Der Ständer / hard-on


By: Robin Erler / translation by HH

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Der Ständer

von Robin Erler (Oktober 2001)

„Dringgg, Drniggg,“ machte das Telefon. Ich mag diese elektronische Fiepserei nicht und hab’ mir deshalb die Mühe gemacht, an mein modernes Drucktastentelefon mit allem Komfort [und zurück] eine altmodische Klingen dranzubauen. Ich nahm den Hörer ab und leierte mein Sprüchchen ab: „Mikro-Safe, ihr Partner für die besondere Sicherheit ihrer Daten, mein Name ist Elbert, was kann ich für sie tun.“

„Ich brau’ einen Ständer. Dringend. Kannst du kommen?“ fragte die mit bekannte Stimme am anderen Ende.

„Klar Ed. Soll ich dir einen Blasen?“ antwortete ich.

„Ha, Ha,“ sagte er in einem gelangweilten Ton. „Du könntest dir auch mal einen anderen Witz zulegen.“

„Dann halt eben: nimm einfach das obere Ende in die Hand und ziehe die Vorhaut zu dir und schiebe sie wieder zurück. Du wirst sehen, wenn du das ein paar Mal gemacht hast steht er wie eine Eins.“

„Na ja. Auch nicht viel besser.“ Ed schien wirklich in einer Zwickmühle zu stecken denn sonst tut er wenigstens so als ob ihm meine Scherzchen gefallen würden.

„Klar komme ich. Für dich tu ich doch fast alles,“ sprach ich und mein kleiner Freund in der Hose jubilierte schon vor Erwartung auf einen heißen Bubenfick. „Wo holst du mich ab?“

Ed schien hörbar erleichtert zu sein. Wahrscheinlich ist ihm ein Darsteller ausgefallen oder einer seiner „Schauspieler“ bekam seinen Schwanz nicht hoch. „Komm zum Café zu den Heiligen. Und beeil dich. Ich bin in 5 Minuten dort.“

Es war eh schon 6 Uhr. Also schloss ich meinen Laden zu und schwang mich aufs Fahrrad. Mit dem Rad ist man in der Stadt eh schneller und wenn man durch einige kleinere Nebengassen fährt kann man auch Autos abhängen die einem Verfolgen. Nicht das das schon mal der Fall gewesen wäre, aber in der Branche, in der Ed arbeitete war man eben vorsichtig. Das Café war ein Treffpunkt, an dem ich gelegentlich abgeholt wurde und lag neben der Allerheiligen-Kirche. Als ich dort ankam stand der dunkle Passat Kombi von Ed schon auf dem Seitenstreifen. Schnell schob ich mein Rad in den Kofferraum. Dann ging es quer durch die Stadt.

Es war schon seltsam, wie ich an Ed geraten bin – oder eigentlich eher umgekehrt. Ich schreibe regelmäßig für ihn Drehbücher und Kurzgeschichten im Bereich Knabensex. Und gelegentlich, wenn er einen Ständer braucht darf ich auch mitspielen. Im Fachjargon heißt Ständer der Schauspieler, der die jungen Buben durchficken darf.

Eines Tages stand er vor meiner Türe und wedelte mit einigen Seiten Papier vor meiner Nase herum – einer meiner Pornogeschichten. Aber ich erzähle besser der Reihe nach. Aufgewachsen bin ich in einer mittelgroßen Stadt. Mit 6 bekam ich Klavierunterricht (und ich spiele heute noch gerne zum Entspannen oder Abreagieren), mit 7 trat ich in einen Knabenchor ein. Bis dahin war noch alles wunderbar, bis ich in die Pubertät kam. Irgendwann, ich war 11 Jahre alt, wurde mir bewusst, dass ich jeden Tag an mir rumspielte. Meinen ersten Samenerguss, ich erinnere mich noch recht genau, hatte ich 3 Monate nach meinem 12. Geburtstag, und nicht des Nachts im Bett sondern beim wichsen. Ich war noch nicht 13 als ich im Chor in den Bass wechselte. Mit 14 begann ich, mir die Haare aus dem Gesicht zu rasieren. Erst nur einmal in der Woche, aber nach den Sommerferien war der Bartwuchs so dicht geworden und ich musste mit jeden Tag die Stoppeln abkratzen. Ich war also ein ziemlicher Frühentwickler. Und genau das war mein Problem (wenn man von dem kleinen anderen absieht). Ich kann es gar nicht richtig beschreiben wie das ist, wenn man allen anderen aus der Klasse um 1 bis 1 ½ Jahre voraus ist. Zu den Älteren, die körperlich ebenso weit sind um erste sexuelle Experimente zu machen, findet man keinen recht Kontakt, die gleichaltrigen haben noch anderes im Kopf. Ich will hier nicht alles schlecht reden, denn es hatte auch Vorteile. Ich konnte ohne Probleme in Filme gehen, die nur für Erwachsenen frei waren oder mir Alkohol kaufen. Wo manche Jugendliche mit 19 noch ihren Ausweis zeigen musste kam ich problemlos rein. Allerdings habe ich davon nur gelegentlich Gebrauch gemacht. Am Anfang war es noch spannend, der Reiz des Verbotenen und die Gefahr des Erwischtwerdens. Ich sah mir mit 14 einen erotischen und eine harten Aktionfilm im Kino an und kaufte mit eine Flasche hochprozentiges. Doch ich wurde überall wie ein Erwachsener behandelt. Also verloren diese Dinge schnell ihre besondere Anziehung. Mit 16 ging ich das erste mal in eine Stripteaseshow.

In meiner Schule, ich war damals in der 8.Klasse, wurde von der Redaktion der Schülerzeitung eine Umfrage über sexuelle Erfahrungen gemacht. Jeder Schüler und jede Schülerin erhielt einen Bogen, der anonym auszufüllen war. Unter anderem war gefragt worden, ob und wie oft man masturbiert. Bei den Mädchen gaben nur 2/3 zu, sich regelmäßig selbst zu befriedigen, während es bei den Buben 98% waren. Der Durchschnitt lag bei den Jungs bei 3,8 mal in der Woche, bei den Mädchen bei 2,2. Am häufigsten tat es ein Junge mit 12 mal wöchentlich. Na ja, damals hatte ich 8mal in den Fragebogen geschrieben und es hat sich seither nicht viel getan. Ich brauche es mindestens täglich. Außer die 3 oder 4 Tage im Monat, an denen ich besonders rollig bin und es vor Geilheit kaum aushalte.

Mein anderes kleines Problem war, dass ich anscheinend nicht genau wusste, wohin ich gehöre, ich meine an welches Ufer. In all er Zeit war ich zwei mal mit Mädchen liiert. Wir verstanden uns gut und ich stellte mir schon vor wie es wäre, mit ihnen zusammen zu leben. An Sex dachte ich dabei kaum. (Auch heute noch können freundliche, intelligente und schlagfertige Frauen fast alles von mir haben. Also an alle Geschäftsbesitzer – wenn ihr mir was verkaufen wollt stellt solche Frauen ein.) Dafür war in meinem Lehrbetrieb ein Junge, etwa ein Jahr jünger als ich, dem ich immer hinterher starrte. Ein paar mal bin ich abends länger geblieben, bin an seinen Spind gegangen und habe seine Turnschuhe als Wichsvorlage benutzt. In der Berufsschule in Blockunterricht waren wir auf einem Zimmer untergebracht. Wir trieben die Spielchen: zeigst du mir deinen Schwanz zeig ich dir meinen. Aber wirklich gemacht haben wir es nicht. Ich glaube wir waren beide von der Vorstellung schockiert. Es wäre wie ein Eingeständnis gewesen, vielleicht noch nicht einmal vor dem anderen als eher vor sich selbst. Denn es hieße wohl, den Gedanken auszuformulieren: „ich bin schwul“.

Irgendwann habe ich dann angefangen, meine Fantasien aufzuschreiben. Besonders jüngere Buben so im Alter von 11 bis 15 hatten es mir angetan. Als Ed vor meiner Türe auftauchte und mit dem Papier wedelte dachte ich mir noch: was ist das für ein verrückter Kerl. Mit etwa 174cm war er genau so groß wie ich. Alter Anfang 40. Was ihm oben auf dem Kopf an Haaren fehlte hatte er hinten länger (heute hat er sich das Kränzchen ganz kurz geschnitten). Er hatte eine ausgewaschene schwarze Jeans an und ein gemustertes Hemd, das seit den späten 70ern aus der Mode gekommen war. „Hallo süßer,“ sprach er. „Ich will dir was zeigen.“ Was wollte der Kerl fragte ich mich. Vielleicht macht er jetzt seine Hose auf um seinem kleinen Mann die große weite Welt zu präsentieren? Statt dessen drückte er mir die Papierblätter mit meiner Schrift (die ehrlicherweise gesagt kaum zu entziffern ist) in die Hand. Es war die Geschichte, an der ich zuletzt in den Pausen schrieb. Wie kam der an meine Story! Ich hatte sie vor drei Tagen das letzte man in den Fingern gehalten und seitdem noch nicht vermisst. Ich wusste nicht so ganz, ob ich verlegen oder wütend sein sollte. Doch der Kerl ließ mit keine Zeit, meine Gefühle zu sortieren, schnappte mich am Arm und wollte mich die Treppe runterschleifen. Ich wehrte mich.

„Deine Story ist heiß,“ sagte er. „Komm mit, ich habe sie als Vorlage für meinen neuen Film genommen.“

Also ging ich mit ihm. Wir stiegen in sein Auto. Er bestand darauf, dass ich meine Augen verbinde (ich bin doch nicht blöd und steig blind in einen fremden Wagen – natürlich habe ich gemogelt). ’Ne gute viertel Stunde später hielten wir vor einem Reihenhaus mit jeweils 8 oder 10 Wohnungen in einer nicht gerade attraktiven Wohngegend. Er führte mich in den 3. Stock. Als wir in das Wohnzimmer gingen traf mich fast der Schlag. Auf einem Sofa saß ein nackter Junge der genau so aussah, wie ich den Hauptdarsteller in meiner Fickgeschichte beschrieben hatte. Er war etwa 14 Jahre alt (echte 14, nicht so wie ich in dem Alter ausgesehen hatte). Glatte weiche Haut, die Schamhaare sprießend, waren aber noch auf den Bereich unmittelbar um den Penis begrenzt, und braune Augen. Ich stehe auf dunkelbraune, leuchtende Augen. Sicherlich hat sich schon der eine oder andere seinen Teil dabei gedacht wenn ich ihm einfach nur in die Pupillen starrte. Seltsamerweise ähnelte dieser Junge mir, so wie ich gerne in dem Alter gewesen wäre, nicht wirklich anders als ich, nur einige Dinge eben geschönt. Aber ich habe diese Geschichte schließlich geschrieben um mir bei der Vorstellung er ist ich und ich war er einen runterzuholen.

Er schaute ein bisschen gelangweilt und warf einen Blick auf eine große Bahnhofsuhr, die über der Türe hing. An einem Tisch saß ein junger Mann, vielleicht 18 oder 19, der einen engen Slip trug. „Wir wollen gerade die Szene drehen, in der der Metzgerlehrling unseren kleinen Eddie durchfickt. Die Begegnung drehen wir hinterher.

Meine Pornogeschichte, die der Kerl verfilmen wollte, handelte von einem Jungen (dem besagten mit der großen Ähnlichkeit zu mir). Morgens bevor er in die Schule ging, schnitt er die vorderen Taschen seiner Jeanshose innen ab. So konnte er jederzeit durch die Taschenschlitze hindurch ganz unverfänglich seinen Schniedel befummeln. In der ersten Stunde hatte er Mathe. Die Lehrerein war ein ganz steiler Zahn und so wichste er sich einen runter. Als er die klebrigen Finger wieder aus seiner Hose zog wusste er nicht so recht, wo er sie abwischen sollte, also leckte er sich sein Sperma ab, als hätte er ein Bonbon in der Hand gehabt. In der zweiten Pause riss er sich auf dem Schulhof einen 12-jährigen auf und nudelt ihn auf dem Klo so richtig durch. Nach dem Unterricht sollte er noch beim Bäcker und Metzger vorbei, doch der Fleischerlehrling schien (so wie ich) auf dunkelbraune Augen zu stehen. Jedenfalls führte er ihn in seine Wohnung über dem Geschäft und steckt seinen Schwanz in den jugendlichen Hintern. Schon bei dem Gedanken wurde meine Hose vorne eng. Und ich durfte life dabei sein!

Das Licht und die Kamera wurden angeschaltet. Die beiden knutschen ein wenig herum. Dann legte sich der 14-jährige auf den Tisch. Aber der Schwanz seines Stechers wurde nicht richtig hart, schon fest aber nicht hart genug um ihn in einen engen Bubenarsch zu schieben.

„Cut!“ sprach Ed. „Dann blas ihn halt erst mal.“

Also kletterte der Junge wieder vom Tisch und lutschte am Schniedel des älteren. Vielleicht 10 Minuten machten sie rum und Ed war schon richtig entnervt. Sein Blick fiel auf mich.

„Willst du nicht die Rolle übernehmen?“ fragte er. „Mit dem Schlappschwanz wird’s scheinbar nichts mehr,“ und deutete auf den Darsteller des Fleischerlehrlings.

‚Was’ dachte ich. ‚Einen Buben ficken.’ Ich war damals hin und her gerissen. Bis zu diesem Tag war ich noch Jungfrau. Das ich, zumindest beim Sex, auf Jungen stand war ja durch meine Storys mittlerweile klar. Und mich vor der Kamera ausziehen? Auf der anderen Seite drückte mein Ballermann in der Hose und hätte ich keinen Slip an gehabt wäre eine große Beule sichtbar gewesen.

Ich hatte wohl etwas zu lange gezögert denn Ed trat an mich heran, gab mir einen Klaps auf den Hintern und fummelte an der Vorderseite meiner Hose rum.

„Ich weiß nicht was du willst,“ sprach er zu mir. „Deiner steht doch. Schön prall und fest. Willst du ihn nicht aus dieser Enge befreien?“

„Ich hab so was noch nie gemacht,“ antwortete ich.

„Was meinst du? Vor der Kamera stehen oder kleine Jungen durchnudeln? Du wirst sehen, es geht fast von allein. Ich geb’ dir schon die richtigen Anweisungen.“

Kurz darauf fand ich mich, einen geilen 14-jährigen knutschend, der mir langsam die Klamotten von Leib riss, sich dann auf den Tisch legte und für mich die Beine breit machte.

Es war kurz vor meinem 18. Geburtstag als ich das erste mal Sex mit jemand anderem hatte. Wie aus dem Hintergrund kamen ein paar Anweisungen. Die Kamera hatte ich völlig vergessen. Ich zielte mit meinen harten Schniedel an den Schließmuskel des Buben und drückte zu. Es ging leichter als ich es mir vorgestellt hatte. Dann bewegte ich mein Becken immer vor und zurück. Es war extra-super-hyper-geil und ich wollte dieses Erlebnis möglichst lange haben. Ich fickte und fickte und Ed schien offensichtlich sehr zufrieden. Wir wechselten zwei mal die Stellung und irgendwann rief der Junge: „es reicht. Der fickt jetzt schon seit fast einer Sunde an mir rum.“

‚Was, so lange?’ Die Zeit war verflogen wie nichts. Doch so langsam machten sich auch meine Muskeln bemerkbar.

Wir drehten noch eine Position, in der ich auf dem Rücken lag und der Kleine auf meinem Schwanz ritt. Dann musste ich mir einen runterholen und auf dessen Bauch spritzen. Erst jetzt traute ich mich, mir an meine Brustwarzen zu langen. Und wie immer wenn ich meine Titten streichelte dauerte es keine 2 Minuten und mein heller Saft pulsierte aus meiner Eichel.

Ed schien wirklich begeistert von der Standfestigkeit meines kleinen Mannes zu sein. Ist das was besonderes? Ich kann stundenlang dasitzen, mir Pornofilme ansehen oder Bilder aus dem Internet oder aus meiner kleinen privaten Sammlung und an meinem Steifen rumwichsen. Ich bin aber noch nie zum Orgasmus gekommen ohne an meinen Brustwarzen rumzuspielen.

Seither arbeite ich für Ed. Manchmal vor der Kamera aber meistens liefere ich die Rahmenstory. Ich hab Ed einmal gefragt weil mein „Kleiner“ nur guter Durchschnitt ist und nicht das Riesenformat hat wie man es oft in den einschlägigen Pornostreifen sieht und ich auch nicht gerade wie eine geleckte Schönheit aussehe. Er hatte aber gemeint, wenn der Schwanz erst mal in einem Arsch steckt fällt das kaum auf, und ein bisschen Schminke kann aus einer Krähe eine Nachtigall machen (den Vergleich habe ich nicht verstanden, vor allem weil ich mich nun doch nicht ganz als Krähe sehe. Aber ich wusste was er damit sagen wollte).

Für meine Arbeit habe ich nie Geld erhalten oder so. Ich hatte einmal angedeutet, dass ich gerne mein eigenes Geschäft hätte, und als ich ausgelernt hatte rief mich Ed an, ich sollte doch mal zu dem kleinen Laden um die Ecke gehen. Staunend stand ich da. Es war ein Mietvertrag auf meinen Namen geschlossen worden (inklusive einer Mietzahlung für das erste viertel Jahr) und eine Erstausstattung an ganz aktuellen Geräten stand schön aufgereiht auf einem Regal. Es war wie Weihnachten für mich. Erst später kam ich dahinter, dass diese Erstausstattung Hehlerware gewesen war. Wie Ed an das Zeug gekommen ist weiß ich heute noch nicht. Ich vermute jedoch, hinter Ed steckt eine Organisation die ihre Aktivitäten nicht nur auf die Verteilung illegaler Kinderpornos beschränkt hat. Mittlerweile habe ich auch einige „besondere“ Kunden von denen ich annehme, dass sie ebenfalls am Rande der Legalität arbeiten. Schon bald hatte ich für Ed eine besondere Sicherungsmaßnahme für seinen Computer erfunden. Wenn die Bullen einmal bei ihm auftauchen, aus seiner EDV, mit der er seine Kontakte zu Käufern und den jungen Darstellern pflegt, werden sie nichts rausbekommen (hi, hi, kleine Selbstzerstörung).

Mit der Zeit wurden meine Geschichten zunehmend – sagen wir mal exotischer. In der Regel lässt mir Ed freie Hand. Er sucht sich aus einer Hand voll dann immer eine heraus, die er umsetzt. Die anderen werden in Bilderbüchern und Heftchen veröffentlicht. Ab und zu kam es allerdings auch vor, dass er einen besonderen Wunsch hatte. Manches davon war wirklich – äh – reizvoll. Ich weiß das weil ich von den fertigen Streifen immer eine Exklusivkopie bekomme. Die Szene, in der ein 12-jähriger Junge einem Priester im Beichtstuhl einen bläst war recht gelungen. Ed hatte sie tatsächlich in einer Kirche gedreht.

In einer Schule drehte er den Film „Schulbuben“. Als er mir die Videokassette gab sagte Ed, er hätte richtig schiss gehabt erwischt zu werden. Ich kann es mir sehr lebhaft vorstellen, wenn jemand hereingekommen wäre als der 8-jährige von „seinem Lehrer“ in den Arsch gefickt worden ist. Oder als ein ganzer Klassensatz an 13 Jahre alten Buben nackt durch die Turnhalle liefen und sich einen runterholten (natürlich mit einigen sportlichen Einlagen wie Dildos in den Hintern drehen oder an einem Seil nach oben klettern und runterpissen).

Schon bald wollte ich auch mal wissen wie das ist, einen Schwanz in den Arsch zu bekommen. Also schrieb ich mir einfach eine Rolle, in der ein 11-jähriger, der gerade seine ersten Erfahrungen mit einem steifen Schwanz machte, seinen Spargel bei mir reinschob. Ich sagte Ed, dass ich in dem Streifen gerne mitmachen wollte und er tat mir den Gefallen. Ich fand das so geil mit dem kleinen und schrieb sofort eine neue Geschichte, in der ich von 6 Jünglingen der Reihe nach in Mund und Arsch gefickt wurde. Mein Hintern war danach noch 3 Tage wund aber das war es mir wert.

Einmal hatte ich eine regelrechte Rasierphase. Jeder meiner Personen, vom 13-jährigen bis hinauf zu einem 25 Jahre alten Müllwerker verloren ihre Schamhaare. Ich wollte schon immer mal sehen wie einem pubertierenden Jüngling eine Glatze steht, also schrieb das in eine meiner Geschichten rein.

Ich weiß nicht, woher Ed immer seine Darsteller nimmt. Bei den Drehs sah ich Knaben, die wirklich mit Feuereifer dabei waren und denen es scheinbar Spaß machte, vor laufender Kamera durchgenudelt zu werden, Schwänze abzulecken und für die pubertierenden Jungs auch mal selbst Einen wo reinzustecken. Es waren aber auch welche dabei die nicht so glücklich waren oder mit glasigen Augen und fahrigem Blick etwas Probleme mit der Koordination ihrer Bewegungen hatten. Ich habe Ed einmal gefragt, ob diese Buben vielleicht Zwangsverpflichtet waren bekam aber keine Antwort darauf.

Am meisten hat mich in der ganzen Zeit ein Junge fasziniert. Ed hatte ihn mittlerweile schon in drei oder vier Filmen drin. Sah aus wie das Unschuldslamm. Er war 15 (ich hab ihn gefragt), sah ab aus wie gerade 12 (na ja man kann ein bisschen nachhelfen. Er hatte zwar erst einen kleinen Flaum im Gesicht, aber an seinen Unterschenkeln spross es schon. Also wurden seine Beine und auch die einzelnen Härchen an seinen Unterarmen mit Wachs entfernt. Dann noch etwas an seinen Schamhaaren gezupft und fertig war die Verjüngung). Nach dem dritten Schwanz in Folge sagte er, er bräuchte jetzt eine ordentliche Portion in seinem Hintern. Kurzerhand drehte Ed eine Szene, in der ihm ein 6-jähriger einen Riesendildo in die Rosette schob. Das war ihm aber immer noch nicht genug, also sollte der Schulanfänger seine Hand reinschieben. Der Kleine zögerte etwas, aber schließlich tat er doch, was von ihm verlangt wurde. Ich stutzte, als sein Arm bis über die Ellenbogen in dem heißen Loch verschwand. Dann zog er ihn wieder etwas heraus, fingerte dafür aber mit seiner anderen Hand an der Nille herum bis schließlich alle beiden Hände im Enddarm waren. Ich fand das so geil, dass ich in meiner Hose abspritzte.

Doch jetzt Schluss mit den alten Erinnerungen und zurück zu vorgestern. Wir erreichten sein Atelier. Ich überlegte schon, welche meiner letzten drei Geschichten er ausgewählt hatte als er mit das Drehbuch hinhielt. Dass er gerade diese Story ausgewählt hatte verwunderte mich. Sie strotzte vor Gewalttätigkeit, nicht nur ein bisschen Sado Maso mit Festbinden und Stiefel ablecken, anpissen oder in einen Käfig stecken, flüssiges Wach unter die Vorhaut gießen oder Wäscheklammer auf der Haut verteilen. Das erste mal überhaupt hatte ich wirklich echte Schmerzen und Veränderungen an den Körpern mit eingebaut. Einer der Delinquenten, ein 12-jähriger, lag bereits auf dem Tisch. Durch seine Brustwarzen steckten Sicherheitsnadeln. Seine Hoden waren mit einem Seil vom Körper weg gebunden und leuchteten schon dunkelblau. In seinen Eiern steckten Pinnadeln. Schnell brachten wir die Szene in den Kasten. Ich fickte den Jüngling ordentlich durch, wobei ich noch einen Kugelschreiber in seine Harnröhre schob. Dann wurde er aus seiner misslichen Lage befreit.

In der zweiten Szene musste ich einen Knaben der aussah wie etwa 9 auspeitschen. Ed hatte eine richtige Peitsche besorgt aus Leder, nicht so ein Gummizeug wie es sonst gerne genommen wird. Das war ganz schön anstrengend und bei jedem Hieb stöhnte der Bub auf. Das Blut floss von seinem Rücken als ihm das Leder die Haut aufriss. Dann befestigte ich seine Vorhaut mit einem glühenden Nagel auf dem Tisch. Ich schlug mit dem Hammer drei mal zu bis der Kopf des Nagels richtig tief drin saß. Die Beine des Knaben zitterten schon etwas als ich eine schlanke Warsteiner-Flasche nahm und sie in seinen zarten Hintern schob.

Die Szene, in der ein 7-jähriger mit Stockhieben auf den Sack gezüchtigt worden war hatte Ed schon abgedreht.

‚Aber auf das große Finale so wie ich es geschrieben habe, wird Ed doch wohl verzichten,’ dachte ich. Ein klein bisschen hatte ich Angst davor, meine extreme Fantasie könnte verwirklicht werden. Ein Mann in einem weißen Kittel trat aus dem Nebenraum. Er war mir unbekannt, auch hatte ich ihn während des Drehs nicht bemerkt.

‚Nein Ed, willst du wirklich,’ dacht ich als der erste Bub, der 7-jährige, auf den Tisch gelegt wurde und seine Arme und Beine in Schlaufen angeschnallt waren. Der Mann packte einige Utensilien aus, strich mit einer scharf riechenden Flüssigkeit den Sack, den Schwanz und das Drumherum ein. Dann klebte er das Kinderglied mit einem Klebestreifen auf dem Bauch fest. Mit einem Skalpell schnitt er nun den Sack in der Mitte von oben nach unten auf. Voll staunen betrachtete ich die kleinen Hoden, die der Mann aus der Öffnung ins Freie gedrückt hatte. Mit Routine band er den Samenleiter und die Arterien ab und durchtrennte die Verbindung vom Körper zu den Hoden. Diese legte er in eine kleine Edelstahlschüssel. Dann nähte er den Schnitt im Sack wieder zu. Während der Prozedur hatte der kleine Junge vor sich hin gewimmert.

Beim Mittleren der drei wiederholte sich der Vorgang. Allerdings schnitt der Arzt (jedenfalls vermutete ich, dass es sich um einen Arzt handelte, denn seine Arbeit schien geübt zu sein) auch einen großen Teil des Hodensacks ab. Nach dem Vernähen sah es fast aus, als ob der 9-jährige noch nie einen Sack gehabt hätte. Auch er winselte vor sich hin und fiel in Ohnmacht, als seine Hoden abgetrennt wurden.

Am schlimmsten traf es den 12-jährigen. Er ging an diesem Tag ganz ohne männliche Geschlechtorgane nach Hause. Wie ich schon vermutete (ich hatte die Geschichte ja geschrieben und bis jetzt hatte sich Ed auch daran gehalten) fielen nicht nur seine Hoden und der Sack in die Schüssel, auch sein Schwengel wurde abgeschnitten. Zum Pissen muss sich der Junge jetzt hinsetzen, denn seine Harnröhre endet nun zwischen seinen Beinen.

„Ed, so was fällt doch auf,“ sprach ich. „Die Eltern merken doch so was, oder in der Schule!“

„Das ist alles geregelt. Bei dem Ältesten hat mich seine Mutter ja fast angefleht, es gleich richtig machen zu lassen, also auch den Schwanz weg.“

Gerade eben hat mich Ed angerufen. Der neue Film war noch nicht ganz fertig geschnitten, aber nur auf das Gerücht hin, über was sein neuester Streifen handeln sollte, hatte er schon so viele Vorbestellungen. Es würde der absolute Kassenschlager sein. Deshalb bat er mich, nochmals so was in der Richtung zu verzapfen. Ich hab mir schon was überlegt. Es sollten Zwillinge vorkommen, die sich erst gegenseitig durchficken. Zur Strafe wird der eine dann Kastriert und dem anderen der Schwanz abgeschnitten. Ein 8-jähriger schaut dabei zu, findet es geil so ganz ohne Sack und schneidet sich gleich selbst die Eier ab. Ich weiß noch nicht, ob ich reinschreiben soll, dass dem Jungen dann vorbeugend, damit er sich nicht nochmals selbst verstümmelt, die Hände amputiert werden.

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The hard-on

“Ring, ring” went the telephone. I don’t like modern electronic sounds so I’d taken the trouble to fit my touchtone phone with an old-fashioned bell.. I picked up the receiver and droned out the usual: “Micro-Safe, your partner for the extra security of your data. My name is Elbert, how can I help you?” “I need a hard-on. Really bad! Can you come over?” asked a familiar voice on the other end of the line. “Sure Ed. Shall I give you a blow job?” I replied. “Ha, ha” he said in a bored voice. “Same old joke?” “All right, just do this: take the upper end in your hand, pull the foreskin towards you and then push it back again. You’ll see, do that a few times and you’ll be stiff as a poker.” “Jesus. That’s not much better either.” Ed seemed to be in real trouble. Usually he at least pretends to enjoy my little jokes. “Of course I’ll come over. I’d do almost anything for you” I said as my little friend burst his pants with joy at the thought of a hot boyfuck “Where will you pick me up?” Ed sounded distinctly relieved. Probably some actor hadn’t showed up or one of them couldn’t manage to get his up. “Come to Saints’ Café. And hurry up, I’ll be there in five minutes.” It was already six o’clock. I shut the store and got on my bike. It’s much faster in the town on a bicycle and if you cut across the sidestreets it’s easier to shake off any cars following you. Not that that had ever happened, but in the business Ed and I worked in you can’t be too careful. He occasionally picked me up at this café, which was next door to the All Saints’ Church. When I arrived, Ed’s dark station wagon was already parked on the verge. I quickly loaded my bike into the trunk and we sped off across town. It was odd how I chanced to meet Ed – or actually the other way round. I write scripts and short stories for him on the theme of boysex. And occasionally, when he needs a “hard-on” I’m also allowed to act in the films. By the way, in our technical jargon the “hard-on” is the actor who’s allowed to fuck the little boys. One day he appeared in front of my door and waved a few pages in front of my nose – one of my porn-stories. However, I’d better start at the beginning. I grew up in a medium sized town. I started piano lessons when I was six and I still enjoy playing for relaxation or to let off steam. At the age of seven I joined a boy choir. Everything was wonderful until I entered puberty. At some point when I was eleven I realized that I was playing with myself every day. I had my first ejaculation – I still remember the exact moment – three months after my twelfth birthday. And it wasn’t a wet dream during the night but in the day while I was jacking off. Before I reached the age of thirteen my voice had changed. At fourteen I started shaving. At the beginning it was just once a week but by the end of that summer vacation I had to scrape off the stubble every day. So I was a rather early bloomer. And that was exactly my problem (seen through my young eyes). I can’t describe exactly what it’s like when you’re one to one and a half years ahead of the other boys. Firstly, you don’t have any contact with the older boys, who are physically at the same stage you’ve reached. Secondly, the boys of your own age have other thoughts in their head. I don’t want to say it was all bad because there were definite advantages. I could easily get into adult movies and buying alcohol was a breeze. At places where many teenagers were still being carded at the age of nineteen, I always got in without a problem. Actually I only occcasionally took advantage of all this. It was exciting to start with: the attraction of doing something illegal and of possibly being caught. At 14 I saw an erotic, violent action film and bought a bottle of Whiskey. But as everybody treated me as an adult these things quickly lost their novelty. I saw my first strip show when I was only 16. When I was an 8th. grader our school newspaper drew up a questionnaire about sexual experience. Every student was given a form to fill out anonymously. Amongst other things, one of the questions was if and how often you masturbated. Amongst the girls only two thirds admitted that they relieved themselves regularly. Amongst the boys the figure was 98%. The boys masturbated 3.8 times a week, the girls 2.2 times. The highest rate was one boy who masturbated twelve times a week. Well, I answered 8 times a week and things haven’t changed much since then. I need it at least once a day – that’s apart from the three or four days in the month when I’m so randy I can’t even control myself. My other small problem was that I didn’t exactly know where I belonged – I mean sexually. During this entire period I only had two affairs with girls. We got on well and I could easily imagine what it would be like living with them. I hardly ever thought about sex with them. (Even today a friendly, intelligent woman can have almost anything from me. So, all you business owners, if you want to sell me anything just employ women like that.) At the factory training school there was a boy about a year younger whom I was constantly staring at. A few evenings I used to stay at school so that I could go to his locker and jack off with his gym shoes. In vocational school in the projects course the two of us shared a room. We used to play little games: show me your dick and I’ll show you mine. But we really didn’t do anything; I think we were both shocked at the very idea. It would have been like an admission - – not to each other but to oneself – like saying to yourself “I’m gay”. It was then at some point that I started writing out my fantasies. I was especially attracted to young boys in the age of 11 to 15. When Ed first appeared in front of my door waving those papers, I was thinking: what a crazy guy. At five eight he was exactly my height. Early forties. He grew his hair long at the back to compensate for being thin on top (today he’s cut his pony tail quite short). He was wearing washed-out black jeans and an army shirt that had been out of fashion since the late 70’s. “Hello baby” he said “I want to show you something. “What does this guy want?” I thought to myself. “Perhaps he’s going to open his flies and introduce his old man to the wide world.” Instead of that, he pressed a bundle of papers into my hand. It was a story I had scribbled out during breaktime in my barely legible handwriting. How on earth had he gotten hold of my story? I’d had it in my hands just three days ago and hadn’t noticed it missing. I didn’t know whether I should be embarrassed or furious. However, the fellow didn’t give me any time to sort out my feelings. He grabbed my arm and tried to pull me down the steps. I defended myself. “Your story is hot” he said . “Come on, I’m using it for my new film.” So I went with him. We got into his car. He insisted that I blindfold myself – naturally I’m not stupid and I cheated. A good 15 minutes later in a seedy part of town, we stopped in front of a terrace house made up of about 8 or 10 apartments. He led me up to the third floor. When we entered the living room it was like being hit in the face. A naked teenboy who looked exactly like the main character in my porno story was sitting on the sofa. He was about 14 (a real 14 not the way I looked at that age). Smooth, tender skin, a little sprinkling of pubic hair immediately above the penis and brown eyes. I love dark brown, sparkling eyes. Now, I’m sure there are some people who would find it odd if I’d only stared into their pupils. Strangely enough, this teenboy ressembled me as I would like to have looked at that age. He wasn’t really different, it was just that a few things about him were more beautiful. But I’d really written this story to jack off with so that in my imagination he was supposed to be me and I was supposed to be him. He looked over in a bored way and glanced at a large railroad clock which hung above the door. A young man aged about 18 or 19 was sitting at a table wearing briefs. “We want to shoot the scene where the butcher’s apprentice fucks our litte Eddy…. We’ll shoot the bit where they meet afterwards.”

My porno story, which the fellow wanted to film, was about a teenboy (the one already mentioned who looked like me). In the morning he cuts out the bottom of his jean pockets so that he can freely massage his dick whenever he wants. He had math during the first period. The woman teacher was really hot stuff so he jacked himself off. When he pulled his sticky fingers out of his pants, he really don’t where to wipe them off. So he licked off his come as if it were a lollipop. In the second break he grabbed a 12 y.o. boy and gave him a good fucking in the lavatory.

After class he was supposed to stop off at the baker and the butcher. However, the butcher’s apprentice (like me) had a thing about darkbrown eyes. Anyway, he led him into an apartment over the shop and put his dick into the youthly ass. Even thinking about it, my pants bulged up front. And I now I was about to do it live!

The lights and camera were set up. The two fussed around a bit. Then the 14 year old lay on the table. But the perpetrator’s dick didn’t get hard enough – it got firm but not hard enough to fuck a tight boykidass.

“Cut!” yelled Ed “OK, give him a blow job first.”

So the teenboy climbed off the table and sucked on the older one’s dick. They messed around for about ten minutes by which time Ed was really rattled. He looked over at me.

“Could you take the part over?” he asked “I don’t think we’re making much progress with Droopy Dick”. He pointed to the actor playing the butcher’s apprentice.

“What” I thought “Fuck a boy that age! I was totally confused. Upuntil that moment I was still a virgin. It was pretty obvious – at leastfrom my stories – that I liked sex with boys. And the idea of undressing in front of a camera. On the other hand, my old man was straining against my pants. If I hadn’t had my briefs on underneath my pants a large bulge would have been visible.

I must have hesitated too long because Ed came up to me, slapped my behind and felt around in front of my pants.

“I don’t know what you’re up to” he said to me “You’ve got a hard-on. Beautifully proud and stiff as a board. Can’t you help this guy out?”

“But I’ve never done anything like this” I replied.

“What do you mean? Never appeared in front of the camera or screwed a little boy? You’ll see how it goes, it’s almost automatic. I’ll give you all the directions.”

So shortly afterwards there I was: smooching with a sexy 14-year old, who was slowly removing my clothes, spreading himself out on the table and opening his legs wide.

It was shortly before my 18th. birthday that I had sex for the first time. Out of the background I heard a few directions. I’d completely forgotten the camera. With my hard prick I aimed at the sphincter muscle of the boy and pushed in. It went in much more easily than I’d imagined. Then I moved my hips in and out. It was extra-super-hyper-sexy and I wanted the experience to go on for ever. I fucked and fucked and Ed was obviously very pleased. We changed position twice until at some point the lad shouted “That’s enough! He’s been fucking me for almost an hour!”

“Really, that long?” The time had just flown by. However, slowly I began to feel my own muscles aching.

We changed position once again. This time I lay on my back and the young boy rode my dick. Then I had to jerk off and come all over his stomach. Only now did I dare to reach for my nipples. And as always when I stroke my tits, within a couple of minutes the bright juice was shooting from the head of my dick.

Ed seemed really impressed with my old man’s endurance. Is it something special? I can sit pumping away on my erect dick for hours on end watching porno films or looking at pictures on the Net or from my little private collection. But I’ve never had an orgasm without playing around with my nipple.

Since then I’ve worked for Ed – sometimes in front of the camera but mostly I supply story ideas. I once asked Ed why he used me in his films. I mean my dick is only average in size – hardly the huge format so frequently seen in those specialized publications. And I’m hardly your classic Adonis. Ed said that you couldn’t really tell how large a dick was when it was up somebody’s ass. He added that with a bit of make-up it was easy to turn a sow’s ear into a silk purse. I didn’t really understand the comparison mainly because I’ve never thought of myself as a sow’s ear. Still, I know what he meant.

I never received money or any compensation for my work. I once hinted that I would like to have my own business. When I’d finished my training Ed called me up and told me I should go to the small shop just round the corner. I stood there amazed. A lease had been drawn up in my name and the first quarter’s rent had been paid. There was also a new display oft he latest tools beautifully laid out on a shelf. It was just like Christmas. Only later did I realize that these tools were stolen goods. I still don’t know to this day how Ed got hold of the stuff. I suppose though that the organisation behind Ed didn’t just limit its activities to childsex. Since then I’ve also acquired “special” clients who I assume also work outside the law. I quickly invented a security device for Ed’s computer. If ever the cops appeared on his door they’ll never get his contacts to customers and actors from his files. (Ha, ha, a small self-destructive gadget)

As time went by, my stories became increasingly – shall we say – more exotic. Usually Ed gave me a free hand so that he could select from a handful of my stories a suitable one for treatment. The remainder were published in porno magazines and sex books. Now and then Ed would occasionally have some special wish. Many of his ideas were – hmm – quite delicious. I know that because I always received an exclusive copy of each film. The scene in which a 12-year-old blows a priest in the confessional box was especially effective. In fact, Ed actually filmed it in a church.

He shot the film “schoolboys” in a school. When he gave me the video cassette Ed said that he was scared shitless that he’d be caught. I can vividly imagine what might have happened if someone had come in while the 8-year-old was being fucked in the ass by his teacher. Or when a whole class of 13 year old lads were running naked round the gym and jacking off – naturally with such athletic equipment as dildos in their asses or climbing the ropes and pissing down from them.

Very quickly I also wanted to know what it was like being fucked in the ass. So I simply wrote myself a part in which a 11-year-old, having his first experience with an erection, shoves his dick up my ass. I told Ed that I wanted to take part in the film and he did me a favor. It was so sexy with this youngster that I immediately wrote myself a new story, where six adolescense boys fuck me in the mouth and ass one after another. My backside was sore for three days afterwards but it was worth it.

I once went through a definite shaving phase. Every one of my characters– from a 13-year-old up to a 25-year-old garbage man – lost his pubic hairs. I wanted to see how a pubescent boy would look with a bald head so I simply wrote that into the plot.

I don’t know where Ed found all his actors. At the shoots I used to see boys who were burning with enthusiasm and who obviously loved being fucked on camera, sucking dicks and actually fucking other puberty boys. There were also a few of them who weren’t so happy or who with a glassy, wandering look had problems coordinating their movements. I once asked Ed if these boys were forced to take part. He didn’t answer me.

During that whole period, one teenboy fascinated me most of all. Ed had used him in three or four films. He looked as innocent as a lamb. He was 15 (I asked him) but he looked just 12 – well you can do wonders with a little make-up. Admittedly there was only just a little peach fuzz on his face but there was already hair on his lower legs. So the hairs on his legs and in his armpits were removed with wax. Then his pubic hairs were trimmed and the rejuvenation was complete. After three dicks in a row he said that he needed something more substantial in his backside. Without further ado Ed shot a scene where a 6-year-old shoves a huge dildo up his sphincter. That still wasn’t enough for him so the little schoolboy was then asked to push his hand right up. The kid hesitated a bit but finally did as requested. I shuddered when his arm disappeared up to his elbow in the hot hole. Then he pulled it out again, fingered around with his other hand in the passageway until finally both hands were in buried in the rectum. I found it so sexy that I came in my pants.

But that’s enough of these old memories and back to the day before yesterday. We reached his studio. I was wondering which of my last three stories he’d chosen when he handed me the script. I was surprised that he’d chosen this particular story. It was full of violence – not just a bit of S&M with bondage and bootlicking, pissing, being caged up, pouring molten wax under the foreskin, clothes pegs used all over the skin. For the first time I had incorporated genuine pain and alterations to the body. One of the delinquents, a 12-year-old, was already lying on the table. There were safety pins through his nipples. His testicles were pulled away from his body with a rope and were already glowing dark blue. Pins were stuck in his balls. We quickly shot the scene. I gave the youth a thorough fucking while I shoved a ballpointpen into his urethra. Then he was liberated from his unfortunate predicament.

In the second scene I had to flog a boy who looked like a 9-yearold. Ed had procured a genuine whip made of leather, not the rubber things that are normally used. It was extremely exhausting and at each last the boychild groaned out loud. The blood flowed from his back as the leather tore open the skin. Then I fixed his foreskin to the table with a red-hot nail. I drove the nail completely into the table in with three blows of the hammer. The legs of the boy were already trembling when I took a slim Warsteiner (=beer) bottle and rammed it into his delicate ass.

Ed had already shot the scene in which a 7-year-old is trained by thrashing his scrotum with a cane. “Surely” I thought, “Ed will pass on the grand finale as I’d written it.” I was even a little bit frightened that my violent imagination might become reality. A man in white coat emerged from an adjoining room. I didn’t know him and I hadn’t noticed him while we were shooting.

“No Ed, you can’t really…” I was thinking as the first boy, the 7-year-old was placed on the table and his arms and legs were immobilised with straps. The man unpacked a few utensils and wiped the scrotum, the dick and the surroundings with a sharp smelling liquid. Then, using sticking plaster, he attached the soldier’s penis to his stomach. With a scalpel he now slit the scrotum in the middle from top to bottom. Totally amazed, I observed the small testicles, which the man had squeezed out of the opening. In a routine way he tied off the sperm tube and the arteries and then severed the testicles from the body. He placed these in a small stainless steel bowl. He then stitched up the scrotum. Throughout the procedure, the little boy had whimpered to himself.

With the middle of the three boys, the process was repeated. In fact, the doctor (at least I assumed it was a doctor as his work was so skilful) now also cut away a large part of the scrotum sack. After stitching, it now seemed as if the 9-year-old had never had a scrotum. He too whined and fell unconscious when his testicles were cut off.

It was worst of all for the 12-year-old. On this day he went home without any male organs. As I had already guessed (after all I’d written the story and Ed was sticking to it) not only his testicles and scrotum fell into the bowl but also his dick. In order to piss the boy would have to crouch down because his urine tube now ended between his legs.

“Ed, people will notice something like that” I said. The parents will notice or somebody in the school!”

“That’s already taken care of. With the oldest his parents practically begged me to make a good job of it – even to remove the penis.”

I’ve just called Ed up. The new film hadn’t been completely edited yet. However, just from the rumors flying round he’d received scores of orders. It would be a total blockbuster. Which is why he asked me to come up with something along the same lines. I’ve already thought up an idea. It’s about twins, who fuck each other. As a punishment the one is castrated, the other one penectomiced. A 8-year-old is watching, thinks it’s cool not to have a scrotum and cuts his own balls off. I still don’t know whether I should include in the plot that the soldier has his hands amputated as a precautionary measure to stop him further mutilating himself.

End



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