Der Maharadscha von Radwaha - Teil 12 - German
By: Mirror

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Die Züchtigung der Sklaven ist noch nicht beendet...


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Der junge Lecksklave krümmte sich mit schmerzverzerrtem Gesicht zusammen. Der Maharadscha machte dieses Mal keine Anstalten, den Beutel wieder zu heben. Man sah, wie schwer es dem Polynesier fiel, nicht lautstark aufzuschreien. Er hatte die Augen zusammengekniffen, den Mund geöffnet. Seine Hände waren zu Fäuste geballt, die sich in der Bettdecke verkrampften. Die Beine hatte er noch immer dicht am Körper, fest zusammen, als könnte er so den Schlauch abdrücken. Selbst wenn er das geschafft hätte, hätte es ihm nicht geholfen, denn der Beutel, den der Gebieter in seiner Hand hielt, war bereits leer. Das gesamte, eiskalte Wasser befand sich in der Blase des Jungen, ohne dass dieser sich dagegen wehren konnte. Ewan erinnerte sich daran, wie er letztens einen etwas zu kühlen Einlauf bekommen hatte und wie unangenehm das gewesen war. Dabei war es bei ihm nur ein Versehen gewesen. Aber der Lecksklave musste sich jetzt mit Eiswasser rumplagen. Dieser holte nun leise tief Luft, um den Schmerz zu unterdrücken. Nach qualvollen, langen Sekunden legte der Maharadscha den Beutel auf den Boden, sodass das Wasser wieder rausfließen konnte. Der Sklave ließ synchron dazu die Luft aus seinen Lungen entweichen. Nachdenklich betastete der Gebieter nun nochmals den Beutel, ehe er beschloss, dass es für ein weiteres Mal wohl noch reichen würde und riss den Beutel nach oben. Schlagartig floss das Wasser wieder zurück. Der Polynesier biss sich gerade noch rechtzeitig auf die Lippen und presste instinktiv die Hände zwischen die Beine, als ob das irgendetwas ändern würde. Ewan sah, wie seine Hände zunehmend zitterten. Als er sich auf den Rücken rollte, konnte er sogar sehen, dass in seinen Augen Tränen glitzerten, die langsam runterflossen. Mehrmals holte der Sklave Luft. Man sah, dass er am Ende war. Der leere Beutel wurde entfernt und der Schlauch hochgehalten.

»Sehr gut. Ich hoffe, du behältst diese Lektion im Hinterkopf.«

Er spielte mit einem überheblichen Grinsen mit dem Beutel herum.

»Analsklave? Du darfst ihn von dem Schlauch befreien«, meinte er dann, ehe er den Beutel beiseite legte.

»Ja, Gebieter«, meinte Ewan. »Ähm...wie?«

»Einfach rausziehen. Er ist nicht gesichert.«

Ewan nickte langsam und ging dann zum Polynesier, der noch immer hilflos auf dem Bett lag. Er griff nach dem Plastikschlauch und zog ganz vorsichtig daran. Tatsächlich ließ sich dieser mühelos rausziehen, wobei der Lecksklave allerdings nochmals aufstöhnte. Kaum dass er den Schlauch in der Hand hielt, atmete der Lecksklave auf. Ewan sah neugierig zu, wie sich der blaue Streifen auf der Windel langsam in ein helles Gelb verwandelte. Er legte den Schlauch aufs Bett und setzte sich wieder auf sein Kissen. Insgeheimen fragte er sich, was es wohl für ein Gefühl war, die Blase von außen aufgefüllt zu bekommen. Die Einläufe waren ja inzwischen nicht mehr so schlimm – zumindest wenn man von Jagratis Experimenten absah – und er fing schon an, sie ein wenig zu genießen. Aber das Gleiche mit der Blase gemacht zu bekommen, wäre wohl mit Sicherheit ein interessantes Gefühl. Er riss sich selbst aus seinen Gedanken, als der Afrikaner nach vorne gebeten wurde. Er musste sich vor die anderen stellen. Man sah, dass sein Glied durch den Ring inzwischen stark angeschwollen war. Obwohl er von seiner Hautfarbe her schon schwarz war, war sein Glied nun sichtbar verfärbt. Adern waren deutlich hervorgetreten und es war noch immer völlig steif. Der Maharadscha nahm seienn Penis von hinten in die Hand, legte den Daumen auf den Metallstab und drückte etwas zu, was dem Afrikaner ein lautstarkes Stöhnen entlockte. Als der Gebieter die Hand wegnahm, ragte der Metallstab noch etwa einen Zentimeter aus seiner Harnröhre heraus. Der Maharadscha holte aus einem Schrank einen kleineren Metallring. Er fädelte diesen geschickt durch ein Loch, welches sich am oberen Ende des Metallstabs befand und schloss ihn sogleich.

»Das ist, damit er gleich nicht noch weiter reinrutscht«, erklärte der Maharadscha ihm. »Ich möchte nämlich noch gerne etwas von dir verwöhnt werden. Bis zum Orgasmus.«

Die anderen schluckten schwer. Mit Ausnahme von vielleicht der Küsssklavin wussten alle Anwesenden, wie unangenehm das werden würde. Zum einen hatte der Ficksklave einen Metallstab im angeschwollenen Penis und zum anderen hatte der Maharadscha eben erst seinen Höhepunkt gehabt. Ihn jetzt sofort zu einem zweiten zu treiben, würde sehr schwer werden.

Der Maharadscha legte sich bereitwillig auf das inzwischen freie Bett und schob sich ein Kissen unter den Körper, um angenehmer liegen zu können.

»Küsssklavin? Komm' her«, befahl er dazu.

Sie kam ohne zu zögern heran geeilt, legte sich neben ihn. Die beiden küssten sich genüsslich, ehe der Maharadscha seufzend den Kopf hob, ohne sich zu seinem schwarzen Sklaven umzudrehen.

»Du darfst jetzt anfangen«, sagte er deutlich.

Der Afrikaner atmete tief durch, ehe er sich dann ebenfalls auf das Bett begab. Ganz zögerlich führte er sein Glied in den Hintern seines Gebieters ein. Er atmete dann nochmals sichtlich durch, ehe er das erste Mal zustieß. Sofort stöhnte er auf, beugte sich nach vorne. Der Ficksklave biss die Zähne zusammen und stieß nochmals zu. Irgendwie hatte Ewan nach ein paar Sekunden keinen Zweifel mehr, dass er diese Lektion im Hinterkopf behalten würde. Der Afrikaner hatte zunehmend Mühe weiterzumachen. Er stöhnte immer wieder auf, versuchte verzweifelt den Maharadscha zum Orgasmus zu bringen. Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis der Herrscher nochmals genüsslich aufstöhnte und seine Samen über das Bett verspritzte. Ausnahmsweise musste der Lecksklave nicht ran und auch der Afrikaner durfte endlich sein Geschlecht rausziehen. Der Anblick war wirklich übel. Anscheinend waren sämtliche nur vorhandenen Adern auf seinem Penis hervorgetreten und seine ohnehin schon mächtige Männlichkeit war schmerzhaft angeschwollen. Tatsächlich war der Stab darin noch ein Stück tiefer gerutscht. Wahrscheinlich konnte der Ficksklave froh sein, dass er keinen Orgasmus gehabt hatte. Sonst wäre es wohl richtig unangenehm geworden.

»Ich nehme an, du benimmst dich ab jetzt?«, fragte der Maharadscha lächelnd, wofür er ein schnelles Nicken erntete. »Und du hältst dich nicht mehr für etwas besseres?«

»Nein«, stieß der Afrikaner schnell hervor. »Gebieter.«

Der Maharadscha setzte sich auf die Bettkante und fasste den Metallstift zwischen Daumen und Zeigefinger. Er zog ihn in Zeitlupe heraus. Der Afrikaner bäumte sich schon fast auf, jappste heftig. Instinktiv drückte Ewan seine eigenen Beine zusammen, als er sah, wie mehr und mehr von dem langen Metallstab zum Vorschein kam. Viel mehr, als er gedacht hätte. Er war schon fast erstaunt, kein Blut daran zu sehen, als endlich das Ende zu sehen war. Lautlos zog der Maharadscha ihn das letzte Stück heraus. Er nahm den geschundenen Penis in die Hand, betrachtete ihn kurz, ehe er ihn etwas nach unten drückte, damit die anderen ds Ergebnis sehen konnten. Seine Harnröhre war deutlich größer als normal. Ewan spürte, wie auch der Lecksklave neben ihm leise schluckte. Und das obwohl sie beide schon keinen Penis mehr hatten. Den Schmerz konnten sie trotzdem nachempfinden. Sie sahen zu, wie nun auch der Ring gepackt wurde. Der Maharadscha zog daran, doch es regte sich nichts. Der Afrikaner blickte ängstlich drein. Sein Gebieter grinste bloß, bevor er sich hinstellte und dann nochmals mit einem Ruck daran zog. Ein kleiner Aufschrie verriet, dass er es geschafft hatte. Er legte den Ring beiseite.

»Wo wir das geregelt hätten...Küsssklavin, komm' mal her.«

Die junge Frau schaute unsicher drein, als sie von dem Maharadscha vor das Bett geführt wurde und alle im Raum sie anschauten. Sie hatte offensichtlich Angst, dass man nun auch sie irgendwie bestrafen würde. Aber der Maharadscha holte lediglich ein kleines Kästchen vom Tisch und stellte es vor sich auf das Bett.

»Wir müssen noch immer entscheiden, wie du geschmückt wirst«, sagte er lächelnd. »Hast du dir darüber schon Gedanken gemacht?«

Sie schaute einen Moment lang erstaunt drein, ehe sie über seine plötzliche Freundlichkeit lächelte. Wenn man sich benahm, war er wohl entsprechend gnädig zu seinen Sklaven.

»Ich...ich bin beschnitten«, sagte sie dann leise und deutete auf ihre abgetrennten Geschlechtsteile. »Ich kann unten nur schwerlich Schmuck tragen.«

Der Maharadscha nickte und gab ihr ein Zeichen weiterzureden.

»Was...wäre mit meiner Brust?«, fragte sie zögerlich. »An der Brustwarze...ginge das doch...oder?«

Sie schaute erstaunt drein, als ihr die Schmuckschatulle hingehalten wurde. Ewan konnte keinen Blick hineinwerfen, doch ihre großen Augen verrieten den ungefähren Inhalt. Sie schaute ein paar Sekunden rein, blickte dem Maharadscha in die Augen und griff dann hinein. Die Sklavin fingerte einen goldfarbenen Ring heraus. Er war etwa vier bis fünf Zentimeter im Durchmesser. Sie hielt ihn probeweise an ihre Brustwarze und schaute die anderen fragend an. Als sie nickten, bekam sie von ihrem Gebieter auch noch einen zweiten Ring gereicht, ehe er sie anschaute. Sie hielt sich die beiden, identischen Ringe an die Brust.

»Sieht gut aus«, schloss der Maharadscha. »Das machen wir so.«

Sie nickte mit zufriedenem Gesichtsausdruck und wog die beiden Ringe etwas in der Hand.

»Sie sind recht schwer«, meinte sie dann nachdenklich.

»Gold wiegt nun einmal etwas.«

Sie erstarrte, schaute ihn mit großen Augen an.

»Die sind...aus purem Gold?«

»Aber ja.«

Die Sklavin legte die Ringe ganz vorsichtig auf den Tisch, als könnten sie zerbrechen.

»Was noch?«, fragte der Gebieter dann weiter. »Vorschläge?«

»Einen Nasenring?«, versuchte sich der Polynesier.

»Nein. Das möchte ich nicht«, meinte der Maharadscha.

»Man könnte ja ihren Bauchnabel schmücken«, witzelte Ewan.

Zu seiner Verwunderung schaute sein Gebieter kurz nachdenklich drein, bevor er nickte. Aus der Schatulle wurde von ihm persönlich eine etwa daumennagelgroße Perle herausgesucht, die sich die Sklavin auf den Bauchnabel legen musste. Auch damit war er offensichtlich zufrieden. Er nahm die Perle, sowie die beiden Ringe und drückte ihr alles lächelnd in die Hand.

»Diener!«, rief er nun etwas lauter.

Sofort öffnete sich die Tür und einer der Diener trat ein.

»Gebieter?«, fragte dieser.

»Bring sie zum Doktor und danach wieder zurück. Er weiß Bescheid.«

»Wir ihr wünscht, Gebieter.«

Der Diener nahm die Kette der Sklavin in die Hand und führte sie aus dem Raum.

Minuten später stand sie alleine im Untersuchungszimmer des Arztes. Sie war bereits nackt, hielt die Schmuckstücke fest in der Hand. Auch wenn es so vermutlich angenehmer war, als wenn alle Sklaven dabei zuschauten, so fühlte sie sich doch etwas unsicher und verloren. Sie blickte auf, als sich die Tür öffnete und der Doc eintrat. Er ging direkt auf sie zu und hielt die Hand auf.

»Ist das der Schmuck?«, fragte er.

Sie nickte und überreichte ihm alles. Er schaute sich kurz alles an, bevor er auf die Liege deutete.

»Leg' dich hin.«

Wenn auch etwas zögerlich begab sich die junge Sklavin auf die kalte Liege und bedeckte instinktiv ihren Schambereich mit den Händen. Sie wartete nervös, bis der Arzt wiederkam.

»Der Schmuck wird jetzt sterilisiert«, sagte er. »Wo soll der Plunder hin?«

Sie deutete mit dem Finger auf die Stellen, wobei sie sich mit ihrer rechten Hand noch immer bedeckte.

»Hier sollen die Ringe hin...und hier die Perle«, meinte sie.

Der Arzt nickte und markierte die Stellen mit einem kleinen Stift.

»Wird es wehtun?«, fragte sie leise.

»Es geht schnell. Du wirst kaum etwas merken.«

Das beruhigte sie etwas. Sie atmete leise durch, während der Arzt nochmals verschwand. Kurz darauf stellte er dann ein Tablett neben ihr auf einen kleinen Tisch. Er zog sich Einweghandschuhe an und besprühte zunächst ihre Brustwarzen mit einem kühlen Desinfektionsmittel. Sie biss kurz die Zähne zusammen, als er die Haut ihrer linken Brustwarze mit einer Klemme fixierte. Er nahm nun von dem Tablett eine spezielle Nadel und stach sie mit einer geschickten, schnellen Bewegung durch die Haut. Er hatte nicht zu viel versprochen. Es war wirklich nur ein kleiner Einstich gewesen. Ehe sie sich es versah, hatte er den ersten Ring bereits durch das gestochene Loch eingefädelt. Er ließ ihn etwas wandern, sodass die Öffnung des Rings nach unten zeigte. Direkt neben der Öffnung befand sich eine kleine Kugel, mit deren Hilfe der Ring zugeschraubt wurde. Der erste Ring war also schon fertig. Bei dem zweiten ging es ähnlich schnell. Er desinfizierte die Wunde nochmals, klemmte auch hier die Haut sachte fest und stach im Bruchteil einer Sekunde das eigentliche Loch. Nach wenigen Sekunden saß auch der zweite Ring verschraubt an Ort und Stelle. Der Arzt rollte mit seinem Hocker ein Stück weiter runter und kümmerte sich nun um das letzte Schmuckstück.

»Das könnte ein bisschen mehr wehtun«, sagte er.

Die Sklavin spürte sogleich das kühle Mittel auf ihrem Bauchnabel und merkte, wie er erneut die Haut mit der Klemme fixierte, um besser arbeiten zu können. Er nahm eine neue Nadel zur Hand und positionierte diese. Sie schloss die Augen, als er zustach. Ein kurzes Ächzen kam ihr über die Lippen, dann war auch diese Nadel durch. Als die die Augen wieder öffnete, hatte er die kleine Perle bereits befestigt. Sie saß elegant im Bauchnabel, ohne dass man sehen konnte, wie sie befestigt war.

»Das wär's auch schon. Normalerweise würde ich die Stellen zunächst noch mit einem Verband bedecken, aber der Maharadscha möchte das Ergebnis zunächst sehen. Du wirst dann später noch einmal bei mir vorbeischauen, damit ich das nachholen kann.«

»Muss ich...noch auf etwas achten?«, fragte sie.

»Ich werde den Dienern alles erklären.«

Damit war das Gespräch beendet und sie ging nach draußen. Der Diener, der sie hingebracht hatte, wartete dort bereits, um sie zurück zu ihrem Gebieter zu bringen. Dort angekommen, stellte sie sich lächelnd vor ihn hin und präsentierte sich regelrecht. Er betrachtete sie kurz, ehe er zufrieden nickte.


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