Zwei Wochen (Teil 2)
By: Anonymous

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In Order to save his brother's second testicle a boy becomes CBT slave. Its about his first two weeks.


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Mein neuer Master wohnte alleine in einem großen Haus hinter einer hohen Hecke. Das Grundstück war von außen praktisch nicht einsehbar. Ich klingelte am Grundstückstor und stellte mich so vor die Kamera, dass ich gesehen werden konnte. Ohne Nachfrage ging das Tor auf. Ich betrat das Grundstück, und hinter mir schloss sich das Tor wieder.

Ich war nervös. Langsam ging ich die Zufahrt zum Haus entlang. Die Haustür stand einen Spalt weit offen. Ich grüßte und betrat einen großen Hausflur. Es war niemand da. Hinter mir schloss sich die Tür automatisch. Als ich mich umdrehte sah ich, dass die Tür keine Klinke hatte. Genau so wenig wie die andere Tür im Flur. Ich war jetzt gefangen.

"Mach die oberste Schublade im Garderobenstand auf!" hörte ich eine Stimme aus einem Deckenlautsprecher. Zitternd vor Aufregung gehorchte ich. Die Schublade war leer bis auf zwei Nippelklammern. "Leg dir die Klammern an. Massier deine Nippel bis sie steif sind, dann setz die Klammern auf die Nippelspitzen." Ich tat was mir befohlen wurde. "Und jetzt?" fragte ich. "Leg die Hände in den Nacken, steh still und halt die Klappe." Das tat ich.

Ich hatte mir schon früher ab und zu mal Wäscheklammern auf die Nippel gesetzt. Das hatte ich nie länger als eine halbe Minute oder so ausgehalten. Nicht dass es unerträgliche Schmerzen waren - es war einfach zu unangenehm auf die Dauer. Jetzt saßen die Klammern noch etwas fester. Ich konzentrierte mich auf den zunehmenden Druck in meinen Nippeln. Schnell war der Punkt erreicht, an dem ich zu Hause die Klammern wieder abgenommen hätte. Jetzt stand ich da und wartete auf weitere Befehle.

Es waren sicher nicht einmal zwanzig Sekunden später, als ich beschloss, die Klammern abzunehmen. Mein neuer Master konnte mich fesseln und bearbeiten, aber er konnte mich nicht zwingen, mich selbst zu bearbeiten. Also nahm ich die Klammern ab und massierte meine schmerzenden Nippel.

"Zieh dich nackt aus", klang die Stimme aus dem Lautsprecher. Das tat ich. Ich stellte mich breitbeinig hin, legte die Hände in den Nacken und drückte meinen Brustkorb nach vorne. Ich war sehr schlank, außer um Schwanz und Sack herum noch völlig unbehaart, hatte einen 16 cm langen unbeschnittenen Schwanz und überdurchschnittlich große tiefhängende Eier. Als mein Bruder mich bei seinem Master angekündigt hatte, hatten wir per Webcam eine Antrittspräsentation durchführen müssen, in der mein Bruder jedes Detail meines nackten Körpers hatte zeigen und berühren müssen. Bei der Aktion hatte ich vier mal abgespritzt.

Jetzt wartete ich darauf, was als nächstes passieren würde. Nach endlos langen Minuten öffnete sich die Tür zum Haus und mein neuer Master stand vor mir. Er war vollständig angezogen, mit ganz normalen Sachen: T-Shirt, blaue Jeans, Turnschuhe. Er stellte sich wortlos grinsend vor mich und begann, mit beiden Händen meine Brust zu befingern und mit meinen Nippeln zu spielen. Dann nahm er mit Daumen und Zeigefinger einen Tropfen Vorsaft von meinem Schwanz weg und leckte ihn ab. Anschließend ließ er seinen Zeigefingen die Unterseite meines Schwanzes hoch und runtergleiten, was mich zu einem leisen stöhnen veranlasste. Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger griff er sanft meine Eichel und begann sie in ihrer Vorhaut zu massieren. Kurz bevor ich abspritzen wollte hörte er auf. Mit einem kräftigen Ruck packte er meine Eier und sagte: "Komm mit !"

Mit seinen kräftigen Fingern an meinen Eiern leitete er mich durch das ganze Haus bis zum ausgebauten Dachboden. Hier war seine Werkstatt, in der er mich bearbeiten konnte...


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