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Die zwei wilden Schwestern - Teil 3
>> Um die Vorgeschichte zu kennen, sollte man die anderen Teile auch gelesen haben. Hier wird es nun etwas mehr SM - wer es nicht mag, sollte es nicht lesen ...;) << Sicher hatten Netti und Ronja vom begeisterten Klatschen nun rote Handflächen. So froh waren sie darüber, dass sie es geschafft hatten, mir zum Schluss noch gleichzeitig jeweils eine Nadel in jedes meiner Eier zu stecken. Ich dachte, was ein Glück, dass ich zwei Eier habe und so für jedes der Mädchen eines ein gutes Ziel sein konnte. - Und falls sie es nun jede von ihnen beidhändig probieren wollten, müssten sie sicher aufpassen sich nicht selbst dabei in die Finger zu stechen. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn sie auch dies noch getan kätten. Wie zwei weibliche Picadores und vier auf einen Streich dachte ich, wie geil muss das wohl aussehen, und man müsste es unbedingt filmen! .Aber sie waren mit sich und dem letzten Streich vorerst sehr zufrieden.Wirklichen Stierkampf finde schlimm, meinen Eiern hätte ich jedoch gern derbes gegönnt. "So, nun gehen uns aber die Farben aus und es ist ansich auch kein Platz mehr!" "Also ich find, dass vier zu wenig sind - ansich ist in jedem noch genau für eine Platz, wenn wir die von unten reinstecken." Ich denke die Nadeln sassen jeweils von rechts und links und eine genau in der Mitte, da wo das Ei am dünnsten ist - und dann noch eine der Länge nach von oben sozusagen , also ging wirklich noch eine gut der Länge nach von unten. "Du hast Recht, das hab ich übersehen, denn von unten sieht man das Gehänge ja erst, wenn man es etwas anhebt." "Komm ich pieks die Stellen jeweils an und du drückst sie dann bis zum Anschlag rein." sagte Ronja. "Ohhhh Ahhhh wie gut ..." ich hörte Netti stöhnen und sie zuckte lang und ausgiebig während ich sie leckte. "guuuut .... puhhhhaaa - bin wohl schon wieder gekommen ... allein der Gedanke daran was wir grad anstellen....", sie hechelte echt noch immer und ich fragte mich ob sie ihren Orgasmus hatte, weil ich so gut leckte oder weil sie meine Eier als Spielzeug hatte. "Netti ich seh schon, du bist ja genauso verdorben wie ich! Super, dass es dir grad kam!" lobte Ronja ihre Schwester. "Yapp mir war vorhin schon mal so ... schwindlig - hihi ein kleines Erdbeben halt ...aber hörte sich echt gut an wie du gesagt hast: drück du sie bis zum Anschlag rein! Und wie gut er bei deinen Worten leckte - das war einfach genial! - und nun machen wir es, aber du musst sie anstechen, kannst es aus deiner Position von unten ja auch besser sehen als ich." Schon fühlte ich wieder dieses scharfe Stechen. Erst war es in meinem rechten und kurz darauf im linken Hoden, ich hielt vor Spannung die Luft an. Derweil drückte Netti solange auf die Köpfchen, bis diese an der Sackhaut anlagen. Es war für mich kaum auszuhalten, denn es war, als ob sie einen Degen durch meinen Samenstrang hoch in den Bauch stach. Aber ich wusste ja, dass es nur eine zwei Zentimeter Nadel in das Ei war, wollte keine Schwäche zeigen und gab keinen Laut von mir. "Aber gut gleichmässig verteilt haben wir sie - und alle zeigen schön zur Mitte hin! - Schau nur, die Hoden sind glaub durch unsere Deko noch dicker und stolzer geworden!" sagte Ronja. "Du hast Recht, unsere Deko steht denen gut! Ja und die sind grösser als sonst - aber eher von der derben Behandlung mit dem Kochlöffel!" - "Ist einfach sowas von irre es zu sehn und mir ists, als ob sie unsere Beutestücke sind!" "Sind sie doch auch! Wir markierten den Eier-Claim doch gerade als unser Privateigentum." - Ronja lachte. "...wobei das Boxen und Kicken zwar auch die Eier schwellen lässt. Erinnerst du dich, wie wir schon früher in der Schulzeit Spass hatten nem Macho-Typen mal in die Eier zu treten?" frage Netti. "Klar aber reinboxen fand ich noch besser. Am liebsten sah ich die dann aber später auch richtig nackt und rasiert vor mir, da weiss man wenigstens was man macht! Dies ist einfach ein tolles Mädchenspiel!" "Ja, das hier macht mich total kribblig und feucht!" "Das sind wir doch alle, meine Säfte quellen nur so und schau Jörgs Schwanz an, wie die rote Eichel leuchtet - das Spuckloch ist nass wie eine Möse. Mal schaun ob ich jetzt meinen Finger tiefer dort hineinkrieg!" Ich merkte, wie sie mit der einen Hand meinen Schaft hielt und sich von oben etwas in meinen Schwanz drängte. "Der rutscht aber gut so geschmiert! Also besser als vorhin , da schon hat er das erste Gelenk geschluckt und wenn ich den Finger etwas darin dreh gehts noch etwas weiter." - "Ohne grobe Gewalt ist nun aber Schluss ... das zweite Gelenk vom kleinen Finger schaft er noch nicht - schade sonst hätten wir ihm den Schwanz mit dem Finger ficken können." - "Wenn wir immer schön üben, geht das sicher irgendwann ..." kichterte Ronja, "aber jetzt sind erst mal die Eier dran." Ich selbst fand, dass es nicht nur ein Mädchenspiel war, denn es war wildgeiles Erlebnis pur für mich. In meinem Kopf waren nur noch wolllüstige Genitalien: pralle Schwänze, nasse Fotzen, dicke Eier, Brüste mit harten Nippeln, ...und sie kreisten um meine gespickten Hoden. War das nun Tortur oder Spass am geilen Tun? Ich glaube, es war alles zusammen und ich war froh darüber, dass Ronja und Netti nicht zimperlich waren. "Diese Dinger hier sehen nun wirklich prächtig aus und es sind unsere - aber ...." sie machte eine lange Pause, bis sie ihren Satz beendete: "ich frag' mir nur, wie es ist, wenn die Nadeln etwas länger wären - ob Jörg dann noch so still liegen und lecken kann?" "Hm , aber Schwesterchen - und ich wüsst echt zu gern, ob wenn sie lang genug sind, es beim ganz Durchstechen zum Ende hin dann auch wieder schwerer geht und mehr Spass macht, was meinst?" " .. denk schon, denn die Klöten sind doch nur innendrin so weich. - Die feste Hülle ist rundrum, wie bei einem mit guter Creme gefüllten Osterei!" "Geil-weich sind sie innen - und kribbelig ists das Gleiten der Nadel in den Fingerspitzen zu fühlen, findest du nicht auch?" "Ja super ists - grad auch wenn es nen bischen ruckelt, vor allem: das fühlt er sicher auch!" Und wie ich es gefühlt hatte! Und jetzt, so gespickt wie meine Eier waren, dachte ich, dass meine Klunker ihren Spermavorrat am liebsten freiwillig hergegeben hätten, nur um den Druck der Nadeln in ihrem Innerersten los zu werden. Was die Mädels wohl sagen würden, wenn jetzt mein Schwanz zu spucken anfinge ... das Gefühl in mir war zumindest so, als ob es jeden Augenblick geschehen könnte. Ich versuchte nicht daran zu denken sondern den Zwei zu zuhören. "Weisst du Ronja, es sieht bestimmt auch super gut aus, wenn dann so eine längere Nadel wieder auf der anderen Seite rauskommt!" "Meinst' echt? - Soll ich rasch eine lange Stopfnadel suchen gehen?" "Nein keine Stopfnadel, die ist doch nicht spitz sondern rund, die kriegen wir vielleicht nicht rein! - Entweder wir suchen eine lange Nähnadel - mh, ob ich so eine lange hab? Aber warum versuchen wirs nicht gleich hier mit dem Rouladenspiess!" Mir wurde mulmig, meine Eier sind doch keine Rouladen, dachte ich entsetzt. Dann hörte ich Ronjas erregte Stimme: "Den Spiess nehmen ... ansich hatte ich den ja nicht dafür geholt - boah - aber stabil und lang genug wäre der ... und wirklich gut angespitzt ist dieser auch." "Ja, das wär damit super, aber sag: wie sollen wir den reinstechen, so oder so ... oder ... hihi ...so! Aber ob das Jörgs Eier aushalten?" "Jörg hier schau, was meinst?" fragte Ronja, drückte sich an Netti vorbei und zeigte mir nun den blanken Spiess. "Ansich wollt ich den nur zum kitzeln haben ...Geht das?" fragte sie und "ich will das unbedingt probieren, darf ich? - Nun sag schon was!" Ich denk mal der Spiess war ca. 12cm lang und hinten zum Kreis gebogen, damit man ihn besser anfassen konnte. Vorn war er spitz wie eine Nadel. Aber fast einen Millimeter Durchmesser hatte er, also ähnlich wie zwei oder drei Stecknadeln zusammen. "Ähhhhh, besser nicht ... ich weiss nicht ...." stammelte ich. (c)JB (Fortsetzung ...) Kommentare gern im Board
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