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Meine Verwandlung zur Nutte ich war damals dreiundzwanzig und hatte noch nie. Weder mit Weiblein noch mit Männlein. Irgendwie passte ich ja auch in kein Schema und fand deshalb auch keinen Anschluß. Zu den Schwulen fand ich keinen Anschluß weil die mir zu schwanzgesteuert waren, zu den Frauen nicht weil ich mich selbst wie eine benahm. Ich wog damals bei einsdreiundachtzig gerade einmal zweiundsechzig Kilo. Meine mittelblonden Haare trug ich schulterlang und auch meine Fingernägel ließ ich länger wachsen als normale Männer. An diesem Abend ging ich wieder einmal alleine auf die Kölner Ringe ein spazieren. Vor einer Schwulenbar trat mir der Türsteher in den Weg, fasste mich am Oberarm und meinte :Komm rein Kleines, hier haben wir genau das richtige für dich! Ich wollte mich losreißen und weiter gehen aber er zog mich zu sich heran und fasste mir ohne Umschweife zwischen die Beine. Dabei flüsterte er mir ins Ohr :Na komm schon, ich kümmer mich persönlich um dich! Die Frechheit und die Kraft mit der er das machte ließ keinen Widerspruch zu und als er mir dann seine Hand auf den Arsch legte und kräftig zugriff spürte ich wie mein Kleiner reagierte. Er fühlte dies natürlich denn seine andere Hand lag ja genau darauf. Er grinste triumphierend und meinte :Du brauchst wohl ne kräftige Hand, Kleines? Wie um dies zu testen knetete er mir meine Arschbacke durch und drückte gleichzeitig seine andere Hand noch kräftiger auf meinen immer steifer werdenden Pimmel. Dieser war zwar nicht groß (nur zwölf Zentimeter wenn er richtig stand) aber es war trotzdem ziemlich klar das ich geil war. Er schob mich widerstandslos in den Club, brachte mich in eine Ecke am Tresen und sagte zum Barkeeper :Gib dem mal nen Eierlikör. Ich komm gleich rein und kümmer mich drum! Er knipste dem Keeper zu und ging hinaus. Ich sah mich um. An der Bar standen einige muskelbepackte Typen mit Lederwesten und dazu passenden Lederhosen. An den Wänden hingen Peitschen, Fesseln und Lederriemen als Dekoration. Mir wurde klar das ich in einem Homo-SM-Club gelandet war. Der Typ direkt neben mir am Tresen, drehte sich zu mir herum und ich sah das seine Hose vorne offen war und sein mächtiges Teil frei herum baumelte. Während er seinen rechten Fuß auf die Stange am Tresen setzte sprach er mich an :Na, das erste Mal hier? :J..Ja! brachte ich mühsam hervor und versuchte dabei nicht auf seinen Pimmel zu starren, was mir aber nicht gelang. Das Ding war wirklich riesig. Bestimmt zwanzig Zentimeter lang und vier Zentimeter dick und das im schlaffen Zustand. Er grinste, nahm seinen Pimmel in die Hand und fragte :Willste ihn mal probieren? Ich wurde knallrot und stotterte :Nnnein, Nein danke! Aber er meine Blicke sagten etwas anderes und in meiner Hose war der Teufel los. Er beugte sich zu mir herüber und flüsterte mir ins Ohr :Komm mit nach hinten, da sind wir ungestört! Ein Teil in mir wollte es der andere wieder nicht. Ich zögerte also aber er nahm meine Hand und führte mich, wie Mann eine Frau führt, in einen kleinen Hinterraum. Dort angekommen verwandelte er sich, kaum das er die schwere, schalgeschützte Türe hinter uns abgeschlossen hatte, vom netten Kerl in ein Monster. Ohne ein Wort zu sagen prügelte er auf mich ein, dabei schlug er mir nicht ins Gesicht sondern nur in den Magen und die Geschlechtsteile. Mich gegen ihn zu wehren war sinnlos und so sackte ich nach einigen Schlägen schon auf dem Boden zusammen. Er beugte sich zu mir herab, riß mir das Hemd vom Leib, zog mir die Schuhe und die Strümpfe von den Füßen, öffnete meine Hose und zog mir diese ebenfalls. Als er sah das ich darunter halterlose Nylons und einen Mädchenslip trug und außerdem untenrum bis zu den Zehen rasiert war lachte er laut und meinte :Das hab ich mir gedacht. Ne echte Tucke! Dann befahl er mir mich auf allen Vieren vor ihn hin zu knien. Zitternd vor Angst und Geilheit gehorchte ich. Er stellte sich breitbeinig über mich und pisste mir auf den Po. Mein Slip war im Nu durchnässt und seine Pisse lief mir an den Beinen in die Nylons. Dann mußte ich den nassen Slip ausziehen und ihm geben. Er hielt den Slip in der Hand und fragte, während er auf mein rasiertes Ständerchen zeigte, :Du hast einen Ständer, du Schlampe! Wichs dich ab! Ich schluckte und dachte ich hätte mich verhört aber er wiederholte :Los abwichsen, du Sau! Ich wichste mich und er ließ mich in meinen eigenen, pissetriefenden Slip abspritzen. Er legte den Slip zur Seite und befahl mir mich vor ihn hin zu stellen und zwar mit dem Rücken zu ihm gewendet. Dann mußte ich mich so weit nach vorne beugen das ich fast umfiel. Er legte eine Hand auf meinen frisch abgewichsten Pimmel und begann mit der anderen mein Poloch zu bearbeiten. Brutal drückte er mir seinen Zeigefinger in den Hintern und fickte mich damit. Dann hielt er mir den Finger vor den Mund und ich mußte ihn abschlecken. Wieder fickte er mich mit dem Finger in den Arsch, diesmal flutschte es schon besser und nach dem dritten Abschlecken hatte ich zwei Finger in meinem Loch. Es dauerte nicht lange und er hatte meinen Hintern soweit bearbeitet das er vier Finger auf einmal hinein schieben konnte. Dann tratt er hinter mich, fasste mich fest an den Hüften und ich spürte wie er sein Riesending gegen meine Rossette drückte. Mein Loch war durch die vorangegangene Bearbeitung so weich das er sein Ding trotz seiner Größe mühelos hinein schieben konnte. Er begann mich mit rythmischen Bewegungen in den Arsch zu ficken. Komischerweise tat es gar nicht weh und ich wurde durch das Gefühl des steifen Schwanzes in meinem Darm wieder geil. Als er kam, mußte ich mich herum drehen und mich mit geöffnetem Mund vor ihn hinknien. Die Größe seines Pimmels entsprach der Größe seiner Ladung. Immer wieder spritzte er mir ins Gesicht, auf die Haare und in den Mund. Als er endlich fertig abgespritzt hatte, mußte ich, nachdem ich sein Sperma herunter geschluckt hatte, seinen Schwanz mit der Zunge sauber machen. Erst als sein ganzer Pimmel feucht glänzte durfte ich aufhören ihn ab zu lecken. Stattdessen mußte ich jetzt seine Eier lecken. Sorgfältig leckte ich jeden Zentimeter seines Eiersacks ab. Dabei richtete sich sein Pimmel langsam wieder auf. Er befahl mir die Naht zwischen seinen Beinen abzulecken und dann mußte ich durch seine Pospalte bis zu seinem Poloch schlecken. Nachdem seine Spalte sauber und feucht war, rieb er mein Gesicht hindurch bis alles wieder trocken war und ich roch wie sein Arsch. Dann mußt eich wieder zwischen seinen Beinen lecken während er sich wichste. Er kam schon nach kurzer Zeit ein zweites Mal. Diesmal mußte ich aber den Schwanz während er abspritzte in den Mund nehmen. Dabei wies er mich an nicht zu schlucken sondern alles in meinem Mund zu sammeln. Als er fertig war, war mein Mund zur Hälfte mit seiner Wichse gefüllt. Er befahl mir mich mit geöffnetem Mund vor ihn hin zu knien und spuckte mir dann ins Gesicht und in den Mund. Erst als die Mischung aus seiner Wichse und seinem Speichel meinen Mund komplett füllte durfte ich beides herunter schlucken. Er grinste mich höhnich an und befahl mir meinen vollgepissten Slip an zu ziehen. Meine Hose und die anderen Sachen bekam ich nicht zurück, stattdessen gab er mir eine Hot-Pants aus Lackleder und ein viel zu kleines, knallgrünes Oberteil. Ich zog beides an und dann kam der eigentlich Schock, ein Paar Highheels mit zwanzig Zentimeter Absätzen. Ich hatte zwar schon Pumps getragen aber die waren nie so hoch gewesen. Trotzdem fand ich nach kurzer Zeit das Gleichgewicht und konnte sogar einigermaßen darin gehen. So aufgemotzt brachte er mich zurück in die Bar. Die ganze Meute göhlte und johlte bei meinem Anblick. Um die Blamage endgültig führte er mich durch die Bar und ich mußte an jeden Tisch gehen und sagen :Ich bin eine schwule Tucke und heute lutsch ich Jeden! Dann brachte er mich in einen kleinen Nebenraum. Dieser bestand eigentlich nur aus der Türe, einer Bank die die ganze Breite des Raumes einnahm, einer Glühbirne an der Decke und einem Loch in jeder Seitenwand. Er ließ mich in dem Raum alleine und schloß die Türe ab, nicht ohne mir vorher noch klar zu machen das ich jeden Pimmel zum Abspitzen bringen mußte. Und es waren viele Pimmel die ich im Laufe der Nacht zu Lutschen bekam. Kleine, Große, Schwarze, Weiße, Saubere und Dreckige. Ich lutschte jeden bis zum Abspritzen. Als sich endlich die Türe wieder öffnete sah ich aus und roch auch wie ein benutztes Kondom. Und so fühlte ich mich auch. Er stand in der Türe, grinste mich an, gab mir meine Hose und das zerissene Hemd und meinte :Du kannst jetzt gehen. Denk dran, nächste Woche ist wieder Party! Ich zog mir meine Sachen über. Eine Stelle um mir die Wichse aus den Haaren und dem Gesicht zu entfernen gab es nicht und so ging ich wie ich war nach Hause. Gott sei dank war es früh am Sonntagmorgen und es begegnete mir niemand auf dem Nachhauseweg. Zuhause angekommen ging ich ins Bad und badete eine Stunde lang. Als ich aus der Wanne stieg ging das Telefon. Ich hob ab und meldete mich :Hallo, Tucke! Sehn wir uns nächste Woche wieder? Es war eindeutig seine Stimme und ich wollte eigentlich auflegen. Stattdessen hörte ich mich selber sagen :Ja natürlich, Herr, gerne! :Gut, Tucke, dann bis Samstag und rasier dich ordentlich! Er lachte und legte auf. Seit diesem Wochenende gehe ich jeden Samstag in die Bar und lasse mich benutzen. Nicht mehr in dem Raum sondern ganz offen. Jeder darf alles mit mir machen. Mein Herr hat mir nach dem dritten Besuch eine Arschvotze geschnitten, danach ging das Ficken viel leichter. Ich bekam dann auch Medikamente die meine Brüste wachsen ließen. Dafür wurde mein, sowieso schon kleines Ding, noch kleiner. Meine Hoden wurden mir in einer Session entfernt und seitdem fühle ich mich viel freier und fast schon wie eine echte Frau. Oder eher wie eine Nutte, denn ich wurde von meinem Herren an die anderen Gäste vermietet. Nach einem Jahr verlor mein Herr die Lust an mir und verkaufte mich in einen Club nach Amsterdam. Dort verlor ich auch noch den Rest meines Pimmelchens. Die Chirurgen in Holland sind da sehr geschickt. Zwischen meinen Beinen habe ich nun nur noch ein kleines Löchlein zum Pipi machen und hinten ein schöne Arschvotze um Männer zu bedienen. Und so gehe ich seit zwei Jahren als Strassennute in Antwerpen anschaffen. Mein jetziger Beschützer ist ein Schwarzer. Er schlägt mich nur wenn es sein muß. Meistens versohlt er mir nur den Po. Das macht er aber sehr gründlich so das ich dann jedesmal zwei Wochen lang einen Arsch wie ein Pavian habe. Muß ich erwähnen das mich das geil macht? Hoffentlich geht das noch lange so weiter. |