekomme, bevor sie sich selbst unter die Füße der Girls legen wollten. Anderen war es egal, ob sie das erste oder der zehnte Opfer der Mädels sein würden, Hauptsache, die Eier wären danach Brei.
Mit Genuß laß ich all die Antworten und neuen Angebote und band sie in meinen Phantasien weiter ein. Dann tat ich etwas unüberlegtes. Ich schrieb eine Mail an die beiden Mädchen. Der Wunsch, mich diesen Girls auszuliefern wuchs immer mehr in mir. Allerdings nicht mit der letzten Konsequenz. Es war sehr anregend, mir diese Phantasie auszumalen. Meine erste Mail an sie war jedoch erst einmal recht vorsichtig formuliert. Zum einem wollte ich mir die Mädchen warm halten und nicht gleich verschrecken, in dem ich sofort einen Rückzug meines Angebotes vornahm. Ich schrieb also, das ich ein Foto wünsche, da ich bei diesem Erlebnis natürlich besonders auf äußere Reize wert lege und zum anderen wollte ich mir über die Höhe des Taschengeldes im klaren werden.
Ich hoffte natürlich auf einen regen Mail-Austausch, um meine Phantasien weiter zu beflügeln.
Tatsächlich bekam ich das geforderte Bild der beiden Frauen. Sie sahen wirklich sexy aus. Sie hatten einen sehr frechen und zu allem bereiten Blick, während jede von ihnen einen nackten Fuß in die Kamera hielt. Dazu schrieben sie folgende Zeilen:
Wir bekommen je 100 Euro. Das macht 200 Euro insgesamt, zuzüglich Anreisekosten je nach Entfernung. Das sollte dir dieses einmalige Erlebnis schon wert sein. Sobald wir deine Räumlichkeiten betreten haben, gibt es kein zurück mehr. Die Sache wird dann durchgezogen. Zuschauer bringen nur wir mit. Genaue Wünsche von deiner Seite kannst du dann äußern, wenn wir uns bei dir treffen. Deine nächste Mail sollte nur Datum und Uhrzeit für unser Treffen und Deine Andresse beinhalten.
Deine, dich leidendsehendwollenden, Barfußhexen
Der Gedanke an dieses Szenario erregte mich so sehr, das ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Ich schickte nur wenige Minuten nach dem Erhalt ihrer Mail mein Antwortschreiben mit Datum, Uhrzeit und meiner realen Adresse. Erst ca. eine Stunde später wurde mir richtig bewußt, was ich da so eben getan hatte. Der Termin meiner schmerzvollen Kastration setzte ich selbst auf das kommende Wochenende. Eine Woche also, und ...
Ich beruhigte mich damit, das die beiden Mädels ja schrieben, das ich meine genauen Wünsche ja noch vorher äußern dürfe. Mein Plan sah so aus, das wir meine gewaltsame Entmannung spielen. Ich wollte mich also dagegen wehren, und sie müßten mich schon überwältigen, wenn sie ihr Ding durch ziehen wollten. Zwei Frauen dürften eigentlich keine Gegner für mich sein, redete ich mir ein. Sie sahen auf dem Foto recht zierlich aus. Klar, den einen oder anderen Kick in die Eier würde ich wohl überstehen müssen. Und wenn ich es nicht schaffen sollte, mich gegen diese beiden Mädels zu erwehren, dann soll es eben so sein. Auf jedenfall müßten sie mich ja vor oder während dem zu Brei treten meiner Eier, noch einmal abspritzen lassen. Welch ein geiler Gedanke. Ich fieberte regelrecht dem kommenden Wochenende und dem unsicherem Ausgang entgegen. Jede Nacht lag ich lange wach, immer dieses eine Szenario vor Augen, immer höchst erregt. Ich rang mit mir, ob ich mich zu dieser Phantasie selbst befriedigen sollte. Es könnte ja meine letzte Woche sein, in der ich diese Phantasien genießen könnte. Andererseits wollte ich zu diesem Schauspiel pralle Eier haben und die ganzen Aktion in vollem Maße genießen. Ich beherrschte mich also jede Nacht. Soviel Selbstbeherrschung traute ich mir gar nicht zu, aber es gelang mir jedesmal, jede Nacht, trotz höchster Erregung, auf den erlösenden Samenerguß zu verzichten.
Der Tag war angebrochen. Ich war recht bald schon aufgewacht, um 6 Uhr. Normalerweise schlafe ich am Wochenende recht lange. 10 oder 11 Uhr ist keine Seltenheit. Aber ich war wohl etwas aufgeregt. Um 3 Uhr Nachmittags würden sie kommen. Ich duschte mich lange und gründlich und nahm ein ausführliches Frühstück. Jedoch verzichtete ich auf meinen Kaffee. Ich wollte nicht während der Session von unnötigen anderweitigen Bedürfnissen abgelenkt werden. Die Zeit schien still zu stehen. Es wollte einfach nicht Nachmittag werden. Langsam stiegen Zweifel in mir auf. Ich setzte mich an meinen PC und las mir ihre Mail noch einmal durch.
Sobald wir deine Räumlichkeiten betreten haben, gibt es kein zurück mehr. Die Sache wird dann durchgezogen.
Wenn ich sie also nicht hereinlasse, hätte ich eine spannende Woche gehabt, von deren Erinnerung ich noch lange zehren könnte. Ja, das schien mir vernünftig. Ich bezahle sie an der Tür für die Fahrt und lege noch 100 Euro drauf, für ihre verlorene Zeit. 100 Euro für nichts! Leicht verdientes Geld für die jungen Mädels, dachte ich mir. Das werden sie nicht abschlagen. Und ich behalte meine Eier. Wie konnte ich es überhaupt soweit kommen lassen? Langsam zweifelte ich an mir selbst. Nie würde ich meine Hoden verlieren wollen. Ohne Eier, kein Spaß mehr an den Eiern! Das war eine einfache Rechnung. Eine Session, wo dies als Rollenspiel angedeutet wird, ja, das wäre etwas anderes. Vielleicht könnte ich sie ja von dieser Idee überzeugen? Das wäre geil. Mein Blick wanderte zur Wanduhr. Erst gerade mal 9 Uhr 36.
Nach unendlich langen Stunden war es dann 3 Uhr am Nachmittag. Ich hörte ein Auto. Ich ging zum Fenster. Das Auto fuhr vorbei. Die Minuten vergingen nun wie Stunden. Nichts! 15 Stunden später, es war gerade mal 15 Uhr 15, fuhr ein schwarzer BMW vor, getönte Scheiben. Ich weiß nicht wie man meinen Zustand vor 15 Uhr 15 beschreiben könnte, aber jetzt war ich wirklich nervös geworden. Ich griff mir unwillkürlich in den Schritt und knetete mir meine Eier durch die Jeans hindurch. Ich war so nervös, das mich dies nicht sonderlich erregte. Eigentlich gar nicht. Der BMW stand nur da, nichts rührte sich. Nach einer weiteren Stunde, es war nun 16 Uhr 15, öffnete sich langsam die Fahrertüre. Ein nacktes Bein entstieg dem Fahrzeug. An ihrem Fuß offene Stöckelschuhe. Dann ihr zweites Bein. Wow! Langsam regte sich etwas in meiner Hose. Gaaaanz langsam. Ihre Haut war Bronzefarben und schimmerte in der Sonne. Makellos. Als sie ganz dem BMW entstiegen war, schüttelte sie ihr rötliches, schulterlanges Haar und schob ihre Sonnenbrille zurecht. Sie trug ein bauchfreies Top, weis, und eine Jeans die nur 2/3 ihres knackigen Pos verdeckte.
Wach auf! Wach endlich auf! Sprach ich in Gedanken zu mir. Du mußt aufwachen, sonst willigst Du diesem göttlichem Geschöpf allem zu. Sie war dezent geschminkt, ihr Blick kühl. Am Bauchnabel blitzte ein Piercing in der Sonne auf. Dann öffnete sich die Beifahrertüre. Hinter dem Fahrzeug sah ich eine blonde Mähne aufsteigen. Sie drehte sich zum Wagen um, verschränkte die Arme auf dem Autodach und legte ihr Kinn darauf. Ihr Kopf wippte im Takt, während sie ihren Kaugummi kaute. Frech lächelte sie in meine Richtung. Es vergingen zwei weitere Stunden. 18 Uhr 15. Ich mußte etwas unternehmen, sonst wären meine Juwelen verloren. Ich entschied mich zur Flucht nach vorn. Ich ging zur Türe, öffnete sie und ging nach draußen. Langsam und etwas verlegen lächelnd, trat ich auf sie zu. Die Rothaarige drehte ihr Gesicht in meine Richtung. Ihre Mine noch immer regungslos. Die Blondine richtete sich auf und schlenderte hüftschwingend um die Motorhaube herum. Dabei ließ sie den Fingernagel ihres Zeigefingers über den Lack streichen. Aus dem Auto drang Musik. Come with me, der Titelsong von Gozilla.
Hallo Mädels., sprach ich gespielt cool, Ich ...
Ja, ich weiß., unterbrach mich die Blondine sanft lächelnd, Aber laß uns drinnen darüber reden. Du hast doch sicher einen kühlen Drink für uns?
Während sie das sagte, hackte sie sich bei mir ein und führte mich zielstrebig zu meiner Wohnungstüre. Dabei schmiegte sie sich sanft an mich, himmelte mich an und kraulte mir mit der anderen Hand meine Brust. Die Rothaarige folgte stumm. Wie hypnotisiert ging ich ohne Widerstand mit.
An der Türschwelle zögerte ich einen Augenblick. Die Blonde blickte mir fragend in die Augen und hauchte:
Was ist?
Ich ... ich ... , stotterte ich.
Ja, das weiß ich doch., unterbrach sie mich verständnisvoll, Das bereden wir alles drinnen bei einem kühlen Drink, okay?
Ich nickte erleichtert und lies mich von ihr in meine Wohnung führen. Hinter mir schloß sich die Tür durch die Hand der Rothaarigen. Wir machten es uns im Wohnzimmer bequem. Langsam entspannte ich mich wieder. Ich ging in die Küche und mixte ein paar kühle Getränke. Ich staunte nicht schlecht als ich zurück kam und neben den beiden Mädels zwei kräftige Männer sitzen sah.
Das sind unsere Zuschauer. Die wolltest Du doch haben?, meinte die Blonde lächelnd. Die Rothaarige schwieg die ganze Zeit über mit versteinertem Blick. Die Blondine bemerkte meine Unsicherheit und stellte mir erstmals die beiden Männer, die Rothaarige und sich selbst vor. Die Blondine hieß Regina, die Rothaarige Sophia und die beiden Männer Werner und Jürgen.
Erzähle uns etwas von Deinen Wünschen?, forderte mich Regina neugierig auf.
Vor lauter Auf- und Erregung wußte ich gar nicht mehr genau, wie mein Plan nun eigentlich aussah. Ich redete einfach darauf los, ohne groß nach zu denken.
Ich hab mir das so vorgestellt, daß ihr Beiden mich überwältigen müßt und ich mich natürlich dagegen wehre ...
Oh! Oh! Oh! Oh!, unterbrach mich Regina mit erhobener Hand und gestreckten Zeigefinger, der sich leicht im Rhythmus zu den Regina lächelte während sie das sagte.
Ja, okay., gab ich etwas kleinlaut als Antwort.
Noch immer hatte ich nichts davon erwähnt, das ich meine Eier behalten wolle. Ich befürchtete, das sie sofort ihre netten Hintern durch meine Tür hinaus schwangen, wenn ich sofort damit rausrückte. Mein erster Plan schlug fehl. Doch ich mußte gar keinen Neuen unterbreiten. Regina war es natürlich, die mir einen alternativ Vorschlag unterbreitete.
Was hältst Du davon?, fragte Regina, sichtlich amüsiert darüber, wie ich versuchte mit heilen Eiern aus der Sache raus zu kommen, Wir geben Dir zwei Chancen. Ein Spiel also in zwei Stufen. Stufe eins: Du stehst vor uns, nackt mit gespreizten Beinen. Sophia und ich treten Dich abwechselnd je zweimal.
Regina hielt ihre schlanke Hand nach oben und lies dabei 4 Finger stehen und fuhr fort:
Macht 4 Tritte mit den Füßen oder Knien. Solltest Du nach je einem Tritt von uns schon am Boden liegen ist das Spiel aus. Wir ziehen das durch, wofür Du uns bezahlst, ohne das Du Deinen letzten Spaß hast. Überstehst Du alle 4 Tritte im Stehen, bezahlst Du uns nur die Hälfte und wir ziehen unverrichteter Dinge wieder ab. Gehst Du nach den ersten beiden Tritte zu Boden kommen wir zu Stufe zwei. Wir fesseln Dich und bearbeiten Deine Eier und Deinen Schwanz mit unseren Füßen bis Du abspritzt und wir ziehen durch, wofür wir eigentlich gekommen sind. Kommst Du nicht, hast Du auch die zweite Stufe bestanden und behältst Deine Juwelen. Auch hier mußt Du nur die Hälfte bezahlen. Und nun überleg´ nicht so lange!
Regina lächelte auffordernd. Selbst bei Sophia merkte ich nun eine Regung ihrer Gesichtszüge. Ihr Lächeln war kalt und überheblich. Mir schien, als könnte ich ihre Gedanken lesen.
Dazu ist er sicher zu feige!, schien ihr Gedanke zu sein.
Werner und Jürgen grinsten verschmitzt. Bei den Beiden war ich mir nicht so recht sicher, ob sie die Beschützer dieser beiden hinreißenden Damen waren, oder nur einfach zahlende Zuschauer. Egal wie es auch sei, ich stimmte dem Vorschlag zu. Ich legte einen Briefumschlag mit dem Geld auf den Tisch. Je nach Ausgang dürften sich die beiden Mädels dort bedienen. Ich muß alle vier Tritte stehend überstehen, dachte ich bei mir. Nur so würde ich meine Eier retten können. Nach einer Woche Abstinenz würde ich sicher die zweite Stufe nicht ohne abspritzen bestehen. Und ich wollte sie behalten, meine Eier, meine Hoden, meine Juwelen. Aber ich wollte auch dieses Spiel.
Während ich mich ganz nackt auszog, schlüpften die beiden Girls aus ihren Schuhen. Es war sehr ungewohnt, mich vor zwei fremden Frauen und Männern völlig zu entblößen. Meine Erregung lies erst mal deutlich nach. Ich bedeckte meine Scham mit den Händen.
Stell Dich hin und mach Dich bereit für den ersten Akt!, befahl Regina grinsend.
Ich stellte mich in die Mitte des Raumes. Mit der linken Hand hob ich meinen Penis an und drückte ihn gegen meinen Bauch, natürlich nicht ohne ihn leicht zu stimulieren. Die rechte Hand legte ich in meinen Nacken. Dann spreizte ich meine Beine und ging etwas in die Knie. Mein Oberkörper aufrecht, mein Blick gerade aus.
Gut., lächelte Regina, So bleiben. Wir müssen uns aber noch davon überzeugen, ob da unten auch alles echt ist.
Mit diesen Worten grinste sie Werner und Jürgen zu. Zuerst stand Jürgen auf und trat vor mich. Sein Gesicht war vielleicht 10 cm von meinem entfernt. Er grinste gemein als er nach meinen Eiern griff. Ich zuckte zusammen. Er tastete meine Eier erst einzeln ab, dann nahm er sie beide in die Hand und knetete sie leicht. Er nickte kurz, so, als wäre alles in Ordnung bei mir. Dann kam Werner. Auch er baute sich ganz dicht vor mir auf. Er tätschelte leicht meine hängenden Eier, dann kraulte und zog er sie abwechseln. Plötzlich kniff er mir ins linke Ei. Ich stöhnte auf vor Schmerz und sackte leicht nach vorn.
Scheinen echt zu sein., meinte er lapidar, Ihr könnt anfangen, Mädels.
Die beiden Männer setzen sich wieder lässig in die Couch und beobachteten alles neugierig grinsend. Regina kam zuerst auf mich zu. Sie legte einen Arm auf meine Schulter und berührte ganz leicht meinen Sack mit der anderen Hand. Dann begann sie meine Eier leicht zu schaukeln. Sie grinste dabei frech und ihr Blick schien mich zu durchbohren. Dann nahm sie etwas Abstand von mir. Sie streckte mir ihren rechten Fuß entgegen und lies ihn ganz dicht vor meinen Eiern kreisen. Dann nahm sie Maß. Sie tippte zweimal ganz leicht mit angezogenen Zehen auf meinen Sack. Sie stellte ihren Fuß wieder auf den Boden, grinste wieder frech und kicherte schließlich wie ein kleines Schulmädchen. Dabei hielt sie sich eine Hand verlegen vor den Mund. Nun setzte sie erneut an, um Maß zu nehmen. Diesmal schwang sie ihr Bein zweimal nach hinten und nach vorn und zielte mit ihrem Spann auf meine Eier. Beim letzten Mal hob sie so meine Eier mit ihrem nackten Fuß etwas an und verweilte einen Augenblick. Sie nahm nun Kampfstellung an. Ihr rechtes Bein nach hinten, ihr Gewicht auf das linke Bein gelagert. Ihre Hände nahm sie vor ihren Körper und ballte sie zu Fäuste. Irgendwie sah dies niedlich aus, da sie ihre Daumen in die Faust schloß. Dann biß sie sich leicht auf die Unterlippe, fixierte mein Gehänge und grinste mit großen Augen. Wird sie mich mit den Zehen, oder ihrem Spann treten, schoß es mir durch den Kopf. Mit den Zehen wird es sicherlich gefährlicher für mich, da so die Wucht ihres Trittes auf einen kleinen Punkt konzentriert wird. Trifft sie ein Ei so mit voller Wucht, wird es sicherlich aufplatzen, wenn es nicht zur Seite entweichen kann. Andererseits ist es auch schwieriger ein Ei genau zu treffen, so das es nicht entweichen kann. Tritt sie mit dem Spann, verteilt sich die Wucht ihres Trittes wahrscheinlich auf beide Eier. Bestimmt auch sehr schmerzhaft, wenn sie gut trifft, aber meines erachten weniger gefährlich.
Regina wippte kurz mit ihrer Hüfte ein paar mal nach vorn und zurück, dann trat sie zu. Dabei stöhnte sie laut auf. Ich ging instinktiv auf die Zehenspitzen, um den Tritt etwas abzufedern. Sie traf mich mit ihrem herrlich gewölbten Spann. Ich spürte wie ihre Zehen sich in meine Pobacke bohrten und ich spürte den Schmerz zwischen meine Beine. Sie traf gut. Meine Eier schmerzten tierisch. Natürlich griff ich mit beiden Händen im Reflex zwischen meine Beine. Mein Oberkörper sackte nach vorn und meine Knie zitterten. Ich merkte, wie sie zu versagen drohten und griff nach Regina um mich an ihr festzuhalten. Sie ging aber sofort einen Schritt zur Seite. Sie lachte laut und tänzelte aufgeregt um mich herum, während ich nach halt suchte. Ich fand ihn, kurz bevor ich zu Boden ging, bei meinem Wohnzimmerschrank. Mit einer Hand hielt ich meine Eier, mit der anderen klammerte ich mich an dem Schrank fest. Ein paar Weingläser fielen dabei um und zerbrachen. Regina kam von der Seite zu mir und griff mir um die Hüfte.
Na? Geht´s wieder?, fragte sie kichernd.
Ich riß mich zusammen und nickte leicht. Regina führte mich wieder in die Mitte des Raumes. Sophia wartete dort schon auf mich. Sie hatte ihre Sonnenbrille abgelegt und ich sah in ihre grünen, katzenhaften Augen. Herablassend lächelte sie mich an.
Jetzt gehst Du zu Boden!, meinte sie kühl.
Ihr Blick verriet mir, das sie es ernst meinte. Trotzdem nahm ich wieder Haltung an. Wieder hielt ich meinen Penis mit der linken Hand nach oben gegen den Bauch, die andere Hand im Nacken. Ich versuchte aufrecht zu bleiben, obwohl mich der ziehende Schmerz nach vorne zog. Stolz erwiderte ich Sophias Blick, um ihr zu verstehen zu geben, das ich auch diesen zweiten Tritt überstehe. Daraufhin lächelte sie nur mitleidig. Ich spreizte meine Beine wieder und ging etwas in die Knie. Sophia legte ihre Hände auf meine Hüfte und drückte mich so zu Boden. Anscheinend wollte sie so verhindern, das ich wie bei Regina den Tritt abfedere. Ihr Lächeln wurde immer siegessicherer, als sie mir von den Augen ablas, wie ich erkannte, was sie vor hatte. So dicht an mir stehend, ihre Hände an meiner Hüfte, konnte dies nur eines bedeuten. Sie würde mir ihr Knie spüren lassen. Sophia nahm dreimal Maß. Jedesmal drückte sie mir dabei ihr Knie sanft auf mein rechtes Ei. Mir wurde schwindlig vor Angst. Sie würde mir so mein rechtes Ei zerstören. Und dies würde mich mit Sicherheit zu Boden reißen. Einen Augenblick überlegte ich, ob ich es zu lassen oder mich wehren soll. Aber ein Blick zu den beiden Männern verriet mir, das dieses Vorhaben zum Scheitern verurteilt war. Regina hatte sich neben Sophia gestellt und beobachtete mich genau. Es faszinierte sie, wie ich mit meiner Angst kämpfte. Trotzdem war ich über alle Maße erregt. Schnell begann ich meinen Schwanz zu wichsen, in der Hoffnung, noch einmal abspritzen zu können. Lächelnd schüttelte Sophia den Kopf, doch ich hörte nicht auf. Gleich würde es mir kommen, gleich ...
Sophia zog grinsend beide Augenbrauen hoch, noch lies sie mir Zeit. Mit großen Augen starrte sie mich an. Meine Hand wurde immer schneller und ich flehte:
Bitte, bitte ...
Ein kühles Nein vernahm ich noch, dann ein Klatschen, welches dumpf endete. Mit all ihrer Kraft stieß sie mir ihr Knie zwischen die Beine.
Als ich wieder zu mir kam, starrte ich auf meine Wohnzimmerdecke. Der Schmerz zwischen meinen Beinen verriet mir, das dies alles kein Traum war. Ich lag auf meinem Wohnzimmertisch, gefesselt. Meine Beine wurden gespreizt , indem sie links und recht vom Tisch herunter hingen und an den Tischbeinen fixiert wurden. Mein Wohnzimmertisch war nicht sonderlich breit. Meine Hände wurden ebenfalls an den Tischbeinen am anderem Ende fixiert.
Regina beugte sich über mich. Sie schmunzelte, während sie mit meinem ganzen Geld, welches ich in den Umschlag legte, vor meiner Nase wedelte.
Das war richtig süüüüß, wie Du versucht hast noch mal abzuspritzen, hihi!, kicherte sie.
Aber daraus wird jetzt wohl nichts mehr! Ohhhhhh., fügte sie gespielt mitleidig hinzu.
Weißt Du, uns ist es lieber, wenn es zu keiner Sauerei kommt, wenn wir jemanden entmannen. Hast Du etwa die ganze letzte Woche darauf verzichtet? Ohhhhh., wieder diese übertriebe mitleidige Stimmlage.
Hast Du etwa die ganze Woche auf den ultimativen Orgasmus gehofft? Ohhhhhh. Soviel hat der Arme auf sich genommen, für nichts!, nun klang Reginas Stimme spöttisch, Kein letzter Samenerguß, kein Orgasmus! Kannst Du Dich noch daran erinnern, wie es war?
Ich hörte ein Lachen von den beiden Männern und Werner meinte noch lachend:
Da können wir Dir helfen! Wir erzählen es Dir dann wie´s war, wenn uns diese beiden heißen Bräute um den Verstand gevögelt haben.
Aber vorher werden wir Dir noch einmal andeuten, wie es hätte sein können., fügte Sophia trocken hinzu.
Ganz zart legte Sophia ihre Hand auf meinen Sack. Ich zuckte unter ihrer Berührung, mein rechter Hoden schmerzte höllisch. Sie strich mir ihrem Zeigefinger von meinem Sack aus hoch, meinem Penisschaft entlang bis zur Spitze. Dort kitzelte sie meine Eichel mit ihrem Finger bis sich, trotz der Schmerzen, wieder etwas regte. Sophia lächelte mit Genugtuung.
Übernimmst Du mal?, fragte sie Regina.
Regina nickte.
Jetzt werde ich das zu Ende bringen, was ich begonnen habe., sprach Sophia gefühlslos.
Sie musterte meine Eier und überlegte einen Augenblick. Dann nahm sie meinen großen Marmoraschenbecher und legte ihn mit dem Boden nach oben unter meine Eier. Nun schwebten sie nicht mehr einige Zentimeter in der Luft, sondern lagen auf dem Aschenbecher. Sie nickte zufrieden. Regina bearbeitete währenddessen weiter meinen Schwanz. Bevor Sophia zwischen meinen Beinen auf den Tisch stieg, kam sie noch einmal um den Tisch herum zu mir an den Kopf.
Du darfst meine Füße noch einmal küssen, bevor sie Dir Deine Eier ganz platt treten., sprach Sophia mit gespielter Gnädigkeit.
Sie hob erst ihren rechten Fuß und berührte mit ihren geilen Zehen meine Lippen. Dann wiederholte sie es mit ihrem linken Fuß. Ich versuchte an ihren Zehen zu lutschen und ihren Geschmack in mir aufzunehmen, doch sie verweigerte es mir. Sophia ging wieder an das untere Tischende und bestieg nun den Tisch, zwischen meinen Beinen. Regina hörte nun auf mit meiner Stimulation. Sie zog statt dessen ihre kurze Jeans aus und stütze sich mit den Armen quer von der Seite über meinen Bauch. Sie trug keinen Slip. Werner und Jürgen ließen nun ebenfalls ihre Hose herunter. Werner trat von hinten an sie heran, Jürgen von vorn. Werner griff nach Reginas Hüfte. Sie lächelte mich geil an, als er in sie von hinten eindrang. Jürgen nahm dann ihren Kopf ebenfalls in die Hände und führte sie zu seinem Penis. Ich spürte auf meinem Bauch, wie sie durch die Stöße von hinten und vorne bebte.
Werner schaute genüßlich zu mir und meinte schließlich zu Jürgen:
Das ist immer das Geilste bei der Sache. Zu sehen wie er uns zusieht wie wir die Braut vögeln und unseren Spaß haben, während die andere ihm die Eier zermatscht.
Und dafür bekommen wir auch noch Geld, hehe!, lachte Jürgen.
Sophia hatte nun damit begonnen, mein rechtes und geschwollenes Ei unter ihren Fuß zu bekommen. Immer wieder rutschte es unter ihren Zehen oder Fußballen zur Seite weg. Hätte ich diese Anzeige nur nie geschrieben. Als Sophia mein rechtes Ei nun fest unter ihren Fußballen hatte und langsam damit begann darauf zu twisten, begann ich einen letzten Versuch wenigstens ein Ei zu retten.
Wartet! Aufhören! Bitte., flehte ich, Wenn ihr mir mein linkes Ei laßt, dann bezahle ich Euch noch mehr, ok?
Nö!, kam es kurz und knapp von Sophia, und Jürgen meinte amüsiert:
Ich dachte schon, der stattet gar keinen Versuch mehr seine Eier zu retten, hehe!
Sophia verlagerte immer mehr ihres Gewichtes auf mein rechtes Ei. Kurz bevor sie es ganz zermatschte flutschte es doch noch mal unter ihrem Fuß hervor. Wieder setzte sie ihren Fuß auf mein rechtes Ei und versuchte es zwischen Aschenbecher und ihrem Füßchen einzuklemmen. Regina stöhnte unter den Stößen der Männer immer wieder geil auf. Dann dieses Geräusch. Ein entsetzlicher Schmerz. Ich spürte wie Sophias Fuß den Marmoraschenbecher berührte, dazwischen die Überreste meines rechten Hodens. Ich schrie und zerrte vergeblich an meinen Fesseln, während Regina ihren Orgasmus bekam. Sophia hatte es wirklich getan. Bis zuletzt hoffte ich irgendwie, das sie dieses Spielchen nicht bis zum bitteren Ende spielen würden.
Du bist dran!, forderte Sophia Regina auf.
Beide tauschten die Plätze. Nun war es Sophia, die über meinem Bauch lag und von den beiden Männer genommen wurde. Bevor Regina ihren Platz einnahm, schaute ich sie noch einmal flehend an.
Bitte tu´s nicht!, bettelte ich, Laß mir wenigstens noch mein anderes Ei.
Nöhöööö!, grinste Regina, Das hättest Du Dir vorher überlegen sollen.
Dann bestieg Regina den Tisch.
Laß mich wenigstens noch mal kommen!, bettelte ich weiter, Nur dieses Eine mal noch! Ein letztes mal, bitte!
Alle lachten.
Du bist wirklich zu süüüüß!, lächelte Regina etwas mitfühlend, Aber Geschäft ist Geschäft!
Keine Gnade also.
Sie meinten es absolut ernst.
Nun mach schon endlich, ich komme gleich!, stöhnte Jürgen, der von Sophia nun mit dem Mund verwöhnt wurde.
Regina setzte ihren Fuß an. Sie hatte mehr Schwierigkeiten mein letztes Ei fest zu klemmen.
Ahhhhhhhh., stöhnte Jürgen plötzlich lustvoll, als er in Sophias Mund kam. Links und rechts tropfte sein Samen an ihren Lippen hinunter zu ihrem Kinn. Sophia lies von seinem Schwanz ab und blickte zu mir. Genüßlich leckte sie mit ihrer Zunge den Sperma von ihren Lippen.
Mmmhhh, schmeckt fein so eine fruchtbarer Sahne!
Ungläubig starrte ich Sophia an, während Regina meinen Hoden in meinem Sack hin und her flutschen lies.
Das blöde Ding will nicht still stehen!, meinte Regina etwas verärgert.
Werner bearbeitete Sophia noch immer von hinten. Aber auch er stand kurz davor. Ich hörte wie er immer heftiger wurde, und wie seine prallen Eier immer schneller gegen Sophias Pobacken klatschten.
JETZT!, rief Regina freudig auf, Jetzt hab ich es endlich!
Nun war auch mein zweites Ei eingeklemmt. Eingeklemmt unter einem nackten, zierlichem Frauenfuß. Gleich würde meine Phantasie bittere Wirklichkeit werden. Hilflos lag ich gefesselt auf dem Tisch, mit ansehend, wie ein Mann eine Frau beglückt, während ich meine letzte Männlichkeit zu verlieren drohte.
Immer weiter preßte sie mein noch verbleibendes Ei unter ihrem Fuß zusammen. Ihre Arme breitete sie aus, um das Gleichgewicht zu halten. Immer mehr ihres Gewichtes lasteten nun auf meinen Hoden. Immer schmaler wurde mein Ei zusammengepreßt. Nur noch wenige Sekunden bis zu diesem Geräusch, welches verkündet, das auch mein letztes Ei unter der Last aufgeplatzt ist. Nun stand sie nur noch mit ihrem Füßchen auf meinem Ei. Sie konnte so das Gleichgewicht nicht lange halten. Also wippte sie einmal kurz nach oben, um dann mit Schwung ihr ganzes Gewicht auf mein Ei herabsausen zu lassen. Ein Lustvolles Stöhnen entwich Reginas Lippen.
Es tat wieder höllisch weh, aber das zerstörerische Geräusch blieb aus. Regina konnte das Gleichgewicht nicht mehr halten und stieg von meinem Ei herab. Werner kam nun auch zu seinem Höhepunkt und Sophia schrei dabei geil auf. Ich wimmerte vor Schmerz. Mein linker Hoden hatte die Tortur dem Anschein nach überstanden. Niemand schien dies zu bemerken, selbst Regina nicht. Die vier zogen ihre Kleider wieder an. Alle lächelten mich befriedigt und schadenfroh an. Sohpia war die Letzte, die noch an der Tür stand, als alle anderen schon meine Wohnung verlassen hatten.
Ich binde ihn noch schnell los!, rief sie den anderen nach, Damit er den Notarzt für sich rufen kann.
Sie lehnte die Haustüre nur an und kam wieder zu mir. Ich lag noch gefesselt auf dem Wohnzimmertisch und freute mich insgeheim über meinen verbliebenen Hoden. Sophia löste mir zuerst die Fesseln meiner rechten Hand. Schützend schnellte sie zwischen meine Beine und ich hielt meine schmerzenden Eier. Mein rechter Hoden war wirklich nur noch Matsch und Brei. Sophia lächelte wissend.
Ich mache keine halben Sachen!, meinte sie trocken.
Wehr Dich, oder versuch doch noch abzuspritzen! Es liegt bei Dir., meinte sie auffordernd.
Mit einer Hand konnte ich nicht viel anrichten, wenn ich mich wehren wollte. Das war ihr bewußt. Und sie genoß ihren Triumph, als ich begann mich schnell zu befriedigen. Sie schob den Marmoraschenbecher noch einmal zurecht, legte mein linkes Ei darauf und nahm ihre Stellung wieder ein. Ohne das auch nur einmal mein Ei unter ihren Fuß hervor flutschte, hatte sie es schon eingeklemmt. Immer hektischer und schneller bewegte ich meine Hand. Sophia spielte mit mir.
Komm, komm!, feuerte sie mich an.
Sie grinste hinterhältig dabei und erhöhte den Druck langsam weiter.
Jaaaahh, gleich kommst Du!
Es wurde immer schwieriger mich auf meine Befriedigung zu konzentrieren, da der Schmerz wieder stärker wurde.
Na? Na? Gleich? Gleich?, fragte sie gespielt neugierig.
Ich stand wirklich kurz davor. Meine Blick wanderte ängstlich zwischen meiner letzten Männlichkeit und Sophias schadenfrohem Gesicht hin und her.
Sie genoß es sichtlich, wie sie mein linkes Ei zu Brei zertrat. Diesmal blieb das ploppende Geräusch nicht aus.
Mit einem gespielt enttäuschtem Ohhhhhh, hatte sie mich um meinen letzten Samenerguß gebracht.
ENDE
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