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Als sie das Lagerhaus betraten flüsterte Oskar: Glaubst du, dass sie hier sind?
Sie warten dort drüben im Kesselraum. Du kannst immer noch verschwinden. Oskar schüttelte den Kopf. Ich will es und ich habe es die ganze Zeit gewollt. Bis jetzt wusste ich lediglich nicht, wie ich es tun sollte. Er hatte es schon immer gewollt, aber nicht mit der Intensität, mit der er es jetzt tat. Hoffentlich entdeckte er danach nicht, dass Eli einen Jungen wollte. Dann wäre es zu spät. Früher wollte er sich nur seinen Schwanz abschneiden, aber jetzt, nachdem er gesehen hatte, wie glatt Eli war, wollte er genau so sein wie sie. Genau so wie sie. Beim betretten des Heizraums trat ein Junge, bekleidet mit einer Strumpfmaske, auf sie zu und verschloss hinter ihnen die Tür. Dann griff er mit seinen Händen nach Oskar und packte ihn. Dieser kämpfte - nur ein wenig zur Schau. Ein anderer Junge packte Johan, bedrohte ihn mit einem Messer und setzte ihn auf eine Kiste in die Mitte des Raums. Ein dritter Junge trat hinter dem alten Kessel hervor. Was machen wir jetzt mit dem kleinen Schweinchen? Dumm, dachte Oskar, ich erkenne deine Stimme und wer sonst würde mich so nennen. Schweinchen? Der Junge, der Johan am Anfang gepackt hatte, verwandelte sich in Johnny. Der größte von ihnen musste Mika sein. Zieh deine Hose aus. Mika zog Oskar die Hose aus, während Tomas seine Arme festhielt. Weißt du, was wir mit dir tun werden, kleines Schweinchen? Oskar schüttelte den Kopf. Wir werden dir deine Hoden abschneiden. Allein schon von dieser Vorstellung wurde Oskars Schwanz hart. Ich denke Schweinchen möchte, dass wir sie ihm abschneiden. Willst du das Piggy? Oskar wollte. Er konnte nicht einmal behaupten, dass er es nicht tat. Also nickte er. Ja. Dein Hoden und deinen Schwanz? Ja. Vedrammt, Oskar!, rief Johan. Weißt du wer wir sind?, fragte Johnny. Ja. Wirst du es irgendjemanden sagen? Nein. Ich will, dass ihr das tut. Wenn du es irgendjemanden sagst, töte ich dich. Ich werde es nicht erzählen. Ich will es ja. Warum? Oskar zuckte mit den Achseln. Ich weiß nicht. Natürlich konnte er ihnen nicht von Eli erzählen. Ich möchte es einfach. Willst du es so sehr, dass du mir dafür einen lutschen würdest? Ja. Und Mika und Tomas? Wenn ich muss. Hast du Johan einen geblassen? Oskar zuckte mit den Achseln. Er hatte versprochen nicht zu erzählen, was er und Johan getan hatten. Es wird sehr weh tun. Das ist mir egal. Dennen musst du keinen blassen, aber mir! Ok. Nun mischte sich Tomas ein: Ich will auch einen! Johnny antwortete: Ich will nicht darauf warten, dass er dir einen verpasst hat. Dir kann er später noch einen geben. Ich glaube, Miss Piggy wird uns jeder Zeit einen geben. Selbstverständlich würde er. Dieses Mal und dann nie mehr. Johnny und die anderen zogen ihre Masken herunter. Dann zog Johnny Hose und Unterhose bis zu den Knöcheln herunter. Sein Schwanz war hart und 8 cm lang. Oskar konnte ihn nicht ganz in den Mund nehmen, aber es dauerte nicht lange, bis Johnny kam. Oskar schluckte Johnnys Sperma. Er konnte diesen Geschmack nicht von Jonas Sperma unterscheiden. Sie zogen Oskar seine Jacke aus, sie dann auf den Boden und Oskar darauf. Mika zog nun Oskar Hose und Stiefel aus. Er hat keine Unterhose an. Aber bald wird er Mädchenschlüpfer brauchen. Johnny zog ein Messer aus seiner Tasche und entfaltete die Klinge. Lass mich zuerst abschpritzen. Oskar legte seine Hand um seinen Schwanz und begann ihn zu reiben. Fuck, ich muss auch abschpritzen. Tomas hohlte seinen Schwanz aus der Hose und began ebenfalls damit. Mika hatte nichts gesagt, aber auch er begann nun sich zu befriedigen. Das war zu viel für Johan. Er machte mit. Und da Johnny nicht ausgelassen werden wollte stimmte auch er ein. Tomas kam zuerst, gefolgt von Mika und Johan. Dann kam Johnny. Es dauerte eine Weile, bis Oskar es schaffte. Er hatte heute bereits vier Mal abgespritzt und deshalb ein paar Probleme. Als er kam, erschlaffte sein Schwanz und war nun nur noch drei Zentimeter lang. Johnny beugte sich über ihn. Was sollen wir dir zuerst abschneiden? Das ist mir egal, solange beides weg kommt. Ihr werdet doch nicht kneifen, oder? Ich nicht Schweinchen. Du wirst derjenige sein, der mich darum bitten wird aufzuhöhren. Vielleicht werde ich es tun, aber mach weiter egal was ich sage. Natürlich. Ich werde dich behandeln wie das Schwein, das du bist. Meinen Schwanz auch. Schneid ihn einfach ab - ganz nah an der Haut. Ich will, dass nichts davon übrig bleibt; und ich will, dass du ihn wegschmeißt, in den Abfluss oder so. Ich will nicht, dass sie ihn wieder annähen. Ich behalte es als Souvenir. Ist mir egal. Lass ihn nur nicht hier. Und du wirst es auch nicht erzählen - egal was passiert? Ich werde es nicht sagen, niemals. Du weißt was passiert, wenn du es tust? Oskar nickte. Johnny nahm Oskars Sack in die Hand und drehte sich dann zu Tomas. Soll ich den ganzen Sack abschneiden, oder ihn nur aufschneiden und die Dinger rausziehen? Tomas war auf dem Bauernhof aufgewachsen. Eigentlich sollte er Oskar kastrieren, aber nun wollte Tomas es tun. Bevor er antworten konnte sprach Oskar: Schneid das ganze Ding einfach ab. Ok. Johnny griff nach Oskars Hoden, zog sie auseinander und dehnte und streckte mit den Fingern Oskars Sack. Dann setzte er das Messer an der Basis des Sacks an und zog es dort entlang. Oskars Hoden rutschten ihm aus dem Sack entgegen. Oskar schrie, würgte und schüttelte sich, sein Erbrochenes verteilte sich auf seiner Brust. Er hatte schon einmal einen Schlag in die Hoden bekommen, aber als sie ihm gerade abgeschnitten wurden, dass war noch viel, viel schlimmer. Jedes Mal, wenn Johnny das Messer ansetzte, zog es sich in seinem inneren zusammen. Johnny wartete bis Oskar mit dem Kotzen fertig war. Oskars Herz raste. Er keuchte fast wie ein Hund. Er blickte nach unten und sah das Blut, dass aus seiner Leistengegend floss: So viel Blut, warum war da nur so viel Blut? Als er ein Geräusch hörte drehte er sich zu Johan. Die Vorderseite seiner Jacke war mit seiner Kotze verschmiert. Johnny legte Oskars abgeschnittene Hoden auf den Boden. Verdammt heiß. Nun hielt er sein Messer an Oskars Schwanz. Nein! Oskar konnte keine Schmerzen mehr betragen. Er wollte lieber seinen Schwanz behalten, als noch mehr Schmerzen zu ertragen. Zu spät: jetzt war es auch egal. Johnny schnitt ihn ab, ganz nah an seinem Körper, wie Oskar es gewünscht hatte. Tomas war gerade wieder am abschpritzen. Mika sah krank aus. Johan hatte sich schon übergeben. Johnny grinste. Richtig cool. Er blickte auf Oskars blutigen Schwanz in seiner Hand. Dann wickelte er ihn in ein Taschentuch ein und plazierte ihn in seiner Tasche. Tomas kam erneut. Verbindet ihn am besten. Mika reichte Johnny eine Rolle Klebeband und die alte Wollsocke. Doch Johnny schafte es nicht das Klebeband anzubringen - Oskars Leistengegend war blutverströmt - also wischte er das Blut mit seinem T - Shirt ab und befestigte dann die Socke über der Wunde. Au - au - au - au! Oskar weinte, die Tränen liefen über sein Gesicht. Johnny nahm seine Hand von Oskars Leistengegend. Das Band schien zu halten. Anscheinend verlangsamte die Socke die Blutung. Lasst uns gehen., mischte sich Mika ein. Johnnys Hosen lagen immer noch auf dem Boden; sein Schwanz war wieder steif, aber er konnte auch noch später abschpritzen. Vielleicht würde ihm Mika auch einen blasen. Er würde es tun, wenn Johnny ihn dazu zwang.Mika behauptete immer, dass er das nicht mögen würde, aber Johnny dachte das Gegenteil. Warum sonst würde er es sonst tun? Übersetzt von Cylanmint
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