Am Abgrund - Teil 19 - German
By: Der_Adler

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[WARNING] [BI] [PENECTOMY]




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Für einen Moment wusste der junge Sklave Cornelius gar nichts zu sagen. Sein Meister hatte früher selbst eine Meisterin besessen? War er etwas selbst eine Sklave gewesen? Die Fragen zogen nur so durch seinen Kopf, aber das hörte schnell auf, als die Frau näher kam. Er wich einen haben Schritt zurück, ehe er sich selbst beherrschte und stehen blieb. Er wollte gar nicht daran denken, was er als Strafe bekommen würde, wenn er noch weiter zurückweichen würde. Er schluckte unmerklich, als ihre Hand seine Wange berührte. Sie kicherte, begutachtete ihn ruhig.

"Durchaus. Ich kann verstehen, warum du ihn als Sklaven hältst. Er hat wirklich etwas niedliches."

"Nicht wahr?", bestätigte Jonathan.

Sie strich mit ihren Händen langsam über seine Brust, wobei Cornelius schauderte. Ihre Fingernägel waren feminin lang, ihr Blick jedoch gefährlich begierig. Grinsend führte sie ihren Finger durch einen der Ringe, die durch seine Brustwarzen gepierct worden waren. Sachte zog sie daran, warf Jonathan einen viel sagenden Blick zu.

"Wie immer schön geschmückt, nicht wahr?", meinte sie lachend, ehe sie von dem Sklaven abließ und ihn stattdessen nur noch abwägend betrachtete. "Hast du ihn unten auch...?"

"Nein. Noch nicht", meinte Jonathan.

Cornelius erstarrte. Noch nicht? Was sollte das nun heißen?

"Aber ich habe ihm ein hübsches Brandzeichen auf dem Hintern verpasst", fuhr Jonathan unbeirrt fort. "Samantha auch. Schau her."

Mit diesen Worten gab der Vampir seiner Sklavin ein Zeichen, sich umzudrehen, woraufhin Yiva einen Blick auf das Brandzeichen werfen konnte.

"Wie passend", kicherte sie. "Sieht wirklich gut aus. Könnten meine Sklaven auch gebrauchen. Aber immerhin ist er schon ruhiger geworden."

Das sagte sie mit einem Blick auf den jungen Sklaven, der noch immer mit leicht gesenktem Kopf dabeistand.

"Ich hoffe, seine Verkleidung macht dir nichts aus. Aber ich mag den Anblick nun mal. Ich finde, im Lendenschurz sieht er einfach nur gut aus", meinte sie dann.

Jonathan grinste und schüttelte den Kopf.

"Kann ich gut verstehen. Das tut Cornelius hier auch", sagte er, woraufhin selbiger leicht rot im Gesicht wurde.

"Er ist wirklich niedlich", betonte Yiva. "Würdest du ihn mir mal ausleihen?"

Jetzt machte Cornelius noch größere Augen. Ausleihen? War das ihr Ernst? Machte man so etwas hier? Der Gedanke ließ ihn regelrecht frösteln. Er hatte niemals daran gedacht, möglicherweise an jemand anderes ausgeliehen zu werden. Wie ein Gegenstand. Wie ein Spielzeug.

"Noch nicht", meinte Jonathan und ließ seinen Sklaven so zumindest erstmal erleichtert aufatmen. "Dazu ist er noch nicht bereit...noch zu unerfahren."

"Ah, ich verstehe", meinte Yiva. "Schade."

"Ein anderes Mal. Er muss erst noch ein bisschen mehr trainiert werden...dann leihe ich ihn dir auch aus."

"Nun gut. Aber setzt euch erstmal", wechselte Yiva das Thema. "Lasst uns erstmal in Ruhe etwas essen, nicht wahr?"

Kaum dass sich Jonathan und seine Sklaven hingesetzt hatten, schickte Yiva ihren "Eingeborenen" los, das Essen zu holen. Cornelius rutschte noch einen Moment lang unruhig hin und her, ehe er einen strengen Blick von seinem Meister bekam. Einfach war des nicht, mit dem Buttplug im Hintern still zu sitzen. Und wenn er sich dann noch vorstellte, dass das Ganze steigerungsfähig sein würde, kribbelte es in seinem Bauch. Dabei wusste er noch nicht einmal, ob es vor Vorfreude oder vor Angst war.

Seine Laune verbesserte sich jedoch bei weitem, als es endlich etwas zu essen gab – auch wenn es für ihn wie angekündigt lediglich Suppe gab. Er freute sich trotzdem über etwas warmes zu essen. Während sich Yiva und Jonathan unterhielten, hielt Cornelius ebenso wie Samantha den Kopf leicht gesenkt, hörte aber trotzdem aufmerksam zu. Dabei waren die Gesprächsthemen sogar relativ normal. Wobei sich die beiden Vampire in diesem Fall zeitweise auch über den Angriff auf Jonathan unterhielten, der nur knapp abgewehrt worden war. Dabei konnte Cornelius spüren, wie Yiva gelegentlich zu ihm rüberschaute.

Später versuchte die Vampirina nochmals Jonathan zu überzeugen, dass er ihr den Sklaven ausleihen würde. Zu Cornelius' Glück beharrte sein Meister jedoch darauf, dass Cornelius einfach noch nicht bereit dazu war. Auch das Angebot, dass er solange ihren kleinen Sklaven bekommen würde, schlug er aus. Jedoch versprach er ihr, dass sie ihn irgendwann einmal ausleihen durfte. Ganz so hatte sich Cornelius das nun nicht vorgestellt, aber immerhin blieb ihm noch etwas Schonfrist.

"Ich habe übrigens noch eine kleine Überraschung für dich", meinte sie nach einiger Zeit, kurz nachdem sie ihren "eingeborenen" Sklaven weggeschickt hatte. "Du kennst doch meinen anderen Sklaven Seraph, nicht wahr?"

"Natürlich. Aber ich dachte, den wärst du schon losgeworden...so aufmüpfig, wie der war."

"Wollte ich eigentlich auch. Und er ist noch immer nicht viel braver geworden. Befolgt zwar die Befehle, hält sich aber für den Besten."

"Und was tust du dagegen?"

"Was man nun einmal dagegen tut bei Männern", grinste sie breit.

"Ah, ich verstehe", lachte Jonathan. "Und wann?"

"Jetzt gleich. Deswegen wollte ich fragen, ob ihr dabei sein möchtet."

"Natürlich. Sehr gerne."

"Aber kein Wort darüber. Er weiß noch nicht Bescheid."

"Natürlich. Ganz wie du wünscht."

"Darf ich mir Sam kurz dafür ausleihen?"

"Nun...ja", meinte Jonathan. "Aber sie ist von innen etwas...ausgefüllt."

"Das macht nichts. Solange wird er keine Zeit haben...Samantha? Setz dich bitte dort drüben auf das Sofa."

Die angesprochene Sklavin nickte knapp und tat wie befohlen. Während Jonathan und Cornelius am Tisch sitzen blieben, stand Yiva auf und stellte sich in das Wohnzimmer. Sie atmete kurz durch, ehe sie mit dem Finger schnippte. Nur Sekunden später traten die beiden Sklaven ein. Seraph, den Cornelius noch nicht kannte, war dabei völlig nackt. Anscheinend musste er den ganzen Tag auch im Haus nackt herumlaufen. Allerdings konnte Cornelius jetzt verstehen, warum der Sklave soviel auf sich hielt. Sein Geschlecht war wirklich nicht gerade klein.

Der kleine Junge durfte stehen bleiben, während sie Seraph heranwinkte. Der Sklave hatte ein selbstsicheres Grinsen auf den Lippen, während er sich knapp vor seiner Meisterin verbeute. Cornelius schluckte leicht, als ihm bewusst wurde, dass dieses Grinsen sehr schnell vergehen würde.

"Seraph, mein Lieber...ich habe eine Überraschung für dich. Du kennst doch Samantha, nicht wahr?", sagte Yiva langsam.

Der Sklave grinste und nickte.

"Oh ja", meinte er.

"Nur zu", forderte sie ihn auf. "Sie gehört dir."

Anscheinend würde es ihm nichts ausmachen, Sam einfach vor den anderen durchzunehmen, so sehr stolzierte er zu ihr hin. Weit kam er jedoch nicht, denn urplötzlich hob die Vampirina eine Hand und demonstrierte ihre Fähigkeiten. Cornelius staunte nicht schlecht, als von allen Seiten eine Art Schatten auftauchte und den Sklaven völlig real packte. Die Schatten wurde etwas klarer und sahen aus wie...

"Hände?", keuchte Cornelius leise.

"Ganz genau. Netter Trick, was?", grinste Jonathan.

Es wirkte völlig unrealistisch, wie der Sklave von vier schwarzen Händen, die aus der Wand zu kamen schienen, in der Luft gehalten wurde. Seraph zappelte reflexartig herum, was jedoch nicht sonderlich viel brachte. Er schaute seine Meisterin verzweifelt an.

"Du warst ziemlich frech, Seraph", erklärte sie mit ernster Miene, während sie langsam um ihn herum ging. "Gehorchst nur widerwillig und hältst ganz schön große Stücke für einen Sklaven auf dich."

"Ich...ich...", versuchte er zu erklären.

"Halt den Mund", sagte sie barsch, aber völlig ruhig. "Ich habe mir das ziemlich lange mit angesehen. Ich hätte dich eigentlich so wie unseren kleinen Eingeborenen hier kastrieren sollten. Dann würdest du nicht mehr so viel von dir halten."

"Bitte nicht", wimmerte der Sklave.

"Aber ich habe eine ähnliche, wenn auch bessere Idee."

Mit diesen Worten griff sie mit der rechten Hand in ihren linken Ärmel und zog einen Dolch heraus. Die Augen von Seraph weiteten sich, als er die scharfe Waffe erblickte. Er wimmerte nur noch mehr und bettelte, dass sie es nicht tun sollte. Yiva seufzte und machte eine weitere Handbewegung, woraufhin sich ein weiterer Schatten zeigte und sich ihm über den Mund legte. Jetzt drang nur noch ein dumpfes Jammern hervor.

"Damit das ein für alle mal klar ist", fauchte sie bedrohlich. "Ich bin deine Meisterin. Du bist nicht mehr als ein niederer Sklave. Vergiss das niemals!"

Gleich dieser Worte stach sie mit dem Dolch zu. Die Spitze bohrte sich ohne Mühe durch den Penisschaft. Der hilflose Sklave stieß einen Schrei aus, der unter dem Schatten viel an Lautstärke verlor. Das Geschrei wurde jedoch noch intensiver, als seine Meisterin den Dolch unglaublich langsam nach oben zog und so die mächtige Männlichkeit von Seraph langsam in zwei Teile teilte. Sie schien sich dabei gar keine Sorgen um das Blut zu machen, das dabei heraus floss. Es dauerte erschreckend lange, bis der Dolch in der Eichel angekommen war und sie selbigen schließlich mit einem leichten, letzten Ruck zu sich heranzog. Das Geschlecht des Sklaven hing nun aufgespalten zwischen seinen Beinen, während er wie am Spieß schrie.

Langsam ging die Frau etwas in die Knie und begann ein wenig von dem Blut zu lecken. Cornelius spürte, wie ihm schlecht wurde. Lange musste er das jedoch nicht durchhalten, denn kurz darauf nahm die Vampirina das gespaltene Geschlecht in den Mund und biss es ohne Mühe ab. Als sie das Stück Fleisch herunter schluckte, musste sich auch ihr junger Sklave abwenden, der bis dato mit aufgerissenen Augen zugeschaut hatte.

"Merk dir das", murmelte sie zu dem jammernden Sklaven.

Sie leckte sich mit der Zunge das restliche Blut von den Lippen, ehe sie in aller Seelenruhe zu einem Schrank ging und dort einen kleinen Erste-Hilfe-Kasten herausholte. Sie verband die Wunde provisorisch, damit nicht noch mehr Blut herausfloss, ehe die "Hände" ihn losließen. Er stolperte, blieb auf dem Boden liegen und hielt schluchzend seine Hände auf die Wunde, als könne er damit den Schmerz besiegen. Nach ein paar Minuten gab sie ihrem "Eigeborenen" ein Zeichen, der daraufhin dem älteren Sklaven hochhalf und ihn aus dem Raum begleitete.

"Dies zu dem", sagte Yiva. "Das war eine Lektion für beide."

"Er wird zumindest ab jetzt wesentlich ruhiger sein", stimmte Jonathan zu.

"Aber der Spaß beginnt erst noch", erklärte sie. "Sobald seine Wunden geheilt sind. Seine Hoden habe ich ihm nicht zufällig gelassen."

"Ah", meinte der Vampir und griente, als er verstand.

Cornelius schluckte leicht, als er sich das vorstellte. Einen Keuschheitsgürtel um zu haben, war ja eine Sache, aber keinen Penis mehr zu haben, während die Hoden weiterhin munter Spermien produzieren würden, war eine echte Folter. Man würde immer erregter werden, hatte aber keine Chance mehr, sich Erleichterung zu verschaffen. Höchstens noch durch anale Penetration, aber Cornelius war sich sicher, dass diese Frau auch das nicht zulassen würde.

"Aber eine sehr interessante Lektion, nicht wahr, Cornelius?", meinte Jonathan.

"J-ja, Meister", sagte der Sklave schnell.

"Macht er dir auch Sorgen?", fragte Yiva.

"Nein", meinte Jonathan lächelnd. "Er ist brav. Anfangs war dem nicht so...aber nach ein paar Schlägen hat er sich schnell dran gewöhnt."

"Das ist gut", kicherte die Vampirina.

Der Ausflug stimmte Cornelius im Nachhinein doch etwas nachdenklich. Früher oder später würde er an diese Frau ausgeliehen werden. Ob er dann wohl ihren Anforderungen genügen würde? Oder würde sie ihm gar etwas antun?

Er zuckte zusammen, als er eine Hand auf seiner Schulter spürte. Jonathan grinste ihn an.

"Mach dir nicht so viele Sorgen", meinte er. "Entspann dich."

Als sie kurz darauf das Haus von Jonathan betraten, war Cornelius wieder einmal erstaunt. Während sie in Ruhe gegessen, mit der Vampirina gesprochen und eine brutale Penektomie angesehen hatten, hatten andere inzwischen das gesamte Haus eingeräumt. So ziemlich alles, was sie in der alten Wohnung gehabt hatten, stand jetzt hier.

"Nicht schlecht", murmelte Jonathan und grinste kurz.

Die Sklaven gingen ihrem Meister hinterher, während dieser in Ruhe alles inspizierte. Auch im Schlafzimmer stimmte jetzt wieder alles. Das Bett und alle Schränke standen wieder bereit. Schneller, als es Menschen in der Lage gewesen wären zu tun.

"Sehr schön. Also dann: Samantha? Komm mal kurz her."

Die junge Frau kam ein Stück näher, woraufhin der Vampir ihre Schulter fasste und eine Hand unter ihren Hintern hielt. Sam jappste kurz auf, als kurz darauf die magnetische Kugel regelrecht aus ihrem Hintern geflogen kam und direkt in der Hand von Jonathan landete. Mit der anderen machte er es genauso. Ein Lächeln überzog ihre Lippen.

"Vielen Dank, Meister."

"Geh dich duschen", befahl er ihr. "Gründlich."

"Natürlich, Meister. Sofort."

Kaum dass sie losgezogen war, schloss der Vampir die Tür und wandte sich an Cornelius. Dieser setzte ein Lächeln auf.

"Meister?"

"Ich muss dich um einen Gefallen bitten", sagte er. "Ich denke, wir brauchen auch eine Lektion für Sam."

"Für...Sam?", fragte er vorsichtig. "Wollt ihr..."

"Nein, nichts brutales. So schlimm ist es nicht. Aber ich will sie daran erinnern, dass sie meine Sklavin ist. Mein Spielzeug. Und ich möchte dir gerne die Wahl der Mittel offen lassen."

Einen Moment lang war Cornelius erstaunt, dann nickte er langsam.

"Woran dachtet ihr, Meister?"

"Das überlasse ich dir."

"Darf ich kurz einen Blick in die Schränke werfen? Was wir alles haben?"

"Aber bitte."

Die Schränke, auf die sich Cornelius bezog, waren in einem anderen Raum, wo er auch kurz hin verschwand. Er öffnete einige und schaute, was so da war. Die Sammlung war noch immer erstaunlich, wie er feststellen konnte. Ihm kam auch eine Idee, die er dann, kaum zurück im Schlafzimmer, seinem Meister mit pochendem Herzen vortrug. Der Vampir grinste zunächst, lachte dann schließlich. Er war einverstanden.


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