Beschn. 7c – Cutting Club – Vollziehung - German
By: zirkumfan

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[MINOR] [Circumcision / Beschneidung]

Fortsetzung von Beschn. 7b_eigene Erfahrungen: endlich an Ziel – Phimosen und Beschneidungen


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Die Aufforderung von Stefan kam nicht unerwartet – ich hatte in den vergangenen Wochen verschiedenste Varianten der Vorhautmanipulation gedanklich durchgespielt und eine Art Abfolge erdacht. Einen Monat später konnte ich meine Wünsche vor den aufmerksam lauschenden Clubfreunden präzise äußern:

In Erinnerung an meine Jugendzeit auf dem Dorf und meine neidvollen Gedanken an die Vorhautverengung des Cousins strebte ich im ersten Schritt die Erzeugung einer solchen Verengung an. Diese sollte im zweiten Schritt operativ behandelt werden durch die Entfernung von etwa einem Drittel der Vorhaut – so bliebe noch genug übrig für weitere 'kleine Metzeleien'.

Stefan erklärte, die operative Schaffung einer Vorhautverengung sei leicht machbar – hierzu würde er zwei oder drei kurze Kerben in die Vorhautöffnung schneiden und die Schnittlinien vernähen. Unter Hinweis darauf, dass grundsätzlich zwischen den einzelnen Operationen mindestens ein halbes Jahr Abstand liegen müsse, gab er zu bedenken, dass sechs Monate mit Phimose eine unerfreulich lange Zeit würde: Geschlechtsverkehr sei quasi unmöglich und Masturbieren mühsam. Nach frühestens sechs Monaten käme eine Teilbeschneidung mit einer Mogenklemme in Betracht – Einzelheiten hinsichtlich Zweit-/Drittbeschneidung sollten dann zu gegebener Zeit entschieden werden.

Die Pein einer halbjährigen Wartezeit – genau dies wollte ich als süße Qual erleben. Vier Wochen später war es soweit: ich saß auf der Kante des OP-Tisches, Stefan prüfte die Dehnbarkeit meiner Vorhaut am eregierten Penis und kam zu dem Schluss, dass er die Haut durch sechs Schnitte mit drei V-förmige Kerben versehen und diese vernähen würde; er brachte mit einem Edding Markierungen in schrägem Winkel zur Vorhautöffnung an. Seine stramme Latte zeigte deutlich seine Erregung.

Schnell lag ich nackt und festgeschnallt auf dem Operationstisch, umgeben von neugierigen Zuschauern; mein Herz pochte in einer Mischung aus Freude und Angst, mein Glied wurde klein und weich. Stefan griff nach einer Schere und setzte entlang der Markierung den ersten Schnitt von ca. einem Zentimeter Länge: ein nie gekannter Schmerz durchzuckte meinen Körper und mein Schrei muss noch auf der Straße hörbar gewesen sein. Ich bekam einen ballförmigen Gummiknebel in den Mund, der meine nächsten Schreie dämpften sollte; dann setzte Stefan den zweiten Schnitt: der erste Keil war entstanden und blutete leicht. Zwei Mal durchstach Stefan mit einer bogenförmigen Nadel mit Faden die auseinander klaffenden Hautstücke, zog sie straff zu und verknotete die Fäden – hier war der Schmerz erträglich. Beim dritten und vierten Schnitt schrie ich wieder, beim Nähen stöhnte ich nur. Die Wunden brannten und taten die ganze Zeit höllisch weh, während die Nadeldurchstiche nur kurz schmerzten; ich war schweißnass. Beim fünften Schnitt wurde mir schwarz vor Augen, aber nach zehn Sekunden war ich wieder bei mir; der sechste und letzte Schnitt ließ meine Tränen fließen und nur noch gurgelnde Geräusche aus meiner Kehle kommen. So schlimm hatte ich mir die Schmerzen nicht vorgestellt – es war nicht mehr geil, sondern nur noch qualvoll. Nach der letzten Naht löste Stefan die Ledergurte, tupfte das Blut von meinem Penis ab und bandagierte ihn, anschließend geleitete er mich zu einem Sessel und empfahl mir, mich auszuruhen. Der brennende Schmerz ließ langsam nach und Puls und Blutdruck normalisierten sich wieder. Innerhalb einer Viertelstunde war aus einer leichtgängigen Vorhaut eine Phimose geworden.

Am folgenden Abend suchte Stefan mich zu Hause auf, nahm den Verband von der Wunde und war zufrieden mit ihrem Aussehen; für mich war alles nur rot und geschwollen. Er überließ mir Verbandsmull und sagte, er würde in der kommenden Woche die Fäden entfernen. In den folgenden Tagen gingen sowohl Schmerzen als auch Schwellung zurück und ich versuchte vorsichtig, die Vorhaut zu bewegen, was nicht klappte: der Arzt hatte vorzügliche Arbeit geleistet und mir eine straffe Vorhautverengung verschafft. Das Ziehen der Fäden tat kaum weh, war eher kitzelig – und führte dazu, dass ich eine Erektion bekam. Stefan prüfte die eng anliegende und vollkommen unbewegliche Vorhaut und beglückwünschte mich zu einer perfekten Phimose, welche mich nun mindestens sechs Monate begleiten und peinigen würde.

Nach zwei Wochen versuchte ich, die Vorhaut bei schlaffem Glied zurückzuziehen, aber die Öffnung war so eng, dass sich nichts bewegte. Beim nächsten Montagstreffen betrachteten alle das Operationsergebnis interessiert: manche wünschten mir viel Pein – um so mehr hätte ich Grund, mich auf meine Erstbeschneidung zu freuen.

In den letzten Monaten hatte ich gelegentliche One-Night-Stands, aber keine feste Freundin gehabt – somit stand die Frage hinsichtlich Geschlechtsverkehr nicht im Raum. Mir jetzt eine Frau für eine Nacht zu suchen, fiel flach – wie hätte ich ihr meine so planmäßig vernarbte Vorhaut und meine Unfähigkeit, in sie einzudringen, erklären sollen. Wie vorhergesagt, war Masturbation mühsam und unbefriedigend – ich konnte zwar mein Glied mit der Hand weiter hinten umfassen und die Schafthaut zaghaft hin- und herschieben, aber die eng umschlossene Eichel erhielt so keine Stimulation und ein Orgasmus kam – wenn überhaupt – nur nach langer Rubbelei und auch dann nur schwach zu Stande. Erleichterung schafften mir in dieser Zeit nur feuchte Träume, welche sich zunächst etwa alle drei Wochen, dann mit größeren Zeitabstände einstellten.

Trotz all dieser Erschwernisse und Widrigkeiten versuchte ich, mir diese sexfreie Zeit schönzureden – schließlich hatte ich diese groteske Vorhautverengung so gewollt. Jeder Blick auf die narbige und enge Vorhaut, jedes Pinkeln und Duschen machten mich geil – doch fand sich keine Entladung für meine Lust.

Die halbjährige Wartefrist für den nächsten Eingriff neigte sich dem Ende entgegen. Ich sprach Stefan an und er meinte spöttisch, ich könne meine Beschneidung wohl kaum noch erwarten. Er hatte recht: ich sehne mich danach, wollte endlich wieder meine Eichel sehen und mit leichter Hand gut onanieren. Er fragte, ob ich die Operation wieder ohne Betäubung über mich ergehen lassen wolle, was ich freudig bejahte. So wurde die Entfernung des verengten Teils meiner Vorhaut für das nächste Montagstreffen terminiert.

Sieben Monate nach dem ersten Eingriff lag ich wieder mit Lederriemen fixiert auf dem Operationstisch; über meinem Unterleib war eine Kamera installiert. Stefan überprüfte, wie weit die vernarbten Schnitte, welche die Verengung begründeten, reichten, und zog dort eine kreisförmige Linie mit einem Filzstift – er würde etwa die Hälfte der Vorhaut entfernen. In mir kroch wieder die Mischung aus Erregung, Angst und Vorfreude hoch – mein Herz raste und mein Glied war ängstlich weich. Gleichzeitig ersehnte und fürchtete ich die mir bevorstehenden Schmerzen. Stefan zog mit einem Ruck meine verstümmelte Vorhaut lang, schob die geöffnete Mogenklemme über die Markierungslinie und forderte mich auf, tief durchzuatmen. Im Moment meines Ausatmens drückte er den Exzenter-Verschluss der Klemme mit schnellem Druck zu und quetschte so meine Vorhaut fest. Der Schmerz, der mich durchfuhr, war unbeschreiblich – trotz Gummikeil schrie ich laut auf und mein Körper krampfte. Die fünfminütige Wartezeit stand ich hechelnd und unter Tränen durch. Der Arzt zog das eingeklemmte Vorhautstück lang, führte eine Klinge an der Außenseite der Mogenklemme entlang und trennte so ganz mühelos die überstehende Haut ab. Den Schnitt habe ich nicht wahrgenommen; der Druck der Klemme hatte wohl die Nerven davor taub gemacht. Mit dem Öffnen der Klammer ging ein kurzer, heftiger Schmerz einher und ließ mich erneut kurz aufschreien. Die nun freigewordene, zusammengequetschte Haut blieb oberhalb der Eichel und sah aus wie ein schmallippiger Mund. Stefan zog die Haut sachte zurück: sie öffnete sich und nach über einem halben Jahr wurde meine Eichel wieder sichtbar – sie war schmierig von Smegma, welches einen strengen Geruch absonderte.

Nun kam die wieder intensiv nach Möse riechende Chirurgin (sie stellte sich als Ulrike vor) zum Einsatz: sie nähte die Schnittstelle mit 18 feinen Stichen; die Einstiche waren schmerzhaft und reizten doch die Nerven so, dass ich eine Latte bekam. Mit einem feuchten Tuch entfernte sie das Smegma und wickelte einen leichten Verband um die Naht. Endlich war es soweit: ich war beschnitten – zwar nur halb, aber ein lang gehegter, geheimer Wunschtraum war in Erfüllung gegangen.

Stefan besuchte mich wieder am darauf folgenden Tag daheim und war mit dem Aussehen der Wunde zufrieden. Das Nachlassen der Schwellung verlief wie beim letzten Eingriff.

Zehn Tage nach der Operation suchte mich Ulrike auf, um die Fäden zu ziehen. Sie machte dies recht grob, was mich erregte und wohl auch ihre Absicht war. Während ich meinen eregierten Penis noch in der Hand hielt und mich an dessen neuen Aussehen erfreute, bewegte sie sich zum Sofa und zog Rock und Slip aus. Sie ermunterte mich, näher zu treten und sie zu betrachten: sie teilte ihre mächtige Schambehaarung und zog ihre äußeren Schamlippen auseinander. Dies gab den Blick auf eine nackte Perle frei – ihr war also, wie ich schon vorher spekuliert hatte, die Vorhaut vollständig entfernt worden. Sie zog mich zu sich und forderte, ich solle ihren Kitzler lecken. Als ich mich in ihren Schoß herunter beugte, schlug mir ihr scharfer Genitalgeruch entgegen. Er war so intensiv, dass ich mich nicht überwinden konnte, diese stinkende Fotze zu lecken. Sie bemerke mein Zögern, fasste mit beiden Händen meinen Kopf, drückte meinen Mund auf ihre haarige Vulva und schloss ihre Schenkel – ich war gefangen. Widerwillig begann ich, an ihr zu züngeln; mein Speichel löste getrockneten Lustsaft, alten Ausfluss und Urinreste auf, was zu einem widerlichen Film im meinem Mund führte. Auch als ihr frischer Lustnektar dazu kam, schmeckte sie kaum besser: es war ekelig und doch so geil. Ich habe nur eine schwache Erinnerung, wie lang ich ihre freie Perle leckte – vermutlich kam sie nach ca. 10 Minuten. Nachdem sie gegangen war, spülte ich lange meinen Mund aus, schmeckte aber noch über Stunden ihr beißendes Aroma. Wonnevoll betrachtete ich meinen operierten Penis und erfreute mich an der frischen Beschneidungsnarbe.

Nach gut zwei Wochen war ich schmerzfrei und kochte vor Geilheit. Entgegen der Warnung von Stefan onanierte ich ganz vorsichtig und verspritzte ganz schnell dickflüssigen Samen.

Durch die Beschneidung war etwa die Hälfte der Haut entfernt worden, bei schlaffem Penis war die Eichel noch über die Hälfte bedeckt; Masturbieren klappte so gut wie früher. In den Wochen danach trat ein unerwünschter Effekt ein: die kreisförmige Narbe begann, sich zu verhärten und zu verengen – es lief auf eine neue (und diesmal echte) Phimose hinaus. Innerhalb von drei Monaten nach der Beschneidung zog sich die Haut immer mehr zusammen und schloss sich vor der Eichel, ließ sich bei einer Erektion nicht mehr darüber ziehen und bei schlaffem Glied nur noch mit Kraftanwendung. Stefan erklärte auf meine bestürzte Frage, dies geschähe immer mal wieder, wenn keine 'radikale Beschneidung', also keine vollständige Entfernung der Vorhaut, erfolgt sei. Da ich jedoch ohnehin eine Zweitbeschneidung beabsichtigt hätte, sei es nicht so tragisch; die Wartefrist von sechs Monaten werde aber auch jetzt eingehalten. Also musste ich das kommende Vierteljahr die Einschränkungen der erneuten Phimose ertragen.

Meine ursprüngliche Planung hatte eine zweite Beschneidung erst in gut einem Jahr vorgesehen, doch nun erwartete ich sehnlich den Fristablauf. Auch überlegte ich, den nächsten Eingriff unter Betäubung vornehmen zu lassen – die Erinnerung an die Schmerzen der Mogenklemme war noch sehr präsent.

Als ich nach Ende der Halbjahresfrist Stefan ansprach, regte er eine Frei-Hand-Beschneidung mit vollständiger Entfernung der Vorhaut an – nur so ließe sich meine offensichtliche Neigung zur Phimose umgehen. Bei der Frei-Hand-Methode sei das handwerkliche Geschick des Operateurs besonders wichtig, um eine glatte Narbe zu erzielen. Trotz Angst verzichtete ich wieder auf eine Narkose.

Die Ledergurte auf dem Operationstisch wurden um mich geführt und geschlossen – mir war kotzübel vor Angst. Um den Tisch herum standen wieder die Zuschauer und die Kamera wurde eingeschaltet. Nachdem Stefan den Ballknebel in meinen Mund gesteckt und dessen Halteband in meinem Nacken geschlossen hatte, war es zu spät, noch eine Betäubung zu erbitten. Schon fing er an: er setzte das Skalpell am äußeren Vorhautblatt ca. zwei Zentimeter unterhalb des Eichelkranzes an und zog einen halbkreisförmigen Schnitt; die Klinge drang leicht in die Haut ein. Der Schmerz war nicht so heftig wie befürchtet, ließ mich nur aufstöhnen. Mit einen weiteren Halbkreis vollendete er den Schnitt; die Schmerzen blieben erträglich. Nun spreizte er die verengte Vorhautöffnung mit einer Sonde auf und führte an der Oberseite meines Gliedes die Schneide einer Schere ca. zwei Zentimeter tief ein. Das Zusammendrücken der Schere war sehr schmerzhaft – ich schrie dumpf. An der Schnittlinie der Schere klaffte die Haut auf und wurde unter Schmerzen zurück geklappt; nun trennte er das innere Vorhautblatt mit zwei halbkreisförmigen Schnitten von meinem Glied ab. Die Eichel war wieder frei – ich hatte meine zweite Beschneidung durchgestanden. Mit einem letzten, wiederum sehr schmerzhaften horizontalen Schnitt durchtrennte Stefan mein nutzlos gewordenes Vorhautbändchen. Das Nähen mit 20 Stichen plus zwei Stichen am Frenulum dauerte noch eine halbe Stunde und war zu ertragen, dann nahm Stefan den Gummiball aus meinem Mund und legte einen leichten Verband an. Er erläuterte, die von ihm durchgeführte straffte Beschneidung mit Schnittlinie weit unterhalb der Eichel würde eine erneute Verengung zuverlässig verhindern; in den englischsprachigen Ländern würde diese Schnittführung als 'high and tight' bezeichnet und entspräche dem weltweiten Schönheitsideal.

Die Nachbehandlung verlief wie nach den beiden vorherigen Eingriffen. Stefan ermahnte mich eindringlich, die Narbe vier Wochen nicht zu belasten und – auch wenn es noch so schwer fiele – nicht zu onanieren. So hielt ich mich einen ganzen Monat zurück, bevor ich das erste Mal masturbierte. Es war anders und ungewohnt – nicht mehr so viel Haut zum schwungvollen hin- und hergleiten lassen. Mit spärlichen Bewegung meiner Hand kam ich innerhalb einer Minute zum Orgasmus – zu was für einem Orgasmus: geil, intensiv und lang anhaltend.

Das neue Aussehen meines Gliedes gefiel mir sehr gut: die Narbe war gleichmäßig und kreisrund, der Farbwechsel an der Schnittlinie zwischen den Resten des inneren und äußeren Vorhautblattes ausgeprägt und deutlich zu erkennen. So konnte jeder auch bei einem nur flüchtigen Blick zweifelsfrei erkennen, dass ich beschnitten war. Durch die straffe Beschneidung entfiel für mich die Möglichkeit weiterer operativer Eingriffe. Dabei hätte ich gern noch andere Prozeduren über mich ergehen lassen; hätte gern erprobt, wie weit ich noch stärkere Schmerzen ausgehalten hätte.

Mit der Zeit lernte ich, wo ich zum Onanieren meine Hand am besten platzieren musste. Etwa drei Monate nach der Zweitbeschneidung (und somit nahezu zwei Jahr nach Erzeugung der ersten Phimose) hatte ich endlich wieder Geschlechtsverkehr: mit der würzig riechenden Ulrike. Sie war von der schönen Optik meines glatten Penis begeistert und züngelte die Narbenlinie entlang. Der erste Geschlechtsverkehr ohne Vorhaut bescherte mir einen geilen und auch ihr einen intensive Orgasmus. In den folgenden Wochen genossen wir mehrere geile Nächte, wobei ihre Möse immer kräftig roch und scharf, manchmal beißend schmeckte. Auf meine diesbezügliche Frage sagte sie, dass sie sich ganz bewusst nur selten zwischen den Beinen wasche; sie liebe ihr strenges Aroma und es würde alle Männer heiß machen. Einmal zwang sie mich, sie zu lecken, während sie ihre Tage hatte, indem sie sich über meinen Mund hockte – ihr Geschmack war eisenhaltig, widerlich und doch supergeil; ich hatte den Mund voller Schamhaare und saugte mit Hingabe an ihrem vorhautlosen Kitzler. Sie kam bebend und sagte, ich hätte eine sofortige Belohnung verdient – und schon spürte ich die 'Belohnung' in Form eines warmen Urinstrahls auf meinem Gesicht; Kissen, Laken und Matratze habe ich am nächsten Tag erneuert. Nachdem im Club wieder eine rituelle Beschneidung vollzogen worden war und der Mann ihr gefiel, wandte sie sich ihm zu; wir hatten seitdem keinen Sex mehr miteinander.

Seither habe ich mit mehreren Frauen geschlafen, teilweise bei One-Night-Stands, teilweise in längeren Beziehungen; derzeit lebe ich in einer festen Partnerschaft. Nicht eine der Frauen hat sich negativ über meinen beschnittenen Penis geäußert. Meine derzeitige Partnerin habe ich ermuntert, ihre Vulva nicht mehr so oft zu waschen – mittlerweile schätze ich ein intensives weibliches Genitalaroma. Den gewaltigen Duft von Ulrike hat meine Freundin noch nie erreicht.

Den Cutting Club besuche ich bis heute regelmäßig, erfreue mich an Filmen und stehe bei Operationen stets in der ersten Reihe der Zuschauer. Auf öffentlichen Toiletten habe ich einige Neulinge gewonnen; ihnen empfehle ich grundsätzlich, auf eine Betäubung zu verzichten.

Die Schmerzen, welche ich hatte durchstehen müssen, waren zwar schlimm und heftig gewesen, aber im Rückblick möchte ich sie nicht missen. Beim Onanieren spiele ich in Gedanken häufig einen meiner Eingriffe durch und denke an die erlittenen Schmerzen – manchmal wünsche ich mir dann, sie wären noch schlimmer und gemeiner gewesen.

Und dies alles nahm seinen Anfang in einem Dorf mit dem Besuch eines Cousins...

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