Murli [German]
By: manicipium

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[STRAIGHT] [TESTICLES] [Minor abuse mentioned; Furry transformation; Genital cannibalism]

Ein Sklave wird zum Tier und damit glücklich gemacht. Eine Science Fiction


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Es war einmal … „Ein König!“, werden meine kleinen Leser sofort sagen. Nein, Kinder, falsch geraten. Es war einmal ein kleiner Bub. Der Bub war das Kind armer Eltern. Der Vater war lange tot, und die Mutter wußte nicht, woher sie das Essen für ihr Kind nehmen sollte. Und da verkaufte die Mutter den Buben. Die Sklaverei war von der Welthandelsorganisation, die die UNO abgelöst hatte und eine Weltregierung aufgerichtet hatte, eingeführt worden, um das Brutto-Welt-Produkt zu steigern. Das war gelungen, und die Welthandelsorganisation wurde dafür gelobt. Aber nicht davon soll berichtet werden.

Wie es gerade Mode war, waren in den Bordellen Mitteleuropas kleine, schwarze Buben, die noch keine zehn Lenze zählten, der Renner, und so kam der Bub in so ein Bordell. Wie er eigentlich hieß, kümmerte niemanden. Man nannte ihn einfach Murli, den kleinen Mohren, und der Besitzer des Bordells freute sich über Murlis Schreie und Tränen, wenn die dicken Glieder der Kunden in ihn hinein fuhren, vorne und hinten. Aber aus kleinen Buben werden große Buben, und irgendwann verspritzte der schwarze Murli weiße Zeugs aus seinem Pimmelchen, und so konnte sein Eigner kein Geld mehr mit ihm machen.

Was tun?, fragte sich der Bordellbesitzer, aber es kam ein anderer, der Frauen als Kunden hatte, die Teenager mochten. Der kaufte Murli. Er ließ ihn zusätzlich zu seiner aufblühenden Manneskraft Testosteron geben und fleißig Leibesübungen machen, auf daß er schön und athletisch werde und immer geil sein solle. Und Murli wurde kräftig, doch nicht zu sehr, und er war auch dauergeil. Und, das war fast das beste, Murli hatte nie Gefallen daran gefunden, von den Kundinnen mißbraucht und geschlagen zu werden. Es quälte ihn wirklich, und die Kundinnen rannten dem Besitzer die Türe ein. Doch aus Teenagern werden junge Männer, und so war es an der Zeit, daß Murli als Arbeitssklave verkauft werden sollte, weil er zu alt wurde für das Geschäft der Prostitution. Da konnte er ein noch so guter Liebhaber sein. Und das war er doch.

Murli wurde also versteigert. Es gab ja so viele kräftige junge Männer in der Blüte ihrer Jahre, die in den Fabriken, den Plantagen und Minen zu schuften hatten, bis sie nach wenigen Jahren, höchstens zehn, tot umfielen, weil sie oft sechzehn Stunden am Tag arbeiten mußten ohne Rasttag, aber nicht ordentlich versorgt wurden. So ging er für wenige Dublonen weg. Die Frau, die ihn gekauft hatte, hatte heute zwar viele Arbeitssklaven gekauft, aber mit Murli hatte sie etwas anderes im Sinn, denn Murli bewegte sich geschmeidig und elegant. Das war nicht antrainiert, sondern seine eigene, natürliche Art, sich zu bewegen, und seine Muskeln spielten wunderbar unter der schwarzen Haut. So etwas hatte sie schon lange gesucht. Und sie hatte den durchaus hübschen Jungen mit dem flehenden Blick sogleich ins Herz geschlossen.

Während die anderen Sklaven in einen Transporter gepackt wurden, durfte Murli mit ihr in der Limousine fahren. Frau Doris, so hieß seine Herrin, wohnte in einem großen Haus in einem Garten, der schon fast ein Park war. Dort gab es auch ein Schwimmbecken, das man im Winter mit einem Dach abdecken konnte. Frau Doris hielt nichts von Männern, die ihr gleich gestellt waren, und so war sie nicht verheiratet. Sie hatte aber drei Kinder, alle von verschiedenen Vätern aus der Samenbank. Die älteste war acht, der jüngste drei Jahre alt. Und sie hatte viele Haussklaven, die sich um alles kümmerten.

Frau Doris war keine alte Frau, erst sechsundzwanzig Jahre und damit nur wenige Jahre älter als Murli. Sie führte ihn in ihr Schlafzimmer und befahl ihm, zu zeigen, was er konnte. Wenn er nicht entspräche, würde er in einer der Fabriken arbeiten, die ihren Vater reich gemacht haben, und bald sterben. Und Murli strengte sich an, um nicht in die Fabrik zu müssen. Er verstand bald, daß sie es wild wollte, und er gab es ihr.

Als Murli neben ihr rasten durfte, griff sie zum Telefon und machte dies und das aus.

Bald kam ein weißer Kleinbus mit einem blauen Kreuz darauf und holte Murli ab. In einer Klinik wurde er gemessen und gewogen, die Ärzte sprachen unverständliche Worte, sie sprachen mit Frau Doris, aber sie sprachen nicht mit Murli. Der war ja nur ein Sklave. Und eines Tages befahl man ihm, sich auf ein Bett zu legen. Er bekam eine Spritze und wußte nichts mehr.

Als er aufwachte, fühlte er sich schwach und seltsam. Er dachte, so müsse man sich fühlen, wenn man zu viel getrunken hatte: Ihm war schwindelig, und er hatte Kopfschmerzen. Er stand auf, weil er auf die Toilette mußte und fand dort einen Spiegel, in dem er sich ganz sehen konnte. Dann fiel ihm etwas auf. Warum, dachte er, kann ich ohne das Licht sehen? Er suchte einen Lichtschalter und schaltete ein.

Als er in den Spiegel schaute, erkannte Murli sich nicht mehr.

Zuerst fielen ihm seine Augen auf. Sie waren nun grünlich-gelb, nicht mehr dunkelbraun, und die Pupille war senkrecht geschlitzt, Obendrein schien es ihm, als ob die Augen größer waren und schräg gestellt. Und überhaupt: Es war ihm schwer gefallen, die Farbe seiner Augen zu erkennen. Er sah die Farben nicht mehr richtig, aber dafür konnte er feinste Helligkeitsunterschiede sehen. Er betrachtete sich neugierig weiter.

An Stelle seiner breiten und flachen Negernase hatte er nun ein kleines, dreieckiges, schwarzes Katzennäschen, das nicht in einem Menschengesicht war, sondern am Ende einer Katzenschnauze. Darunter hatte er auch nicht mehr seine ausgeprägten Lippen, sondern Lefzen, aus denen steife, lange Haare sprießten. Murli hatten seine alte Nase und seine alten Lippen ohnehin nicht gefallen, denn er hätte, auch wenn er seine schöne Ebenholzhaut mochte, die lange, schmale Nase und die schmalen Lippen seiner weißen Herren gehabt.

Murli machte den Mund auf. Dort waren nicht mehr seine ebenmäßigen Zähne. An Stelle der vier Schneidezähne waren sechs Schneidezähnchen in jedem Kiefer, und die Eckzähne waren nun lange Fangzähne. Dahinter waren richtige Brechzähne, die wie kleine Berge aussahen.

Am Kopf saßen richtige Katzenohren. Als er mit seinen Händen nachfühlte, fand er seine Menschenohren nicht mehr. Er sagte ein paar Wörter, aber sie kamen nicht mehr mit der Stimme, die er von sich gewohnt war, sondern sie klangen nun so, als würde er gleichzeitig miauen und sprechen. Die Worte aber waren deutlich, sogar sehr deutlich. Als er genauer hin hörte, merkte er, daß er nun fernere und feinere Geräusche hörte. Wo früher krauses Haar war, war nun eine lange, schwarze Mähne, die voll und weit auf seine Schultern und seine Brust fiel.

Der ganze Leib hatte nun ein feines, schwarzes Fell. Er versuchte, sich einige Haare auszureißen, aber das tat so weh, als ob es echte Haare seien, also ließ er es. Dabei entdeckte er, daß er keine Fingernägel mehr hatte, sondern kleine Krallen, die er ausfahren oder verbergen konnte. Auf seinen Füßen war das genau so. Die Innenseiten der Hände und die Fußsohlen waren haarlos. Die Sohlen aber mit einer dicken, schwielenartigen Schicht bedeckt, die ihn gut schützte. Er brauchte keine Schuhe mehr. Und das Fell war auch warm, also brauchte er auch keine Kleidung mehr. Nicht, daß er viel getragen hätte in seinem Leben, aber er war doch wenigstens mit Schuhen, leichten Hosen und einem T-Shirt ausgestattet worden, wenn er seine Arbeitsplätze verlassen hatte.

Und zusätzlich zu seinem Schwänzchen im Schritt wuchs ihm nun ein langer Schwanz über dem Gesäß, der bis zum Boden reichte. Er untersuchte sein Glied und fand, daß es sich nun in einer Art Falte befand und nicht sichtbar war, wenn es sich nicht versteifte. Er probierte an sich herum und – richtig! – das Glied kam hervor! Aber es war seltsam steif, und er fand, daß es sich nicht richtig verbiegen ließ.

Man hatte ihn zu einem Kater gemacht. Verwirrung und Unsicherheit überfielen ihn. Er setzte sich an die Kante des Krankenbettes, wo er aufgewacht war. Der Schwanz war ihm im Weg, also setzte er auf das Bett, wo der Schwanz nicht so abgeknickt wurde.

Er mußte sich eingestehen, daß er sich jetzt als Kater schöner fand als vorher als Mensch.

Es wurde hell, und ein Mann kam, der ihm Frühstück brachte: Katzenfutter und Wasser, aber wenigstens war ein Löffel dabei, und das Wasser war in einem Krug, dem ein Becher dazu gestellt war. Eine halbe Stunde später kam der Mann noch einmal und führte ihn in einen Saal, in dem es keine Sessel gab, aber weiche Matten, auf denen es sich bequem sitzen ließ. Dort waren andere Sklaven, die wie Tiere verkleidet waren, vor allem Ponies und Hunde. Aber er sah auch andere Katzen, drei Wölfe und sogar ein Kaninchen. Murli bekam Lust, das Kaninchen zu jagen.

Ein Mann kam herein und erklärte verschiedene Dinge, Zum Beispiel, daß Murli und die anderen nun als Tiere zählten und nicht mehr als Menschen. Murli hörte, daß Tiere unter strengem Schutz standen, seit viele davon ausgestorben waren, wie zum Beispiel alle Katzen im Jahre 2097. Innerhalb dieses einen Jahres waren alle Katzen gestorben, einfach so, und niemand konnte ihnen helfen. Manch einer hatte sogar gesagt, daß die Katzen die Welt verlassen hatten, weil sie sie nicht mehr lebenswert fanden. Hunde und Pferde gab es noch, aber die Kaninchen waren auch weg, genau so wie die Wölfe. Aber die Medizinindustrie wußte Rat: Man nahm einfach Sklaven und wandelte sie um, und dabei konnte man noch viele, viele Wünsche berücksichtigen. Der Mann rief Murli und eine weiße, wunderschöne Angorakatze als Beispiele hervor. Während die Angorakatze eine vollständige Verwandlung bekommen hatte war Murli zu einer Art Zeichentrickfigur gemacht worden, denn er konnte im Gegensatz zur Angorakatze noch auf zwei Beinen gehen und richtig greifen. Und er hatte seine lange, schwarze Mähne, die in der Fasson an Menschenhaar erinnerte, jedoch weich und seidig waren wie Angorahaar. Einfachere Leute, die es sich nicht leisten konnten, einen Sklaven verwandeln zu lassen, kauften sich Tierroboter.

Murli und die Angorakatze wurden wieder zurück geschickt, und sie setzten sich neben einander. Als Murli sie nach ihrem Namen fragte, bekam er nur einen verständnislosen Blick zur Antwort. Das verwirrte Murli aber sehr. Aber die Sklavin war so vollständig verwandelt worden, daß sie keinen menschlichen Verstand mehr hatte. Sie hörte die Stimme des Katers und verstand ihn nicht.

Der Mann erklärte noch, daß sie nun alle die Sinneswahrnehmung und die Instinkte ihrer neuen Art hatten. Und sie bekämen Lehrer, die ihnen dabei helfen würden, sich einzuleben.

Murli und die Angorakatze, die „Fluffy“ gerufen wurde, wurden gleich weg geführt. Sie kamen in einen anderen Saal, in dem sich viele schöne Spielsachen befanden, und sie durften sich zuerst frei damit beschäftigen.

Hei! Wie war es eine Lust, Dingen nach zu jagen oder sie zu beobachten, wie sie sich bewegten! Wie schön war es, weit oben im Saal herum zu turnen auf Balken und Plattformen, zu klettern und zu springen!

Und es war am allerschönsten, Fluffy zu jagen, die lockte mit einem betörenden Duft, ihn aber gleichzeitig abwies. Aber irgendwann hob sie ihr Hinterteil und legte den Schwanz zur Seite. Murli biß sanft in ihren Nacken. Er führte sein Glied in ihre Scheide und fuhr damit munter hin und her, als hätte er es nie anders gemacht. Aber als er fertig war und ihren Nacken los ließ, miaute Fluffy unter Schmerzen auf, drehte sich um und gab Murli eine Ohrfeige mit gespreizten Krallen. Das heißt: Sie wollte, denn Murli hatte das instinktiv erwartet, er wich zurück und fiel von der Plattform, aber ein Netz fing ihn auf. Es dauerte nicht lange, da lockte Fluffy wieder mit Miauen und der Haltung und dem Duft. Murli konnte nicht widerstehen.

Als er das nächste Mal fiel, hatte er seinen Körper schon besser in der Gewalt. Nach dem dritten Mal fiel er schon richtig auf seine Arme und Beine.

Die Männer, die Murli und Fluffy verwandelt hatten, sahen all dies durch die Kameras, und sie freuten sich, daß die Verwandlungen so gelungen waren. Die Konditionierungschips in den Köpfen der Neutiere funktionierten hervorragend.

Viele Wochen vergingen. Frau Doris kam manchmal, um die Fortschritte zu beobachten. Sie sprach viel mit Murli und schwärmte in höchsten Tönen von ihrem Haus, das sein Zuhause werden sollte. Und er lernte, mit seinem neuen Katzenleib umzugehen. Seine Ohren waren empfindlicher geworden und hörten nun nie zuvor gehörte Töne, und auch dank der Schnurrhaare konnte er sogar „sehen“, wenn seine lichtempfindlichen, neuen Augen versagten, denn damit spürte er Luftzüge, die er in seinem Kopf zu Bildern zusammen setzte. Murli war nun am liebsten nachts wach, und er liebte es, herum zu streifen, herum zu tollen und neue Dinge kennen zu lernen. Langsam vergaß er fast, daß er einmal ein Mensch gewesen war, denn er fühlte sich so wohl in seiner Katzenhaut, die seine alte, die Menschenhaut, buchstäblich ersetzt hatte. Er war auch richtig eitel geworden. Er schaute darauf, daß sein Fell immer sauber und glänzend war und sich nicht verfilzte. Und niemand fesselte ihn, niemand quälte ihn, und zwang ihn zum Sex, wenn er nicht wollte. Murli war glücklich.

Eines Tages kam Frau Doris wieder und holte ihn ab. Wie freute sich schon auf sein neues Zuhause! Er gab seiner Herrin Köpfchen, schnurrte und leckte ihr den Schweiß von der Haut. Frau Doris lachte, weil es so kitzelte.

Als sie ankamen, wartete schon ein Mann auf sie. Er lag in einem Liegestuhl am Schwimmbecken und hatte ein Gläschen Whisky in der Hand. Neben ihm stand eine große schwarze Tasche.

Er stand auf.

»Ah, Doris!«, sagte er. »Wollen wir gleich anfangen?«

»Wenn du willst … Murli, das ist Onkel Joseph. Er wird dich ein letztes Mal behandeln.«

»Noch eine Operation?«, fragte Murli besorgt.

»Ja, aber die wird sehr weh tun. Weißt du, das muß sein, weil deine Verwandlung zu viel gekostet hätte, hat der Onkel Joseph ein gutes Wort eingelegt, und es geht dir doch gut nach der Verwandlung, oder? Dafür darf er dich ohne Narkose operieren.«

»Was wird er denn machen?«

»Er wird dich kastrieren.«

»Nein!«, miaute Murli kläglich. »Bitte nicht! Ich will nicht kastriert werden! Ich will mit Kätzinnen spielen und sie begatten können!«

»Aber das darfst du doch, Murli, mein Liebling. Du hast ja schon andere Drüsen eingesetzt bekommen, die dir die Lust erhalten. Sie wird sogar größer sein als vorher, das verspreche ich dir. Aber ich will ungeschützten Sex mit dir haben, aber keine Kinder von dir. Verstehst du das?«

Auch wenn er es nun gerne verdrängte, daß er eigentlich ein Mensch war, ein Sklave, brachte ihm dieses Gespräch das wieder in Erinnerung. Und wenn er sich in ihre Lage versetzte, sah er ein, daß seine Herrin kein Kind von einem Sklaven haben wollte, dem man das auch noch ansah. Und er wußte, daß es ihm als Schoßtier viel besser ging denn als Mensch. Murlis Seufzen kam als leises Miauen aus seinem Mund, als er zustimmend nickte.

»Na also!«, sagte Frau Doris lächelnd.

Inzwischen waren die Kinder gekommen. Sie wollten zusehen, aber Frau Doris schickte sie wieder weg. Das würde zu grauenhaft.

Onkel Joseph ließ von seinen Sklaven den gynäkologischen Stuhl bringen, an den schon Riemen zum Fesseln montiert waren. So etwas kannte er schon von seiner Jugendzeit, wo Frauen Ärztin gespielt haben mit ihm als Patienten. Onkel Joseph war also ein Sadist. Deswegen wollte er Murlis Schmerzensschreie hören.

Noch einmal leise miauend setzte er sich in den Behandlungsstuhl und legte Arme und Beine in die Schienen. Onkel Joseph ließ es sich nicht nehmen, Murli persönlich zu fesseln, nachdem er den Stuhl an Murlis Gestalt angepaßt hatte. Dann gab er Murli eine Spritze, die verhinderte, daß Murli vor Schmerzen ohnmächtig wurde.

Onkel Joseph packte sein Werkzeug aus. Er desinfizierte vorher alles, und dann ging es los. Frau Doris wäre gerne verschwunden, denn sie konnte das eigentlich nicht mit ansehen. Sie wollte diesem Sklaven wirklich ein besseres Leben geben, als er es zu erwarten gehabt hätte. Aber ohne die Fürsprache des „Onkels“, eines Freundes der Familie, hätte sie sich die Operationen und die Ausbildung nicht leisten können, weil ihr Vater sie mit Bargeld knapp hielt, und dafür hatte dieses Dreckschwein von Arzt das hier verlangt. Sie hätte ihn bloß sterilisieren lassen, mit Narkose natürlich, aber so, ohne Narkose, dazu auch noch eine Kastration, das war nicht nur illegal, sondern auch amoralisch einem Tier gegenüber. Aber daß sie die Sklaven, die sie am selben Tag wie Murli für die Firma gekauft hatte, noch schlechter behandelte, weil sie für den Profit der Firma zu Tode geschunden wurden, kam ihr nicht in den Sinn. Menschen, die nicht reich genug waren, galten weniger als Tiere, weniger selbst als welche, die vorher Sklaven waren.

Der erste Schnitt ließ Murli unheimlich klagend aufjaulen, daß es allen durch Mark und Bein ging. Frau Doris lief zu Murli und streichelte ihn, um ihn zu trösten. Murli fand das wirklich tröstlich, und der fühlte, daß er aufgenommen war in das Haus. Aber die Schmerzen wurden dadurch nicht weniger. Trotzdem, sein eigenes Schnurren beruhigte ihn.

Mit dem zweiten Schnitt entfernte Onkel Joseph den Hodensack. Er ließ einen Lappen über, um damit die Wunde zu verschließen. Onkel Joseph lief das Wasser im Mund zusammen, und sein Glied versteifte sich. Es war schon fast schmerzhaft, wie es versuchte, aus dem engen Slip auszubrechen.

Er nahm die Zange, um die Blutgefäße und die Samenleiter abzudrücken, möglichst weit am Körper. Murli jammerte weiter, aber begann auch zu schnurren, weil er den Trost der Frau Doris als so wohltuend empfand. Onkel Joseph mißverstand das aber.

Die Zange heizte sich auf und verbrannte damit das Gewebe der Adern und Samenleiter. Das desinfizierte und verschloß die Gefäße. Nun schnitt er die Hoden und die Nebenhoden mit dem Skalpell ab. Das spürte Murli kaum. Die Hoden übergab Onkel Joseph einem wartenden Sklaven. Dann begann er, den Lappen über die Wunde zu nähen. Das spürte Murli allerdings, und er jaulte, kreischte und miaute wieder jämmerlich, während er wegen des Trostes dankbar schnurrte.

Onkel Joseph mußte die Arbeit seines ehemaligen Studienkollegen, des Dr. Tobias Kuhn, bewundern. Er wußte bloß, daß die Haut aus genetisch veränderten Stammzellen hergestellt war, die dem Patienten selbst entnommen worden waren und somit keinerlei Abstoßungsreaktionen hervor riefen. Sie wuchs schnell ein und war einfach wunderbar. Wie auch immer, er war nun fertig.

Fast. Er trug noch die chirurgische Heilsalbe auf und machte Murli einen Verband, der so gebunden war, daß Murli Harn lassen und Kot absetzen konnte. Dann hielt er es nicht mehr aus. Er öffnete seinen Kittel und ließ die Hosen herunter. Sein Glied stand voll und prall.

»Oh nein!«, rief Frau Doris. »Das wirst du nicht machen! Er hat genug gelitten!«

Tatsächlich jammerte Murli noch leise.

»Ich kann ja den Wechsel mit den Restkosten auch bei dir einlösen, Mädel, und dann bist du ruiniert, oder ich zerreiße ihn vor deinen Augen, wenn du mich das Kätzchen da kosten läßt!«

»Du Schwein! Du elendes Schwein! Dann mach halt, und dann verschwinde aus meinem Leben!«, schrie Frau Doris, und Tränen traten in ihre Augen.

Onkel Joseph ließ sich das nicht zwei mal sagen. Er ließ sich von dem Sklaven das Gleitgel geben strich sein Glied damit ein und drang in Murli.

Der reagierte sofort. »Mrr! Mioh! Muau! Mraah!«, ging es in einem Fort, denn Murli war sehr erregt durch das Glied in seinem After. Er warf seinen Kopf hin und her und geiferte.

»Na siehst du doch! Es gefällt ihm!«

Onkel Joseph konnte nicht lange an sich halten, denn er war selbst zu erregt, und bald spritzte er spritzte Samen in Murli und zog dann sogleich hinaus. Dann gab er Murli eine Spritze: das Gegenmittel zum Wachhaltemittel, das gleichzeitig mit einem Schmerzmittel und einem Beruhigungsmittel gemischt war. Murli beruhigte sich sofort und schlief ein.

»Der Verband bleibt noch eine Woche drauf, dann ist das gut!«, sagte Onkel Joseph geschäftsmäßig.

»Der Wechsel!«, sagte Frau Doris.

»Ach so, ja. Den hätte ich jetzt glatt vergessen«, grinste Onkel Joseph. Er holte den Wechsel. Der assistierende Sklave hatte in der Zwischenzeit einen Elektrogriller aufgebaut und die Hoden geröstet. Onkel Joseph ließ sie sich, blättrig aufgeschnitten, auf einem Tellerchen servieren und aß sie mit Genuß. Frau Doris verschwand, grün im Gesicht. Murli konnte leider nicht weg.

Dann erst ließ Onkel Joseph Murli losschnallen und auf einen Liegestuhl legen. Dann verschwand Onkel Joseph mit Behandlungsstuhl und seinem Sklaven

Frau Doris kehrte zurück und legte sich in einen Liegestuhl neben Murli. Sie schlief ein und wachte erst auf, als es Nacht war.

Frau Doris hielt sich an das, was sie vorgehabt hatte. Murli hatte nun sein eigenes großes Zimmer mit Turngeräten und Katzenspielzeug darin, woran er viel Freude hatte. Und er half den Sklaven im Haus, wenn ihm langweilig war, und er wurde dafür gestreichelt und mit Leckerlis versorgt. Die Kinder der Frau Doris spielten mit ihm, und manchmal ging er mit Dana, der Ältesten, in die Schule.

Ja, Murli durfte sich frei bewegen und gehen, wohin er wollte, und tun, was er wollte. Er bekam ein hübsches, mattschwarzes Halsband mit dem Namen und der Adresse von Frau Doris, damit er nicht verloren ging, und für den Winter bekam er Stiefel und einen Poncho. Mehr brauchte er nicht, denn das Fell, das im Winter noch dichter wurde, hielt ihn warm. Er erkundete das Haus und die Umgebung und fand andere Katzen, mit denen er Freundschaft schloß und mit ihnen spielte. Da war auch Bastet darunter, eine wildfarbene Schönheit, die wie die Göttin aussah, nach der sie benannt worden war, aufrecht, groß und schlank. Und Murli nahm ihr liebevoll die Angst vor der Berührung, die sie gehabt hatte, weil auch sie lange mißbraucht worden war, und wenn sie sich paarten, geschah das manchmal sogar nach Menschenart von vorne, weil er ihre wundervollen orangefarbenen Augen sehen wollte. Die anderen Katzen fanden das komisch.

Murli war praktisch frei, und er war glücklich. Er wollte kein Mensch mehr sein, sondern das, was er ohnehin schon war: Ein Kater, und manchmal, wenn es kalt war, war er sogar gestiefelt.

Nur wenn Frau Doris Verlangen nach Murli hatte, gab sie ihrem Computer einen Befehl. Der Befehl ging über GPS und Handynetz in Murlis Kopf, wo er vom Konditionierungschip ausgeführt wurde. Und dann hatte Murli unwiderstehliche Sehnsucht nach Frau Doris, und er ließ alles liegen und stehen und lief zu seiner Herrin, und er wußte immer, wo sie war, wenn sie ihn rief. Und meist wartete sie schon auf ihn, ausgezogen und sein mit den starken, widerhakenartigen Noppen am Penisknochen versehenes Glied begehrend. Und dann besorgte er es ihr so hart und wild, wie sie es haben wollte. Er setzte seine Krallen und seine Zähne ein, und das harte Glied erregte und erregte sie, bis sie nicht mehr konnte.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ficken sie noch heute.

Schlußbemerkung: Gratulationen nehme ich gerne im Forum entgegen, Kritik weniger gerne, aber wenn sie konstruktiv ist, nehme ich sie auch :) Weitere Geschichten von Murli dem Kater *hier* zu veröffentlichen wird schwierig: Frau Doris braucht Murlis Penis ganz, ganz dringend, und die Hoden sind ja schon weg, also leider, leider ...


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