Die Mädchenbande - Teil 1 - German
By: Mirror

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[STRAIGHT] [WARNING] [Torture]

Ein Junge tappt wegen seiner Triebe in eine fiese Falle und gerät so in die Gefangenschaft einer Mädchenbande, die alles andere als nett zu ihm ist. Ehe er es sich versehen kann, gerät sein Alltag außer Kontrolle.


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Die Geschichte begann eigentlich an einem recht vielversprechenden, hellen Sommertag etwas abseits der nächsten Stadt. Ihr müsst wissen, aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf, wo ich bis jetzt auch immer gelebt habe. Etwas anderes kannte ich gar nicht. Wie die meisten Jungen in meinem Alter wurde mir entsprechend irgendwann langweilig. Der Alltag wurde öde, alles was es in dem Dorf zu sehen gab, hatte ich schon gesehen. Also schnappte ich mir irgendeines langen Nachmittags mein Fahrrad und fuhr über die Feldwege. Es ging mir weniger darum, zu einem bestimmten Ziel zu gelangen, als vielmehr überhaupt irgendwohin zu fahren. Ich glaube ich war schon über eine Dreiviertelstunde unterwegs, bis ich beschloss Halt zu machen. Ich wusste nicht einmal mehr genau wo ich war und ich würde mich wohl auf mein Gedächtnis verlassen müssen, um wieder zurück nach Hause zu gelangen. Ich überlegte gerade, ob ich schon wieder nach Hause fahren sollte, bis ich, ein gutes Stück über der Wiese, eine alte Farm erkennen konnte. Ich beschloss dort hinzufahren. Was konnte es schon schaden? Zumindest dachte ich das damals.

An der Farm angekommen, stellte ich schnell fest, dass selbige schon lange verlassen worden war. Es standen keine Autos hier, keine Menschen, keine Tiere. Ich glaube, ich habe damals über beide Ohren gegrinst. Ein Ort, an dem man sich austoben konnte. Vielleicht konnte ich sogar ein paar Freunde damit überraschen. Ich beschloss die Farm ein wenig zu erkunden und ließ mein Fahrrad stehen. In dem Wohnhaus angekommen, sah ich, dass ich Recht behalten hatte. Hier war schon lange niemand mehr gewesen. Neugierig ging ich weiter, erkundete vorsichtig das Haus. Einige Male glaubte ich etwas zu hören. Dann lauschte ich und hörte doch nichts. Vermutlich nur Schatten und Geister. Hätte ich doch nur damals auf meine innere Stimme gehört, die mich gewarnt hatte. Aber ich war damals einfach zu neugierig gewesen.

Obwohl ich noch zweimal meinte etwas zu hören, schlich ich weiter und ging schließlich in die Scheune. Diese lag völlig im Dunkeln. Die Fenster waren zugenagelt worden und das einzige Scheunentor reichte nicht aus, den gesamten Raum zu erhellen. Nur gelegentliche Spalten und Löcher sorgten für ein paar vereinzelte Lichtstrahlen. Ich ließ mich davon nicht abhalten und ging tiefer hinein. Etwas weiter im Dunkeln, meinte ich dann etwas hell erleuchtetes zu sehen. Neugierig ging ich näher heran und sah dann tatsächlich einen Bereich, der durch mehrere Löcher in der Scheune beleuchtet wurde. Ich machte große Augen als ich sah, was dort stand. Eine vollständige, gut erhaltene Melkmaschine. Ich hatte diese Geräte schon öfter gesehen und mir natürlich – ich war ja schließlich ein Junge – vorgestellt, wie es wohl sein würde, davon bearbeitet zu werden. Der Gedanke erregte mich erneut und fast augenblicklich spürte ich, wie meine kleine Männlichkeit eine Beule in meinen kurzen Shorts erzeugte. Ich schaute mich misstrauisch um. Es war schon etwas seltsam. Wie diese Maschine dort mitten in der Lichtsäule stand, als wäre sie selbst ein Geschenk des Schöpfers. Ich lauschte noch einmal. Was wenn hier jemand war? Egal, sagte ich mir. Diese Gelegenheit war einfach zu verlockend, als dass ich sie verstreichen lassen konnte. Nachdem ich mich nochmals umgeblickt hatte, knöpfte ich meine Shorts auf, zog sie etwas nach unten und holte dann meinen Penis heraus, der schon längst seine volle Länge erreicht hatte. Ich nahm einen der Melkbecher und zögerte. Vermutlich funktionierte das Gerät schon gar nicht mehr. Seufzend drückte ich den Schalter und machte fast einen Sprung rückwärts, als sich die Maschine mit einem Klicken in Bewegung setzte. Ich grinste nochmals breit und nahm dann den Becher in die Hand, den ich eben fallen gelassen hatte. Langsam stülpte ich ihn über meinen Penis, wobei das Vakuum diesen sofort ansaugte. Ich keuchte bei dem Anblick, wie die Melkmaschine mich nun melkte. Wie meine Männlichkeit vom Vakuum ein Stück langgezogen und dann wieder losgelassen wurde. Wie das unbeschreibliche Gefühl mich verwöhnte. Ich krallte mich mit den Hände an der Maschine fest. Die seelenlose Maschine saugte an mir, brachte mich dem Höhepunkt immer näher. Dann, ich glaube es waren nur ein paar Sekunden, spürte ich, wie ich den Punkt überquerte. Der eine Punkt, ab dem man unweigerlich abspritzte. Der Punkt, ab dem es zu spät war, noch einmal zurückzukehren. Mit einem genüsslichen Stöhnen, wie ich es sonst immer Zuhause vermied, spritzte ich ab. Dieses wunderbare Gefühl war aber nur von kurzer Dauer. In dem Moment, in dem die erste Ladung meiner Samen in die Maschine gelangte, wurde eine Folge von Ereignissen ausgelöst. Die erste war die schmerzhafte Erfahrung einer Klemme, die von dem Melkbecher hochsprang. Die Klemme klappte so um, dass die Metallbügel meinen Penis direkt an der Peniswurzel abquetschten. Ich schrie auf, als mich der Schmerz durchzog. Ich griff reflexartig nach meinem Penis, dem ich jedoch nicht helfen konnte. Gleichzeitig krümmte ich mich zusammen, da der Rest meiner Samen versuchte meinen Körper zu verlassen, was von der Klemme recht gut unterdrückt wurde. Inmitten des schmerzhaften Samenstaus hörte ich noch nicht einmal die Seile, die sofort losrauschten und ein engmaschiges Netz um mich herum hochzogen. Da ich Sandalen trug, hatte ich die Knoten des Netzes unter meinen Füßen auch nicht gespürt. Entsprechend hing ich augenblicklich in dem Netz, das zusammengezogen unter der Scheunendecke hing. Der Boden war etwa einen Meter unter mir. Keuchend versuchte ich zu verstehen, was passiert war, wobei ich noch immer instinktiv meinen schmerzenden Penis mit der rechten Hand zu schützen versuchte. Meine linke Hand sowie auch meine Füße hingen irgendwo in dem Netz, sodass ich diese gar nicht nutzen konnte. Meine Versuche freizukommen beschränkten sich auf ein lächerliches Baumeln in der Falle. Erschrocken hörte ich dann leise Schritte. Ich versuche so zu baumeln, dass ich etwas sehen konnte. Das wurde dann aber dadurch erledigt, dass eine Person das Netz so hindrehte, dass ich sehen konnte. Ich blinzelte überrascht. Durch das Netz hindurch konnte ich mehrere Mädchen sehen. Sie waren völlig nackt.

"Wer seid ihr?", fragte ich schnell. "Könnt ihr mir helfen?"

Sie antworteten nicht. Stattdessen gab eine von ihnen im Dunkeln ein Zeichen von sich, woraufhin eines der Mädchen mit einem Messer das obere Seil durch schnitt. Mit einem herzhaften Stöhnen landete ich schmerzhaft auf meinem nackten Hinterteil. Ich hatte nicht einmal die Zeit aufzustehen, geschweige denn meine Hose wieder anzuziehen, ehe drei Mädchen sich auf mich stürzten.

"Was soll das?", rief ich. "Aufhören!"

Mein Geschrei wurde ignoriert. Stattdessen wurde ich kurz darauf auf die Knie gezwungen. Meine Hände waren fest mit einem dünneren Seil zusammengeschnürt worden und zwei der Mädchen flankierten mich noch immer. Das dritte stand hinter mir.

Das Mädchen, das vorhin ein Zeichen gegeben hatte, kam nun einen Schritt näher in den hellen Bereich. Nun konnte ich sehen, dass sie nicht völlig nackt war – sie trug wie auch die anderen Bemalung am Körper. Einen langen Speer hatte sie in der rechten Hand, die linke hatte sie in die Hüfte gestemmt. Trotz ihres schönen Körpers und ihres langen, schwarzen Haares wirkte sie bedrohlich. Sie lächelte nicht.

"Mein Name ist Nika", meinte sie. "Die Anführerin. Und ich ernenne dich hiermit offiziell zu unserem Gefangen."

"Was soll das?", jappste ich noch immer außer Atem. "Wer zur Hölle seid ihr? Was wäre, wenn ich mich erst einmal vorstellen dürfte? Ich bin-"

Mein Name schien sie nicht zu interessieren. Das nächste Wort verwandelte sich in meinem Mund zu einem Gurgeln, als das Mädchen hinter mir mir einen Tritt mit der Fußspitze direkt in meine schutzlosen Hoden verpasste. Ich krümmte mich zusammen, wurde aber von den anderen beiden festgehalten.

"Du bist still, wenn die Anführerin redet", knurrte das Mädchen hinter mir.

"Danke, Mina", meinte Nika.

Dann schaute sie mich geringschätzig an. Es war in etwa der Blick, den man einer Spinne schenkte, bevor man sie zertrampelte. So fühlte ich mich im Moment auch in etwa.

"Zieht ihn aus", meinte sie dann nur noch.

"Was ist...mit der Klammer?", fragte das Mädchen links von mir.

Erst jetzt fielen mir die Sommersprossen auf, die über ihr ganzes Gesicht verteilt war. Ihr Körper war noch viel mehr von Bemalungen verdeckt, als es bei den anderen der Fall war.

"Ihr könnt sie vorerst entfernen", meinte Nika.

Ich wurde nach vorne auf den Boden gedrückt, bis mein Gesicht schon fast im Dreck war. Ich spürte, wie an meinen Klamotten gezogen wurde, hörte das Geräusch von Kleidung, die zerriss. Ich keuchte nur noch. Irgendjemand hielt mich ziemlich fest, sodass ein Aufstehen unmöglich war.

"Sehr schicke Kleidung", sagte eine von ihnen. "Daraus könnte ich mir einen Lendenschurz basteln."

Ich fragte mich allmählich, wo ich hier hereingeraten war.


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