|
Ich war ein römischer Landedelmann und wohnte auf meinem grossen Gutshof, der recht abgelegen war. Mein Name war Gaius. Ich hatte das Gut von meinen Eltern geerbt. Die beiden Brüder waren bei der Legion und sind im Kampf gegen die Barbaren gefallen. Im Gegensatz zu den Besitzer der anderen Gutshöfe war ich nicht verheiratet und hatte keine Kinder. Ich lebte relativ isoliert. Mein Gut wurde von gut 20 Sklaven bearbeitet. Sie waren alle vollständig entmannt. Dazu hatte ich noch ein Dutzend Sklavinnen, wovon vier als Aufseherinnen für die Arbeitssklaven zuständig waren. Die anderen acht waren im Haushalt tätig. Im Gegensatz zu anderen Gutsherren nahm ich sie nicht zu mir ins Bett. Die Aufseherinnen hatten die volle Gewalt über die Arbeitssklaven und waren recht streng zu ihnen. Ich war mit meinem Leben nicht zufrieden, es langweilte mich alles, wahrscheinlich auch eine Folge der Dekadenz. Ich beschäftigte mich immer mehr mit dem Gedanken, eine der Sklavinnen freizulassen. Dazu wollte ich die 8 Sklavinnen im Haus testen, welche es am meisten verdient. Denn mit ihrer Freilassung wollte ich ihr auch das Vermögen übertragen. Ich hätte sie auch heiraten können, aber dies wollte ich ihr auf keinen Fall zumuten. Was mit mir danach geschehen sollte, darüber hatte ich nicht nachgedacht. Eines Abends entschloss ich mich mit der Auswahl der zu freilassenden Sklavin zu beginnen. Ich liess nach einem gemeinsamen Abendessen, ich ass immer mit den Haussklavinnen am Tisch, anschliessend blieb eine bei mir, während ich die anderen in ihre Zimmer schickte. Nach einigem Geschwatze fragte ich sie ob sie mit mir ins Bett wollte. Sie bejahte, ich war enttäuscht von ihr. Anschliessend waren wir die Nacht zusammen, mir gefiel es dabei gar nicht. Am nächsten Morgen waren wir wieder alle beim Frühstück. Das Spiel wiederholte ich mit allen, wobei drei es ablehnten mit mir zu schlafen. Diese drei kamen in die engere Auswahl. Als Test durften sie einen Tag die Dame spielen und ich beobachtete ihr Verhalten dabei. Flavia benahm sich wie eine Diva gegenüber den Sklavinnen, Diana war mir gegenüber recht servil. Helena war natürlich und so war die Entscheidung schnell getroffen. Bis zum nächsten Feiertag hatte ich alles vorbereitet. Wir sassen alle zusammen und sprachen offen. Nach den Süssspeisen erhob ich mich und begann meine Ansage. Zuerst erklärte ich, dass ich Helena die Freiheit schenken werden, alle klatschten waren jedoch enttäuscht, dass es nicht sie waren. Nach der Freilassung von Helena schenkte ich ihr alle meine Besitztümer und bat sie darum ihr Sklave zu werden. Alle waren begeistert. Die Versklavung wurde sofort vollzogen. Zuerst wurden mir die Kleider vom Leib gerissen, ausgepeitscht und dann entmannt. Anschliessend wurde mir Ketten angeschmiedet und ich wurde gebrandmarkt. Darauf schwor ich Helena den Sklaveneid, darauf erklärte sie mich zu ihrem Sklaven. Die Frauen feierten die ganze Nacht. Ich durfte sie bedienen Am nächsten Morgen war ich mit den Arbeitssklaven, ich gehörte jetzt zu ihnen, auf den Felder. Die Aufseherinnen genossen es mich anzuspornen, auch war ich nicht so geschickt wie die anderen Sklaven. Mein Leben hatte endlich einen Sinn erhalten. Helena war sehr erfolgreich und vermehrte das Vermögen recht erfolgreich und war glücklich. Freue mich auf Eure Kommentare.
|