Die Rache (the revenge)


By: robin erler

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Ich bin vergewaltigt worden und habe mich gerächt. (I was raped and have been revenged me.)[Meine allererste Story]


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Die Rache

von Robin Erler (März 2001)

1. Es begann vor einer Woche. Der Herbst hatte seine Fühler ausgestreckt. Die ersten Bäume warfen ihre vergilbten Blätter ab und das herabfallende Laub auf dem feuchten Boden roch angenehm frisch, etwas modrig. Ich ging wie jeden Donnerstag zur Chorprobe in eine etwa einen Kilometer entfernte Schule. Singen ist meine Leidenschaft - vorwiegend Kirchenmusik vom Barock bis zur Gegenwart. Die Probe dauerte mal wieder etwas länger und da es schon spät ab Abend war wollte ich schnell nach Hause. Obwohl es nun schon früh dunkel wird ging ich die kürzere Strecke durch den Park. Die Laternen warfen ihr fahles Licht auf den mit Sand und feinem Kies gestreuten Weg. Aus den Schatten der Büsche drangen gelegentlich knisternde und flatternde Laute eines Vogels.

Etwa 15 Meter vor einer Wegkreuzung entfernt bogen 3 junge Burschen um die Ecke und kamen mir entgegen. Der erste war etwa 1,80m groß und kräftig gebaut. Er trug eine blaue Jeanshose und eine Jeansjacke, hatte sehr kurze Haare und torkelte mit einer Bierflasche in der Hand voraus. Die beiden anderen, wohl auch nicht mehr ganz nüchtern, hatten sich die Hände um die Schultern gelegt und folgten ihm. Ich wich etwas zur Seite aus. Trotzdem rempelte mich der Vordermann an. Ich kam ins wanken, drehte mich dabei um und sah in sein Gesicht. Er hatte tiefdunkle, leuchtende Augen und in seinem Gesicht war ein sehr entschlossener Ausdruck. Ich wollte mich umdrehen und weitergehen als ich von hinten an Armen und Schultern festgehalten wurde. Anscheinend waren die drei doch nicht so betrunken.

„Was wollt ihr von mir“ sagte ich. In meinem Kopfe kreisten Gedanken wie ‚Überfall, Geld weg’ und ‚Schlägertypen’.

„Wir haben heut' noch was besonderes mit dir vor“ sagte der große, „vielleicht wird es dir auch Spaß machen. Uns mit Sicherheit.“

Mit diesen Worten führten sie mich um einen Baum herum zwischen großen Büschen hindurch an eine verborgene Stelle, die von außen nicht zu sehen war.

„Was habt ihr vor. Laßt mich gehen. Ich schreie um Hilfe.“

„Schrei und ich schneid dir die Eier ab! Max, Michi, zieht ihn aus.“

„Ja“, antwortete Max, „nur mit der Ruhe, Reiner. Der läuft uns nicht mehr davon.“

Das also wollten die drei von mir.

Nun sah ich die beiden anderen Typen etwas genauer an. Max trug eine schwarze Jeanshose, ein helles gemustertes Hemd und einen Blousons. Er hatte schulterlange, blonde, leicht lockige Haare und war schmächtig. Sein Gesicht wirkte weich und wahrscheinlich sah er jünger aus als er war. Engelchen wäre der richtige Spitzname für ihn. Ich schätzte ihn auf ein Alter von etwa 18 Jahren.

Michi, der kleinste der drei, er war sogar fast einen Kopf kleiner als ich also circa 1,62m, hatte einen langen Oberkörper und kräftige Arme und Beine. Obwohl es abends schon kühl wurde trug er nur ein T-Shirt und eine dieser Hosen, die hinten erst unterhalb des Pos anfangen und deren Schritt bis zum Knie reicht. Da er das T-Shirt in die Hose gesteckt hatte, konnte man die Rundungen seines Hinterns genau erkennen. Anscheinend trug er keine Unterhose, denn auch die Arschfalte zeichnete sich deutlich ab. Im Nacken und an den Ohren war sein Kopf rasiert. Am runden Haarschopf standen seine dunklen Haare steil vom Kopf ab. Wahrscheinlich war er 15 bis 16 Jahre alt.

In der Zwischenzeit hatte Reiner bereits sein Jeanshemd und sein T-Shirt ausgezogen. Er war sehr muskulös gebaut. Waschbrettbauch, breite Schultern, hervortretende Muskeln an den Armen und der Brust. Im fahlen Licht der Parklaterne wirkte zwar alles etwas bleich, trotzdem konnte ich erkennen, daß seine Haut dunkel gebräunt war.

Während Max mir meine Jacke abstreifte knöpft Michi schon mein Hemd auf. Meine Blick gingen zu Reiner, der zur selben Zeit den Reißverschluß seiner Hose öffnete und seinen Penis und seinen Hodensack herausnahm. Ein wahrlich prächtiges Gehänge von dem viele Träumen - die einen, die gerne einen so voluminösen und wohlproportionierten Freudenstab haben wollen, die anderen, die gerne davon verwöhnt werden möchten.

‚Fluchtversuch’ ging es mir durch den Kopf. ‚Jetzt oder nie. Max ist ein Weichling, Michi wird wahrscheinlich nicht schnell genug reagieren und Reiner ist anderweitig beschäftigt.’

Plötzlich bewegte ich mich vorwärts, schlug einen Haken und wurde vom rechten Arm Reiners umgeworfen. Ich fiel auf den Rücken und blieb benommen liegen.

„Du läufst uns nicht davon bevor wir nicht unser Vergnügen hatten“, rief Reiner, öffnete meine Hose und zog sie bis zu den Füßen herunter. Meine Hose war nun wie Fesseln um meine Knöchel gewickelt.

Max strich nun mit seiner Hand über meine Unterhose, dann unter das Gummibund und massierte meinen Schwanz, Streichelte meine Eier und fuhr weiter zu meinem Anus.

„Mach nicht so lange rum.“ Michi zog ein Klappmesser aus seiner Hose. „Ich bin schon ganz rollig und mein Schwanz paßt nicht mehr in meine Hose.“ Mit diesen Worten schnitte er mit zwei schnellen Zügen meinen Slip auseinander und zog die Überreste weg. Meine Genitalien lagen nun offen.

„Schön“ sagte Michi , „sieht gut aus der Freudenspender. Du wirst mir jetzt einen blasen.“ Er ließ seine Hose herunterfallen, kniete sich auf meine Arme, die ich über den Kopf legen mußte, und steckte seinen Schwanz in meinen Mund.

„Schön im Rhythmus saugen. Das macht mich am geilsten.“ Er streifte sich sein T-Shirt hoch und begann an seinen Brustwarzen zu reiben.

Max massierte weiter meinen Penis und meinen Hodensack. Ich war zu aufgebracht um einen steifen zu kriegen, aber Max drückte an einer Stelle zwischen meinen Beinen und das Blut pochte in meinem Schwanz.

„Ich würde dir gerne einen blasen“, sprach Max, „ich mag nur keine Haare im Mund.“ Mit diesen Worten holte er ein kleines Gerät hervor, wohl ein Rasierapparat. ‚Was kommt heut Abend noch alles auf mich zu’ dachte ich. Max schaltete das Gerät ein und mit einem leisen Schnurren schnitt er meine Schamhaare ab. Beginnend mit meinem Sack, anschließend auch zwischen Penis und Bauch. Mit seiner freien Hand wedelte er regelmäßig die losen Haare weg. Nach erfolgter Rasur begann er dann, sehr einfühlsam meinen Schwanz zu lecken, zu saugen und zu liebkosen.

Während meiner Rasur achtete ich nicht auf Reiner. Er hatte wohl zugesehen und sich gewichst. Sein großer Schwanz stand steil ab, mit der Hand strich er sich über die Brust und in seinem Gesicht lag etwas ekstatisches.

„Und jetzt das schönste“ sagte Reiner und streifte sich seine Schuhe, Strümpfe und Hose ab. Er war nun völlig nackt und kam einen Schritt auf mich zu. Sein Schwarz wippte leicht und seine prallen Hoden baumelten. Er ging zwischen meinen Beinen in die Knie, hob meine Hintern vom Boden auf und legte meine Unterschenkel auf seine Schultern.

„Hast du schon einmal einen Schwanz im Arsch gehabt?“ fragte Reiner. Als ich dies verneinte reichte ihm Max eine Tube mit Gleitmittel. Dies verteilte Reiner um mein Loch und auf seinen Fingern und begann, mein Hinterteil zu massieren. Dann schob der langsam einen Finger in meinen Arsch.

„Locker lassen, dann tut‘s nicht weh“, mit diesen Worten steckte er einen zweiten Finger hinein. Nach einer Weile meinte er: „so, ich glaube du bist nun bereit für meinen Knüppel.“ Sprach’s und rammte mir sein Teil an den Schließmuskel. „Entspann dich, wenn ich erst drin bin fühlst du dich wie im 7. Himmel.“

Er hat mich wohl nach Strich und Faden durchgefickt.

Irgendwann spritzte Michi in meinen Mund.

„Schön auflecken“, sagte er. Dann fühlte ich einen warmen Schwall. Er pißte mir in den Mund. „Trink schön alles auf.“ Er zog dann seinen Schwanz aus meinem Mund und ließ den Rest seines Urins über mein Gesicht und meine Haare laufen.

Dann muß wohl Reiner gekommen sein und sein Sperma in meinen Arsch geschossen haben.

Zum Schluß meinte Max: „und du sollst auch nicht zu kurz kommen.“ Er saugte an meinem Penis, streichelte meine Eier und drückte wieder an die Stelle unterhalb meines Hodensacks bis auch ich abspritzte. Aber statt es aufzuschlecken, wie es mir vorher Michi geheißen hatte, ließ Max mein Sperma auf meinen Bauch tropfen.

„Schönen Abend noch. Hat Spaß gemacht mit dir“, sagte Reiner. Und ehe ich mich versah waren die drei verschwunden.

Ich zog mich an und ging nach Hause. Dort legte ich meine Kleider in die Waschmaschine und ging unter die Dusche. Ich fühlte mich schmutzig, besudelt und benutzt. Doch wahrscheinlich werde ich keinen der Jungs wiedersehen um mich zu rächen.

2. Als am nächsten Morgen mein Wecker klingelte wickelte ich mich nochmals in meine Decke. Aufstehen? Nein, dazu ging mir der letzte Abend noch durch den Kopf. Schließlich stieg ich doch aus meinem Bett. Frühstückshunger hatte ich keinen, also ging ich gleich ins Bad um mich zu Waschen und Anzuziehen.

Meinen erster Kunden, den ich an diesem Tag zu besuchen hatte, wohnte nicht sehr weit weg, und da sich morgens in der Stadt immer die Autos stauen fuhr ich mit meinen Fahrrad. Ich war vielleicht 1,5Km geradelt und bog gerade in eine Seitenstraße ab, als ich Max - ja der Max vom Vorabend - aus einer Bäckerei kommen sah. Ich glaubte meinen Augen kaum, war aber so Geistesgegenwärtig, hinter einem Wartehäuschen einer Bushaltestelle vorsichtshalber in Deckung zu gehen. Und tatsächlich, es war Max. ‚Was für ein Zufall’ ging es mit durch den Kopf. Ich folge ihm möglichst unauffällig und schon 4 Häuser weiter zog er seinen Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür eines 3-geschossigen Wohnhauses, aus denen fast das gesamte Stadtviertel bestand. ‚Dir werd‘ ich noch bescheidstoßen’, dachte ich und fuhr zu meinem Kunden.

Den ganzen Tag über machte ich Pläne, wie ich herausfinden könnte, in welcher Wohnung Max lebt, ob ich auch an seine Komplizen herankomme und wie ich mich rächen wollte. Manche Gedanken waren so gemein und pervers, daß ich mich beinahe vor mir selbst fürchtete.

Nach meinem Arbeitstag fuhr ich wieder zum Haus von Max. Ich wollte warten, bis er herauskam oder hineinging um ihn festzuhalten. Aber schon wieder war der Zufall auf meiner Seite. Ich wartete erst 10 Minuten in meinem vertrauten Versteck des Bus-Häuschens, als Michi um die entfernte Ecke des Häuserblocks bog und auf mich zuging. Er klimperte mit seinem Schlüssel und öffnete die Tür des gleichen Hauses, in dem Max wohnte. Als er durch den Eingang war lief ich schnell hinterher, um auch noch ins Gebäude zu gelangen. Im Treppenhaus schlich ich hinter Michi her. In jeder Etage gingen jeweils zwei Wohnungstüren ab. Im 2. Stock öffnete er die Rechte, ging aber nur kurz hinein. Als er wieder herauskam hörte ich ihn noch sagen: „ich gehe schnell noch zu Max hoch„.

Ich duckte mich um nicht gesehen zu werden und folgte Michi hinauf in den 3. Stock. Dort klingelte er an einer Wohnungstür und Max öffnete. ‚Mit den beiden werde ich fertig’, dachte ich, und noch bevor Michi richtig in die Wohnung eingetreten war stürmte ich hinterher. Die Jungs waren völlig überrascht. Ich schob sie weiter, schoß mit einem Tritt die Türe und schubste sie in einen kleinen Raum. Auf den zweiten Blick sah ich, daß es das Badezimmer war. Breit stellt ich mich vor der Tür auf. „Was willst du von uns“, fragte Michi. Im gleichen Moment mußte er mich erkannt haben und sagt leise zu Max: „das ist doch der Kerl von gestern Abend.“

„Richtig!“ gab ich zur Antwort, „und heute will ich meinen Spaß mit euch haben.“

Die beiden schauten verdutzt. Erst jetzt fiel mir ein, wie gewagt meine impulsive Tat war. Wenn nun noch jemand in der Wohnung war? Doch auch nach einiger Zeit kam niemand um zu sehen, was hier für ein Lärm war.

Die beiden wurden unruhig. Etwas kleinlaut sagten sie: „wir entschuldigen uns. Das gestern war nicht böse gemeint. Und du hattest ja auch einen Orgasmus, also kann's gar nicht so schlimm gewesen sein.“

„Ihr hattet euren Spaß mit mir. Heute amüsiere ich mich mit euch. Zieht euch aus!“ ich sprach sehr entschlossen. Und nachdem beide immer noch wie angewurzelt dastanden herrschte ich sie an: „wird's bald oder muß ich euch fesseln“, dabei klapperte ich mit einem Paar Handschellen aus dem Spielwarengeschäft, die wohl keinen lange aufhalten würden, aber auf die Entfernung ziemlich echt aussahen.

Widerwillig zogen Max und Michi ihre Schuhe, Strümpfe, die T-Shirts und die Hosen aus. Während Michi wie am Vortag, keine Unterhose trug, hatte Max einen weiten Slip in einer leicht rosa Farbe an.

„Runter damit“, herrschte ich ihn an.

Nun standen beide nackt vor mir. Zu meiner Überraschung war Michi nicht nur seitlich am Kopf rasiert, sondern auch seine Schamgegend war absolut glatt, was mir am gestrigen Abend nicht aufgefallen war. Selbst an den Beinen, sein gesamter Körper war ohne den kleinsten Haarflaum. Anscheinend hatte ich etwas zu intensiv auf seine Genitalien geschaut denn Michi sagte: „sieht gut aus so richtig glatt. Wenn Max sein Rasierzeug dabei gehabt hätte wäre jetzt bei dir nicht nur der Kurzhaarschnitt um deinen Schwanz, sondern auch eine glatte, weiche Haut.“

„Schön“, antwortete ich, „wenn ihr so auf rasieren steht. Max scheint allerdings nur die Schamhaare anderer zu entfernen. Seine eigenen stehen ganz wild und lockig.“ Und mit einer Kopfbewegung sprach ich zu Michi: „Mach ihn glatt.“

Dies ließ sich Michi nicht zweimal sagen. Anscheinend hatte er insgeheim schon lange auf eine solche Gelegenheit gewartet. So nahm der zuerst den Langhaarschneider und schaltete ihn ein. Langsam fuhr er immer wieder vom Penisschaft zum Bauch hoch. Anschließend entfernte er die Schamhaare am Hodensack.

„Soll ich ihm auch am Arsch rasieren?“ fragte Michi.

„Selbstverständlich“, antwortete ich, „Max soll nachher ganz glatt sein.“

Nach dem Grobschnitt seifte Michi die Genitalgegend und den Hintern von Max ein und rasierte auch die letzten Haarstummel ab. Dann wusch er die Seifenreste ab. Zurück blieb eine weiche, glatte Haut.

„Unser Engelchen sieht schon viel besser aus“, beim zusehen hatte ich einen Steifen in meiner Hose bekommen und wollte noch mehr sehen. „Mach weiter Michi. Er hat noch mehr Haare.“

Michi schaute kurz und sagte: „An seinen Armen, Bauch und Brust ist er glatt. Nur an den Beinen hat er einen Flaum.“

„Rasier sie weg. Und vergiß seine Achseln nicht.“

Wenige Minuten später hatte Max kein Haar mehr am Körper. Doch ich hatte immer noch nicht genug.

„Den Kopf noch. Strafe muß sein.“

„Nicht meine Locken!“ entgegnete Max.

Ich winkte ab und Michi setzte den Langhaarschneider an. Immer mehr der blonden lockigen Haarpracht fiel zu Boden. Zuerst im Nacken, dann an den Ohren und schließlich war der gesamte Kopf kahl. Ich reichte Michi die Tube mit dem Rasierschaum. Das Rasiermesser glitt über Max' Kopf bis dieser glatt wie ein Kinderpopo war.

„Noch die Augenbrauen“, sagte ich und kurz darauf war Max völlig ohne Haare.

Beinahe hätte ich einen Orgasmus gehabt.

„Wie sehe ich aus!“ stammelte Max und drehte sich zum Spiegel hin um sich zu betrachten.

„Lecker. Zum Anbeißen. Das hab ich mir schon lange gewünscht - Max völlig kahl. Glatte, weiche Haut“, mit diesen Worten streichelte Michi über den frisch rasierten Kopf. Sein Penis stand steil vom Körper ab.

„Er sieht ohne Haare wirklich besser aus. Etwas Sperma-Creme könnte seine glatte Haut vertragen. Knie dich hin Max. Und du Michi wichs dir deinen Schwanz,“ befahl ich den beiden.

Michi rubbelte sein Glied, ließ die Vorhaut immer wieder über die Eichel gleiten. Dann schob er seinen Penis in den Mund von Max - rein und raus. Gleichzeitig streichelte er sich seine Brustwarzen. Schließlich zog er seinen Prügel aus dem Mund, streifte noch ein paarmal mit der Hand vor und zurück und spritzte auf den frisch rasierten Kopf.

„Schön einmassieren“, so geil war ich schon lange nicht mehr. Und Michi verteilte sein Sperma über den gesamten, kahlen Kopf von Max.

„Jetzt kommt Michi dran. Was hast du gestern mit mir getan? In den Mund hast du mir gepißt du dreckiges Miststück! Ich werd' dir schon zeigen wie das schmeckt.“ Mit diesen Worten nahm ich seinen rechten Arm und drehte ihn auf den Rücken und stieß ihn nach unten bis er auf dem Boden lag.

„Leg dich auf den Rücken“, herrschte ich ihn an, „ und du, Max, komm her. Setz dich auf sein Gesicht. Scheiß ihm in den Mund. Eine lange Wurst. Ich will sehen wie der braune Strang über seine Zunge läuft.“

„Auf Kommando kann ich nicht“, antwortete Max.

„Dann streng dich an. Drück ein bißchen nach. Siehst du, es geht doch.“

Dunkler Kot kam aus seinem Hintern. Etwa 8cm lang wurde sie bis Max seinen Schließmuskel zusammendrückte und die Wurst in Michis Mund fiel.

„Das reicht“, sagte ich zu Max, und zu Michi gewandt: „schön aufessen. Laß es dir schmecken. Vielleicht ist es dir aber auch etwas zu trocken. Möchtest du nachspülen?“

Ohne weiter nachzudenken nahm ich meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose und pißte Michi in den Mund und über das Gesicht. Dann wichste ich mich. Und bald darauf hatte ich einen Orgasmus wie ich ihn schon lange nicht mehr hatte. Mein Sperma spritzte und spritzte, eine Welle des Hochgefühls kam nach der anderen. Schließlich ließ das Glücksgefühl nach und ich nahm die Realität um mich herum wieder war. Was hatte ich getan. Schnell zog ich meine Hose hoch und rannte aus dem Haus.

3. Als es drei Tage später an meiner Wohnung klingelte war ich nicht erstaunt, daß es Reiner war, der vor der Türe stand. Draußen war schon dunkel. Reiner wirkte etwas nervös als ich ihn durch die Sprechanlage fragte, was er wolle.

„Du warst bei Max und Michi. Aber an mich hast du dich nicht ran getraut. Aber meine Strafe steht noch aus.“

Ich war etwas verdutzt. Zuerst klang es so, als ob er das, was ich mit Michi und Max getan hatte, rächen wollte. Doch sein letzter Satz klang eher unterwürfig und bedauernd. Konnte ich ihm trauen und ihn hereinlassen?

Schließlich öffnete ich doch die Tür. Reiner hatte wieder ein enges T-Shirt an, das seine Muskeln an Brust und Bauch eher betonte denn verbarg. Sein Blouson war rot und sportlich geschnitten. Dazu trug er eine schwarze Jeans die seinen Hintern gut zur Geltung kommen ließ. Kaum war er durch die Türe streifte er seine Jacke ab. Beim Anblick seiner Oberarme fragte ich mich doch, ob es richtig war ihn einzulassen denn er war sicherlich stärker als ich.

„Ich bin hier um mir meine Strafe abzuholen“, wiederholte Reiner, öffnete seine Hose und streifte sein T-Shirt ab. Sein glatter, gebräunter Oberkörper erregte mich. Er zog seine Hose aus und auch den Slip. Sein ganzer Körper war unbehaart. Lediglich um seinen Penis war ein kleiner, lockiger Bereich.

„Max hat deine Schamhaare rasiert und du hast ihn komplett kahl gemacht. Schamhaare, Kopf und sogar die Augenbrauen. Bei unserem Überfall hat Michi dir in den Mund gespritzt und gepißt. Deine Strafe an ihm war, daß du ihn Scheiße und Pisse zu essen und trinken gegeben hast. Ich habe dich in den Arsch gefickt. Was ist die Strafe hierfür? Sicher wirst du mir eine Faust in den Hinter schieben“, Reiners Stimme war ganz ruhig.

„Tatsächlich habe ich mir vorgestellt, dir eine Hand in den Arsch zu schieben. Wenn du deine Strafe abholen willst, bitte, leg dich hin“, ich deutete auf meinen großen Wohnzimmertisch.

Reiner ging ganz gehorsam, legte sich mit dem Rücken darauf und zog seine Beine an. Sein Loch lag offen. Es war wie eine Einladung. Ich zog mir einen Handschuh über und verteilte etwas Vaseline um seinen Anus. Zuerst steckte ich nur einen Finger hinein, dann zwei bis schließlich meine ganze linke Hand in seinem Arsch verschwand. Es sollte ein Bestrafung sein, also war ich nicht zimperlich und drückte fest seinen Schließmuskel auseinander. Immer tiefer stieß ich zu, ich war wie in Ekstase, bis mein ganzer Unterarm bis zu den Ellenbogen in seinem Darm war.

Schon bei meinem ersten Finger begann Reiners Schwanz steif zu werden und seit meine ganze Hand in seinem Arschloch war stand sein Penis steil nach oben.

„Es soll doch eine Bestrafung werden“, ich war etwas aufgebracht weil es Reiner offensichtlich gefiel einen Faustfick zu bekommen, „wenn ich deinen steifen Schwanz ansehe ist es wohl eher eine Belohnung.“

„Du hast recht, deinen Arm im Arsch zu haben ist wirklich geil. Es gibt nur eine wirkliche Bestrafung für mich. Weißt du, ich habe schon etliche andere Jungs vor dir überfallen und vergewaltigt. Einen 12-jährigen habe ich erpreßt bis er mir sein Hinterteil präsentierte. Ich bin ständig geil und muß ans Ficken denken. Das kann so nicht mehr weitergehen.“ Reiner erzählte ganz ruhig noch einige weitere Episoden, wie er junge Knaben dazu gebracht hatte ihm willig zu sein. „Ich möchte das nicht länger. Bitte kastriere mich.“

Ich war völlig verdutzt. Ein solcher Junge, kräftig gebaut mit einem Schwanz den sich viele wünschen möchte kastriert werden.

„Ist das dein ernst. Das hat aber nur Sinn wenn du nicht hinterher die fehlenden Hormon durch Medikamente wieder ausgleichst. Und einen so toll gebauten Körper ohne Eier?“ ich war immer noch erstaunt. Vor allem da er mit diesem Wunsch ausgerechnet zu mir gekommen war.

„Es ist mein ernst“, mit diesem Worten wühlte er in einer Tasche seiner Hose, die neben ihm lag, und holte eine sehr scharf aussehende Schere und 2 Schnüre heraus.

Nachdem ich meinen Arm aus seinem Arsch gezogen hatte ging er ins Badezimmer und rasierte sich seine Schamhaare ab. Dann begann er, seinen Hodensack direkt am Ansatz zu Penis mit einer der Bänder zu umwickeln. Dann streifte er seine Eier immer wieder nach unten und machte so die Haut geschmeidig. Dann wickelte er auch den zweiten Faden, diesmal direkt über den Hoden um seinen Sack.

„Schneid sie ab“, sage Reiner und drückte mir die Schere in die Hand.

Ich nahm seine Eier in die Hand, streichelte sie noch etwas. „Schade darum“, sagte ich und schnitt den Hodensack samt der Samenleiter zwischen den beiden Schnürungen durch.

Reiner stöhnte auf und als ich ihm seine Eier in dem Rest seines Sacks vor das Gesicht hielt begann er zu grinsen.

„So ist's richtig“, sprach er, „dieses war der erste Streich. Doch der zweite folgt sogleich.“

Ich wußte nicht was er mit diesem Spruch (aus Max und Moritz) andeuten wollte bis ich sah, daß Reiner auch ein Skalpell mit einer aufgeschraubten Schutzkappe aus seiner Hosentasche genommen hatte. Ruhig drehte er den Verschluß ab und ehe ich mich versah hatte er mit der linken Hand seinen Penis unterhalb der Eichel genommen, etwas vom Körper weggestreckt und am Penisschaft ganz unten begonnen, in seinen Schwanz zu schneiden. Ich schrie auf so überrascht war ich. Blut spritzte und wenige Augenblicke später lag sein großes, wohlgeformtes Glied in meinem Waschbecken.

„Jetzt ist mir wohler“, sprach Reiner obwohl er schmerzen haben mußte.

Immer noch pulsierte Blut aus den Adern, wo bis vor kurzem sein Schwanz war. Mit wurde schlecht und ich mußte mich übergeben. Trotzdem stürmte ich zum Telefon und rief den Notarzt an. Als wenige Minuten später das Rettungsteam in meiner Wohnung eintraf sah mein Bad wie ein Schlachtfeld aus. Reiner war, nachdem er sich seinen Schwanz abgeschnitten hatte, schwindelig geworden und hatte sich auf einen Stuhl gesetzt. Er mußte sich festhalten und manchmal war er kurz davor, das Bewußtsein zu verlieren.

Der Notarzt stoppte sofort die Blutung notdürftig und Reiner wurde im Krankenwagen in die städtische Klinik gefahren.

Die Ereignisse hatten mich zutiefst schockiert. Einige Zeit war ich wie apathisch, dann begann ich, das Badezimmer zu reinigen. Einige Stunden später kamen zwei Polizisten und befragten mich. Ich sagte, daß Reiner sich selbst verstümmelt hätte und sie bemerkten, Reiner hätte wohl das gleiche ausgesagt.

Mit einem mulmigen Gefühl im Magen ging ich abends zu Bett. Lange wälzte ich mich hin und her. Die Ereignisse des Tages gingen mir durch den Kopf. Warum hatte sich Reiner kastriert, komplett entmannt?

Epilog: Gestern traf ich Max und Michi. Ich war zum Krankenhaus gegangen um Reiner zu besuchen und fragte an der Auskunft nach seiner Zimmernummer als die breite Schiebetüre aufging und die beiden hereinkamen. Sie wußten bereits, in welchen Raum Reiner gelegt worden war und nahmen mich mit auf die Station. Reiner war überrascht mich zu sehen nach dem blutigen Badezimmer, das er bei mir hinterlassen hatte. Als ich ihn fragte, warum er sich seine Genitalien abgeschnitten hatte sagte er, immer wenn ihm ein Junge über den Weg lief der ihm gefiel dachte er an Sex. Oft konnte er sich dann nicht mehr zurückhalten. Eines Tages zog er einen solchen Jungen, dem er in einem Treppenhaus begegnete war, die Treppen hoch bis unters Dach, zerrte ihm dort die Kleider vom Leib und fickte ihn durch. Es war zu einfach. Von da an vergewaltigte er regelmäßig Jungen im Alter von 12 bis 20 Jahren ohne sich darum zu kümmern, wie diese das seelisch verkraften. Irgendwann wurde ihm bewußt, daß es unrecht war was er tat. Doch wenn ihn die Geilheit überkam gab es kein zurück mehr. Er sah seine Kastration und Penectomie als einzigen Ausweg. Er wollte mit seiner Entmannung für seine Taten büßen.

„Aber warum ausgerechnet bei mir?“ wollte ich wissen.

„Du warst der letzte, den ich mit Gewalt genommen hatte. Ich wollte, daß wenigstens einer der vielen, die ich vergewaltigt habe, dabei ist und meiner Strafe beiwohnt. Du solltest stellvertretend für alle anderen meine Eier abschneiden und sehen, wie mein Schwanz abgetrennt wird.“

„Und wie fühlt sich das nun an, so ohne deine Männlichkeit?“ fragte ich.

„Ich bin immer noch ein Mann“, entgegnete er etwas entrüstet, „schau meinen Körper an, meine Muskeln, meine Schultern, meine Arme, meinen Arsch. Ich bin immer noch stark. Ich interessiere mich nicht gleich fürs Häkeln, nur weil ich keinen Schwanz mehr habe.“

Und als wir uns von Reiner verabschiedeten sagte er noch zu mir: „hoffentlich bist du mir nicht böse. In ein paar Tagen werde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Ich würde mich freuen, wenn du der erste wärst, der meinen Arsch nimmt.“



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