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Kapitel 6:
Die Nacht brach über das Internat herein. Wolken zogen auf und verdeckten den Mond, der die Zimmer der Mädchen in einen blassen Schein tauchte. Ein leichter Nieselregen fiel und die Welt verschwamm unter dem Wasserfilm. Die meisten Mädchen schliefen, eingehüllt in rosa Daunendecken, auf rosa Kissen und gekleidet in ein rosa Nachthemd. Neben ihnen auf den hölzernen Nachttischen, standen die Plugs, die sie bei Tage verschloßen und sie von bösen Taten abhalten sollten. Alle schliefen, nur Jill nicht. Sie starrte an die Decke, wütend, verzweifelt. Alles war so neu, so ungewohnt, so anders. Ein Blick nach rechts, Anna liegt friedlich in ihrem Bett, die eine Hand unter dem Kissen versteckt. Ein Blick nach links, Susannes lange Haare liegen quer über das Kissen verteilt, im Mondlicht glänzen sie bläulich. Gut, dachte Jill befriedigt. Langsam ließ sie die rechte Hand unter die Decke gleiten. Vorsichtig schob sie das Nachthemd hoch und spreizte die Beine etwas. Genüsslich registrierte sie das Gefühl, wenn die Geschlechtsteile etwas gedehnt werden und ihre rechte Hand fuhr an ihrem Bauch herunter zwischen ihre Beine. Sie tastete und sucht, doch sie fand nicht das was sie sich erhofft hatte. Früher, hatte sie oft mit ihrer Klitoris gespielt. Der Stress des Gymnasiums lies sich so wunderbar abbauen. Zwar hatte sie jeden Orgasmus, aus Angst, die Mutter könnte es bemerken, erfolgreich verhindern können, doch allein das Gefühl zählte und dieses war wunderschön. Doch das war jetzt vorbei. Sie fühlte keine Lustperle, nichts, was sie zaghaft streicheln könnte um sich wohler zu fühlen. Das hatte man ihr genommen. Frustriert lies sie ihre Hand auf die Matratze sacken und drehte sich wütend auf die Seite. Tränen rannen über ihr Gesicht und sie versuchte erst gar nicht, sie zu unterdrücken. Sie wollte nur noch schlaffen und dann aus diesem Albtraum erwachen. Etwas anderes konnte es doch nicht sein, oder? Eine ganze Zeit lang lag sie weinend da, bis sie die Tränen langsam in den Schlaf wiegten. Der Mond glitt immer weiter über den dunklen Nachthimmel hinweg und beobachtete das treiben, dass sich im Internat abspielte. Tapsende Schritte. Dann Stille. Horchen. Dann wieder Schritte von nackten Füßen auf hartem Stein und schließlich das Öffnen und Schließen einer Tür. Das Mädchen seufzte. Gut, auch dieses Mal war sie nicht erwischt worden. Bei dem Mädchen handelte es sich um eine Melina Nansen, eine Schülerin, die seit einem Jahr das Internat besuchte. Erschöpft lies sie sich auf den Boden des Bades fallen, auf das sie sich geflüchtet hatte. Das Wissen, dass das, was sie tat verboten war verboten war machte sie geil und es gab nur einen Weg, diese Geilheit zu befriedigen. Sie hatte das schon einmal getan und so wusste sie schon wie es ging. Entschlossen griff sie nach einer großen Tube Creme, die auf einem kleinen Schränkchen neben ihr stand. Sie öffnete die Tube und drückte eine große Menge Creme in ihre Hand. Die mickrigen Butt Plugs waren ihr immer zu klein. Sie verteilte die Creme großzügig auf der Tube. Da musste schon größeres her. Langsam schob sie die Tube zwischen ihre Beine. Und das, entsprach genau ihren Anforderungen. Sie drückte zu. Ein stöhnen entrann ihr und sie verzog schmerzerfüllt das Gesicht, als die große Tube, langsam in ihrem Hintern verschwand. Nicht da gegen drücken, schoss es ihr durch den Kopf. Immer tiefer verschwand das Ding in ihrem Hintern, bis sie schließlich auf Widerstand stieß. Es war ein wunderschönes Gefühl. Die Schmerzen waren ihr jetzt egal, was zählte, war die Lust. Erschöpft stöhnte sie und zückte ihren Dildo, den sie aus ihrem Zimmer entfernt hatte und schob ihn in ihre Muschi. Langsam, dann immer schneller, rein und raus, rein und raus. Die Schmerzen in ihrem Hintern brachten ihr einen zusätzlichen Kick ein. Schneller, schneller, der Druck in ihr stieg an. Immer schneller, dann entlud sich ihre geballte Lust in einem geballten Stöhnen. Erschrocken schlug sie sich die Hand vor den Mund. Hatte sie jemand gehört? Nein, das konnte nicht sein. Die Mauern des Internats waren einfach zu dick, ihr stöhnen konnte nicht an die Öffentlichkeit gelangt sein, aber wenn doch? Erschrocken zog sie den Dildo heraus und dann, langsam, die Tube aus dem Hintern. Ein sattes Schmatzen und das Gefühl von Lehre besagten, dass sie die Tube nun los war. Sie wusch die Tube unter dem Waschbecken ab und stellte sie anschließend an den alten Platz zurück. Vorsichtig öffnete sie die Türe, die zum Flur führte. Rechts, niemand. Links, nur Luft und Mondlicht. Keine Lehrerin, keine Nachtschwärmerinnen. Sie war allein. Tapsende Schritte. Schatten im Mondlicht. Verstohlene Blicke. Das Zufallen einer Tür. Das raschelnd von Kissen und Decken. Stille. Einige Zimmer weiter beobachtete Frau May Bildschirme, die ihr zeigten, was in der Schule vor sich ging. Ein trauriges Lächeln zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. Sie hatte es wieder getan. Das dumme Mädchen. Das erste Mal hatte sie ihr noch durchgehen lassen, aber jetzt musste sie bestraft werden. Morgen, vielleicht übermorgen. Es würde Konsequenzen bei sich tragen. Kapitel 7: Der Morgen kam, die Nacht ging und die Schulglocke weckte die Schülerinnen aus ihrem Schlaf. Müde öffnete Jill die Augen. Ein Glück, dachte sie, das war alles nur ein Albtraum. Doch der Blick auf die beiden rosa Plugs auf ihrem Nachttisch versicherten ihr, sie hatte nicht geträumt. Mist! Guten Morgen! Begrüßte sie Anna. Sie zog gerade den Rock über ihre Hüfte und lächelte Jill mit ihrem üblichen Grinsen an. Jills Befürchtungen waren war geworden, dieses verfluchte Lächeln nervte sie jetzt schon. Es war grausig. Morgen Jill. Kam es da rechts von ihr. Es war Susanna, die gerade mit ihrer linken Hand nach dem einen Plug tastete und ihre Hand dann unter der Decke verschwinden lies. Ein kurzer angespannter Blick verriet Jill, was sie da gerade tat, doch da war auch schon der Anal Plug unter der Decke verschwunden. Nun stand auch sie auf und begann, die Schulkleidung anzulegen. Du solltest dich schnell anziehen, gleich ist Frühstückszeit. Verkündet Anna. Jaja, ich mach ja schon. Jill erhob sich stöhnend von ihrem Bett und blickte in die Runde. Um sie herum standen oder lagen Mädchen, die sich anzogen oder Plugs einführten. Anna hatte dies anscheinend schon erledigt, denn sie schaute Jill fragend an. In den ersten Tagen muss ich dir mit den Plugs helfen, erst in einer Woche darfst du es allein machen. Also, leg dich wieder hin und spreize bitte die Beine. Ohne Murren ließ Jill zu, wie Anna ihr die Plugs einführt, das Gefühl war genau so unangenehm wie am ersten Tag. Sie hasste es. Es machte sie so hilflos wie ein Baby. Also, muss ich sie jetzt den ganzen Tag tragen? Fragt sie Anna. Richtig geraten. Und das solange, bis du die Schule verlässt. Schöne Aussichten, dachte Jill und began wortlos sich anzuziehen. Nach einigen Minuten saßen alle im Speisesaal und nahmen das Frühstück zu sich. Es war das übliche Bild. Fest für die braven, flüssig für die bösen. Melina saß nur einige Meter von Jill und ihren Freundinnen entfernt. Ihre Hände zitterten und sie biss nur zögernd von ihrem Toast ab. Jemand musste sie gestern gehört haben. Es musste so sein, sie hatte doch eindeutig Schritte gehört oder nicht? Die Zeit verging und sie schafft es schließlich ein Gespräch mit ihren Freundinnen zu beginnen, alles verlief ruhig, bis Frau May plötzlich das Wort ergriff. Ich bitte um Ruhe! Ihre Stimme, verstärkt durch das Mikrofon tönte durch die Halle und die Schülerinnen verstummten. Brave Mädchen. Sie lächelte. Ich muss eine Ankündigung machen. Mögen diese beiden Schülerinnen bitte aufstehen. Hannah Jordan. Zögernd erhob sich ein kleines blondes Mädchen, ungefähr im Alter von 12. Und Melina Nansen. Melina erstarrte. Das Toast, was sie gerade eben noch sicher in der Hand gehalten hat, fiel zurück auf den Teller. Zögernd stand sie auf. Es konnte sich doch um nichts gutes handeln. Kommt bitte nach vorne. Verkündete da Frau May. Langsam gingen die beiden Mädchen auf die Bühne und stellten sich neben Frau May. Die anderen Schülerinnen blickten erstaunt zu den Mädchen hoch und selbst Jill zeigte überraschendes Interesse. Diese beiden Mädchen. Sie deutete auf Melina uns Hannah. Waren böse und müssen bestraft werden. Melina wurde rot. Hannah erstarrte. Sie haben es gemerkt, schoß es ihr durch den Kopf. Oh Gott, sie haben es bemerkt. Melina. Du wurdest dabei erwischt, wie du dich sowohl anal, als auch vaginal befriedigt hast. Mehrmals. Dies war nicht erlaubt und du musst bestraft werden. Melina zuckte zusammen. Sie wollte sich rechtfertigen, doch der Blick von Frau May sagte ihr, dass es hoffnungslos war. Es war zu spät. Hannah. Ohne auf Melina zu achten fuhr Frau May fort. Du hast dich ohne Erlaubnis mehrmals befingert. Das ist nicht erlaubt und du musst bestraft werden. Ein Raunen ging durch die Menge an Schülerinnen. Sie werden bestraft werden müssen und das nicht zu knapp. Es würde übel werden. Kommt nun mit in den Operationsraum. Dort wird eure Bestrafung vollzogen. Ihr anderen... Sie blickte auf die übrigen Mädchen. Frühstückt zu Ende und kehrt dann in eure Klassenräume zurück. Dann verließ sie die Bühne mit den beiden Mädchen und ging in den Raum, in dem gestern die neuen Schülerinnen beschnitten worden waren. Fragend blickte Jill zu Anna. Wie werden sie bestraft werden? Fragte sie sie. Ich weiß es nicht, aber es wird für beide sehr Schlimm werden. Die beiden Mädchen wurden in den weißen Raum geführt. Die Krankenschwester vom Tag zu vor erwartete sie. Diesmal lächelte sie nicht. Zieht eure Röcke aus und nehmt die Plugs heraus. Dann setzt euch in die Stühle. Ohne Wiederworte gehorchten die beiden Mädchen. Die Schwester befestigte ihre Beine und Arme und zückt dann ihre Utensilien. Melina, du bist zuerst dran. Sie füllte zwei Spritzen mit einem durchsichtigen Stoff. Ohne ein Wort führte sie die eine in Jills Harnröhre ein. Sie stach zu und drückt dann ab. Das gleiche tat sie mit der anderen Spritze. Melina zuckte kurz zusammen. Was hatte man mit ihr gemacht? Sie hatte etwas viel schlimmeres erwartet, aber zwei Spritzen? Anscheinend war sie noch einmal glimpflich davongekommen. Dann wendete sich die Frau Hannah zu. Das Mädchen spürt nur ein paar kleine Stiche, als die Schwester begann, Hannas Muschi bis auf ein winziges Loch zu zunähen. Bei jedem Stich zog sie so fest am Faden, dass er fast reist und die Einstiche lagen so nah beieinander, dass man am Ende nur noch eine Linie aus Fäden sah. Mehr blieb von ihrem Geschlecht nicht über. Sollte sie später Kinder haben wollen, müsste sie von ihrem Ehemann aufgeschnitten und dann, wie es so üblich war, wieder vernäht werden. Das gleiche galt für das Kinderkriegen. Melina wollte sich schon darauf vorbereiten, gleich entlassen zu werden, da wendete sich die Krankenschwester noch einmal ihr zu. So, der Stoff müsste jetzt etwas eingewirkt sein, dann wollen wir mal weitermachen. Weitermachen, fragte sich Melina, ich dachte ich wäre glimpflich davongekommen. Ohne zu zögern holt die Schwester eine Heißklebepistole aus einer Schublade und einen großen Plug aus einer anderen. Mit schnellen Schritten war sie wieder bei Melina angekommen. Ich habe gehört, dass du es gerne auf die harte Tour machst, also will ich dir eine harte Tour verpassen. Aber die wirst du eine ganze Weile nicht vergessen. Sie begann, das untere Ende des Plugs mit dem Kleber einzustreichen. Dann setzte sie an und drückt den großen Plug mit voller Kraft in Melinas Hintern. Die schrie erschrocken auf. Nicht wegen des Schmerzes, daran war sie ja gewöhnt, sondern viel mehr aus Überraschung. Damit hatte sie wirklich nicht gerechnet und bevor sie auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte saß der Plug auch schon unwiderruflich in ihrem Hintern. Gut. Fertig. Verkündete da die Krankenschwester, löste die Fesseln der Mädchen und half ihnen wieder auf ihre Beine. Hannah fing an zu weinen, als sie feststellte, dass sie nun keine Muschi mehr hat unter Tränen führt sie ihren Butt Plug ein und verließ dann das Zimmer. Melina hingegen registrierte noch gar nicht wirklich, was mit ihr passiert ist als sie ihren anderen Plug einführte. Erst als sie von der Krankenschwester aus dem Zimmer hinaus geführt werden spürt sie, dass sie nun ein ernstes Problem hat. Ab sofort gehörte sie zu den anderen. Die, die böse waren und bestraft wurden. Ihre Freundinnen würden das nicht gerne sehen. Traurig tapste sie in den Unterricht. Mathe stand an der Tagesordnung und sie nahm ohne Kommentar Platz. Jill beobachtete das Mädchen, während diese sich langsam niedersetzte. Wie die wohl bestraft wurde, schoss es ihr durch den Kopf. Die Stunde schritt schnell voran. Gegen Ende der Stunde wurde Jill jedoch angewiesen an die Tafel zu kommen und eine Aufgabe zu lösen. Ängstlich stand sie auf, Mathe war schon immer ihr Hassfach. Als sie es nach mehreren Versuchen immer noch nicht schaffte, die Aufgabe zu lösen rief die Lehrerin Melina an die Tafel. Melina erheob sich vorsichtig. Der Plug drückt und sie füllte sich mehr als unwohl, als sie an die Tafel ging. Sie musste versuchen, den festgeklebten Plug so lange wie möglich zu verstecken, sie wollte nicht aus der Gruppe ihrer Freundinnen ausgeschlossen werden. Sie Kreide lag leicht in ihrer Hand und sie begann die Zahlen an die Tafel zu schreiben. Nach einigen Sekunden war sie fertig und will sich gerade hinsetzten, da spürte sie, wie etwas warmes ihre Beine hinunterlief. Erschrocken schaut sie nach unten und sah, wie sich eine gelbe Lache zu ihre Füßen bildet. Kein Wort kam aus ihrem Mund, doch da hörte sie auch schon das schallende Gelächter ihrer Klassenkameradinnen. Wie konnte das nur passieren? Sie hatte gar nichts bemerkt, es war einfach so heraus geflossen und das war ihr noch nie passiert. Der Schock saß tief, als sie weinend aus dem Klassenzimmer rannte. Das Gelächter der Mädchen und der Geruch von Urin verfolgenten sie, als sie sich auf die Mädchentoilette flüchtete. Ende des vierten Teils. Ich hoffe der zweite Teil hat euch gefallen und ihr freut euch auf den nächsten. Bitte sendet mir doch ein Feedback und vielleicht auch ein paar Ideen, wie es mit Jill weitergehen könnte ;)
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