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Es war wieder mal Wochenende und wir trafen uns auf unserem Wochenendgrundstück zu unseren Sexpartys. Hier war alles erlaubt, jeder mit jedem und das geschlechtsübergreifend.
Meine Lebenspartnerin liebte es sich von ihren Freundinnen lecken zu lassen, während einige Kerle diese fickten. Ich fickte mich langsam durch die Anwesenden durch. Egal ob Boy oder Girl, ich stieß in alle Ärsche, weil ich heute meinen anal Tag hatte. Natürlich spritzte ich nicht jedes mal ab, aber so jedes dritte Mal bestimmt. Gerade stieß ich in einen Frauenarsch als ich merkte das es wohl genug sei, mir zog es in den Eiern. Am Sonntag hatte ich beim Frühstück geschwollene Hoden und es zog auch heftig. An den Sexspielen des Sonntags konnte ich kaum teilnehmen. Einer meiner anwesenden Freunde sagte mir, das ich recht blass wäre und ich solle mich ein wenig hinlegen und stärken. Der Montag brachte keine Besserung, mir schmerzten die Eier heftig. Ich ging zum Arzt. In der Anmeldung teilte ich mit das ich Professor Müller sprechen wollte und wurde auch schnell vorgelassen. Der Professor war mein Onkel und immer für mich da. Ich erzählte ihm von meinem Problem. Er untersuchte meine Hoden und wurde sehr nachdenklich, er sagte das der eine Hoden schlimm geschwollen und unregelmäßige Knoten zeige. Das wäre typisch für ein Kardiozom. Er müsse das sofort behandeln. Eine Schwester rasierte mir die Haare vom bauch und schon lag ich auf einem OP Tisch. Ich erhielt eine Spritze in den Sack und spürte wie dort geschnitten wurde. Kurze Zeit später sah ich meine Hoden in einer Schale liegen. Beide waren vom Krebs befallen und wurden abgetrennt. Ich war innerhalb weniger Minuten kastriert. Ich war ein Eunuch. Meine Eier waren weg. Mein zugenähter leerer Sack hing lose zwischen meinen Beinen, bevor er in einem Verband verschwand. Zu Hause angekommen fragte mich meine Lebenspartnerin, ob alles weg ist. Sie meinte die Beschwerden, hatte aber ungewollt die Sache voll erfasst. Ich sagte ja es ist alles total weg und zog meine Hose runter. Ich klappte den Verband zur Seite und zeigte ihr meinen leeren Sack, der lose herumbaumelte. Verdutzt starrte sie auf die Stelle wo vor weniger als einer Stunde noch meine Eier waren. Dort schlenkerte nur noch ein Zipfelchen Sackhaut unter meinem großen Schwanz. Sie war verdattert und konnte sich das Lachen nicht halten. Du Superstecher bist von einem Moment zum nächsten ein Wallach, ein Beschnittener, geschlechtslos. Das Gelächter am Wochenende möchte ich hören, wenn ich dich als meinen persönlichen Eunuchen vorstelle. Sicher wird dein Arschloch zu dienen haben. Konnte sie denn an nichts anderes denken als an Sex? Ich ging ins Bad und betrachtete meinen nun leeren Sack. Es fühlte sich komisch leer an und es fehlte etwas das Gewicht der Eier. Allerdings in der Hose wird nun reichlich Platz sein, zumal der straffe Prachtriemen den ich bisher hatte schon anfing seine Fülle zu verlieren. Ich wichste ihn steif. Dann spritzte ich meine wohl letzte Ladung Sperma an den Spiegel. Wie die dicke Ladung herunterließ, sagte ich leise Good Bay Wichse, das wahr es nun. Meine Freundin stand in der Tür hinter mir und machte es sich heftig selbst. Sie sagte ein Eunuch sieht geil aus und streichelte meinen leeren kleinen Sack, der schrumpelig zwischen meinen Beinen herumschlenkerte.
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