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Am Strand 2
Wir waren seit fünf Tagen an unserem Urlaubsort und hatten bisher jeden Tag etwas anderes gemacht - einer durfte immer etwas vorschlagen. Der Ort war klein, viel gab es nicht. Trotzdem hatte meine Freundin etwas gefunden und heute hatte sie Vorschlagsrecht. "Wir gehen an den FKK-Strand." Ich war alles andere als begeistert. Zwar hatte ich prinzipiell nichts gegen Nacktbaden, aber ich hatte ein Problem - mein Pimmel war durch eine Fehlentwicklung viel zu klein, erigiert kam ich gerade mal auf 8,5 Zentimeter, schlaff kam kaum etwas aus dem Körper heraus. Das mußte nun nicht unbedingt jeder sehen. Ich sagte also, daß ich nicht wollte, doch mein Protest nützte nichts, wurde einfach nicht akzeptiert - wir hatten abgesprochen daß wir alle Vorschläge des Partners akzeptieren. Als wir zum Strandeingang kamen, erwartete uns eine wunderschöne nackte Frau. Sie kassierte und beobachtete, wie wir uns auszogen. Laura hatte sich ihrer Klamotten blitzschnell entledigt und ging schon weiter, während ich langsamer machte. Schließlich mußte ich aber doch meine Unterhose vor der Frau ausziehen - was bei ihr zu Unmut führte. "So kommen sie hier aber nicht rein." Ich war verwirrt, Laura kam ein paar Schritte zurück und fragte:"Wo ist das Problem?" Die Nackte zeigte auf meinen Pimmel. "Und, " fragte Laura. "Männer mit Penis dürfen hier nicht rein." Ich dachte, ich traue meinen Ohren nicht, doch mein Pimmel reagierte anders - er war sofort total erregt und stand wie eine eins - im Rahmen seiner Möglichkeiten. "Und jetzt?" fragte Laura. "Ganz einfach, sie können hier nicht rein, es sei denn...." Ich ahnte was sie sagen wollte, mein Pimmel wurde immer härter. Laura schaute zunächst fragend, doch langsam erhellte sich ihr Gesicht. "Sie meinen... wenn wir seinen Pimmel entfernen...." "Genau. Bei dem kleinen Ding ist das doch kein Problem." "Und wer würde das machen und wo," fragte Laura zu meinem Entsezen. Wollte sie wirklich meinen Pimmel opfern, nur um an den FKK-Strand zu können? "Komm wir gehen, die spinnen ja," sagte ich. Doch Laura dachte nicht daran zu gehen, sie wartete auf die Antwort der Frau. "Das müssen sie selbst machen, aber wir haben hier alle nötigen Utensilien." "Hört auf mit dem Unsinn, wir gehen." "Nun warte mal John, ich will hier rein. Und was verlieren wir schon?" Du gar nichts dachte ich. "Wir wissen beide, daß dein Pimmel viel zu klein ist, um mich wirklkch zu befriedigen. Also laß uns deinen Pimmel abschneiden, dann brauchen wir uns darüber keine Gedanken mehr zu machen." Ich wollte schreien, protestieren, weglaufen. Aber ich war wie paralysiert und konnte mich nicht retten. "Okay" sagte ich zu meiner Überraschung leise. Die Frau führte uns in eine Hütte und zog einen Vorghang zurück. Dahinter kam eine Maschine zutage, die ich erst nicht erkennen konnte. Doch dann wurde mit klar - das war eine Guillotine für Penisse. Auch Laura hatte das Gerät schnell erkannt und war begeistert. "Los, steck deinen Pimmel da rein. " Ich zögerte doch sie schob mich ans Gerät und dirigierte meinen Pimmel in die Öffnung. Dann nahm sie die Kette und löste sofort das Fallmesser aus. Es fiel und trennte meinen Pimmel gleich an der Wurzel ab. Als ich aus der Ohmacht erwachte war die Wunde versorgt und Laura stand neben mir mit dem Pimmel in der Hand. "Dieses blöde Mini-Ding hat uns so viel Kopfzerbrechen bereitet. Gut, daß es jetzt weg ist. Hier an den Strand zu gehen war die beste Idee meines Lebens." Damit schmiß sie den Pimmel achtlos in einen Müllbeutel. Nun konnn wir an den Strand.
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