Man war ich noch geil
By: playball

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diese story ist in deutsch und frei erfunden."Ich hätte nicht in den Wald gehen sollen!"


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Man war ich noch geil. Der Abend mit den Kumpels war echt cool, aber jemanden aufgerissen habe ich nicht. Ich dachte mir den Weg durch den Wald zu nehmen, um mir noch fett einen zu wichsen. Da ich ein wenig exhibitionistisch veranlagt bin, konnte ich es kaum erwarten mich nackt auszuziehen und mir im Wald einen runterzuholen. Außerdem turnt es mich an, wenn der Wind an der nackten Haut vorbei weht und mein Schwanz dadurch immer härter wird. Ich spähte eine Stelle im Wald aus und schaute mich noch einmal um. Kein Mensch war zu sehen. Der Wind rauschte durch die Bäume und ab und zu knackten die Äste der Bäume. Ich begann mich auszuziehen. Meine Jacke legte ich auf einen Baumstumpf. Ich köpfte mir das Hemd auf und fing mir meine Nippel zu streicheln. Boa, war ich geil. Ich bekam eine Gänsehaut. Ich legte mein Hemd zu der Jacke, setzte mich auf den Baumstumpf und zog meine Schuhe aus, dann die Socken und die Hose. Ich stand ganz nackt im Wald und hatte einen mega Ständer. Ich streichelte mir über meine Haut, griff in meine behaarten Achseln und drückte meine muskulösen Oberarme. Mit meiner anderen Hand wühlte ich in meinen Schwanzhaaren rum und wichste meinen Schwanz. Ich zog an meinen rasierten Sack und merkte wie mein Schwanz anfing zu pumpen. Die ersten Tropfen Sperma wischte ich von meiner Eichel und schlabberte den Saft von meinen Fingern. Jetzt war ich kurz davor zu kommen. Im nächsten Moment merkte ich wie ein Arm um meinen Hals griff. Dann wurde mir schwarz vor Augen.

Ich fühlte mich schwer und hatte Kopfschmerzen. Langsam öffnete ich meine Augen und hob meinen Kopf. Ich schaute mich um. Wo war ich? Was ist passiert? Ich befand mich in einem Raum, eher in einer Höhle, einem Verließ oder irgendetwas ähnliches. Es war kalt und roch unangenehm. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich gefesselt und völlig nackt war. Scheiße! Was geht denn hier ab, fragte ich mich. Ich war stehend mit den Armen nach oben gebunden gefesselt. Meine Beine waren ein wenig gespreizt nach rechts und links gebunden. Ich riss an den Seilen, wollte mich befreien, zuckte hin und her, aber es war zu fest. Ich kam nicht aus den Schlingen. Auf einmal hörte ich Geräusche. Eine Tür, jemand lief hin und her. Ich rief um Hilfe. Im nächsten Moment erschrak ich. Kurz hinter mir sagte eine Stimme: „Ich höre dich, kann dir aber nicht helfen.“ Ich versuchte meinen Kopf in alle Richtungen zu bewegen, um zu sehen wer da spricht. Ein Mann, vielleicht mitte vierzig, großgewachsen. „Was soll das“, fragte ich leicht panisch. „Wer sind sie? Helfen sie mir doch“! Dem Typen schien das gar nicht zu interessieren. Er ging um mich herum und musterte mich von oben bis unten. „Sie Perverser! Geilt sie das auf“, rief ich. Er sagte prompt laut: „Ja!“ Ich war sprachlos und schaute ihn mit verzehrtem Gesicht an. „Bitte, was wollen sie denn von mir“? „Ich will deinen Schwanz und deine Hoden“. Ich schaute ihn verwirrt an. „Was willst du“? „Ich werde dir dein komplettes Geschlechtsorgan aus deinem Körper schneiden.“ Panisch versuchte ich mich aus meinen Fesseln zu befreien. Es gelang mir nicht.

Der Mann ging zu einem nicht weit entfernten Tisch und kam mit einer Zange zurück. Er schaute mir in die Augen und sah meine Panik. Er führte die Zange zu meiner rechten Achsel und fing an mir die Achselhaare rauszureißen. Ich fluchte, brüllte, wimmerte, war aber auch ziemlich überrascht durch seine Tat. Nachdem alle Haare meiner rechten Achsel entfernt waren, fing er an die linke Achsel zu bearbeiten. „Boah, zog das!“ Er legte alle Haare in eine Schüssel, die sich auf den Tisch befand. Ich war total erschöpft durch die ganze Anspannung. Meine Gedanken schossen hin und her und ich musste langsam begreifen, dass ich mich in einer scheiß Situation befand. Ich flehte ihn an mich gehen zu lassen. Der Typ reagierte gar nicht. Stattdessen griff er die Zange und führte diese zu meinen Schamhaaren. Er nahm ein Büschel meiner schwarzen Schwanzhaare zwischen die Zange und fing an zu ziehen. Er riss heftiger, bis er das ganze Büschel herausgezogen hatte. Was mich irritierte, ich bekam dabei einen harten Schwanz. Wahrscheinlich machte mich das an, aber das passte jetzt wirklich nicht zu meiner beschissenen Situation hier. Er nahm natürlich wahr, wie ich eine Latte bekam. Daraufhin lächelte er mich nur an und riss mir weiter meine Schwanzhaare heraus, bis mein Busch noch kaum zu sehen war. Er legte alle Haare in die Schüssel und wühlte in ihnen herum. Dabei griff er sich mehrmals an seine Beule in der Hose.

Ich hing in meinen Seilen. Meine Gedanken kreisten hin und her. „Vielleicht lässt er mich ja gleich gehen“, dachte ich, aber weit gefehlt. Der Typ kam wieder auf mich zu. Diesmal mit einem Messer in der Hand. „Oh Gott, was will er jetzt?“ Ich wurde wieder panisch. Zehrte an den Seilen. Dabei schlug mein 28cm Kolben hin und her. Er packte mir an meine rasierte Brust, streichelte sie und fummelte an meinen Nippeln rum. Ich stöhnte auf und mein Schwanz wurde wieder hart. Er führte die Klinge des Messers an meine Brust entlang. Ich wagte nicht mich zu bewegen. Er streichelte mit der Klinge meine Nippel und setzte die Messerspitze an meine linke Brustwarze. Er bohrte die Spitze in meine Haut. Mit wimmerndem Gesichtsausdruck schaute ich ihn an. Mit den Fingern packte er meine Brustwarze und schnitt sie komplett ab. Ich brüllte auf. Er versorgte die Wunde sofort, so dass sie nicht mehr blutete. Meine Brustwarze legte er in eine flache Schale, neben der Schüssel. Nun ging er ein paar Schritte zurück, schaute mich an und nahm eine Kamera vom Tisch, mit der er mich von allen Seiten fotografierte. Dann griff er wieder zum Messer und fummelte an meinem Schwanz und meinen prallen Eiern herum. Er tastete meinen gesamten Genitalbereich ab, wobei mein Schwanz wieder hart wurde. „Du magst das, willst du abspritzen?“ Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. „Na dann eben nicht. Ich hätte es dir gegönnt.“ Er holte so etwas wie ein Klebestreifen und klebte damit meinen Schwanz hoch auf meinen Bauch. Er nahm das Messer und tastete wieder meine Eier ab. Darauf hin setzte er das Messer an meine Sackhaut und schnitt meinen Sack auf. Mit weiteren Schnitten entfernte er meine komplette Sackhaut und legte sie in die Schale zu meiner Brustwarze. Ich bettelte, fluchte und vergoss sogar Tränen, aber ihm war das egal. Er schnitt in die schützende Außenhaut der Hoden und legte meine Eier somit frei. Der Typ nahm meine Hoden, drückte ein wenig herum und zog die Dinger soweit es ging an den Samenleitern heraus. Als es nicht mehr weiter ging, heulte ich auf. Nun baumelten meine blanken Hoden ca. 35cm zwischen meinen Beinen herum. Damit sich die Samenstränge nicht zurück in den Körper zogen, befestigte er Gewichte an meinen Eiern. Er band die Stränge kurz vor meiner Schwanzwurzel ab und schnitt meine fetten Hoden samt Samenleiter erbarmungslos ab. Ich schaute ihm mit Tränen im Gesicht zu, wie er meine Eier mit den Strängen in die Schale legte.

Mein Schwanz hing schlaf zwischen meinen Beinen, ohne Hoden und ohne Sack. Ich war total erschüttert. Konnte ich überhaupt noch abspritzen? Konnte ich überhaupt noch etwas fühlen? Was wird aus mir? Ich hatte mal gehört, dass sich der Körper verändert, wenn man keine Eier mehr hat. Ey, ich mag meinen Körper, aber was soll ich denn jetzt machen?

Der Typ nahm meinen langen Penis in die Hand und schob die Vorhaut ganz zurück. Darauf hin führte er meinen Schwanz in seinen Mund und lutschte ihn. Trotz der vielen Anspannung und Schmerzen wurde mein Schwanz steif. Ich wollte so gerne noch mal abspritzen und tatsächlich dauerte es nicht lange und ich spritzte eine Ladung Sperma direkt in seinen Mund. Er schluckte alles genüsslich runter. Wahrscheinlich produzierte meine Prostata noch Saft. Er ließ keine Zeit vergehen und fing sofort an nach meinem Abspritzen die Harnröhre und meine Schwellkörper zwischen Peniswurzel und meinem Arsch abzutasten. Er nahm das Messer und schnitt die Haut auf. Dann trennte er Schwellkörper und Harnröhre zwischen meinen Beinen bis zu meiner Schwanzwurzel heraus und ließ das abgetrennte Fleisch hängen. Mir wurde schwarz vor Augen, war aber noch bei Bewusstsein. Er ging ein paar Schritte zurück, zog seine Hose aus und wichste seinen Schwanz. Es war ein bizzares Bild, wie ich da hing. Dann nahm er meinen Schwanz und häutete ihn. Die Haut legte er in die Schale. Er durchtrennte die Haltesehnen meines Schwanzes, worauf mein Penis nach vorne viel. Er wichste weiter bis er stöhnend kam. Während er noch abspritzte, schnitt er mir den gesamten Schwanz aus meinem Körper. Ich war bereits in Ohnmacht gefallen.



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