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Wir sind essen. Du, deine Gespielin und ich. Die Spannung der ersten Nacht, in der ich gefesselt und mit verbundenen Augen dem Spiel eurer Liebe und Extase beiwohnen durfte, liegt immer noch in der Luft. Ich weiß nicht, was ihr vor meinem Blick in die Dunkelheit erlebt und getrieben habt. Ich habe nur die Atmosphäre und den Rhythmus der Lust sowie den schweren Atem und die Laute der Wonnen aufgesaugt wie ein Verdurstender den labenden Schluck Wasser. Ihr genießt meine Ungewissheit und immer wieder fallen eindeutig, zweideutige Wort, die viel erahnen aber nichts wissen lassen. Alle drei wissen wir, dass ich nie erfahren werde wie ihr euch in dieser Nacht Lust geschenkt habt. Heute wird es spät und müde finden wir den Weg nach hause, wo wir uns sofort ins Bett begeben. Alle drei entkleiden wir uns und es ist unverkennbar, das meine Blicke auf dem Körper deiner Gespielin ruhen. Ich will sehen, was du schon sehen und spüren durftest. Doch bald liegen wir alle unter unseren Decken, ich außen, Du in der Mitte und sie am anderen Rand. Das Licht erlischt und wir sind umhüllt von den Engeln der Dunkelheit. Du beugst dich zu mir herüber , greifst nach meinem harten Ständer und gibst mir einen Kuss. Dann wendest Du dich deiner Gespielin zu und küsste sie ebenso zart und sanft. Sie erwidert diesen Kuss und langsam werden Eure Küsse immer fordernder und gieriger. Ich genieße diesen Moment und wende mich dir zu, streichle Deinen Rücken und Deinen Po. Du drehst Dich um und lächelst mich aus der Dunkelheit an. Schön brav bleiben!" Still verharre ich während die Bewegungen neben mir immer heftiger und deutlicher werden. Hände die erkunden, Lippen die berühren. Bebende Luft und der Duft erregter Weiblichkeit dringen zu mir herüber während ihr euch ohne mich weiter zu beachten zum Gegenseitigen Gipfel der Lust treibt. Mein pochendes Verlangen berührt Euch nicht. Zu versunken seid ihr ineinander. Bis euch die Umarmung der Extase loslässt und ihr in einen seligen Halbschlaf entsteigt. In diesem Halbschlaf schwebst Du zu mir herüber, noch immer nicht gelandet nach dem Höhenflug der Wonne. Deine Küsse wandern geradewegs über meinen Hals und meinen Körper zu meinem Geschlecht, das sich deinen Lippen entgegendrängt. Es bedarf keiner Liebkosung um mein Verlangen zu steigern. Deine Zunge spürt wie die Kraft des Blutes die Adern meines Gliedes füllt und hervortreten lässt. Leicht und behände nimmst Du mich in Dir auf. Du setzt Dich auf mich und lässt mich endlich in Dich eindringen. Warm und feucht nimmst Du mich gefangen. Du bist ganz weit über mich gebeugt und küsst mich. Meine Lippen liebkosen Deine Brüste die immer wieder über meinem Mund auftauchen. Meine Hände sind zwischen Deinen Schenkeln und meinem Körper gefangen. Dieses Spiel beobachte deine Gespielin interessiert, bis sie sich endlich aufsetzt und Dich zu streicheln beginn. Dann packt sie sanft Deine Schultern und richtet Dich auf. Sie entzieht deinen Mund und Deine Brüste meinem Lippen und ersetzt diese durch ihre Hände und ihre Lippen. Aufrecht sitzt Du auf mir, mein Glied so tief wie möglich in Dir aufgenommen. Ganz langsam sind deine Bewegungen. Du hast Deinen Orgasmus erlebt und hast nun Zeit Deine beiden Liebesdiener zu genießen. Und Du genießt die Qual, mir meine Erlösung vorzuenthalten. Deine Gespielin kniet neben uns und küsst Deine Brüste immer leidenschaftlicher. Und dann hebt sie ein Bein, um sich rittlings auf meine Brust zu kauern. So entzieht sie mir den Blick auf Zärtlichkeiten. Alles was ich sehe und spüre ist ihr Po auf meiner Brust und ihre Schenkeln, die meine Arme noch besser an meinen Körper fixieren. Euer Gewicht und die Unmöglichkeit mich bewegen, aktiv am Spiel der Lust teilnehmen zu können rauben mir langsam den Verstand. Ich spüre wie Du Deine Hand immer wieder über meine Brust zuwischen die Schenkel Deiner Gespielin wandern lässt , um sie mit dem Nass des Mädchens zu benetzen. So zeichnest Du mir Spuren auf den Bauch und auf die Brust. Und sie tut es Dir gleich. Gelegentlich wandert ihre Hand zwischen Deine Schenkel. Dabei hebst Du Dein Becken immer etwas an, um ihr Dein Nass zu schenken. Sie vermischt Deine Nässe mit der ihren und führt diese Hand immer wieder zu meinem Mund, um mich am Nektar zu laben. Dann schwinden meine Sinne und es entgeht meinem Bewusstsein ob ich meinen Samen verspritzen durfte. |