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Mit ein paar Freunden war ich mal wieder an die See gefahren. Die ersten paar Tage waren wie im Flug vergangen, wir hatten viel Spaß, viel getrunken, alles gesehen. Doch dann wurde es langweiliger. Ein, zwei Tage retteten wir noch damit, daß wir alberne Spielchen spielten, die sich einer von uns ausdachte. Doch der Kick fehlte.
Das sollte sich freilich am sechsten Tag ändern. Silke, die bisher noch nie mit uns gefahren war und den Ort nicht kannte war allein losgezogen und kam völlig aufgeregt und mit rotem Kopf wieder. "Ich weiß was wir morgen machen," sagte sie, kaum daß sie die Tür hinter sich geschlossen hatte. "Wir gehen an den Nacktbadestrand!" Erst gab es praktisch keine Reaktionen auf den Vorschlag, dann stöhnten die Männer auf und die Frauen wurden immer begeisteter. Alle erinnerten sich auf einmal. "Kommt nicht in Frage," meinte einer der Männer. "Doch, natürlich, das machen wir, das wird ein Spaß." "Spaß, spinnst Du?" kam es aus der Männerriege. "Angst, Du könntest etwas verlieren, " kam prompt die Antwort von den Frauen. Lisa, die zweite Frau aus der Runde, die noch nie dabei war, war völlig ratlos angesichts der Reaktionen und meinte:" Was soll daran so besonders sein, wir haben doch alle schon nackt gebadet." "Aber nicht hier." "Und was soll hier anders sein?" fragte Lisa schon fast verärgtert. "Nun ja," grinste Julia."Es gibt bestimmte Bedingungen, um an den Strand zu gelangen und wer die Bedingungen nicht erfüllt wird bestraft." "Was soll denn der Unsinn," meinte Lisa verwirrt. "Das ist kein Unsinn, sondern der Kick" antwortete die immer stärker grinsende Julia."Die Männer müssen bestimmte Kriterien erfüllen." Die anderen Frauen lachten. "Was heißt Kriterien erfüllen?" fragt Lisa und schüttelte den Kopf. "Nun ja, sie müssen eine bestimmte Größe erreichen," sagte Julia. Lisa guckte erst ziemlich dumm drein, doch langsam aber sicher erhellte sich ihr Gesicht und sie lächelte verlegen:"Ach die Größe meinst Du." "Genau. Die Größe," riefen die anderen. "Und was heißt das genau?" jetzt wollte es Lisa gnau wissen. "Nun, die Männer müssen am Eingang eine Erektion erreichen und ihr Pimmel wird vermessen. Dabei müssen sie eben eine bestimmte Größe erreichen." "Und wenn nicht?" "Wer sagt es ihr?" fragte Julia, die sich plötzlich zierte. Linda übernahm:"Es gibt bestimmte Grenzwerte und wer darunter liegt, verliert seinen Pimmel," meinte sie mit bösem Grinsen im Gesicht. "Ihr spinnt ja," rief Lisa und klammerte sich an ihren Freund Peter. "Ist seiner so klein", lästerte Silke. "Nein überhaupt nicht," platzte es aus Lisa heraus. " Hast Du noch nie davon geträumt, wie es ist, wenn ein Mann sein Ding verliert," fragte Gabi in ihrer typischen direkten aber gleichzeitig doch noch verschämten Art. "Ich wollte schon immer mal dabei sein, wenne einem Mann der Pimmel abgeschniten wird," gab Lara mit einem Grinsen zu. Ich schaute meine Freundin ziemlich überrascht an. Lisa war nachdenklich geworden und nach einigen Augenblicken hellte sich ihr Gesicht wieder auf und gespannte Erwartung war zu erkennen:"Na ja, das hätte schon seinen Reiz."Peter schaute sie entsetzte an."Die hängen ja eh viel zu sehr von dem Ding ab." Die Männer hatten zuletzt geschwiegen, jetzt meldete sich Tom zu Wort:"Also ich werde jedenfalls nicht mitmachen." "O doch Du wirst," meinte Julia, seine Fraundin. "Wir hatten gesagt, alle machen mit, egal was wem einfällt." Damit hatte sie recht, doch die Männer suchten immer noch einen Ausweg."Na aber dabei können nur wir etwas wichtiges verlieren." "Stimmt," lachten die Frauen schallend. "Also," Julia übernahm wieder die Führung,"moren früh um neuen gehen wir an den Nudistenstrand. Am Eingang lassen sich die Männer in alphabetischer Reihenfolge messen!" Jeder weitere Protest der Männer wurde niedergeschrien. Ich hatte mich die ganze Zeit zurückgehalten und nichts gesagt. Als wir in unsere Zimmer gingen fragte ich Lara:"Wie kannst Du nur dafür sein?" "Na, Angst um dein Pimmelchen? Streng dich an, dann wird schon nichts passieren und sonst ist es auch egal," meinte sie lächelnd. Sie spielte auf die Tatsache an, daß ich nicht gerade groß gebaut war. Wir legten und hin doch ich brauchte lange ehe ich schlafen konnte. Ich mußte die ganze Zeit an meine kleinen Pimmel denken, der seit Silkes Rückkehr und Vorschlag knallhart war - aber eben klein. Am Morgen herrschte eine komische Stimmung. Klar, die Männer hätten sich einfach weigern können, aber der Reiz war eben doch zu groß. Schließlich war jeder - bis auf mich - davon überzugt, groß genug zu sein und gleichzeitig neugierig, ob es einer nicht schaffen würde. Die Frauen hofften alle das es einer nicht schaffen würde - nur nicht gerade ihr Freund. Als wir den Eingang erreichten, sahen wir darüber gespannt ein Banner mit einer Zahl. Die Regelung war einfach - die Zahl war die durchschnittliche Penisgröße vom Vortag und die mußte jeder Mann erreichen. Als ich die Zahl sah, dachte ich, ich werde auch noch verhöhnt. Wir waren an einem Tag da, an dem es wohl so leicht wie kaum jemals war, unbeschadet an den Strand zu kommen. "12.3" stand nämlich nur auf dem Banner. Der Durschnitt des Vortages war also am unteren Ende der Skala dessen, was als normal gilt. Doch selbst das war für mich zu viel. Anton war der Erste. Er ließ die Hosen runter, eine hübsche Nackte legte den Zollstock an und verkündete "13,6". Nicht gerade riesig und sicherlich an manchen Tagen in Gefahr, aber diesmal klar auf der sicheren Seite. 16,8, 17,9, 15,4 und 15,8 waren die nächsten Ziffern - alles Glieder im Normbereich, die wohl nie gefährdet sein würden. Dann kam ich. Schon als ich die Hose auszog, wurde allen klar, daß ich dran war. Völlig ungläubig nahm die Nackte bei mir Maß und verkündete stockend "8,5 Zentimeter!" So viel hatte ich selbst schon lange nicht mehr gemessen, aber das war eben immer noch viel zu wenig. "Ja," ubelten die Frauen, die auch längst nackt waren und denen vor Erregung die Säfte an den Beinen entlang liefen. Geschockt stand ich da, wartete auf meine Urteil und schaute in die Augen von Lara, die nur leise lächelte. Die Nackte hatte sich gefangen und verkündete:"Mit 8,5 liegen sie klar unter jeder Norm. Damit gelten sie bein uns nicht als vollständiger Mann. Wenn sie wirklich an den Strand wollen, muß ich ihnen vorher hier und sofort den Pimmel abschneiden." Reglos stand ich da, meine Erektion pulsierte in der Sonne. Einerseits hatte ich tierische Angst vor dem, was da kommen sollte , andererseits war ich extrem erregt und konnte es kaum erwarten, daß man mir den Pimmel abschnitt. "Also, gehen sie oder bleiben sie und lassen ihren Pimmel hier?" "Natürlich bleiben wir!" "Nun schneiden sie schon diesen Mini- Schwanz ab." "Weg damit und ab an den Strand." "Der ist eh wertlos." So brüllten die Frauen unserer Gruppe durcheinander. Und selbst Lara meinte:"Wir haben beschlossen, an den Strand zu gehen. Und Regel ist Regel. Also entmannen sie ihn. So groß ist der Verlust eh nicht." Ich konnte kaum glauben, was ich da alles hörte und wollte eigentlich weglaufen. Aber etwas hielt mich zurück - und mein weiter pulsierender Pimmel wartete eh begierig auf sein Schicksal. "Ich muß es von ihm sebst hören. Er trifft letztlich die Entscheidung. Also, bleiben sie und opfern ihren Pimmel?" Ich sollte also selbst entscheiden, ob ich ein Mann blieb oder nicht - aber was hieß bei meiner Größe schon Mann? Ich konnte nichts sagen, meine Kehle war wie zugeschnürt. Die anderen schauten mich fordernd an und plötzlich nickte ich zu meinem eigenen Erstaunen und Entsetzen zustimmend mit dem Kopf - ich hatte mein Schicksal besiegelt. Nüchtern reagierte die Nackte:"Sie sind alle Zeugen, er hat dafür gestimmt zu bleiben, also wird sein Pimmel abgeschnitten. Da wir es bei ihnen mit einer Gruppe zu tun haben, hat die Freundin des Siegers die Ehre." Als Linda begriff, daß sie damit gemeint war, schrie sie "Ja" und griff gleich nach meinem Pimmel. Die Nackte reichte ihr ein Skalpell und ohne ein weiteres Wort trennte mir Linda mit einem einzigen Schnitt den Pimmel gleich an der Wurzel ab. Der tierische Schmerz ließ mich augenblicklich ohnmächtig werden. Als ich wieder zu mir kam hatte men die Wunde bereits versorgt und mir einen Katheter gelegt. Es gab keinen richtigen Verband, sondern nur eine Wundversorgung mit flüssigem Pflaster - das blieb schön durchsichtig, damit auch ja alle alles sehen konnten. Mit zitternden Knien folgte ich den anderen an den Strand und wurde dabei vor allem von den Frauen angestarrt und ausgelacht, während die Männer eher Mitleid zeigten. Kaum einer konnte glauben, daß ausgerechnet an einem Tag mit einem derart niedrigen Grenzwert tatsächlich jemand seinen Pimmel verloren hatte - doch so war es, meine Tage als Mann waren vorüber, was Lara übrigens nicht sehr zu stören schien. Wir erlebten eigentlich einen tollen Tag, den ich aber irgendwie nicht wirklich genießen konnte.
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