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Die Traumfrau Ich war damals auf Montage und ständig unterwegs. Alle paar Monate mußte ich in einer neuen Stadt ein neues Hotel finden und mich dort einrichten. Ich hatte mich also wieder einmal möglichst billig eingemietet und wollte an diesem Abend eigentlich nur ein Bier an der Hotelbar trinken aber es kam alles ganz anders. Ich hatte gerade mein erstes Bier getrunken als ich merkte das mich ein Typ ganz unverhohlen anstarrte. Ich drehte mich zu ihm herum und fragte :Kennen wir uns? Er grinste mich an, sagte :Nee aber du kannst mich kennenlernen wenn du willst! gab mir einen Bierdeckel auf dem seine Zimmernummer stand und ging die Treppe hinauf zu seinem Zimmer. Ich starrte entgeistert auf den Bierdeckel und dachte sowas ist mir auch noch nicht passiert. Dann drehte ich mich wieder zur Bar und bestellte mir noch ein Bier. Irgendwie war es dann doch etwas später geworden und ich hatte mehr als genug als ich endlich in Richtung meines Zimmers wankte. Mein Weg führte mich auch an seinem Zimmer vorbei, ich zögerte und dachte gerade darüber nach ob ich mal anklopfen sollte oder doch lieber nicht als sich die Türe öffnete und er im Türspalt erschien. Ich weiß nicht welcher Teufel mich damals geritten hat, es war eigentlich überhaupt nicht meine Art mit fremden Kerlen im Hotelzimmer zu verschwinden, jedenfalls schlüpfte ich in sein Zimmer. Er verschloß die Türe sorgfältig hinter mir und trat dann dicht an mich heran. So nah das ich seine Wärme spüren und seinen Körper riechen konnte. Ich fühlte das der Geruch nach Mann seine Wirkung zeigte. Mein Kleiner richtete sich langsam auf. Er lächelte wissend, rieb mir mit der Hand über die kleine Beule in meiner Hose und sagte :Der kommt nachher dran. Zuerst werden wir dich mal baden! Er führte mich in das Badezimmer in dem er bereits eine Wanne mit heißem Wasser eingelassen hatte. Dort zog er mich wie ein kleines Kind aus, bugsierte mich in die Wanne und fragte :Drink? :Haste ne Cola? Ich hab für heute genug Alkohol! Antwortete ich. Er brachte ein Glas Cola, gab es mir und setzte sich auf den Rand der Wanne während ich durstig das ganze Glas auf einen Zug leerte. Er lächelte und nickte. Das war das letzte was ich an diesem Abend sah. Alles verschwamm und ich wurde bewußtlos. Am nächsten Morgen wurde ich wach und stellte fest das ich vollkommen nackt im Bett lag. Ich sah mich um und suchte meine Sachen, da kam er ins Zimmer und meinte gut gelaunt :Na auch endlich wach? Ich sah ihn irritiert an und fragte :Haben wir, hast du... ich meine! Waren wir heute nacht zusammen? :Und wie wir zusammen waren! sagte er lachend. Dann ging er zu einem Stuhl in der Ecke des Zimmers, auf dem meine Sachen lagen, nahm sie und warf sie mir zu. Dann meinte er :Zieh dich an und verschwinde! Ohne ein weiteres Wort zu sagen ging er hinaus. Ich zog mich schnell an und lief mehr als das ich ging in mein eigenes Zimmer herüber. Dort wollte ich mich erst einmal frisch machen. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest das ich keinerlei Bart hatte den ich rasieren mußte und auch mein restlicher Körper war, bis auf die Augenbrauen, die Wimpern und den Kopf völlig haarlos. Ich starrte völlig entgeistert in den Spiegel und versuchte zu verstehen was geschehen war. Dann dachte ich mir das er mich wohl rasiert haben mußte, wusch mich, zog mich an und ging zur Arbeit. Dort war alles wie immer. Keiner der Kollegen schien meinen Ausflug in das fremde Zimmer bemerkt zu haben. Am Abend ging ich ohne Umwege sofort auf mein Zimmer, sah aber im Vorübergehen, das sein Zimmer gesäubert wurde und er offensichtlich ab- gereist war. Gott sei dank dachte ich mir dann kann ich ja jetzt normal weiter machen als sei nichts geschehen. Also ging ich früh zu Bett, stand am anderen Tag gutgelaunt auf und ging ins Bad. Dort erwartete mich eine Überraschung. Auch heute morgen war da nichts was ich rasieren mußte. Völlig haar-und bartlos sah mich mein Spiegelbild an. Ich rieb mir über die Wangen um fest zu stellen ob ich nur schlecht sah aber da war nichts. Glatt wie ein Kinderpopo fühlte sich meine Haut an und was mich noch mehr erschreckte war, das meine Wimpern länger und voller geworden waren. Fast weiblich sahen meine Augen jetzt aus. Ich hatte schon immer lange Wimpern gehabt aber das waren keine Männeraugen mehr. Ich schüttelte den Kopf, wusch mich und ging, wie gehabt zur Arbeit. Meine Kollegen bemerkten nichts oder ließen es sich jedenfalls nicht anmerken. Am nächsten Morgen war immer noch kein Bart in meinem Gesicht zu entdecken, statt dessen glaubte ich zu sehen das meine Lippen voller geworden waren. Auch zwickte es in meiner Brust und meine Hoden schmerzten als hätte jemand darauf geschlagen. Was sollte ich tun? Zum Arzt gehen und sagen Ich weiß nicht was ich habe aber irgendwie verändere ich mich? Sollte ich dann erzählen das ich bei einem fremden Kerl geschlafen hatte und nicht wußte was in dieser Nacht geschehen war? Das ging alles nicht. Also ging ich brav zur Arbeit und hoffte das es sich schon alles wieder einrenken würde. Aber das war eine falsche Hoffnung. Statt dessen wurden die Veränderungen die mein Körper durchmachte jeden Tag massiver. Mein Gesicht wurde immer weiblicher, meine Lippen wurden voll und waren dabei fein geschwungen, meine Wimpern sahen aus als ob ich sie tuschen würde und meine Wangenknochen traten stärker hervor. Außerdem schwollen meine Brüste langsam an und schmerzhaft an, die Nippel wurden dicker und der Hof drumherum größer. Gleichzeitig schrumpften meine Hoden auf Wachteleigöße und mein Pimmelchen schien in mich hinein kriechen zu wollen so klein war er mittlerweile. Als dann auch noch meine Hüften breiter wurden, konnte ich nicht mehr so tun als ob nichts sei. Die Kollegen sahen mich sowieso schon an wie das siebte Weltwunder. Also ging ich zum Arzt. Der war zwar erstaunt über mein Erscheinungsbild und meine Schilderung der merkwürdigen Umstände und Veränderungen aber er untersuchte mich gründlich und nach einer Woche kam ich zum Gespräch in seine Praxis. Er saß hinter seinem Schreibtisch, sah nur kurz auf als ich herein kam und sagte :Nehmen sie Platz, Frau Meier! Ich setzte mich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch, sah ihn irritiert an und sagte :Ich bin nicht Frau Meier. Ich bin Herr Meier! :Ich denke das weiß ich besser. Sie sind Frau Meier oder zumindest sind sie auf dem Weg Frau zu werden. Ich weiß nicht was und wie es ausgelöst wurde aber sie befinden sich auf dem Weg vom Mann zur Frau. Alle inneren Organe einer Frau sind angelegt! Die Blutwerte sind von den Hormonen her die einer gesunden Frau. Ihre Hoden und ihr Penis sind nur noch Makulatur und die Tests im Bezug auf ihre weiblichen Fähigkeiten (gleichzeitig lesen und reden, zwei unterschiedliche Dinge mit beiden Händen zur gleichen Zeit ausführen usw.) haben sie eindeutig als weibliche Person identifiziert. Sehen sie der Wahrheit ins Auge. Ihr Leben als Mann ist beendet, es lebe die Frau! Ich hatte ihn während seiner ganzen Rede nur entgeistert angestarrt und stotterte nun :Aber ich... Also das mit den Tests konnte ich vorher schon! :Das ist doch völlig unerheblich seit wann sie das können. Jedenfalls sagen die Tests eindeutig Frau! Finden sie sich damit ab! :Aber kann man da gar nichts gegen unternehmen? :Was soll ich den machen? Soll ich ihnen Testosteron spritzen? Was wollen sie damit erreichen? Das sie wieder ein Mann werde? Das können sie vergessen. Ihre Keimdrüsen sind verödet und Funktionslos! Sie sind, bis auf diese Geschichte, völlig gesund und ich weigere mich einem gesunden Menschen irgendein Medikament zu geben! Wie auch? Was auch? Sie wissen ja selbst nicht einmal ob sie etwas bekommen haben oder ob ihr Körper von selbst so reagiert! Sie müßen auf jeden Fall in eine Fachklinik damit sie eingehend untersucht werden können. Ich gebe ihnen eine Überweisung mit. Mehr kann ich nicht für sie tun! :Na gut, vielleicht finden die ja etwas heraus! Er gab mir die Überweisung und ich verließ die Praxis. Die Mitarbeiterin am Empfang lächelte mich an und sagte :Tschööö Frau Meier, Machen sie es gut! Ich ging völlig zum Krankenhaus, das sich nicht weit entfernt befand. Dort verwies man mich zu meinem Erstaunen in eine Psyschosomatischen Station statt in die Innere. Was sollte ich machen? Wenn die Ärzte es so sahen, dann mußte ich wohl einen Dachschaden haben. Auf der Station wurde ich vom ersten Augenblick an als Frau Meier angesprochen. Egal was ich auch sagte, man blieb freundlich lächelnd bei der einmal gewählten Anrede. Mir wurde ein Zimmer zugewiesen und es erstaunte mich schon gar nicht mehr das die Mitpatienten Frauen waren. Nach wenigen Tagen schon hatte ich mich an das Leben als Frau unter Frauen gewöhnt und fand gar nichts mehr dabei als Frau Meier angesprochen zu werden. Die Entwicklung meines Körpers zur Frau schritt weiter voran. Ich hatte mittlerweile bereits richtige Frauenbrüste. Zwar nur A-Cup aber immerhin klar erkennbar und bei jedem Schritt vorwitzig und frech wippend. Meine Hüften waren noch breiter geworden und meine Taille nahm langsam Formen an. Ich war bei einer Psychologin in Behandlung die mir jeden Tag Mut machte es doch mal als Frau zu versuchen und ich fand mich tatsächlich in meine neue, weibliche Rolle hinein. Nach sechs Wochen wurden die Veränderungen langsamer und hörten nach zwei Monaten endgültig auf. Wenn ich mich im Spiegel betrachtete sah ich ein wahres Superweib. Meine Brüste hingen voll und schwer ein wenig herab. Immerhin waren sie auf D-Cup Größe geschwollen, mein Becken war breit und meine Taille schmal. Das Ganze dann auch noch bei Kleidergröße 38. Kurz ich sah aus wie Barbie. Mein Gesicht hatte keine männlichen Züge mehr und sogar der Adamsapfel war so gut wie weg. Von meinem ehemaligen Geschlechtsteil war nur noch ein kleiner, faltiger Hautsack übrig. Zum Glück hatte ich mich zum Pinkeln schon immer hin gesetzt und so mußte ich da auch nicht umdenken. Als die Psychologin mir den Vorschlag machte mit einem Chirurgischen Eingriff die Reste entfernen zu lassen und meiner, innen bereits vollständig vorhandenen Vagina eine Öffnung nach außen zu geben, stimmte ich begeistert zu. Als ich aus der Narkose erwachte stellte ich fest das ich in meinem Hotelzimmer lag und wohl verschlafen hatte. Die Sonne hatte mich geweckt. Ich sah an mir herab und sah meinen alten, männlichen Körper und da war keinerlei Erleichterung in mir, daß das Ganze nur ein Traum gewesen war, sondern nur Trauer. Zu gerne wäre ich zur Frau mutiert um endlich in meinem Körper zuhause zu sein. Schade |