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John fuhr am späten Abend in die Stadt. Er parkte hinter dem Bahnhof. Hier würde er das finden was er suchte.
In einer Seitengasse befand sich der Strich für Boylover. John hatte etwas bestimmtes im Sinne. Einen ziemlich heruntergekommenen Boy beachtete er nur kurz. Der rief ihm zwar nach, das er für 10 alles machen würde, aber John sah genau das es sich um einen Junkie handelte. Und zwar um einen, der schon aus dem letzten loch Pfiff. Nein, er suchte etwas anderes. John ging gemütlich durch die Gasse. Er besah sich die Stricher sehr genau. Der eine oder andere kam schon in frage, aber dann sah er genau was er brauchte. Zwei Knaben, ca. 16 bis 18 Jahre alt. Der eine mittelgroß, blond und sehr schlank. Der andere hatte rote Haare und war etwas kleiner. Anscheinend waren die beiden Brüder oder zumindest befreundet. John sprach die beiden an, und nach kurzer zeit war man sich einig. Mit etwas Abstand folgten die beiden Jungs John zu dessen Wagen. Es handelte sich bei dem Fahrzeug um einen Kleintransporter den John für Tiertransporte benutzte. Die Jungs mussten also hinten einsteigen. Die Fahrt dauerte doch ganz schön lange und die beiden wurden langsam unruhig. Schließlich endete die Fahrt. John führte die beiden in seinen sogenannten Hobbyraum. Dort ließ er sich in einen Sessel fallen. Die Jungs standen vor ihm. Lasst mal eure Hosen runter, damit ich sehe wie ihr bestückt seid sagte John. Und als die beiden nicht sofort reagierten fingerte er ein Bündel Scheine aus der Tasche und wedelte damit. Der Blonde öffnete daraufhin sofort seinen Gürtel und ließ seine Hose runter. Anschließend zog er auch den schwarzen Tanga Slip runter. Zum Vorschein kam ein ziemlich großer unbeschnittener Pimmel. Der Rothaarige war nur etwas langsamer als sein Freund und ließ Hose und Boxershorts fallen. Sein Riemen war wesentlich kleiner und auch uncut aber John bestaunte seinen knallroten Busch. Bevor wir weiter machen, sollten wir doch erstmal über die Kohle reden sagte der Blonde. John grinste und teilte das Geldbündel in zwei Teile. Er warf jedem die hälfte zu. Gierig zählten die beiden das Geld. Jeder hatte etwa 500 in der Hand. Ich nehme an, das reicht erstmal. Und jetzt will ich euch nackt sehen. sagte John. Innerhalb weniger Sekunden standen die beiden Splitternackt vor ihm. John stand auf und umrundete die beiden. Er fand, das er eine hervorragende Wahl getroffen hatte. Er streichelte beiden den Hintern und griff dann dem Blonden von hinten an die Klöten. Der protestierte sofort, aber als John ihm noch ein paar Scheine in die Hand drückte, machte er willig etwas die Beine breit. John tastete vorsichtig und zärtlich die Hoden des Blonden ab. Dann wandte er sich dem Roten zu. Auch der Rote bekam ein paar Scheine und ließ sich widerstandslos den Sack abtasten. John war zufrieden. Er setzte sich wieder in den Sessel. Jetzt will ich Euch mal erklären, was ich mit Euch vorhabe. Ich stehe auf Hundenummern. Ihr seid die Hunde, und ich das Herrchen. Ihr bekommt ein Halsband um und ich führe euch an der Leine. Ihr hebt das Beinchen und macht Männchen wenn ich da befehle. Und wenn mir danach ist, werde ich Euch von hinten einen verpassen. Klar? Beide nickten schnell. John holte aus einem Schränkchen zwei Hundehalsbänder mit Leinen und legte jedem eins an. Dann begann das Spiel. John führte die beiden wie Hunde durch den Hobbyraum. Er ließ sie an der Heizung das Bein heben und sie machten Männchen. Das ging eine ganze Weile so weiter. John hatte beide schon mehrmals gefickt. Schließlich band John den Blonden an das Heizungsrohr. Er sah den Roten an und sagte : Das klappt ja schon ganz gut. Du darfst jetzt zur Belohnung deinen Freund von hinten ficken. Los, mach Dir den Knüppel hart und spring auf. Der Rote sah John fragend an und der Blonde protestierte lautstark und beschimpfte John. John fasste wieder in die Hosentasche. Die beiden erwarteten, das er noch ein Geldbündel hervorholen würde, aber John zog ein kleines Gerät hervor. Es war nicht mal so groß wie eine Fernbedienung. Das Gerät hatte aber nur wenige Tasten und ein Rädchen. Und eine von den Tasten drückte John nun. Das Halsband versetzte dem Blonden einen Stromschlag. Er gab einen spitzen Schrei von sich und brach in Zuckungen zusammen. Möchtest Du auch so einen Stromschlag oder fängst Du langsam an es ihm zu machen. Sagte John. Der Rote fing sofort an sich den Schwanz hart zu wichsen. Dann versuchte er in den Blonden einzudringen. Dank guter Schmierung hatte er dabei keine Probleme. Nach wenigen Augenblicken drang er aber tief ein und fing vorsichtig an den Blonden zu ficken. Nach einigen Minuten spritzte er in dessen Darm ab. Der Blonde hatte sich einigermaßen von dem Schlag erholt. John band ihn los und den Roten fest. Der Blonde dachte nun er solle seinerseits auf den Roten aufspringen, aber John zog ihn in die andere Richtung. Du hast Dir doch wohl mit nichts verdient mein Junge. Auf deinen Freund zu springen und abzuspritzen. Das Vergnügen hast Du Dir verspielt. Und außerdem wirst Du dazu auch bald keine Lust mehr haben, und auch wohl nicht mehr in der Lage dazu sein. sagte John. Der Blonde konnte mit der Aussage nicht viel anfangen. John brachte ihn auf den Hof und sperrte ihn in einen Hundezwinger. Dann holte er den Roten und auch er kam in einen Zwinger nebenan. Die beiden blieben da einige Zeit allein. Schließlich kam John mit einigen Geräten zurück. Er schloss die Tür zum Zwinger des Blonden auf. Dann nahm er wieder die kleine Fernbedienung, drehte das Rädchen auf `MAXIMUM` und drückte den Knopf. Der Blonde stieß einen tierischen Schrei aus und zuckte nur noch. John öffnete den Zwinger ganz und betrat ihn mit den Gerätschaften. Er spreizte dem Blonden die Beine und legte ihm einen Elastrator über den Hodensack. Mit Daumen und Zeigefinger fummelte er die Klöten des Blonden durch den Plastikring und zog sie etwas in die Länge. Dann löste er den Elastrator aus. Anschließend verlies er den Zwinger wieder. Der Blonde wand sich noch immer in Zuckungen. Fassungslos hatte der Rote alles mit angesehen. John sah den Roten an und sagte: Damit Du gleich klar siehst, Dein Name ist ab sofort Rex. Und wenn Du nicht spurst, passiert Dir das gleiche. Er kann versuchen sich den Ring abzumachen, aber das wird nicht gehen. Außerdem ist er jetzt schon ein Eunuch. Morgen schneide ich ihm seine toten Klöten ab. Ach ja, er braucht ja noch einen Namen. Eigentlich sollte er ja Prinz heißen, aber das trifft es ja nicht mehr. Jedenfalls kannst Du ihn ab morgen jederzeit bespringen. Ein kurzes Bellen genügt, dann darfst du zu ihm. Und? Wie macht der feine Hund? Rex sah John an und machte leise Wau. John drückte auf einen Knopf der Fernbedienung und Rex bekam einen leichten Schlag. Etwas Lauter und mit mehr Überzeugung. sagte John. Rex machte sehr laut :Wau, wau. John nickte zufrieden und im weggehen murmelte er : Na also. Vielleicht sollte ich den anderen Grete nennen. Die beiden verbrachten die Nacht in ihren Zwingern. Gesprochen wurde nicht. Der Blonde versuchte verzweifelt, seinen Sack von dem Elastratorring zu befreien. Aber alle versuche waren vergeblich. Rex hatte ein paar Mal versucht sich das Halsband abzunehmen, aber jedes Mal wenn er den Verschluss berührte bekam er einen Stromschlag. Schließlich hatte er aufgegeben. Am Morgen kam John mit zwei Näpfen voll Futter. Durch eine Klappe schob er je einen in jeden Zwinger. Der Blonde sprang auf und schrie John an und beschimpfte ihn. Sekunden später lag er, wieder von einem starken Stromschlag niedergestreckt, am Boden. John grinste. Schau ihn dir an Rex. Bekommt von mir das beste Futter und zeigt sich so undankbar. Aber Du bist doch ein ganz Lieber und wirst bestimmt den ganzen Napf ausschlecken. Oder ? Ich habe in Euren Papieren gelesen, das Du 16 Jahre alt bist. Und dein Freund . Oh ich vergas. Deine Freundin 17 Jahre alt ist. Dann seid ihr ja noch Welpen und müsst viel lernen. Aber Du zeigst gute Ansätze und wirst mir bestimmt viel Freude machen. Nun friss schön. Rex roch an dem Napf. Das Futter stank entsetzlich, aber er fing trotzdem an zu fressen. Nach kurzer Zeit hatte er den Napf geleert. John betrat nun den Zwinger. Er streichelte Rex über den Kopf und sagte: Brav Rex. Und jetzt wollen wir Dich ein bisschen Modifizieren und dann nehme ich Dir auch das lästige Halsband ab. Dreh Dich mal um und zeig mir Deine Klöten. Keine Angst, Du wirst sie behalten. Aber dein Sack ist etwas zu kurz, und darum werden wir ihn etwas strecken müssen. John holte nun 2 Halbschalen aus Blei aus der Tasche und legte sie oberhalb von Rex Hoden um seinen Sack. Er drückte die beiden Halbschalen fest zusammen. Es machte Klick, und es war ein Ring entstanden. Der Bleiring lag locker um die Sackhaut und drückte die Hoden nach unten. Dann zog John eine kleine Zange aus der einen Tasche und einen Plastikchip aus der anderen. Er legte den Chip in die Zange und legte sie an Rex rechtes Ohrläppchen. John drückte die Zange zusammen. Es machte Knirsch und Rex stieß einen Schmerzlaut aus. Ich nehme Dir jetzt das Halsband ab. Vorher solltest Du wissen, das Dein Ohrchip genau solche Stromschläge verteilt wie Das Halsband. Außerdem sendet der Chip ein Dauersignal an Dein Gehirn. In ein paar Stunden wirst Du Gedächtnisprobleme bekommen. Und in ein paar Tagen kannst Du Dich auch nicht mehr an Deine Vergangenheit erinnern. Dann bekommst Du eine schöne solide Ausbildung. Ach ja, bevor ich es vergesse. Mach dir keine Sorgen, wenn Dir Dein Pimmel andauernd steht. Der Chip macht Dich auch Geil. Das ist eine kleine Nebenwirkung. erklärte John. Er verließ den Zwinger und wandte sich dem Blonden zu. Zuerst verpasste John ihm erneut einen Schlag, dann betrat er den Zwinger. Schnell hatte er auch dem Blonden einen Ohrchip gesetzt. Dann vollendete er dessen Kastration indem er ihm den abgestorbenen Hodensack mit einem Messer abschnitt. Dann erklärte John dem Blonden : Du hast ja gehört, was ich zu Rex gesagt habe. Bei Dir passiert das gleiche. Allerdings mit dem kleinen Unterschied, das Du nicht mehr lange Geil wirst. Ohne Klöten bleibt Dein Pimmel demnächst schlapp. Ich habe übrigens auch einen schönen Namen für dich gefunden. Du heißt ab jetzt Charlene. Das passt zu Dir. Charlene sah John böse an. Zwei Wochen später. John brachte wie gewohnt Morgens die Näpfe mit Futter in die Zwinger. Rex und Charlene warteten schon. John öffnete Charlenes Zwinger und stellte einen Napf auf den Boden. Charlene rieb sich an Johns Hosenbein und sah ihn freudig an. John streichelte ihr über den blonden Haarschopf. Dann machte sie sich über das Futter her. John ließ den Zwinger offen und ging zu Rex. Der war erst kurz zuvor in seinen Zwinger zurück gekehrt, nachdem er wie immer die Nacht in Johns Bett verbracht hatte und sprang mit seiner steifen Latte immer um John herum und Bellte. Während auch Rex fraß, kontrollierte John, in wie weit sich Rex Hodensack schon gestreckt hatte. Er war etwa 12 cm lang und John meinte, das er nun lang genug war. John entfernte den Bleiring. Und wirklich, Rex sah mit dem verlängerten Sack recht süß aus. John hatte Rex und Charlene in den vergangenen 2 Wochen ausgebildet. Beide waren überzeugt davon, das sie Hunde waren, und gehorchten aufs Wort. Beide hatten schnell ihre Näpfe geleert und sahen John erwartungsvoll an. John sagte: Rex. Lauf zu Charlene. Rex spurtete sofort los und sprang in Charlenes Zwinger. Er schnupperte an ihrem Hinterteil und ritt dann auf. Er kannte das schon und rammelte sie ordentlich durch. Charlene hielt still. Ihr Pimmel war etwas geschrumpft, und zeigte auch keinerlei Erregung mehr. John schloss den Zwinger und sagte: Ihr beide wohnt ab jetzt zusammen. Denn ich brauche den anderen Zwinger. Morgen bekommt ihr einen neuen Kameraden. Und dann kommt auch bald der Tag wo wir uns trennen müssen. Am nächsten Abend John einen neuen Bewohner in den leeren Zwinger. Ein schwarzhaariger Boy mit blauen Augen. Auch er war völlig nackt und trug ein Halsband. Das ist Nero. sagte John zu Rex und Charlene. Er ist 15 Jahre alt. Begrüßt Euch dann erst mal. Morgens bekamen alle Futter. Dann nahm John Rex mit. Er wurde gebadet und John verpasste ihm einen kurzen Bürstenhaarschnitt. Sein roter Schamhaarbusch wurde ebenfalls gestutzt, nachdem er bereitwillig die Beine gespreizt hatte. Ebenso wurde Charlene behandelt. Nur wurde bei ihr auch des Schamhaar völlig entfernt. Dann kamen beide wieder in den Zwinger. Später kam John mit einem älteren Mann. Das sind die beiden ,Heinz. Rex und Charlene. Fertig Ausgebildet. Sie gehorchen aufs Wort und sind völlig Stubenrein. Der Rote mit dem gestreckten Sack ist Rex der Rüde 16 Jahre alt, und die Blonde ist Charlene der Kastrat 17 Jahre alt. Heinz begutachtete die beiden und Sprach: OK John, ich nehme beide. Aber ich hätte den roten doch lieber auch Kastriert. Nero geiferte aus dem Zwinger nebenan und verwünschte die beiden Männer. Ein kurzer Stromschlag ließ ihn aber schnell verstummen. Ich hab dem Rex den Sack extra gestreckt, aber wenn Du ihn lieber kastriert willst, ist das auch kein Problem. sagte John. Er holte den Elastrator, und Rex ließ sich bereitwillig den Ring um seinen Hodensack legen. Dann löste John aus. Tut mir leid mein Junge. Du warst ein toller Stecher und ich hab Dir versprochen das Du deine Klöten behältst, aber der Kunde ist König. Und er schnitt Rex die Hoden ab. Rex jaulte etwas. Anschließend wurden die beiden in einen Transporter gebracht. Heinz sagte :Immer wieder gut, mit dir Geschäfte zu machen John. Bezahlung wie immer. Übrigens nehme ich auch deinen Neuen gerne. Aber kastrier ihn, bei den Kunden ist das gerade Mode. Auch wäre es schön, wenn Du mir mal ein paar Jüngere besorgen könntest. John nickte. Rex und Charlene fuhren in dem Transporter davon. John winkte ihnen nach. Dann wandte er sich wieder dem Zwinger zu. Nero lag immer noch am Boden und erholte sich von dem Schlag. John benutzte die Gelegenheit um ihn mit dem Elastrator zu kastrieren. Tja Nero, ich glaube ab Heute heißt Du dann doch lieber Annabelle. Heute Abend kriegst Du noch eine Kameradin und morgen bekommt ihr einen schönen Chip ins Ohr. Tatsächlich brachte John noch am Abend einen neuen nackten Jungen in den anderen Zwinger. John sagte; Hallo Annabelle. Wie versprochen. Hier ist deine Kameradin. Er heißt ab jetzt Heidi und ist erst 13 Jahre alt. Sei nett zu ihr, sie ist noch ein kleiner Welpe.
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