DIE AUSZEICHNUNG
By: ASKET

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Waisenjungen machen die Schwimmprüfung und bekommen eine Spezielle Belohnung


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Seit 8 Jahren, besteht diese Einrichtung. Elternlose Jungen werden hier aufgezogen.

Es gibt einen Hort für die Säuglinge bis zu 3 Jahren, und einen für die bis zum Alter

Bis 5 Jahren. Eine Vorschule für die bis zu 6 Jahren, und 2 Schulklassen. Eine mit den 7 Jährigen, und eine mit den 8 Jährigen. Jeder Jahrgang, besteht aus 30 bis 40 Jungen. Seit die Jungen keine Windeln mehr tragen müssen, laufen sie Nackt und mit sehr kurz geschorenen Haaren herum. Das ist so gewollt, damit alle Gleich aussehen, und damit sich keiner für seine Nacktheit Schämt. Alle Jungen werden Gleich behandelt, keiner wird bevorzugt oder besonders Gefördert. Wenn die Schulklasse eine Prüfung abgelegt hat, werden alle mit einer kleinen Belohnung Ausgezeichnet.

Seit kurzem, lernt die 2 Klasse mit den 8 Jährigen, Schwimmen in der Halle des Instituts.

Der Schwimmlehrer, hat jedem der Jungen zur Belohnung für die Schwimmprüfung, eine Kette und einen Ring in Aussicht gestellt.

Die Prüfung fand morgens statt. Die Jungen, mussten eine halbe Stunde schwimmen, und dann einen Sprung vom 3 Meter Brett absolvieren. Natürlich bestanden Alle. Die Auszeichnung fand am nächsten Tag statt. In der Schwimmhalle waren ein Ehrenpodest, und ein Tisch mit den Ketten und den Ringen aufgebaut. Die erste Klasse, mit den 7 Jährigen Jungen, war zur Ehrung angetreten. Auch, um den Kleinen die Belohnung schmackhaft zu machen. Die 8 Jährigen, mussten 1 Stunde im Aufwärmraum warten. Dort war die Temperatur auf 30 Grad angehoben worden. Dann wurden die Jungen, unter Jubel der anderen, in die Halle geführt. Der Reihe nach, begann jetzt die Ehrung. Achim betrat mit Stolzgeschwellter Brust, nicht ahnend das er gleich zu einem Eunuchen gemacht würde, das Podest. Der Schuldirektor gratulierte ihm, und legte ihm die dünne Silberfarbene Kette um den Hals. Und der Schwimmlehrer nahm einen der Goldfarbenen Ringe. Der Ring war offen und auseinander gebogen, so dass er eine 1 cm große Öffnung hatte. Durch die Wärme in dem Aufwärmraum, war Achims Hodensack schön weich geworden. Seine kleinen Hoden, hingen sehr schön tief. Der Lehrer griff Achims Hoden, straffte die Sackhaut ein wenig, und schob sie oberhalb der kleinen Hoden durch die Öffnung des Ringes. Dann nahm er eine Art Zange, ähnlich derer, die zur Vogelberingung benutzt werden, drückte den Ring dicht an Achims Körper und quetschte ihn mit der Zange zusammen. Nur die Anwesenden in nächster Nähe hörten das leise Knacken, als Samenleiter, Versorgungsstränge und die Haut abgequetscht wurden. Achim liefen die Tränen herunter, aber der Schwimmlehrer hatte den Jungen gesagt, das es etwas Wehtun würde, das sie sich aber nichts anmerken lassen dürften. Achim ahnte noch nicht mal, das er gerade Kastriert worden war. Er verließ das Podest, und der nächste Junge kam dran. Als alle Beringt waren, hielt der Direktor noch eine Rede, und die 1 Klasse sang ein Lied. Anschließend durfte die ganze 2 Klasse noch für 1 Stunde ins Schwimmbecken, dessen Temperatur auf 20 Grad abgesenkt worden war, um den Schmerz zu lindern. Die Burschen tobten im Wasser herum. Sie ahnten nicht, dass sie schon Eunuchen waren, als sie ins Wasser sprangen. Nach der Stunde, kamen die Kastrierten aus dem Wasser. Ihre Körper hatten eine leicht Bläuliche Farbe, nur ihr kleiner Sack, war Blassrosa, und die Haut hatte sich zusammengezogen. Den Rest des Tages, stolzierten die Kastrierten Stolz durch die Schule, und Präsentierten ihren Goldenen Ring. Einige ließen sogar zu, dass die Jüngeren, ihren Ring anfassten. Das sie kein Gefühl mehr im Sack hatten, beunruhigte die Eunuchen nicht weiter.

Die Jungen der 1 Klasse waren Neidisch, und freuten sich darauf, im nächsten Jahr ebenfalls so einen schönen Ring zu bekommen.

Am nächsten Morgen, kontrollierte der Lehrer die Hodensäcke. Das einzige was den Kastrierten auffiel, war, das der Lehrer sie jetzt nicht mehr Jungs nannte, sondern Eunuchen.

Die Hodensäckchen der Eunuchen, waren jetzt Kalt und die Tote Haut war Weiß. Und sie hingen wieder sehr tief herunter. Jedem, wurde nun der Tote Sack abgeschnitten. Das tat nicht weh, aber der Lehrer ermahnte jeden der Eunuchen, ja nicht den Ring zu verlieren, damit er an die Halskette gehängt werde könne, wenn er in einigen Tagen abfallen würde.

Die Eunuchen waren nach einigen Monaten weniger Lebhaft, und das erleichterte die weitere Ausbildung Wesentlich.



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