Ein fataler Wunsch
By: Nicole-Sopfie

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Mit Wünschen sollte man vorsichtig umgehen, das weiß ich heute aus eigener Erfahrung sehr genau.

Hallo, mein Name ist äh war einmal Klaus, heute heiße ich Svenja. Wie es dazu kam wollt ihr wissen, nun das ist schnell erzählt.

Das ganze hat vor gut zwei Jahren seinen Lauf genommen. Ich bin eigentlich immer spitz und suche nach jeder Gelegenheit zum Zug zu kommen. Heute war ich es besonders, da ich gestern schon nicht zum Schuss gekommen war. Doch leider musste ich feststellen, dass unser örtlicher Puff geschlossen hatte. „Private Gesellschaft“ stand auf einem Zettel an der Tür. „Na toll, die da drin haben ihren Spaß und ich geh heute schon wieder leer aus“ dachte ich. Verärgert und unbefriedigt ich zog murrend weiter, mit einem riesigen Druck auf der Düse. Ohne ein konkretes Ziel vor Augen ging ich ziellos durch die Gegend.

An unserem nahen Wald sah ich etwas im Gras liegen, es war eine merkwürdig aussehende glitzernde Flasche. „Schweine“ dachte ich noch, einfach ihren Müll in die Landschaft zu werfen. So wie ich nun mal bin, hob ich die Flasche auf um sie in den nahen Glascontainer zu werfen, nur war dieser restlos überfüllt, also stellte ich die Flasche daneben.

Ich war schon wieder einige Meter gegangen da hörte ich eine Stimme. „Helft mir, oh bitte, helft mir“ Ich sah mich um, konnte aber niemanden sehen. Gerade als ich wieder weiter gehen wolle, hörte ich wie eine Flasche zu Boden fiel. Rasch lief ich zum Container zurück, nur auch hier konnte ich keinen sehen. „Helft mir, bitte“ hörte ich es erneut dabei sah ich wie sich die Flasche von eben ein paar Mal hin und her bewegte.

„Hallo, ist da jemand“ fragte ich verunsichert. „Ja, ihr habt mich erhört, bin ich froh. Ich bin hier, helft mir bitte“ sagte eine erleichterte Stimme. „Wo sind Sie, ich kann sie nämlich nicht sehen?“ wollte ich nun wissen, „Hier unten, in der Flasche, ihr müsste mir helfen“

„Na klar, in der Flasche, für wie naiv halten Sie mich“ gab ich verärgert zurück. „Nein, ich belüge euch nicht, wenn ihr mich hier heraus lasst, erfülle ich euch einen Herzesswunsch“

„So etwas geht doch gar nicht“ gab ich als Antwort, doch die Stimme meinte „Lasst mich frei und ihr werdet sehen das es doch möglich ist“

Na gut dachte ich, wenn sie es unbedingt so haben möchte, dann drehe ich eben den Flaschenverschluss ab. Gesagt getan. Kaum hatte ich den Verschluss in der Hand, zischte und rauchte es gewaltig aus dem Hals der Flasche. Sekunden später stand vor mir eine wunderschöne Dame in Arabischen Gewändern.

„Danke, dass ihr mich befreit habt. Ein böser Magier hat mich in diese Flasche gehext doch niemand ist es bisher gelungen mich wieder daraus zu befreien.“ Verwundert stand ich noch immer da und konnte es nicht glauben, alles war wie in einem Traum. „Nun werde ich euch aus Dankbarkeit einen Wunsch erfüllen, aber überlegt euch gut, denn ihr habt nur diesen einen“

Ich musste nicht lange überlegen so sagte ich dann zu der Maid aus der Flasche. „Ich wünsche mir, dass ich jeden Tag und so oft ich möchte mit einer Möse und Titten Spielen meinen Spaß haben kann“

„Wenn das euer Wunsch ist so soll es auch sein, bedenkt aber es gibt kein zurück mehr“ Ich nickte und die schöne murmelte ein paar mir unverständliche Worte und mir wurde auf einmal schwarz vor Augen. Aufgewacht bin ich im Krankenhaus, eine Schwester und ein Arzt standen neben mir am Bett. „Guten Morgen Fräulein! Geht es Ihnen wieder besser, Wie heißen Sie man konnte bei Ihnen leider keinen Pass finden“

Wie, was Fräulein??? „Was heiß hier Fräulein, was ist passiert wo bin ich!“ antworte ich sauer und erschrak, was war mit meiner Stimme los.

„Ganz ruhig“ sagte der Arzt, „Sie lagen bewusstlos neben einem Flaschencontainer auf der Straße, ein Spaziergänger hat sie gefunden und den Notruf gerufen“ Ich hörte seine Worte, dennoch verstand ich das alles nicht.

„Was ist passiert, und vor allem mit mir?“ fragte ich verwundert. Der Arzt darauf „Das wissen wir auch nicht. Sie bleiben jedenfalls heute noch mal zu Beobachtung hier bei uns dürfen aber aufstehen und morgen werden Sie dann entlassen“

Beiden drehten sich um und gingen. Tausend Fragen schossen mir durch den Kopf. Was war passiert, warum habe ich nun eine weibliche Stimme? Fragen über Fragen.

So blieb ich einen Moment liegen, nur stellte ich fest dass ich pinkeln musste. Ich stand auf blickte an mir runter und erschrak mich erneut. Waren das wirklich Titten die ich jetzt hatte?! Ich tastete vorsichtig nach ihnen, und wirklich sie waren echt. So weich, dennoch fest und sehr empfindlich.

Es nutze nichts sich darüber Gedanken zu machen, ich musste erst einmal schiffen, so ging ich zum Klo. Ich hob den Deckel auf und griff nach meinem Lieblingsspielzeug, nur leider in leere. Warm lief es mir den Schenkeln herunter. Was war jetzt los, wo ist mein Schwanz?

Ich setzte mich auf die Schüssel und befreite mich erst einmal von diesem Drang. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sah nach wo mein Pimmel abgeblieben war. Weg, einfach so weg. Ich hatte keinen mehr, nur noch eine Spalte mit zwei Löchern und am oberen Ende eine Knospe. Aus dem kleineren Loch floss der Urin.

War ich in einem Albtraum, oder war das real? Ich griff mit meiner Hand zwischen die Beine. Das empfinden was ich dabei fühlte war enorm, es war also kein Traum, das war die Wirklichkeit.

Ich trocknete mir die Spalte ab, und ging erst noch unter die Dusche, da ich mich voll gepinkelt hatte. Es war alles sehr komisch, so unter der Dusche zu stehen, mit einem Busen und keinem Schwanz mehr, den ich sonst immer bei dieser Gelegenheit wichste. Etwas später kam der Stationsarzt zu mir und meinte, das man eben meinen Pass auf der Straße die Polizei habe ihn vorbei gebracht und hätte auch noch ein paar Fragen an mich. Frau Svenja Mayer stand in diesem, und nicht mehr Klaus Mayer, alles andere war aber noch genauso wie ich es in Erinnerung hatte. Leider konnte ich den Polizeibeamten keine Auskunft geben was vorgefallen war, denn ich hatte alles vergessen.

Am späteren Nachmittag kam noch einmal ein Arzt vorbei und frage mich wie es mir ginge. „Gut“ antwortete ich, obwohl es in Wahrheit völlig anders ausgeschaut hatte. Ich wollte nur noch nach Hause. In der Nacht wurde ich von einen „feuchten Traum“ wach. Unbewusst hatte sich eine Hand zwischen meine Beine verirrt und spielte an der kleinen Knospe der Spalte. War das ein geiles Gefühl. Also machte ich es mir dann gleich noch einmal. Befriedigt schlief ich dann ein.

Am nächsten Vormittag wurde ich dann entlassen und ich ging nach Hause. Hier war auch alles normal, bis das auf den Bilder wo ich mit Freunden war, ich jetzt als Frau zusehen war.

Hinter mir klapperte etwas und ich drehte mich um. Jetzt fiel es mir wieder ein. Vor mir stand die Frau aus der Flasche. „Ich wollte bevor ich gehe noch einmal nach euch sehen“ meinte sie. „Ich hoffe ihr seit mit eurem Wunsch zufrieden und glücklich? Denn ihr wisst es gibt kein zurück mehr“

„Was hast du mit mir angestellt“ schnauzte ich sie an, „Ich wollte doch keine Frau werden“

„Oh doch, dass wolltet ihr. Ihr sagtet doch selber, „ihr wolltet jeden Tag und so oft wie möchte mit einer Möse und Titten spielen und Spaß haben. Diesen Wunsch habe ich euch erfüllt. Ihr habt nun eine Möse und Titten, und somit könnt ihr immer und überall damit Spielen und Spaß haben“

„Aber ich meinte doch dass ich als Mann immer mit Frauen an ihren Mösen und Titten spielen uns Spaß haben und auch Sex mit ihnen machen kann, wann immer ich es möchte und nicht als so als Frau“ gab ich mehr als verärgert mein Ungemach zu verstehen

„Dann hättet ihr es anders beschreiben sollen, ich habe den Wunsch so erfüllt wie ihr in gesagt habt. Habt euch wohl“ Das waren ihre letzten Worte, bevor sie in einer Wolke aus Rauch verschwand.

Jetzt nach all diesen Monaten habe ich mich an das Frausein gewöhnt. Anfangs war ich sehr wütend und depressiv, aber nun nach zwei Jahren habe ich mich damit abgefunden.

Meinen alten Job habe ich aufgegeben und habe in unserem Puff angefangen. So bekomme ich jetzt meine tägliche Befriedigung und dafür auch noch eine menge Geld. Noch immer bin ich dauergeil, vielleicht noch mehr als zuvor als Mann, da ich es freier ausleben kann. Ich so freiständig, das ich immer einen Vibrator in meiner Möse habe und auch nach der Arbeit noch mehrmals masturbiere. Frausein ist Megageil. Auch wenn sich mein Wunsch am ende als sehr positiv herausgestellt hat, so sollte man dennoch vorsichtig sein mit dem was man sich wünscht. Es kann auch anders ausgehen.

Svenja



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