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Mein Meister hat mich beauftragt, einen Bericht über meinen Weg ins Sklavenleben zu schreiben, den er im Eunuch Archive veröffentlichen will:
Ich bin - ja was bin ich? Ein Träumer? Konsequent? Pervers? Ein Freak? Ein Sklave? Sicherlich von allem etwas, ein Sklave ohne Umkehrmöglichkeit aber ganz sicher! Wie erkläre ich das? Schon seit lange vor der Pubertät - die bei mir eher spät, mit etwa vierzehn einsetzte - wußte ich, daß ich mein Leben als Diener eines Mannes zubringen wollte. Nein, das hatte noch nichts mit Sex zu tun, aber mir gefiel es schon immer, für einen anderen da zu sein, von ihm geführt zu werden und auch von ihm benutzt zu werden. Sicherlich war ich schon lange schwul, ohne es zu wissen, klar wurde es mir erst, als die Hormone tobten, aber vorhanden war es sicher schon vorher, unterbewußt. Ich hatte nach dem Abitur ein Studium begonnen und es mit ordentlichen Noten abgeschlossen. Mein Sexualität spielte sich überwiegend im Kopf ab, wobei ich nach und nach versuchte meine Veranlagung auszuloten. Natürlich gibt es geil aussehende junge Männer, aber für ein Leben als Diener eines Meisters - sagen wir ruhig als Sklave - brauchte ich doch jemanden, der mir in vielerlei Hinsicht überlegen sein sollte: Deutlich größer als ich, deutlich älter als ich, deutlich schwerer als ich, deutlich gebildeter und womöglich intelligenter als ich - das waren meine Wünsche. Ich wollte zu ihm aufsehen, mich aber gleichzeitig unterlegen und beschützt fühlen können Der Meister sollte zwar nicht hässlich sein, aber - ich weiß, das klingt blöd - er sollte auch nicht überdurchschnittlich gut aussehen, es sollte ja ein Dienst für den Meister sein und nicht primär eine Belohnung für mich. Am wichtigsten für mich aber war, daß ich einen Meister mit genug Fantasie finden würde, der mich auf einen langen unumkehrbaren Weg mitnehmen würde. Body mods haben mich als Mittel dazu schon immer fasziniert und in meiner Fantasie hatte ich mir alle möglichen Varianten davon schon ausgemalt. Das einzige, was ich nicht anstreben würde, wäre eine Kastration ohne Ersatzhormone, das Leben in unerfüllter Geilheit war schon ein zentraler Punkt meiner Vorstellungen. Nun, ich hatte meinen Meister gefunden und nachdem wir uns gegenseitig von unserer Ernsthaftigkeit überzeugt hatten, ging alles erfreulich schnell: Ich beendete mein Studium, fand eine Stelle in Berlin, wo der Meister lebt, wurde von ihm keuschgeschlossen und bald danach von einem mit dem Meister befreundeten Urologen modifiziert: Die Eichel wurde entfernt, der Hauptnerv des Penis und damit die Möglichkeit von dortigem Lustempfinden zerstört, ebenso die anderen Nerven und Blutgefäße bearbeitet, so daß ich nie wieder eine Erektion bekommen kann. Mein rechter Hoden wurde zusammen mit dem Sack entfernt und der verbleibende Hoden im Körper fixiert. Wir blieben noch eine Woche bei dem Arzt zu Besuch, bis die Fäden gezogen werden konnten und der Katheter raus konnte. In diesen Tagen wechselten bei mir verschiedene Gemütszustände ab: Einerseits die Freude, daß ich auf dem nicht mehr umkehrbaren Weg eines Sklavenlebens war, andererseits die Angst, was wohl wäre, wenn ich mich geirrt hätte und das alles eine ganz falsche Entscheidung gewesen wäre? Nun, dachte ich mir, diese Frage stellt sich eigentlich nicht mehr, also Blick nach vorn! Die Gespräche mit dem Meister bestätigten mich aber eher, daß es kein Fehler war. Schließlich fuhren wir Richtung Berlin. Die Fahrt verlief eigentlich relativ ereignislos, sieht man davon ab, daß die Hand des Meisters immer wieder am dauerschlaffen Sklavenschwanz herumspielte, was den Meister so erregte, daß ich ihn zweimal mit dem Mund befriedigen musste. In Berlin angekommen, begannen mein Meister und ich erst einmal damit, die Sklavenkammer herzurichten: Ein Raum von etwa 16 qm Grundfläche sollte mein zukünftiges Zimmer werden. Den Boden verkleideten wir mit Noppengummi, zwei Wände mit offenen Regalen und dazwischen Spiegelfliesen, eine Wand mit einer Art Klettergerüst und an die freie Schmalseite des Raumes kam mein Käfig. In der Mitte des Raumes steht ein Straf- und Fickbock mit entsprechenden Fixiermöglichkeiten. Auf den Regalen liegen die diversen Instrumente der Bondage, des Schmerzes und der Erniedrigung, mit denen mein Meister sich bei Bedarf an mir vergnügt. Zwischendurch fuhren wir zu einem Piercing- und Tätowierstudio. Das erste Piercing bekam ich in der Nasenscheidewand, und je ein weiteres in beiden Brustwarzen und Ohrläppchen. Das Piercen selbst tat kaum weh, allerdings schmerzte es nachher doch für einige Zeit ganz schön. Erniedrigend für mich war vor allem aber, daß ich dort im Studio mich komplett nackt ausziehen musste, so daß der Piercer und sein Assistent mich mit meinen mods begutachten konnten, während mein Meister mit ihnen darüber fachsimpelte, was er weiter mit mir vorhabe. An diesem und den nächsten Tagen im Studio wurden - erst die Umrisse und später die Flächen - folgende Tätowierungen an mir angebracht: Direkt über meinem Schwanzstummel "impotent", auf meinem Rücken in großen Lettern: "SLAVE", auf der rechten Arschbacke in Form eines Fleischbeschaustempels: "quality slave meat appr. by Realmstr" und auf meinem rechten Oberarm ein Barcode mit den Ziffern meiner Sklavennummer darunter. So tätowiert musste ich mich zur Laserepilation anmelden - alle! Haare vom Hals abwärts wurden im Verlaufe der nächsten Monate in mehreren Sitzungen entfernt. Ich weiß nicht, ob Ihr euch vorstellen könnt, wie es ist, sich den Genitalbereich enthaaren zu lassen, wo nur ein schlaffer eichelloser Schwanzstummel, aber keine Hoden und kein Sack sichtbar sind, dafür aber "impotent" drüber tätowiert ist..? In dieser Zeit sind auch meine Piercings abgeheilt. Mit Ringen mit stufig steigenden Durchmessern sind die Piercings inzwischen so gedehnt, daß mein Meister relativ dicke und schwere Ringe einsetzen lassen konnte. Die Ringe in den Brustwarzen sind permanent, nicht herausnehmbar, während die in den Ohren und der große Nasenring im Moment noch nicht permanent sind, damit mich mein Meister auch ohne einsetzten kann (als Chauffeur, Butler, usw.) dort, wo es nicht passen würde. An meinem Arbeitsplatz kann ich aber das volle Programm tragen, das geht hier in Berlin bei dieser Firma. Ansonsten habe ich noch einen Halsring aus chirurgischem Edelstahl um, der ebenfalls nicht abnehmbar ist. Mein äußeres Erscheinungsbild ist so: Der Haarschnitt ist meist im Bereich von 6-8mm, außer im Urlaub, wenn mir der Meister eine Glatze rasiert. Dann ist außer den Wimpern und Augenbrauen kein Haar am Sklavenkörper. Da ich fast jeden Tag Sport treiben muß: fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, außer bei Schnee und Eis, gehe dreimal pro Woche zum Krafttraining und zwei bis dreimal zum Schwimmen, ist mein Körper noch etwas athletischer geworden. Die Kleidung ist im normalen Leben relativ konservativ: Im Sommer - nicht nur auf dem Motorboot des Meisters - stecke ich oft von Kopf bis Fuß in weißen Marine-Klamotten oder, bei dreckigeren Arbeiten in Jeans und T-Shirt oder Polohemd. Wenn ich als Chauffeur oder Butler eingesetzt werde, ist der dreiteilige Anzug angesagt. Zuhause bin ich entweder nackt oder im Garten in kurzer Sporthose anzutreffen. Wird Besuch erwartet hängt es davon ab, ob der aus dem Meister/sklave-Umfeld kommt, dann können noch Hand- und Fußschellen sowie andere eindeutige Accessoires den Sklavenkörper zieren oder, wenn "normaler" Besuch kommt auch wieder ganz "korrekte" Kleidung statt Nacktheit angesagt sein. Mein Tagesablauf ist meist so: Um 6.30 klingelt der Wecker. Ich ziehe mir schnell etwas an, jogge zum Bäcker, hole Brötchen, Zeitungen und andere Dinge, die mein Meister zum frühstück haben will. Zurück zuhause mache ich meinen Morgensport, dann Körperpflege und bereite Frühstück und Bad für den Meister vor. Zur gewünschten Zeit wecke ich ihn. Dabei ist es nicht selten, daß ich ihn mit dem Mund befriedigen darf - entweder vor dem Aufstehen oder im Bad. Sein Meistersperma und/oder seine Meisterpisse ist nicht selten das erste was meine Zunge am Tag genießen darf. Ich bediene ihn beim Frühstück, nehme meine Tagesbefehle entgegen, was Verhalten, Kleidung und Aufträge (Einkäufe, Erledigungen usw.) angeht. Dann fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit. Nach der Arbeit gehe ich zum Sport (abwechselnd Schwimmen und Kraftsport) und erledige die mir gegebenen Aufträge. Beim Sport legt der Meister wert darauf, daß ich in den Gemeinschaftsduschen dusche, damit ich mich daran gewöhne, daß andere meinen Status als impotenter, genital modifizierter, gepiercter und tätowierter Sklave mit Halsring - manchmal auch mit sichtbaren Striemen - sehen. Es ist erstaunlich, wie oft das immer wieder bei anwesenden Männern Erektionen auslöst... Zurück zuhause bereite ich das Abendessen vor, erledige die Hausarbeit und danach sitze oft zu füssen meines Meisters, der die Abende oft mit einem guten Buch im Lehnsessel vor dem offenen Kamin verbringt. Dabei krault er mir gern den Kopf.. An manchen Abenden gibt es dann eine Session mit Bondage, SM und Sex, an anderen läßt sich mein Meister nur im Sessel mit dem Mund befriedigen und an wieder anderen Tagen nimmt er mich für eine Weile mit ins Bett. Meist schlafe ich aber in meinem Käfig. Wenn ich nach der Hausarbeit so in meinem Käfig liege und mich im Spiegel sehe, dann bin ich sehr glücklich, daß ich so einen guten und konsequenten Meister gefunden habe. Er scheint auch glücklich zu sein, nicht nur wenn ich ihn mit dem Mund befriedige, was er mir perfekt beigebracht hat, sondern auch, wenn er die mir übertragenen Aufgaben kontrolliert und stolz feststellt, wie gut ich alles erledigt habe! Er hat mir vieles beigebracht, unter anderem habe ich gelernt, die ständige und sehr selten durch einen Orgasmus gelinderte Dauergeilheit mehr zu schätzen, als eben die paar Sekunden Orgasmus. Ich genieße mein diesbezügliches Leiden und fühle mich einfach rundum wohl in meiner haarlosen und tätowierten Sklavenhaut... Es grüßt demütig sklave Markus (p.s.: Vielleicht beauftragt mich mein Meister ja, demnächst über die meine Ausbildung zum Sklaven zu berichten, was Kenntnisse und Fertigkeiten im Haushalt, SM, Sex, usw. angeht?)
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