Der Bademeister 1 (German)


By: Timmy_0815

Post Feedback | Printer Friendly Format | Send Private Message

[GAY] [BI] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [MINOR]

Zwei Jungen werden beim Sex in der Hallenbaddusche erwischt, fotographiert und mit den Photos erpresst, als willenlose Foltersklaven zur Verfügung zu stehen. Aber es kommt noch viel schlimmer....


Newest Files




-------------------------------------------------

Schwimmbad

-------------------------------------------------

Meine Qualen begannen am 17.März dieses Jahres. Bis dahin führte ich ein schönes abwechslungsreiches Studentenleben. Ich war gerade 20 Jahre alt geworden und hatte nach dem Bund mit einem Jurastudium in München angefangen. Da ich nicht besonders viel Geld hatte wohnte ich in einem Studentenwohnheim und teilte mir einen Flur mit zwei weiteren Studentinnen. Ich hatte schon häufiger mit beiden geschlafen. Aber trotzdem war es uns allen klar, dass es keine ernste Beziehung war. So hatten sie mir auch immer alles über ihre weiteren Beziehungen und sexuellen Abenteuer erzählt und ich genauso. Kurz, es war eine super WG. Wenn ich mit Frauen schlief, merkte ich aber immer mehr, dass ich eigentlich mehr auf Männer stand. Aber ich war zu schüchtern und mir war es zu peinlich, so dass ich es vor mir und erst recht vor den anderen leugnete und verheimlichte. Außerdem war es immer mein größter Wunsch mit einer schönen Frau und drei Kindern alt zu werden. Altmodisch aber wahr. Ich war aber schon so weit informiert, dass das in einer schwulen Beziehung sehr, sehr schwer wird. So konkurrierten zwei Träume permanent gegeneinander. Zum einen der Kindertraum und zum anderen immer stärker der Traum von einem schönen, jungen, muskulösen und lieben Mann in meinen Armen.

Ich war glaube ich ein Typ, der in der Frauen- und wie ich jetzt auch weiß in der Männerwelt als total süß galt. Ich war 20 Jahre alt 187cm groß wog nur 80kg war dabei aber sehr sportlich. Ich ging 4mal die Woche zum Schwimmen und schwamm dort jedes Mal mindestens 4km. Dadurch hatte ich insbesondere einen tollen athletischen V-Körper und muskulöse Arme. Außerdem hatte ich blondes mittellanges Haar auf dem Kopf und sonst nur ein ganz paar lockige Haare unter den Armen und schönes weiches aber recht dichtes Haar in meiner Schamgegend. Im Schwimmbad merkte ich jedes Mal, wie die Mädchen mich anhimmelten und jede Gelegenheit suchten mich „aus Versehen“ zu berühren oder anzufassen. Das machte unglaublich viel Spaß. Aber das Gefühl war gar nichts zu dem, dass ich am 17 März fühlte.

Wie jeden Mittwoch war ich auch an dem Tag wieder im Schwimmbad . Ich hatte mir meine enge Badehose angezogen, die mir eigentlich eine Nummer zu klein war, aber dadurch kamen meine Geschlechteile am besten zur Geltung, die insbesondere durch meine großen Eier recht beeindruckend aussehen. Wie immer schwamm ich meine 4km und ging danach unter die Dusche. Das Schwimmbad schloss in wenigen Minuten, daher war die Dusche schon bis auf einen weiteren Jungen menschenleer. Wie üblich seifte ich zunächst meinen Kopf, danach meine angespannten und total ausgepowerten Arme und den Oberkörper ein. Als ich meinen Schwanz einseifen wollte, merkte ich wie der Junge zu mir rüberging und mit seinen ebenfalls eingeseiften Händen meinen Schwanz und Eier massierte und einseifte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein Gefühl war. Ich befand mich irgendwo schwebend auf halber Höhe der Dusche und wurde nur durch den sanften und schmeichelnden Griff des Jünglings in der nähe des Bodens gehalten. Ansonsten wäre ich sicherlich direkt in den Himmel entschwebt. Das einzige was ich vom Jüngling merkte, war dass er höchsten 17 Jahre alt und wunderschön war. Und selbstverständlich, dass er mir mit einer Engelsgeduld meine Weichteile massierte. Nach einer Weile traute ich mich auch ihn über den Kopf zu streicheln. Mit der Zeit wurden die Bewegungen immer heftiger, inzwischen hatte ich ebenfalls seinen 22cm Penis in meinen beiden Händen und seifte ihn gründlich ein. Bisher hatte ich ja immer nur davon geträumt einmal einen fremden Penis in der Hand zu halten. Jetzt wo ich dies das erste mal selber an meinem Körper spürte, merkte ich, dass meine kühnsten Träume nicht einmal im Ansatz die Wirklichkeit wiederspiegelten. Sein Körper war so wunderschön, seine festen Muskeln, seine flache Brust, sein kurzes Haar, seine feinen Haare über dem Penis, sein weicher Sack, sein Schwanz und erst sein Hintern ich musste ihn einfach festhalten, kneifen, festhalten, streicheln, kneten, festkrallen, drücken, fühlen, bewundern........

„Hey, guckt mal rüber ihr schwulen Säue“, hörte ich direkt neben mir. Im selben Augenblick sah ich wie der Bademeister neben uns stand und seine Spiegelreflex Kamera mit der Dauerauslösertaste auf uns beide richtete und ein Photo nach dem anderen machte und ich durch die regelmäßigen Blitze zunächst nichts sehen konnte. Erst in diesem Augenblick merkte ich, dass ich inzwischen auf dem Boden neben dem Jüngling lag und seinen dicken Schwanz tief in meinem Mund hatte. Genauso merkte ich, dass ich etwas weiches, feuchtes und warmes an meinem Penis spürte. „Scheiße“, dachte ich innerlich, „peinlicher geht es ja kaum, wir liegen hier in der Dusche und nuckeln uns gegenseitig die Schwänze.“ Das gleiche musste auch mein junger Freund denken, denn im gleichen Augenblick lief er unglaublich rot an, soweit es natürlich noch nach dem heißen sex und der warmen Dusche ging.

„Was soll das, du Mistkerl?“, Hörte ich meinen Freund schreien, nachdem er meinen Schwanz, der immer noch vor Erregung pochte, ausgespuckt hatte. „Wie kommst du dazu Fotos von uns zu machen? Lass das sofort sein!“ Komischer Weise dachte ich nicht daran in welch peinlicher Situation ich dort war, sondern viel mehr bemerkte ich, dass mein Wichspartner eine zuckersüße Stimme hatte. Sie ist sogar noch wenn er schreit zum verlieben. Sie klingt total rein, klar und jung. Während in meinem Ohr noch die Stimme nachklang und mich noch weiter antörnte, merkte ich wie zunächst der Bademeister davonrannte, und darauf auch mein Freund, nachdem er mir aber zunächst noch einen freundlichen Klaps auf den Hintern gegen hatte.

Erst auf dem Fahrrad auf dem Weg nach Hause merkte ich was mir dort eigentlich passiert war. Dass ich am Schwanz eines Jungen gesaugt hatte. Dass ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben war, dass ich gar nicht wusste wer eigentlich mein Freund war und ich ihn auch vorher noch nie im Schwimmbad gesehen hatte. Vor allen Dingen machte mir aber die Tatsache zu schaffen, dass der Bademeister, den ich sowieso total abstoßend fand Nacktfotos von mir hatte, auf denen ich auch noch zu allem Überfluss den Schwanz meines Freundes ablutsche.

-------------------------------------------------

Die Erpressung

-------------------------------------------------

Die nächsten Tage hatte mein Penis noch total gekribbelt. Damals hatte ich wenigstens noch einen Penis. Ich spürte immer noch total genau seinen sexy Mund um meinen Schwanz, als wenn er immer noch da wäre. Ebenso fühlte ich ein erregendes Gefühl. Wenn ich mir vorstellte, wie er mich streichelte, über meinen Hintern fuhr, seinen Finger in ihn einführte. Wenn ich ihn doch wiedersehen könnte! Aber die Wahrscheinlichkeit war hier in Berlin realistischer Weise leider sehr gering. Noch unwahrscheinlicher wurde es, da ich mich nicht mehr in das Schwimmbad traute, um den Bademeister nicht mehr begegnen zu müssen. Allein die Vorstellung, dass er inzwischen die Bilder entwickelt haben könnte und sie jetzt eventuell als Wichsvorlage verwendete, versetzte mich in Panik. Sein widerlicher und ekliger Penis über meinem (ja leider)“Porno“ Photo. Das ich ihm womöglich noch zu einem unglaublich tollen Orgasmus verhalf. Eklig!!!!!! Abstoßend!!!!!

„Wie kann ich bloß meinen Freund wieder treffen? Wie heißt er bloß? Vielleicht Max, Tim, Kevin oder bestimmt Jan. Jan war schon immer mein absoluter Lieblingsname. Ich dachte immer das derjenige der diesen Namen trägt unglaublich cool sein muss. Aus diesem Grund ist klar, das er Jan heißen muss,“ dachte ich.

Nach drei Tagen traute ich mich endlich wieder in ein Schwimmbad, natürlich ein anderes, welches leider viel weiter weg lag. So insgeheim hatte ich vorher immer gehofft, dass auch Jan dort sein könnte, war er natürlich nicht. Das Schwimmen in diesem Schwimmbad war auch total blöd, da Hunderte Standbojen die mindestens 100 Jahre alt, weiblich und glücklicherweise am Kopf durch in Warnfarbe gestaltete Badekappen markiert waren, scheinbar regungslos und ziellos umhertrieben. Außerdem schienen sie auch noch magnetisch zu sein, da immer drei bis vier Damen aneinander klebten und ununterbrochen schnatterten und meckerten.

„Hey, langsam, langsam!!!“

„Das ist keine Autobahn!!!“

„Meine Frisur!!“

Grausam! Dieses überschwemmte Altenheim hatte mich auch zum letzten mal gesehen. Die nächsten Tage ging es so ähnlich mit drei weiteren Schwimmbädern weiter. Inzwischen fuhr ich schon 28km mit dem Fahrrad zu einem Schwimmbad auf dem Lande, in dem nur wenige Bojen umhertrieben. Naja, musste ich halt positiv sehen, so schwamm ich nicht nur 4km, sondern fuhr auch gleichzeitig 56km Fahrrad.

Inzwischen habe ich auch die Bilder und den Bademeister vergessen. Nur Jan, meinen Freund, kann ich nicht vergessen.

Inzwischen waren sechs sportliche Wochen, einerseits durch das Schwimmen und neuerdings auch Fahrradfahren und andererseits durch den Sex mit meinen beiden Mitbewohnerinnen, vergangen. Um Jan zu vergessen hatte ich fast jeden Tag mit beiden nacheinander geschlafen. Wirklich cool, dass sie nicht gegenseitig neidisch wurden. Wahrscheinlich merkten sie, dass es mir nur um den Sex und nicht um liebe ging, so dass sie nichts dagegen sagten. Ich hatte es sogar mit einer nach dem Frühstück auf dem Küchentisch getrieben, als zufällig die andere zu früh vom Einkaufen zurückkam, da sie das Geld vergessen hatte. Eigentlich hatte ich eine riesige Szene erwartet. Aber stattdessen sagte sie nur: „Hi Tom, dein Schwanz sieht echt geil aus, also noch viel Spaß ihr beiden!“ und verschwand wieder aus der Wohnungstür mit ihrer Handtasche.

„Hey, Tom hier ist ein Brief für Dich. Es scheinen auch Fotos im Brief zu sein!“ sagte eine meiner Mitbewohnerinnen, als wir beim Frühstücktisch saßen. „Kein Absender drauf wer schickt dir denn Fotos, etwa eine neue Freundin?“.

Ich hatte sofort eine Ahnung, dass ich etwas schlimmes zu erwarten hatte. Ich bin ohne weitere Erklärungen in mein Zimmer verschwunden, habe den Brief etwas ungeschickt aufgerissen. Nun kann ich die Folgen meines Abends im Schwimmbad ausgebreitet auf dem Boden betrachten. Es waren 6 sehr aussagekräftige und scharfe Fotos. Auf den Ersten beiden sieht man uns in der typischen 69 Haltung auf dem Boden der Dusche, mit jeweils dem anderen Schwanz tief im Mund. Dummerweise kann man mein Gesicht auf diesen Fotos besonders gut erkennen. Auf dem dritten Foto sieht man Jan, wie er verängstigt aufsieht. Man sieht er süß aus! Ich habe immer noch seinen Schwanz im Mund schaue aber auch etwas schockiert. Auf einem weiterem Foto sieht man Jan wie er den Bademeister anschreit und ich halte dabei immer noch seinen Schwanz in meiner Hand. Auf dem letzten Foto ist Jan verschwunden und man kann mich mit einem roten feucht glitzernden und steifen Schwanz, an dem eine weiße Soße runterläuft und mit einem rotem Gesicht wie ich immer noch etwas abwesend und schockiert guckend in die Kamera sehe. „Shit ich bin dort auch noch gekommen, das habe ich ja gar nicht gemerkt“. Ich dachte noch, dass der Bademeister jetzt ja eine tolle Wichsvorlage hat, als ich im Briefumschlag noch einen Brief gefunden hatte.

****

Hi, du schwule Sau!

Wie du siehst habe ich ein paar klasse Fotos von euch beiden gemacht. Ich habe schon viel mit meinen Freunden über diese Fotos gelacht. Ihr seht einfach zum schießen aus. Dein benutzter Schwanz mit deinem Saft gekrönt, der Hintern vom anderen mit deinem Finger in seinem Loch. Eure bescheuerten Gesichter! Wir haben lange nachgedacht, was wir mit den Fotos machen werden und sind schließlich zu einem tollen Ergebnis gekommen, wie ich denke. Ich denke dir wird das auch sehr gut gefallen.

Ersten benutzen wir alle die Fotos als Wichsvorlage. Zweitens werden wir dich damit erpressen. Ja, du hast richtig gelesen. Jetzt bist du uns ausgeliefert. Wenn du uns nicht als „Fuck- and Suckslave“ zur Verfügung stehst, werden wir die Fotos im Internet veröffentlichen.. Wäre bestimmt toll oder etwa nicht? Es gibt eine Menge toller Adressen im Netz. Auf der Homepage Deiner Uni kann man mit einem Trick sämtliche E-Mail Adressen von allen Mitarbeitern und Studenten herunterladen. Ich könnte mir sehr gut einen automatisierte Mail an alle Adressen mit den sechs Fotos und einem Text, der in etwa wie folgt lautet vorstellen: „ Hallo liebe Kommilitonen und Mitarbeiter der Uni. Mein Name ist Tom Meyer, wohne in der Bauernstraße 54 in Berlin und habe gerade mein Studium hier bei euch an der Uni begonnen. Da ich so unglaublich toll aussehe und so geil bin, möchte ich euch meine Fotos nicht vorenthalten. Anbei ein paar sehr schöne Exemplare. Bis bald Eure schwule Sau Tom Meyer.“

Auf der Rückseite des Briefes haben wir schließlich noch ein paar Adressen, die einen Persönlichen Brief mit peinlichem Inhalt von dir bekommen werden.

Also ich denke wir sehen uns am Freitag, den 16.7. um punkt 16.00 Uhr in der Scheune im Bauernhof in Dreye, in der Hauptstraße 43. Nimm dir bis Sonntag Zeit!

Bis dann Sklave!

Dein Bade(Meister!!!!!)

****

Auf der Rückseite hatte ich dann genau 52 richtige Adressen von all meinen Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen gefunden. Scheiße!!!!! Er musste schon vorher meine Adressenliste aus meinem Portemonnaie im Spinnt kopiert haben.

-------------------------------------------------

Fahrt zum Bauernhof

-------------------------------------------------

Ich war am Boden zerstört, was sollte ich tun. Entweder ich liefere mich dem Scheißkerl aus und muss mich womöglich von ihm noch ficken lassen, wahrscheinlich auch noch ohne Kondom und seinen ekligen Schwanz lutschen und seine Soße in meinem Mund schmecken oder ich werde bei allen mir bekannten Leuten auf peinlichste Weise geoutet. Scheiße, scheiße, scheiße!!!!!

Die Tage bis zum Freitag Mittag waren die schlimmsten in meinem Leben. Ich konnte nicht schlafen, ich bin nur zu den notwendigsten Vorlesungen gegangen. Die restliche Zeit habe ich nachgedacht, welches Übel ich nehmen sollte. Ich habe mich stundenlang im Bett gewälzt, Albträume gehabt. Der Stress hat mir auch noch auf den Magen und Darm geschlagen, so dass ich mich ununterbrochen übergeben und fast ununterbrochen zur Toilette rennen musste.

Am Freitag um 12:45 Uhr war es dann so weit. Wenn ich pünktlich um 16:00 Uhr am Bauernhof sein wollte, dann musste ich jetzt so langsam auf mein Fahrrad steigen. Ich dachte, dass ich erst mal auf mein Fahrrad steige und dann noch unterwegs nachdenken kann was ich tun soll.

Von der Fahrt habe ich so gut wie gar nichts mitbekommen. Ich bin wie in Trance durch die Landschaft gefahren und stand plötzlich um 15:48 Uhr vor dem Hof in der Hauptstrasse 43 in Dreye. Hier sollte also mein Schändung stattfinden. Es war ein sehr einsamer Hof, mit einem großen Grundstück, welches durch viele Bäume gut von der Strasse abgeschottet war. Die Straße wird auch nicht gerade dem Namen Hauptstrasse gerecht, in den letzten Minuten habe ich hier noch keine Person gesehen und in der näheren Umgebung ist kein weiteres Haus zu sehen. Das Haus meiner Schande ist ein großes altes Bauernhaus, mit Strohdach und einer Scheune direkt vor dem Wohnbereich. Die roten Backsteine sind mit der Zeit schon fast schwarz geworden, so dass das ganze Haus aufgrund seiner Größe und dem dreckigen Ziegeln und Stroh besonders bedrückend aussieht. Jetzt habe ich also noch genau 12 Minuten Zeit um zu entscheiden, ob ich reingehen oder besser die peinlichen Briefe in Kauf nehmen soll. Beobachtet mich der Kerl vielleicht schon, steht er vielleicht schon mit mehreren anderen kranken Typen an einer der dunklen Fenster an der Scheune? Die Zeit verging leider viel zu schnell. Viel zu schnell war es 15:59 Uhr. Jetzt musste ich mich entscheiden. Ich schloss ohne viel nachzudenken mein Fahrrad an ein Gatter vor der Scheune, dachte noch, dass das ja hier in der Wildnis nicht besonders viel Sinn macht und habe die Tür zur Scheune aufgemacht.

Jetzt war es also zu spät und ich war in der Scheune. Von innen war sie noch bedrückender als von draußen. Es war sehr warm. In ein paar Ställen konnte ich mehrere Pferde und ein paar Hühner sehen und hören. Ich konnte aber keine Person sehen. War das vielleicht alles nur ein Scherz! gerade als ich etwas Hoffnung schöpfte sah ich am Ende der Scheune einen großen weißen Zettel, auf dem stand: „Sklave, zieh dich ganz und gar aus, schreibe dir mit dem Edding „Sklave“ auf deinen Arsch und deine Brust. Und kette zunächst deine Beine in die unteren beiden Fußfesseln, danach deinen Hals in die Halsmanschette!“

Ich war hier also doch richtig! Er ist anscheinend noch verrückter und besessener als ich befürchtet hatte. Da ich keine andere Chance sah, habe ich mich langsam ausgezogen, wobei ich mich immer wieder umgeschaut habe. Ich habe aber niemanden gesehen. Es war mir so unangenehm mich in einer fremden Scheune, in der ich wahrscheinlich sogar noch beobachtet werde zu entkleiden. Nach einiger Zeit stand ich dann Splitterfasernakt in der Scheune und hatte einen großen Ständer. Wie kann ich hierbei sogar noch erregt sein, das kann doch nicht wahr sein. Mit dem dicken schwarzem Edding schrieb ich mir dann „Sklave“ auf meinen Hintern und meine Brust. Törichterweise war in diesem Augenblick meine größte Sorge, wie ich die Schrift wieder wegbekommen sollte. Darauf nahm ich die stählerne Fußmanschette in die Hand und legte sie um meinen linken Fuß. Es war eine sehr gute stabile Manschette, aus dickem schwarzen Leder, welches von innen noch zusätzlich mit einer Polsterung versehen war. Außen am Leder sind vier stabile Stahlringe angenäht. Mit einer Schnalle schloss ich die Manschette fest um meinen Knöchel. Die Manschette war bereits mit einer schweren Kette und Schlössern an einen Dübel im Boden befestigt. Das gleiche habe ich mit meinem rechten Fuß wiederholt. Jetzt stand ich mit leicht gespreizten Beinen mitten in der Scheune. Schließlich nahm ich die schwere Stählerne ebenfalls von innen ausgepolsterte Halsmanschette, die in Halshöhe vor meinem Kopf von der Decke herunter hing in die Hand und legte sie um meinen Hals. Ich nahm das Schloss steckte es in die dafür vorgesehenen Ösen. „Jetzt kann ich immer noch gehen“, dachte ich „wenn ich das Schloss aber geschlossen habe , dann ist alles vorbei, Fliehen ist dann ziemlich ausgeschlossen, aus den Fesseln komme ich ohne fremde Hilfe nicht mehr raus. Sei es drum, ich muss es machen!“ und das Schloss rastete mit einem lautem Klick ein.

-------------------------------------------------

Der Anfang

-------------------------------------------------

Wie lange stand ich dort schon. mir kam es wie eine Ewigkeit vor langsam konnte ich nicht mehr richtig mit den gespreizten Beinen stehen und die schwere Halsfessel gab ihr übriges zu meinem allgemeinem Unwohlsein dazu. Obwohl ich noch keinen gesehen hatte wusste ich, dass ich beobachtet wurde. Als ich das Schloss meiner Halskrause einrasten ließ, habe ich ein ganz leises lachen gehört. Wahrscheinlich werde ich von oben durch den Strohboden beobachtet..

Nach viel zu langer Zeit tat sich etwas hinter mir. Ich hörte, wie jemand eine Leiter vom Strohboden herunterkletterte. Es war der Bademeister, der sich ganz in Leder gekleidet hatte. Er kam näher und lachte sich schlapp. Zunächst ging er mehrmals ganz langsam um mich herum und kommentierte jedes Teil an meinem Körper. Man war das peinlich!

„Du hast ja große Eier, die werde ich in den nächsten Tagen aber so behandeln, dass du wünscht nie welche besessen zu haben. Und dein süßer Penis, so steif und gerade. Du kannst es ja wahrscheinlich gar nicht mehr abwarten ihn in meinen Arsch zu schieben. Das wirst du aber nicht dürfen. Dein Penis ist nutzlos, denn Spaß werde ausschließlich ich haben. Deine Brust ist aber schön kräftig, wo warst du denn die letzten Wochen immer schwimmen, ich habe dich in meinem Schwimmbad vermisst......“

Plötzlich griff er nach meinem Arm und legte eine Handschelle um sie, die er sofort an eine Kette, die an einem Seitenpfeiler befestigt war anschloss. Endlich war er nah genug bei mir, so, dass ich ihn mit meiner freien Hand ins Gesicht schlagen konnte. Er fiel zu Boden und hielt sich seinen Kopf. Leider hatte ich ihn nicht besonders gut getroffen. Schnell wurde mir meine etwas ausweglose Lage klar. Ich war nackt, an Füßen, Hals und einer Hand gefesselt und er war frei. Ehe ich mich versah, stand er wieder auf und trat mit voller Wucht zwischen meine Beine. Ich wollte noch ausweichen, aber die Fesseln waren zu fest. Ich spürte noch wie ich zusammensackte und schmerzvoll in meine Halsfessel fiel. Danach wurde mir schwarz vor Augen.

Als ich wieder aufwachte stand ich an beiden Händen und Füßen gefesselt mit zur Seite gespreizten Beinen und Armen in der Scheune. Als erstes wollte ich vor Schmerz und Angst schreien. das ging aber nicht, da ich einen gewaltigen Ballknebel im Mund hatte. Er war so groß, dass ich Schwierigkeiten hatte meinen Mund so weit aufzumachen. Außerdem konnte ich nicht sehen was weiter um mich herum vorging, da der Bademeister mir eine Ledermaske aufgesetzt und hinten verschnürt hat. Durch ein kleines Loch an der Nase konnte ich gerade genug Luft bekommen, aber es bereitete mir Schwierigkeiten. Zu allem Überfluss stank die Maske auch noch widerlich, nach feuchtem und oft benutzten und von vielen Leuten vollgesabbertem und wahrscheinlich auch gespermten Leder. Ich merkte auch wie mir durch den Knebel verursacht der Speichel nur so in die Maske floss.

„Du törichter Junge! Du Dummer Junge! Du hast doch keine Chance! Ich habe dich voll in meiner Macht! Von jetzt an wirst du nur noch das machen was ich dir sage! Sobald du nicht gehorchst werde ich dich entweder Foltern, oder ich werde die Fotos zu deine Freunde schicken. Die Briefe und Abzüge sind schon fertig. Genau 52 Stück!! Außerdem habe ich noch einige DIN A2 Poster gemacht, die ich in der ganzen Stadt aufhängen werden. Wenn du wieder sehen kannst, werde ich dir alles zeigen. Ach so ich bin von jetzt an nur noch dein Meister und du mein Sklave! Kapiert?!“

Zur Bekräftigung seiner Worte trat er mir erneut in die Eier, diesmal aber nicht ganz so doll, so dass ich nicht ohnmächtig wurde. Aber die Schmerzen waren unerträglich.

„Oh, es wird Zeit ich muss mich wieder verstecken!“

-------

Wird fortgesetzt


Return To The Eunuch Archive