Die Brüder
By: John

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A Master get 2 new slaves and a surprise.


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Die Brüder 1

Ein schöner sonniger Tag. Eigentlich ein Tag so richtig zum entspannen und ausruhen. Dies war kein freudiges Ereignis, das uns heute hier versammeln ließ. Vor einigen Wochen war von uns ein Freund unerwartet gestorben. Heute wollen wir ihm die letzte Ehre erweisen. Viele Freunde waren schon vor der Trauerfeier versammelt. Man begrüßte sich , hielt etwas Smalltalk und wartete auf den Beginn der Trauerfeier.

Ich ließ meinen Blick über die Anwesenden Leute gleiten und entdeckte, etwas abseits, zwei Jungen stehen. Der eine ,er mochte gerade 12 sein in einem viel zu großem Sakko mit lässig gebundener Krawatte. Der andere, Ältere hielt den kleinen tröstend im Arm. Er sah schon fast erwachsen aus wie er da so stand in seinem tadellos sitzendem Anzug mit sorgfältig gebundener Krawatte. Fast schon ein Mann. Keiner kannte die Zwei und hatte sie auch noch nie gesehen.

Der Beginn der Trauerfeier setzte die Anwesenden in Bewegung und man versammelte sich der Kapelle. Jeder suchte sich einen Platz und wartete auf den Beginn der Feier. Die beiden Jungen setzten sich direkt eine Reihe vor mir. Der kleine sah etwas verheult aus und während der Trauerfeier rannen ganze Bäche von Tränen über sein junges Gesicht. Er kramte dann suchend in seinen Taschen, fand aber das gesuchte nicht. Offenbar suchte er vergeblich nach einem Taschentuch. Meine Hand schnellte mit einem neuen Päckchen nach vorne. „Bitte“, sagte ich und der Junge nahm es dankend an. Jetzt sah ich erst seine blauen Augen, die zwar durch die Tränen verwässert waren, aber dennoch strahlten. Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken.

Während der ganzen Feier konnte ich nicht den Blick von den Zweien lassen. Irgend wann war dann die Feier zu Ende. Man stand auf um den Sarg an seine letzte Ruhestätte zu begleiten. Ein kurzer Weg und man stand vor einer Grube, die mit grünen Matten abgedeckt war, bereit den Sarg mit dem Verstorbenen aufzunehmen. Die Sargträger senkten den Sarg in die Grube.

Danach verharrte jeder Anwesende vor dem Grab, verabschiedete sich so von dem Toten mit einigen Blumen oder einer Hand voll Sand, der für diesen Zweck bereitstand.

Lange verharrten die beiden Jungen am Grab und der jüngere ließ wieder seinen Tränen freien Lauf. Danach gingen sie weiter um die anderen Trauernden an das Grab zu lassen. Sie stellten sich etwas abseits. Während der Grosse wieder den Kleinen im Arm hielt, beobachteten sie die anderen Trauergäste. Endlich war ich an der Reihe mich noch einmal von meinem Freund zu verabschieden. Ein kurzer Abschiedsgruß, ein paar Blumen und ich machte das Grab für den Nächsten frei.

Meine Schritte lenkten mich direkt in die Richtung der beiden Jungen. Beide blickten mich erwartungsvoll an.

„ Hallo“, sagte ich. „ Ich bin John“, stellte ich mich vor. „ Ich bin Marcel“, sagte der Kleine „und danke für die Taschentücher

vorhin“ „Ich bin Thomas“, stellte sich der Grosse vor. “Seid ihr Brüder?“ fragte ich neugierig. „Ja“, antwortete der Größere. Ich platzte fast vor Neugier in welcher Beziehung diese Jungen zum Verstorbenen standen. Ich wusste , das mein verstorbener Freund nicht der Vater sein konnte. Er hatte nie eine Beziehung zu einer Frau. Er konnte auch kein Onkel der Beiden sein, denn eine Schwester oder einen Bruder hatte er nicht.

„ Er muss aber ein guter Onkel von euch gewesen sein“, stellte ich fest. Ich stellte mich absichtlich dumm um mehr zu erfahren.

Der kleine antwortete „Er war unser Mei..“, hielt aber mitten im Satz inne, als er einen Stoss vom Grossen erhielt und fuhr dann fort, “er war ein guter Freund“. Hatte ich richtig gehört? Sagte er nicht Mei ? Meinte er etwa Meister? Waren die Beiden etwa seine Sklaven? Meine Erregung wurde immer größer. Trotzdem musste ich mich verabschieden. Ich überreichte den Beiden meine Karte mit den Worten, “wenn ihr mal Fragen oder Probleme habt, könnt ihr euch vertrauensvoll an mich wenden. Ich wählte extra eine Karte wo in großen Buchstaben „Master John „ stand. Dann verabschiedete ich mich, denn es wartete noch eine menge Arbeit auf mich. Auf dem Nachhauseweg dachte ich noch immer an die Zwei, die mir einfach nicht aus dem Kopf gehen wollten.

Zwei Wochen später, klingelte es an meiner Tür. Ich stand etwas verärgert von meiner Arbeit auf. Verärgert, weil ich schon einige ungebetenen Leute, die mir etwas verkaufen wollten oder über ihren Glauben an Gott erzählen wollten, abgewimmelt hatte. Verärgert öffnete ich die Tür und wollte mich über die Störung gerade beschweren, als zu meinem Erstaunen die beiden Brüder vor mir standen.

„ Stören wir?“, fragte der Grosse. „Nein“ sagte ich „Wenn ihr zu mir gekommen seid, gibt es sicher einen wichtigen Grund“.

„ Also kommt herein“.

Ich war ganz außer mir. „Nehmt platz. Kann ich euch etwas anbieten?“ Beide bedankten sich artig und setzten sich jeder in einen großen Sessel. Ich eilte in die Küche um ein paar Gläser und Limonade zu holen. Mit einem vollen Tablett kehrte ich zurück, stellte es auf den Tisch und fragte neugierig: „Was kann ich für euch tun?“

„Sie haben“ begann der Größere etwas stotternd. „Sie haben uns doch neulich ihre Karte gegeben.“ „ Da steht Master John

darauf.“ Beendete er seinen Satz und fuhr ohne eine Antwort abzuwarten fort,“ Suchen sie einen Sklaven?“ Ich war erstaunt, das der Bengel so schnell zur Sache kam. Ich hatte schon seit längeren keinen Sklaven mehr bei mir, seit ich meinen letzten Sklaven an einen anderen Meister im Kartenspielen verloren hatte. Es ist nicht so leicht einen jungen Sklaven zu finden, der das Sklavendasein auch ernst nimmt. „Ich suche tatsächlich einen Sklaven, aber was hat das mit euch zu tun?“

„ Wir wollen gerne Ihre Sklaven sein.“ Sagte der Kleine eifrig. „Ich kann euch doch nicht so einfach im mein Haus nehmen.“ erwiderte ich. „Irgendjemand wird euch doch vermissen.“ „Das ist kein Problem,“ sagte der Große, “wir wohnen jetzt bei einer Tante, die uns am liebsten loswerden möchte und nur ihren Hund liebt.“ „Wenn sie uns rauswirft wissen wir nicht wohin.“ Ich

Machte ein ernstes Gesicht und fragte: „Was macht ihr sonst so? Der Kleine geht doch bestimmt noch zur Schule und was tust du?“ fragte ich den Großen. „Ich mache eine Banklehre und mein Bruder geht wirklich noch zur Schule, aber das ist kein Problem. Wir können trotzdem gute Sklaven sein:“

„Habt ihr denn Erfahrung als Sklaven?“ „Unser Meister hat uns gut ausgebildet.“ „Ihr meint meinen verstorbenen Freund?“

Beide nickten bestätigend. Das war also das Geheimnis, das er in sein Grab mitgenommen hatte. Ich wollte wissen welche Erfahrungen sie mit was hatten. Sie erzählten mir in den nächsten Stunden alles was sie schon kannten und womit sie vertraut waren. Ihnen war nichts fremd und sie hatten eine umfangreiche Ausbildung gehabt.

„Ich nehme euch“, sagte ich entschlossen. In meinem Innersten machte ich einen Luftsprung. So viel Glück, an solche jungen Sklaven zu kommen, hatte man wirklich nur selten.“ Ich will euch richtig sehen. Zieht euch nackt aus“, sagte ich im strengen Ton. Gleich würde ich sie in ihrer ganzen Nacktheit bewundern können, und nicht bloß in meinem Herzen sondern auch in meiner Hose verspürte ich eine mächtige Erregung. Der Kleinere begann sofort damit sich zu entkleiden, wobei er seine Kleidung exakt zusammenlegte. Als letztes legte er seinen schneeweißen Slip zur Seite. Danach stellte er sich kerzengerade vor mir auf. Seine Arme hatte er links und rechts senkrecht zum Körper angelegt. Er sah aus als wäre er zum Appell beim Militär zur Musterung angetreten. Stimmte ja irgend wie auch. Sein drahtiger Körper enthielt kein Gramm Fett zuviel. Ich sah seinen makellosen Körper. Die Brustwarzen waren etwa centgroß. Ich strich über den Körper und berührte die kleinen Nippel, die sofort hart wurden. Sein Körper endete unten mit einem etwa 12 cm langen unbeschnittenen Schwanz, der nur von wenigen Haaren umschlossen war. Daran hing ein haarloser Sack von beträchtlicher Länge, worin sich zwei etwa Wallnussgroße Hoden befanden. Meine Berührung ließ seinen ganzen Körper erbeben. „Dreh dich um und bück dich,“ befahl ich. Der Knabe gehorchte, drehte sich um und streckte mir seinen makellosen Po entgegen. Ich öffnete die beiden Backen und betrachtete seine kleine haarlose, rosa Knabenvotze. Mein Finger wanderte seine Poritze entlang und wurde fast von der kleinen Knabenvotze aufgesaugt. Mit einem kleinen Klaps auf den Po sagte ich ihm, das er sich wieder anziehen könnte. Als er sich umdrehte konnte ich sehen das sein Schwanz eine beachtliche Größe erreicht hatte und jetzt völlig steif war. Die Vorhaut hatte sich fast zurückgezogen und gab eine glänzende Eichel frei, an deren Spitze ein großer Geilheitstropfen prankte.

Dann wendete ich mich dem größerem Bruder zu. Er hatte sich bis auf die ebenfalls schneeweiße Unterhose ausgezogen, wobei er genauso ordentlich seine abgelegten Kleidungsstücke zusammengelegt hatte.

„Warum hast du noch nicht nackt ausgezogen?“, fragte ich mit einem ärgerlichem Unterton. „Ich muss erst noch etwas erklären“, sagte er und reichte mir eine kleine silberne Schachtel aus Metall. Neugierig öffnete ich die Schachtel. Etwas quadratisches in Seide gehüllt füllte fast die ganze Schachtel aus. Ich entnahm den Inhalt und wickelte ihn aus. Dann blieb mein Herz fast stehen als ich sah was ich da in der Hand hatte. Es war ein Rechteck aus Plastik in dem zwei Menschliche Hoden eingeschlossen waren. Der Große muß wohl mein erstauntes und zugleich erschrecktes Gesicht bemerkt haben, denn er fing gleich an eine Erklärung abzugeben. „Unser letzter Meister hat mich mit 14 Jahren auf eigenen Wunsch kastriert. So konnte ich

ihm meine absolute Treue und Ergebenheit zeigen.“ Ich war erstaunt über so viel Ergebenheit. Die Hoden in meiner Hand faszinierten mich. Nie zuvor hatte ich echte Hoden in so einem Zustand gesehen. „Die gehören jetzt unserem neuen Meister.“

„Wollen sie unser neuer Meister sein?“ fragte er etwas unsicher. „Warum nicht“ , sagte ich, „jetzt will ich aber alles sehen“.

Schnell hatte sich der Große seiner Unterhose entledigt und ich fing an ihn , wie seinen kleinen Bruder zu untersuchen. Auch er hatte einen makellosen Körper mit kleinen Brustwarzen und ohne jegliches Körperhaar. Nicht mal über seinem großen unbeschnittenen Schwanz war ein Haar zu sehen. Er muss sich wohl täglich da unten rasieren, denn nicht einmal Haarstoppeln waren zu sehen. Dann prüfte ich, genau wie bei seinem Bruder, die Rückseite. Als ich die Pobacken auseinander zog, strahle mir auch hier eine haarlose rosige Knabenvotze entgegen, Die ich ebenfalls mit meinem Finger eingehend prüfte. Ich nahm seinen hodenlosen Sack zwischen Daumen und Zeigefinger und spiele etwas damit. Nie zuvor hatte ich einen Sack ohne Inhalt in meiner Hand. Es war schon ein seltsames Gefühl. Ich konnte genau die Narbe sehen, wo die Hoden aus dem Sack entfernt worden waren. In meiner Hose war inzwischen der Teufel los und die Beule die meine Hose hatte war kaum zu übersehen. Ich wollte gerade dem Großen sagen, das er sich wieder anziehen kann, als ich spürte das sich jemand an meiner Hose zu schaffen machte. Der kleine hatte meine unübersehbare Beule in der Hose bemerkt und war nun dabei die Hose zu öffnen.

Schnell und geschickt hatte er sein Ziel erreicht. Wie ein wildes Tier sprang ihm mein voll erigierter Schwanz entgegen.

Gierig steckte der Kleine sich meinen Schwanz in den Mund und saugte was das Zeug hielt. Es dauerte auch gar nicht lange bis es mir kam. Die Ladung ging voll in den Mund des Jungen, der alles aufsaugte um nicht einen Tropfen zu versäumen.

Ich war im siebenten Himmel.

„Ich nehme euch“, sagte ich und ein Lächeln erhellte beide Knabengesichter. Ich sagte ihnen, das sie morgen mit ihren Sachen kommen könnten. Der Kleine verschwand kurz vor die Tür und kam mit zwei großen vollen Reisetaschen zurück. „Wir haben schon alles dabei“, verkündete er stolz, wobei er die beiden Taschen hin und her schwenkte. Dann war ja alles klar. Ich hatte wieder Sklaven. Diesmal sogar zwei, und was für welche!

Ich führte beide zu ihrem Zimmer, das eigentlich mein Gästezimmer war. Es war möbliert mit zwei Betten, einem Schrank und

zwei alten Sesseln, die um einen kleinen Tisch standen. Nicht viel, aber die meiste zeit werden die Knaben sowieso in meinem großen französischen Bett mit mir verbringen. Nur wenn ich mal wirklich alleine schlafen will, können sie hier schlafen.

„Wenn ihr mit auspacken fertig seid, kommt ins Wohnzimmer, damit ich euch die Hausregeln sagen kann.“

Es dauerte nicht lange bis die beiden wieder vor mir in dem großen Sesseln platz genommen hatten. Gespannt schauten beide mich an.

Ich fing an:“ Regel Nummer eins, es ist euch verboten hier im Haus Kleidung zu tragen, nur wenn Besucher kommen gibt es Ausnahmen.“ „Ich möchte jederzeit eure geilen Körper sehen“, fügte ich noch ergänzend hinzu.

Beide Jungen nickten, als Zeichen das sie mich verstanden hatten.

„Regel Nummer zwei: Ihr werdet täglich sämtliches Körperhaar rasieren, außer auf eurem Kopf möchte ich kein Haar an eurem Körper sehen. Der Große kann dem Kleinen bei den ersten malen ja helfen.“

Auch hier nickten die beiden wieder, das sie verstanden hatten.

„Das waren die wichtigsten Regeln“, sagte ich und fügte noch hinzu „in den nächsten Tagen werde ich euch noch beschneiden, ihr wisst doch sicherlich was das ist?“

Der Große nickte und sagte zu seinem Bruder: „der Meister will uns die Vorhaut abschneiden. Das ist wegen der Sauberkeit.“

Der Kleine sah zwar etwas unentschlossen aus, nickte aber dann zustimmend.

„Habt Ihr noch Fragen“ , sagte ich abschließend.

„Ja“, sagte der Große „wir haben noch eine Bitte und hoffen das der Meister uns unseren Wusch erfüllt.“

„Worum handelt es sich“, fragte ich nichtsahnend was auf mich zukam.

„Unser letzter Meister hat mich mit 14 Jahren kastriert und mein Bruder möchte auch mit 14 kastriert werden. Wird uns der Meister diesen Wunsch erfüllen?“

Ich war überrascht über diesen Wunsch. Schon immer hatte ich davon geträumt einen Sklaven nicht nur zu beschneiden, was ich mit jedem meiner Sklaven tat, sondern auch zu kastrieren. Außer zu einigen Kastrationsspielen ist es aber nie zum Äußersten gekommen. Nun saß hier ein junger Sklave und bat mich darum. „Wann wirst du denn 14“?

„In einem Monat“ antwortete der Kleine.“ Dann werde ich dir deine Kastration zum Geburtstag schenken“, sagte ich abschließend.

Die Zeit war wie im Flug vergangen und es war Zeit um ins Bett zu gehen. Gleich nach unserem Gespräch hatten sich die beiden wieder entkleidet du liefen den Rest des Tages nackt umher.

Ende part 1



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