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Durch die dicken Wände meiner Zelle drangen nur wenig Geräusche von außen. In der andauernden Finsternis hatte ich jedes Zeitgefühl verloren. Wie lange war ich schon hier? Hatte man mich vergessen? Sollte ich hier einfach verdursten? Tausende schreckliche Fragen schossen mir durch den Kopf. Ich war schweißgebadet und zitterte vor Kälte.
Ein quietschendes Geräusch ließ mich herumfahren. Das grelle Licht hinter der geöffneten Tür blendete mich. Ich sah zuerst nur Schatten, dann spürte ich die groben Hände, die mich packen und schließlich vor meine Richter führten. Das letzte, der letzte deutliche Laut, der mich erreichte, war das fürchterliche Urteil. Meine Sinne schwanden und doch sah ich die Lippen der Richter in ihren schwarzen Roben, und wie sie den Spruch verkündigte, der mein Schicksal besiegelt. Ach, wäre es doch ein Todesurteil gewesen. Doch diese Unmenschen hatten Schlimmeres mit mir vor. Alles drehte sich vor meinen Augen. Mein vergangenes Leben und der Grund des Urteils hatte ich vergessen, voller Angst und Ungeduld fieberte ich nun der Vollstreckung entgegen. Ich muss ohnmächtig geworden sein, denn als ich zu mir kam, spürte ich kalten Stein unter meinen nackten Füßen. Ich blickte an mir herunter. Ein hauchdünner, grell-grüner Overall war meine einzige Kleidung, der in gemeiner Weise im Bereich meiner Genitalien ein großes Loch hatte. Meine Hände waren jeweils an die Oberschenkel gekettet. So führten mich die zwei maskierten Wärter quer über den großen Marktplatz von Gerichtsgebäude zum Gefängnis zurück. Jeder, der uns begegnete, starrte auf meine Blöße und wusste genau was mich erwarten würde: Kastration und Entmannung. Voller Scham senkt sich mein Blick und sah dabei auf jene Teile, die man mir bald unter größten Schmerzen entfernen würde. Doch statt in die sichere Zelle, führte mich die Zwei zum Pranger. Dort musste ich stehen und es mir gefallen lassen, dass sie meinen Hals in das Joch steckten. Auch meine Genitalien wurden von zwei Hölzern umschlossen, sodass sie schutzlos und jedermann zugänglich waren. Dann zogen sie mir eine dicke Lederkapuze über den Kopf und ließen mich alleine. Meine Gedanken rasten. Würden Sie es hier in aller Öffentlichkeit machen? Würde die ganze Stadt zu sehen können, wie man mir erst die Hoden und an den Penis abschnitt? Welche Folter würde diesen finalen Akt vorausgehen? Ohne es zu wollen, spürte ich, wie mir das Blut in mein Glied schoss. Dieses Gefühl würde ich bald nie mehr erleben. Ich hörte Schritte. Für einen Moment hielt ich den Atem an und lauschten. War das schon der Henker? Machen Sie es schnell bei Nacht und Nebel? »Die Geilheit wird ihr bald vergehen«, sagte eine junge, fast knabenhafte Stimme. Ich antwortete nicht. »Du wirst hier bis Sonnenaufgang stehen. Und dann kommt der Henker zu dir. Er wird dir deine kleinen Eier abbinden, und in einen Schraubstock stecken. Ganz, ganz langsam wird er zu drehen. Der Druck auf deine Hoden wird immer stärker und stärker. Und ganz plötzlich platzten sie wie rohe Eier. Beim letzten Mal hat das über eine Stunde gedauert. Dann wird er den Sack abschneiden und eine Schlinge aus dünnem Draht um deine Eichel legen. Wiederum ganz, ganz langsam wird er den Draht straffen und aufwickeln. Erst wird dein Schwanz gestreckt bis es nicht mehr geht, schließlich schneidet sich der Draht in dein Fleisch, und trennt die die Eichel ab. Zum Schluss wird dir der Schwanz ganz abgeschnitten.« Trotz der Nachtkälte war ich bei diesen Worten schweißgebadet. War ich allein? Der Fremde schwieg und ich hatte ihn nicht gehen hören. Die Steifheit in meinem Schwanz begann zuschmerzen und keiner würde mich von meinem Druck befreien. Wie viel Zeit vergangen war, weiß ich nicht. Aber die Geräusche auf dem Marktplatz nahmen zu. Der Morgen war da! Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern. Schließlich hörte ich viele Schritte und glaubte, sie kämen auf mich zu. Schon erwartete ich den harten Griff einer warmen Hand an meinen kleinen vor Kälte zusammengezogenen Hoden. Doch stattdessen wurde ich an meinen Oberarmen gepackt, aus dem Pranger befreit und blind, wie ich noch immer war, von dem Platz geführt. Die Schritte halten, schwere Türen gingen auf und zu, sie hatten mich nun doch wieder in das Gefängnis gebracht. In einer schwach beleuchteten engen Zelle nahmen sie mir den Sack vom Kopf. Vor den zwei maskierten Wärtern musste ich mich nackt ausziehen und auf eine niedrige Holzbank knien. Eisenringe umschlossene Fußgelenke, meine Hände wurden auf den Rücken gefesselt und per Seilzug straff nach oben gestreckt. Ein Halsband mit sehr kurzer Kette zog meinen Kopf auf das alte Holz der Bank. Dann spürte ich die Hände der Wärter auf meinem nach oben gestreckten Arsch und wie sie meinen Backen auseinander drückten. Etwas kaltes Spitzes berührte meine Rosette und drang in mich ein. Erschreckt schrie ich auf. Und ich spürte, dass man Schwanz schon wieder steinhart war. In dieser demütigen Haltung ließen sie mich zurück. Trotz der Kälte und der unbequemen Stellung fielen mir langsam die Augen zu. Irgendwann hörte ich die Tür hinter mir aufgehen. Vier maskierte Wärter mit nackten Oberkörpern und Tätowierungen auf den Oberarmen traten ein. Sie lösten meine Fesseln und ich musste nackt vor ihm knien. »Du weißt, warum wir hier sind«, sagte der Blonde von ihnen. Ich nickte schwach. »Was nehmen wir zuerst dran? Sack oder Schwanz?«, fragte der Zweite. »Zuerst die Hoden, das blutet weniger«, sagte der Erste. »Uih, jetzt bekommt er auch noch einen Steifen. Soll er sich doch nochmal wixen und wenn er spritzt, dann verliert er seine Eier.« »Du weißt, dass es nicht erlaubt. Wenn er geil ist, so beweist das nur seine Schuld. Aber dann wird er erst entmannt und wir werden ihm die Hoden quälen, bis die Soße auch ohne Schwanz spritzt.« Ich musste mich ohne Fesseln vor die niedrige Bank knien, Oberkörper aufrecht, Hände auf dem Rücken, Unterschenkel gekreuzt. Dann legte der Blonde eine Schlinge um Sack und Schwanz und band das eine Seil so fest, dass nur mein steifer Schwanz auf dem Holz lag. Einer der Wärter trat hinter mich und umklammerte meinen Oberkörper wie ein Schraubstock. Dann musste ich zu sehen, wie der Blonde eine kleine Axt aus dem Futteral an seiner Hose zog. Mit einem kleinen Gasbrenner, den ein anderer mitgebracht hatte, erhitzten sie die scharfe Klinge. Schließlich traten der Blonde neben mich, die kleine Axt hielt er vor meinen Oberkörper und ich spürte die Hitze, die von der Klinge ausging. Mit einem kaum merklichen Zischen sauste das kleine Beil nach unten und hieb mir den steifen Schwanz ab. Ich schrie auf. Es roch nach verbranntem Fleisch. Auf der Bank lag mein abgetrennter Penis, der schnell auf seine normale Größe zusammen schrumpelte. Dann zwangen sie mich auf den Bauch auf die Bank zulegen, Beine breit, die Hoden wehrlos zwischen meinen Oberschenkeln. Der Blonde setzte sich auf meinen Oberkörper und drückte mich so auf die Bank. Die zwei anderen packten jeweils einen Fuß dann zerrten meine Beine so weit wie möglich auseinander. Der Vierte aber begann nun meine Hoden zuquälen. Zuerst schlug er mit der flachen Hand darauf. Die Schmerzen an meinen Eiern ließen mich vergessen das sie den Schwanz schon abgeschnitten hatten. Dann begann er stetig und immer mehr Druck auf meine Hoden auszuüben, er hatte wohl einen Fuß darauf gestellt. Und schließlich ruhte sein ganzes Körpergewicht auf meinen kleinen Eiern. Ganz langsam wippte er mit dem Fuß auf und ab, ich spürte wie ich trotz der unsäglichen Schmerzen noch einmal abspritzte. Plötzlich ließ der Druck nach, ich spürte wie meine geschundenen Eier in die Hand genommen wurden, hart zog es am Sack, und dann schnitt ein scharfes Messer sie endgültig ab. Ich verlor das Bewusstsein. Ein Geräusch hinter mir ließ mich auffahren. Die Fesseln stoppten jäh meine Bewegung. Hinter mir ging die Tür auf. Ich spürte wieder wie das Blut in den Schwanz schoss und wusste gleichzeitig ich hatte eben nur geträumt. Aber jetzt kamen sie wirklich. Was würden Sie mit mir machen? Die drei Wärter befreite mich von meinen Fesseln aber nur um mich in eine Zwangsjacke zu stecken. Die Arme hilflos an den Körper gefesselt, von den Zehen bis zur Gürtellinie nackt. So führten sie mich aus der Zelle heraus. Im Gang standen noch vier weitere junge Gefangene, die genauso gefesselt waren wie ich. Einer Massenkastration fuhr es mir durch den Sinn. Im Gänsemarsch brachte man uns fort, dass Tapsen unsere nackten Füße halte in dem engen Gang. Durch mehrere Türen und treppauf, treppab wurden wir geführt. Endlich erreichten wir einen gekachelten Raum, indem wir nebeneinander mit dem Rücken an der Wand Aufstellung nehmen müssten. Schüchtern und ohne merkliche Kopfbewegung sahen wir uns um. Die anderen Gefangenen waren in meinem Alter und voller Angst wie ich. Schließlich kam einer der Wärter auf mich zu, zog meinen Schwanz und Sack unsanft durch einen engen, kleinen Metallring und stach überraschend mit einer kleinen Nadel in den Schwanz und diesen Vorgang wiederholte er mit den vier anderen. Entsetzt merkten wir, wie wir die härteste Erektion unseres Lebens bekamen. Jedem schien klar zu sein, dass diese Metallringe irgendeine Teufelei waren. Schlagartig verlosch das Licht, eine Tür öffnete sich, und man stieß uns in den nächsten Raum. Grelles Licht schien von der Decke und erhellte eine kreisförmige Fläche, in die wir treten mussten, dahinter war es stockfinster. Wehrlos und mit steifen Schwänzen waren wir den Blicken der in der Dunkelheit verborgenen Menschen ausgeliefert. Ich wurde von den Wächtern zuerst gepackt, stehend auf das erste der fünf Gestelle fest geschnallt, die Beine so breit wie möglich. Als alle fünf Opfer so fixiert waren, verkündigte eine unsichtbare Stimme die Strafe, die uns erwarten würde: Wir sollten von Analsonden bis zum Abspritzen gebracht werden und im gleichen Moment Sack und Schwanz verlieren. Ich spürte wir etwas Kaltes meine Rosette berührte, das in mich eindrang, und immer größer wurde als würde es aufgepumpt. Dann begann es in mir zu pulsieren erst ganz schwach und dann immer heftiger. Ich versuchte alles mögliche zu denken, aber schon bald spürte ich, dass ich abspritzen würde. Neben mir stöhnte mein Nachbar. Unwillkürlich wandte ich den Kopf und sah, wie sich sein Körper aufbäumte, einen weißen Strahl sein Schwanz verließ und gleich darauf zusammen mit den Hoden zwischen seine gefesselten Füße klatschte. In den Metallringen waren versteckte Messer! Rasch blickte ich weg und sah unwillkürlich auf meinen Schwanz. Hochrot zuckte er im Rhythmus des Pulsierens der Analsonde. Ein weiteres Stöhnen drang an mein Ohr und ich biss mir auf die Lippen, um es den anderen nicht gleichzutun. Vergeblich. Der Druck in mir war zu stark. Ich sah die weiße Fontäne aus meinem Schwanz spritzen, hörte das Raunen der Zuschauer, spürte den Schmerz, der mir meine Genitalien abtrennte, und verlor das Bewusstsein. Ich erwachte in völliger Finsternis und war im festen Glauben nun ohne Schwanz und Hoden zu sein. Ich spürte nichts, kein Schmerz, kein Pochen. Ganz vorsichtig tastete ich mit den Fingern der rechten Hand zwischen meine Beine. Zu meiner Überraschung spürte ich durch den dünnen Stoff der Hose, dass ich dies nur geträumt hatte. Durch die dicken Wände meiner Zelle drangen nur wenig Geräusche von außen. In der andauernden Finsternis hatte ich jedes Zeitgefühl verloren. Ich war schweißgebadet und zitterte vor Kälte. Ein quietschendes Geräusch ließ mich herumfahren. Das grelle Licht hinter der geöffneten Tür blendete mich. Ich sah zuerst nur Schatten, dann spürte ich die groben Hände, die mich packen und schließlich vor meine Richter führten.
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