Die Venusfalle - German
By: Marthy

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[STRAIGHT] [NULLIFICATION]

Eine Gruppe von Frauen entmannt einen Typ am Strand auf ganz besondere Art


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Es war der Urlaub, den er sich schon lange herbei gesehnt hatte. Ein schöner Sandstrand, das Rauschen des Meeres, keine touristische Hochburg, sondern eine Abgeschiedenheit, wie man sie heute immer seltener findet.

Einfach mal die Seele baumeln lassen und völlig hüllenlos durch den weißen Sand schlendern, so stellte er sich den absoluten Relaxing-Urlaub vor – und er war mittendrin.

Bestimmt vier Kilometer war er schon gelaufen, als er in der Ferne eine Gruppe erspähte. Beim näher kommen erkannte er, dass es sich um eine Gruppe von Frauen handelte, die sich ein Volleyball-Netz aufgespannt hatten und eifrig den Ball über das Netz schlugen.

Wie er waren auch sie unbekleidet und er kam nicht umhin den einen oder anderen Blick zu riskieren. Einige von ihnen waren sehr burschikos, manch eine sogar ein wenig zu männlich für seinen Geschmack. Als sie ihn bemerkten, drehte sich die Kräftigste von Ihnen um und blickte ihn abschätzend an. „Sieh an, ein Sackträger, na, der traut sich aber was“. „Wissen Sie denn nicht, dass dieser Strandabschnitt für Frauen reserviert ist?“, fragte ihn eine andere.

Er lächelte verlegen und sagte nur schnell: „Keine Sorge, meine Damen, ich bin sofort wieder weg“.

„In die Richtung würde ich an Deiner Stelle lieber nicht gehen“, herrschte ihn das Mannweib an und stemmte ihre Arme in die Hüften. Reflexartig musste er auf ihre Pussy schauen, die wirklich bedrohlich aussah. Zwischen zwei muskulösen Beinen sah man den mächtigen Venushügel und sehr kräftige Schamlippen.

„Schaust du mir etwa auf meine Möse?“, fragte sie ihn jetzt direkt, die übrigen Frauen verstummten. „Das hättest Du nicht tun sollen, mein Lieber, das ist noch keinem Mann gut bekommen!“

Sie ging auf ihn zu, drehte ihn blitzartig um. Er wusste nicht wie ihm geschah. Ihre kräftigen Beine umschlungen die seinigen, mit ihrem einen Arm drückte sie ihn am Hals zurück. Dann griff sie ihm mit der anderen Hand zwischen die Beine und zog seine edelsten Teile nach hinten. Dann brachte sie es fertig seine Beine mit ihren so zusammenzudrücken, dass sein Penis und seine Hoden nach hinten weggedrückt wurden.

Gekonnt drehte sie ihn wieder rum, so dass er der Gruppe zur Schau gestellt wurde, die Frauen lachten. Sein Glied war nicht mehr zu sehen, lediglich die Schambehaarung war sichtbar. „So gefällst Du mir …“, raunte sie ihm von hinten ins Ohr. Nach einer Weile ließ sie ihn los und trat ihm kräftig in den Arsch. Er fiel zu Boden.

Schnell berappelte er sich und lief weiter. Die sind ja total wahnsinnig, dachte er und lief eine Weile schnell davon, bis er aus der Gefahrenzone schien. Zurück würde er einen anderen Weg nehmen, dachte er bei sich und ging weiter seines Weges.

Nach einem weiteren Kilometer traf er auf eine Frau, die einsam am Strand lag. Aus etwas weiterer Entfernung winkte sie ihm zu. Er wunderte sich. Eine Frau, hier in der Abgeschiedenheit am Strand und ganz alleine? Er ging langsam auf sie zu. Sie war wirklich bildschön. Sie lag auf einem großen Handtuch. Hinter ihr stand ein Pritschenwagen mit großer Ladefläche, die mit einer Plane überzogen war. Sie musterte ihn. Er lächelte verlegen. Man kam ins Gespräch. Eine Unterhaltung kam in Gang, man sprach über den Urlaubsort, die schöne Natur. Die Frau bot ihm etwas zu trinken an. Er nahm dankend an. Sie lächelte ihn an und man unterhielt sich weiter. So langsam wurde er scharf, diese nackte Frau vor ihm ließ ihn auf frivole Gedanken kommen. Daher war es ihm nur recht, als ihre Hand wie durch Zufall berührte. Man kam sich näher, tauschte Zärtlichkeiten aus und küsste sich.

Sie hätte da eine Überraschung für ihn, sagte die Frau nun. Ob er Lust auf ein ganz besonderes Erlebnis hätte, fragte sie.

Schelmisch lächelte er zurück. Voller Vorfreude auf ein erotisches Abenteuer nickte er.

Die Frau nahm ihn bei der Hand und führte ihn in Richtung des Pritschenwagens. Auf der Ladefläche stand ein Stuhl. Sie kletterten gemeinsam auf die Ladefläche und sie bat ihn, Platz zu nehmen. Sie wollte ihm eine besondere Erfahrung zu teil werden lassen, offenbarte die Frau. Etwas benommen war er nun – war es das Getränk, welches ihm angeboten wurde? Die Frau fing an seine Knöchel an den Stuhlbeinen festzubinden und seine Arme an den Lehnen des Stuhls zu fixieren. Er merkte jetzt, dass der Stuhl fest auf der Ladefläche montiert war – warum nur? Sie sei gleich wieder da, sagte die Frau nun und verließ die Ladefläche.

Es wurde ruhig. Nichts geschah.

Plötzlich merkte er, wie der Motor startete. Der Wagen setzte sich in Bewegung. Der Transporter fuhr an. Es ruckelte und man merkte, wie der Wagen über Bodenunebenheiten fuhr, doch er war fest am Stuhl fixiert. Nach einer Weile hielt der Wagen. Durch die Plane hindurch sah er den Schein eines Feuers. Es dämmerte bereits. Er wurde wieder klarer im Kopf – worauf hatte er sich nur eingelassen? Schlagartig wurde es ihm klar, als das Mannweib hinter den Wagen trat. „Sieh an, was haben wir denn da? Den frechen Sackträger von vorhin …“. Er erschrak, es handelte sich um eine Falle. Die schöne Frau war nur der Köder.

Sogleich sprang die burschikose Frau auf den Wagen. „Mein lieber, unsere Venus braucht wieder etwas Futter, da kommst Du uns gerade recht …“.

Mit einem geschickten Griff entfernte sie eine kreisrunde Aussparung in der Sitzfläche des Stuhls auf dem er fixiert war. So hing sein Gemächt frei nach unten durch.

Dann öffnete sie eine Luke im Boden des Wagens. Die übrigen Frauen versammelten sich hinter dem Auto und schauten interessiert zu. „Beate, bringst Du bitte unsere Venusfalle“, rief sie einer der Frauen zu. Was jetzt kam, ließ ihn seinen Augen nicht trauen. Auf einem kleinen Hubwagen rollte die Frau mit einer überdimensionalen fleischfressenden Pflanze heran.

Die zwei Blatthälften der Klappfalle waren dabei so groß, dass zwei Männerfäuste bequem dazwischen Platz gefunden hätten. „Dies ist eine Spezialzüchtung zur Bestrafung aufmüpfiger Männer“, ließ sie ihn wissen. Langsam rollte ein der Frauen die Pflanze unter den LKW. Sorgfältig wurde sie positioniert. Dann begann sie mit Hilfe der Hubvorrichtung die Pflanze langsam in die Höhe zu bewegen. Langsam erschien die Klappfalle der Pflanze durch den Boden des Pritschenwagens unter seinem Gemächt. „Hört auf mit dem Mist, das ist nicht lustig“, beschwerte sich der Mann. Das Mannweib grinste nur. „Etwas noch nach rechts bitte“, rief sie der Frau zu, die den Hubwagen bediente. Es wurde nachjustiert. „So, mein lieber, jetzt hältst Du besser still, wenn wir Deinen Pimmel in die Klappfalle hängen lassen, sonst schnappt sie sofort zu!“, ließ sie ihn wissen. Beate pumpte die Hubvorrichtung weiter. Langsam, aber sehr sicher kamen die zwei Blatthälften auf die Höhe seines ganzen Stolzes, bis er richtig dazwischen hing. Die kleinen Fühlhaare auf den Blattinnenseiten waren nur wenig von seinem besten Stück entfernt. Aus dem Biologieunterricht wusste er noch, bei einer Berührung schnappt die Falle zu und öffnet sich nicht eher, bis sie ihren Inhalt verdaut hat.

Ihm wurde Angst und bange. Die Frauen entfernten sich und setzten sich wieder ans Feuer. Eine seltsame Situation. Er auf einem Stuhl auf der Ladefläche eines LKWs gefesselt, unter ihm eine bedrohlich aussehende fleischfressende Pflanze.

„Genieße noch ein wenig den Blick aufs Meer“, sagte das Mannweib zu ihm. Draußen am Feuer hörte man die Frauen reden und lachen.

Nach einer halben Stunde – es kam ihm wie eine Ewigkeit vor – erschien das Mannweib wieder hinter dem LKW, ein paar Frauen folgten ihr. „Erstaunlich, heute dauert es besonders lange bis sie zuschnappt“, sagte sie. Einige der Frauen nickten.

„Bitte, lasst mich gehen“, flehte er. Das Mannweib schmunzelte. „Ach, weißt Du, wir haben den Männern ja schon lange abgeschworen. Die Welt bewegt sich aufs Matriarchat zu, das heißt die Frauen übernehmen langsam die Macht. Heutzutage besorgen wir es uns lieber mit Dildos und Fickmaschinen – die machen nicht schlapp.“ Eine der Frauen im Hintergrund spielte mit einem großen Vibrator herum. „Also, sag Deinem kleinen Freund adieu!“ Hinter ihrem Rücken holte sie einen Besenstiel hervor. Langsam trat sie heran und richtete den Stiel auf den Stamm der Pflanze. Dann stieß sie mit dem Stiel dagegen, so dass die Blätter in Bewegung gerieten.

Schnapp!!! Eine schnelle Schließbewegung erfolgte. Mit mächtig Kraft umfassten die Blätter sein bestes Stück. Die Frauen lachten. Mit weit aufgerissenen Augen realisierte der Mann, dass sein Geschlechtsteil jetzt vollständig in der Pflanze gefangen war. Doch außer einem ungeheuren Druck, den die Blätter der Pflanze auf sein Genital ausübten, spürte er erst einmal nichts.

Die Frauen entfernten sich wieder. „Morgen früh wird sich die Pflanze wieder öffnen, dann sehen wir uns wieder“, sagte das Mannweib.

Dann kam es – langsam aber gewaltig. Die Pflanze setzte ihr Sekret frei. Es brannte wie Feuer. Im Inneren setzte der Verdauungsprozess ein. Ihm schwanden die Sinne vor Schmerz. Fast wurde er ohnmächtig, doch er hielt durch. Nach einiger Zeit ließen die Schmerzen nach.

Die Pflanze jedoch machte Bewegungen, als ob sie seinen Penis verspeisen würde.

Als die Sonne am nächsten Morgen am Himmel aufging, wurde er wieder klarer. Er konnte nicht sehen, was sich unter dem Stuhl abgespielt hatte. Dann erschienen die Frauen wieder, allen voran das Mannweib. „Na bitte“, sagte sie, „da hat unsere Venus doch ihren Hunger gestillt.“

Beate ließ die Pflanze unter zu Hilfenahme des Hubwagens wieder herunter. Das Mannweib sprang auf die Ladefläche und entfernte die Fesseln. Geschwächt stand er auf und blickte an sich herunter. Er konnte es nicht fassen, seine Männlichkeit war weg. Verschlungen durch die Blätter einer übergroßen fleischfressenden Pflanze. Das Mannweib trat hinter ihn. „Seht ihr Mädels – nun muss ich nichts mehr wegdrücken, wo nichts ist muss man auch nichts wegdrücken. Tja, ein Mann bist Du nun nicht mehr …“ Die Frauen lachten und deuteten eine Geste an, als würden sie einen imaginären Penis wichsen.

Das Mannweib stieß ihn von der Ladefläche und wies ihm den Weg zurück ins Hotel.

„Warum habt ihr das getan?“, fragte er die Frauen …

„Weil wir es können!“, entgegnete das Mannweib. Dann fuhren sie weg. Der Mann aber weinte bitterlich auf dem langen Weg am Strand zurück ins Hotel …



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