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Das Geschwisterpaar (Wieder der Hinweis, dass es sich um eine reine fiktive Story handelt und keinen Bezug zur Realität haben soll) Es war eine grausame Zeit, die Zeit der französischen Revolution. Besonders der Adel wurde gejagt und Madame Guillotine hatte jeden Tag reichlich Arbeit. Menschen jedes Alter war hier am laufen Band, um ihren Kopf unter dem Jubel der Zuschauer zu verlieren. Eben in dieser Zeit spielt unsere Geschichte. Bürger Marcel war reich. Erhatte sich a den Gütern der hingerichteten Adeligenbereichert und lebte in Saus und Braus. Er war auch unter seinen eigenen Leuten ein gefürchteter Mann, da er wegen seiner Grausamkeit bekannt war. Ebendieser Bürger betrat das Haus des Stadthautmannes und wurde von diesem herzlichst begrüßt. Bald saßen sie in einem großzügig eingerichteten Raum und tranken Wein aus herrlichen Bücher, der vor nicht allzu langer Zeit sicherlich die Tafel eines Grafen geziert hatte. Sie sprachen über die Lage der Stadt und über viele Ding bis der Bürger Marcel endlich das Thema anschnitt, weswegen er gekommen war. Nun Bürger Hauptmann, haben sie etwas für mich? Der andere Mann leckte sich förmlich über die Lippen als er sprach: Also Bürger Marcel diesmal habe ich etwas ganz besonderes für sie. Ein Geschwisterpaar aus adeligem Haus. Sie wurden vor drei Tagen in das Gefängnis eingeliefert. Wurden sie schon abgeurteilt? Ja gestern bereits. Sehr gut Wie alt? Nun für die Madame Guillotine alt genug. Ich sah sie gestern und sind knapp dem jugendlichem Alter entsprungen und auch noch recht hübsch anzusehen. Gut ich verlasse mich hier ganz auf ihr Urteil. Ich nehme sie Dann wurde über den Preis gefeilscht und der Hauptmann betonte immer wie wertvoll die beiden doch sind und es entstand ein langes hin und her bis endlich ein prallgefüllter Geldbeutel den Besitzer wechselte. Wann wollen sie die Beiden haben? Nun ich denke in zwei Tagen an der gewohnten Stelle meines Hauses. Ja ich schreibe es auf, damit ich es in den Akten vermerken kann, wann diese Royalisten endlich ihr Ende gefunden haben. Wieder zwei weniger Er lachte über diese Bemerkung herzlich. Danach schüttelten sie sich die Hände und Bürger Marcel verließ das Haus. Nun er war zufrieden. Es ging ihm gut und er konnte seine geheime Leidenschaft voll ausleben ohne Gefahr zu laufen dafür bestraft zu werden. Im Gegenteil, es tat sogar etwas gutes für die Revolution. Er kicherte vergnüglich in sich hinein, während er weiter durch die Gassen der Stadt schritt. Er dachte an das Pärchen das er bald bekommen würde. Also auf das freute er sich besonders, denn mit denen konnte man viel beginnen. Allein schon der Gedanke an die noch unbekannten erregt ihn und er beeilte sich nach Hause zu kommen und seine Vorbereitungen treffen zu können. Er hatte sich vor längerer Zeit in den riesigen Kellerräumen seines Hauses eine eigene Madame Guillotine bauen lassen. Regelmäßig besorgte er sich Verurteilte, die er dann auf seine Art und Weise ihrer Strafe zu führte. Diese Art und Weise war allerdings für die Betroffenen alles andere als vergnüglich, denn Madame Guillotine war bei seinem Spiel das letzte was sie erwartete und die meisten waren sogar dankbar dafür, dass sie ihr Werk tat. Die nächsten beiden Tage vergingen für ihn viel zu langsam und am Abend war er nervös und reizbar, was seine Dienerschaft zu spüren bekam. Erjagte sie herum und befahl ihnen oft unnötige Arbeiten. Endlich kam einer der Diener unterwürfig auf ihn zu und meldete. Herr die Beiden sind gerade angekommen. Ja, wo sind sie? Wir haben sie bereits nach unten gebracht Sehr gut Er ging in seine Räume wusch sich und dann begab er sich in die Kellerräume. Sie lagen tief und er schritt lange durch viele Gänge bis in der Ferne flackerndes Licht sichtbar wurde. War es im Keller kalt so wurde es je weiter er sich dem Licht näherte immer wärmer. Er kam in eine weite geräumige Säulenhalle. Hier standen unzählige Kohlenbecken die mit ihrer Glut den Raum erwärmten, ja fast heiß machten. in der Mitte der Halle, zwischen den mittleren Säulen stand Madame Guillotine, in voller Pracht. Im Raum standen einige Männer herum. Grobschlächtige Kerl, denen man ihre Stärke bereits von der Ferne ansah. Sie waren seine Helfer bei seiner Leidenschaft. Erhatte sie ganz besonders ausgesucht. Erstens war es die Stärke und zweitens die Tatsache, das alle Männer stumm waren. Sie waren irgendwann mit dem Gesetzt in Konflikt gekommen und ihnen wurde die Zunge heraus geschnitten. Also bei ihnen war sein Geheimnis gut aufgehoben. Neben Madame Guillotine standen einige Wannen und Gerätschaften herum und an zwei der Säulen waren nun seine Beiden angebunden. Ihre Hände hätte man hinten um die Säulen gelegt und festgezogen. Auch um die Beine hatten man Seile geschlungen und sie so fixiert. Beide waren ohne Schuhe und barfuss. Er schritt langsam, um die beiden Säulen und betrachte sie. Sie warenwirklich Spitzenware und das Geld das er für die Beiden ausgegeben hatte war wirklich gut angelegt, dacht er bei sich. Beide hatten Fetzen in den Mund bekommen, welche mit einem schmalen Tuch hinten am Kopf zusammen gebunden war, sodass ihr späteres Schreien oder fluchen oder jammern nicht so laut in der Halle klangen. Nun das Mädchen war hübsch, ihre Kleidung war zerrissen und schmutzig aber man sah auch hier noch, dass sie eine gute Figur hatte .Ihr langes dunkelbraunes Haar hing lang und zerzaust von ihrem Kopf den sie heute Nacht noch verlieren würde. Auch der Bursche war nett, denn er war deutlich als ihr Bruder zu erkenne. Die Deutlichkeit war enorm. Auch seine Kleidung war nun zerrissen und beschmutzt. Während sie zusammengesunken da stand, war er hoch aufgerichtet. Beide aber blickten ihm bei jeder Bewegung und jedem Schritt nach. Erblieb vor den Beiden stehen und lächelte sie an. Also ich muss gestehen ihr seid beide wirklich sehr hübsch und Madame Guillotine wird an eure Köpfen ihre wahre Freue haben. Aber keine Sorge das dauert noch bis sie ihre Arbeit an euch verrichten darf. Wir werden heute nacht noch eine Menge Spaß miteinander haben, Er trat auf das Mädchen zu und hielt ihren Kopf gerade. Sie versuchte seinem Griff zu entkommen und der Bursche schnaufte wild als er das sah. Bürger Marcel lächelte wieder, als er das merkte. Ohne ihn anzusehen, sprach er mit ihm. Ja du bist ein kleiner Wilder denke ich mir. Aber gewöhne dich daran, dass du ihr nicht mehr helfen kannst, sowenig wie sie dir ,also sei still und spare deine Kräfte, du wirst sie noch brauchen. Nach einer Weile des Betrachtens meinte er. Nun ich denke mir meine Süße die Männerwerden sich um dich gedrängt haben? Sie schüttelte den Kopf. Nein, oh das ist schade Dann grinste er . Nicht einmal dein Bruder hat dich begehrt Wieder kam das Schütteln des Kopfes, diesmal heftiger. Und von der anderen Säule kam ein heftiges Schnauben. Der Bursche riss an seinen Fesseln. Er wandte sch nun dem Burschen zu und stellte sich vor ihn auf. Also wirklich dieses hübsche Mädchen hast du nicht begehrt seltsam Unverständliche Laute kamen aus dem Mund des Burschen. Durch die Stoffteile im Mund konnte man ihn nicht verstehen. Nicht einmal ein bisschen? bohrte Bürger Marcel weiter. Heftig schüttelte der Bursche seinen Kopf. Er trug ebenso wie seine Schwester die Haare lang nur waren sie etwas heller als bei ihr. Na gesteh, hast du sie nicht schon einmal nackt bewundert?. Heimlich vielleicht? Wieder schnaubte der junge Mann und schüttelte den Kopf. Also das ist schade, aber da kann ich dir helfen, du sollst sehen das ich es gut mit dir meine Er winkte seine Helfer, die an der Seite der Halle in einer Gruppe standen herbei. So, zieht sie aus Zwei der Burschen traten auf die Kleine zu und begannen ihr die Kleidung auszuziehen. Das war nicht leicht. Bald schon gaben sie auf und nahmen ihre Messer, welche sie an der Seite stecken hatten und schnitten die Schüre und Bänder auf. Bald war das Reißen und schneiden von Stoff zu hören, aber auch das Wimmern des Mädchen, sie sich versuchte zu wehren und sich wand wie eine Schlange. Ach das heftige Schnauben das Burschen war nun zu hören, der mit wilden Augen auf die Szene neben ihm starrte wie man seine Schwester Stück für Stück entblätterte. Bald war auch der letzte Rock zerschnitten und das Mädchen war nackt. Bürger Marcel trat nun wieder vor sie hin und schaute sie von oben bis unten an.. Sie außergewöhnlich schlank, ihre Brüstware klein aber fest und ihre Nippel leuchteten aus ihrer hellen Haut. Die beide warenlang und schmal Zwischen ihren beiden zeigte sie eine relativ kleine Spalte die von nur wenigen Haaren umwuchert wurde. Nun kleiner Bruder, meinte Bürger Marcel zu dem Burschen, wie gefällt dir deine Schwester. Der hatte demonstrativ seinen Kopf zur Seite gewendet. Du kannst dich ruhig an ihrem Anblick erfreuen. Also gestehe das würde dir doch auch gefallen Er griff dem Mädchen an die Brust und drückt sie fest. Man hörte das aufjaulen der kleinen. Die Hand des Bürgers Marcel fuhr nach unten und griff ihr zwischen die Beine, welche sie versuchte zusammen zu pressen .Er griff ihr an die Spalte und massierte sie. Also mein Junge das würde dir doch auch gefallen oder nicht? Oder bist du kein Mann, hast du überhaupt eine Männlichkeit in der Hose Mit diesen Worten ging er auf ihn zu und griff ihm zwischen die Bene und presste das was er hier fand zusammen.. Er spürte einen recht beachtliches Ding. Der Bursche knurrte auf, als er so berührt wurde und versuchte auch seinen Körper zur Seite zu drehen, was aber misslang. Also gut, meinte der Bürger und trat zurück. Bringt ihn dort hinüber rief er den Helfer zu und wies auf eine Säule die seitlich war und von dort konnte man die Madame Guillotine von der Seite sehen und alles beobachten was hier passierte. Die Helfer lösten den Burschen der sofort versuchte zu treten und zu zerren, aber sie hielten ihn fest und zogen ihn zu dieser Säule und bald schon stand er hier genauso wie vorher angebunden. Na siehst du mein Junge, von dort siehst du Madame Guillotine viel besser und kannst ihr bei der Arbeit zusehen und dich darauf freuen, dass sie auch dich heute noch bedienen wird . Er lachte leise und gefährlich. Er winkte seinen Helfern und deutete auf den Burschen. Mach seinen Oberkörper frei Sofort begannen die Helfer die Oberbekleidung des Burschen aufzuschneiden und herab zu reißen und bald schon stand er mit nacktem Oberkörper an der Säule. Erkeuchte und knurrte laut als sie ihm s bedienten. Auch er war eher schmal gebaut und seine Haut war ebenso hell wie das seiner Schwester. Man sah wie die Bauchdecke auf und ab ging und man hörte immer noch seinen heftigen Atmen. Also sehr gut, hier ist es warm , also wirst du es schon vertragen. Dann schien er nach zudenken. Aber eigentlich ist es unfair gegenüber deiner Schwester. Du siehst ihren schönen Körper und sie hat nichts von dir. Er nickte seinen Helfern zu und schon nach kurzer Zeit hatten sie die Hosen des Burschen abgenommen, sodass auch er nackt an der Säue stand. Nun konnte man seine Gehänge sehen .Er hatte einen recht beachtlichen schönen Schwanz der lag und schwer nach unten hing. Darunter baumelt ein recht ansehnlicher Sack. Da also jetzt könnt ihr euch beide anschauen und daran erfreuen meinte der Bürger süffisant. Aber wir plaudern hier und Madame Guillotine wartet. Wir lassen heute der Dame den Vortritt Er nickte seinen Helfern zu .Sie lösten die Fesseln und dann begann ein Zerren und Treten ein schieben und Gezappel bis sie endlich vor Madame Guillotine stand. Diese war nun mit einigen Besonderheiten ausgestattet worden, nach den Angaben des Bürgers Marcel. Das Mädchen wurden und an die senkrecht stehende Kippvorrichtung gestellt, aber nicht wie üblich mit dem Bauch sondern mit dem Rücken. Dann wurden ihre Arme fest an der Seite mit der Kippe verbunden. Die Helfer kippen das Mädchen nun mitsamt der Unterlage bis ihr Kopf in der Ausnehmung lag. Sofort wurde der Oberteil nach unten geschoben und fixiert. Ihr Kopf war nun fixiert, allerdings schaute sie nun genau auf das blitzende Messer das oben hing und nur mehr darauf wartete ihren zarten Hals zu durchtrennen. Die Helfer hielten nun die strampelnden Beine des Mädchens fest. Neben dieser Kippe standen in einiger Entfernung zwei Holzpfähle mit oben angebrachten Seilschlingen. Sie nahmen nun die Beine und steckten sie in die Schlingen, Dabei mussten sie die Beine weit auseinanderziehen. Danach zogen sie die Schlingen fest zu. Das Mädchen heulte und winselte nun, aber sie konnte nicht mehr viel tun, ihr Kopf war in der Ausnehmung fixiert, ihre Arme an der Seite und ihre Beine waren nun weit gespreizt. Ihre Unterleib war für jeden frei sichtbar und zugänglich Der Busche zog und zerrt an seinen Fesseln. Also sei ruhig mein Junge und nicht so ungeduldig. Wenn wir hier fertig sind dann kommst du an die Reihe. Nur noch ein bisschen Geduld, bald wird sich Madame Guillotine auch mit deinem Hals beschäftigen. Er trat vor das Fallbeil und sah auf das sich windende Mädchen hinab. Er betrachtete ihre Spalte und griff auch nach dieser. Er strich daran herum und dann drückte er auch einen Finger in die feuchte Öffnung. Sofort verstärkte sich das Winseln des Mädchen als er sie so berührte. Er ließ seinen Finger in ihr und bewegte ihn raus und rein. Dann nahm er einen zweite Finger hinzu und tat das Gleiche. Das Heulen wurde stärker, trotz des einfachen Knebels konnte man ihr Schreien deutlich hören. Auch die Stimme des keuchenden Burschen war nicht zu überhören. Doch trotz des Widerstandes den er zu leisten versuchte, konnte er den Blick von seiner nackten Schwester wenden. Als nun diese zwischen den Beinen so berührt wurde und er ihre Schreien und keuchen hörte, reagierte sein Körper völlig normal und ohne sein Zutun. Kaum merklich aber immer hin hob sich seine Männlichkeit. Es dauerte also nicht sehr lange und der Busche hatte einen harten Ständer der fast bedrohlich nach vorne zeigte. Der Mann schaute nur kurz auf die Seite und sein Gesicht verzog sich zu einem Grinsen. Also siehst du mein Junge, jetzt zeigst du dein wahres Gesicht. Schau hinunter auf deine Männlichkeit , sie straft dich Lügen. Voll hart und bereit ist sie wenn du deine Schwester so betrachten kannst. Ja und ich kann fast deine Gedanken lesen. Du denkst jetzt, wie es denn wohl wäre wenn du ihn hier reinschieben könntest. Der Bursche war rot im Gesicht und schaute nun sehr betroffen zur Seite. Sein Brustkorb hob und senkte sich rasch. Doch seine Erregung war nicht mehr zu übersehen und wurde auch nicht besser. Bürger Marcel spielte immer weiter mit der Spalte des Mädchens die sich immer noch, soweit sie es konnte aufbäumte und versuchte sich von den Fingern weg zudrehen. Er zog die Finger aus der Möse und ging auf den Burschen zu und blieb vor ihm stehen. Also gefällt dir deine Schwester. Seine Stimme klang scharf, sodass der junge Mann zuerst heftig reagieren wollte, aber dann mit einem langen Blick auf seine nackte Schwester ein undeutliches, aber erkennbares ja deutete. Dir ist klar, dass ich mir so einen schönen Körper nicht nehmen lasse. Ich werde deine Schwester gleich besteigen. Ist dir das klar Junge? Wieder nickte der Junge diesmal ohne ihn anzuschauen. Na fein, das du das weißt.. Also hör mir jetzt genau zu. Du kannst deiner Schwester noch einen letzten Liebesdienst erweisen, bevor Madame Guillotine ihre Arbeit an ihr tun wird. Also ich werde sie besteigen ob es ihr oder passt oder nicht. Aber ich wollt auch meinen Helfern die Gelegenheit geben sie zu besteigen Der Bursche blickte erschrocken und mit großen Augen auf. Die wollte ich auch deine Schwester besteigen lassen, du hast schon richtig gehört. Das kannst du ihr ersparen, wenn du willst. Willst du ? Der Bursche nickte eifrig. Na gut, hör zu. Ich werde dich hier losbinden lassen . Dann wirst du vor deine Schwester gestellt und du kannst sie besteigen. Gib ihr dein ganze Männlichkeit . Befriedige sie richtig. Dann lasse ich mit mir reden. Also was ist, soll ich meine Helfer rufen ? Sofort schüttelte der Bursche den Kopf. Sein Schwanz zuckte, wahrscheinlich dachte er bereits an die deuchte Spalte seiner Schwester. Er winkte seinen Helfern und sie wussten was zu tun war, den sie arbeiteten blitzschnell. Sie lösten die Beinfesseln und als sie frei waren, banden sie diese sofort wieder sehr eng zusammen. Dann auch die Arme .Sie wurden losgebunden, dem Burschen auf den Rücken gedreht und dann zusammen geschnürt. Da der Busche mit den zusammengebunden Beinen nicht laufen konnte, hoben sie ihn einfach hoch und trugen ihn genau zwischen die geöffneten Schenkel des Mädchens. Dort stellten sie ihn auf dem Boden, hielten ihn aber an den Armen fest. Also mein Junge du hast jetzt die Möglichkeit. Schau dir die herrliche Öffnung deiner Schwester und dann gib ihr deine Männlichkeit los. Der Bursche zuckte zusammen bi den Worten. Sein Schwanz aber auch. Er stand fest und hart von seinem Körper ab und dann rückte er immer weiter nach vorne bis seine Eichel tatsächlich die Spalte des Mädchenberührte. Man hörte das keuchen der Kleinen am anderen Ende. Doch dann stieß der Bursche sein Becken nach vorne und schob den Steifen mit einem gewaltigen Ruck in die feuchte Möse. Nun wurde das Krischen lauter, wohl gedämpft aber schönhörbar. Der Bursche zuckelte mit den Beinen noch ein bisschen näher heran und dabei bohrte er seinen Schwanz noch ein bisschen tiefer in sie hinein. Er bewegte seinen Arsch und fickte nun recht rasch und fest. Alle sahen ihm zu wie er mit hochrotem Gesicht immer wilder seinen Steifen in die Fotze hämmerte. Das Mädchen schrie aus Leibeskräften, doch er drückte immer wieder fest den Steife in sie hinein. Dann zuckte er und wurde ganz starr, er streckte sich durch und dann quoll der weiße Saft neben seinem Schwanz ins Freie. Erhatte sich abreagiert und seine Schwester angefüllt. Die Helfer zogen ihn zurück und sein tropfender Schwanz rutschte aus dem Mädchen heraus. Sie brachten ihn wieder zur Säule und bereits nach wenigen Minuten stand er an diese gefesselt. Bürger Marcel stellte sich nun an seine Stelle und zog sich mit einem raschen Griff die Hosen nach unten und er zeigte seinen recht dicken und großen Schwanz den er sofort an die noch rinnende Möse anhielt und fest zustieß. Wieder hörte man das Heulen des Mädchens, als er sofort wild zu ficken begann. Der Bursche stand an der Säule leicht zusammen gesackt, doch interessanter weise stand sein Pimmel immer noch fest und wurde nicht kleiner. Der Bürger fickte immer noch fest in die Spalte, doch dann zog er sich aus ihr zurück und man erkannte, dass er nicht abgespritzt hatte. Das Jammern hört ein wenig auf. Aber seit einigen Minuten stand einer der Helfer neben dem Kopf und hielt seine Hand verdächtig nahe dem Auslöser der Madame Guillotine. Bürger Marcel aber packte seinen Schwanz einfach in seine Hose und trat zurück. Siehst du, ich habe mein Wort gehalten, Aber jetzt werden wir den Weg für dich frei machen, denn Madame Guillotine will an dir ihre Kunst ausprobieren. Er drehte sich um und nickte und in diesem Moment zog der Helfer am Auslöser und mit einem harten Klack fiel das Beil nach unten und der Kopf des Mädchens in den dahinter liegenden Korb. Der Bursche zuckte zusammen und wurde kreidebleich. Sofort wurde der Körper abgenommen und die kippe gerade gesellt, die Helfer packten den blutigen Kopf in einen Sack und er wurde zusammen mit dem Körper nach außen gebracht. Der Bursche war sichtlich schockiert und bleich. Also mein Junge was hast du denn, Madame Guillotine hat nur ihre Arbeit getan. Deine Schwester hat es über standen und braucht nicht zu zusehen, wie Madame Guillotine dich verwöhnt. Das hast du ihr als Kavalier erspart. So und nun wird es Zeit Er winkte seinen Helfern und diese lösten die Fesseln und zerrten den sich wehrenden Burschen zur Kippe und banden seine Arme fest und dann legten sie die Kippe um. Der Kopf des Burschen kam genau in die Ausnehmung und wurde mit dem Gegenbrett von oben her fixiert. Dann packten sie seine Beine und auch bei ihm wurden sie auf die gleiche Weise festgebunden wie bei seiner Schwester. Nun war auch bei ihm der Intimbereich völlig frei und offen. Sein Schwanz war nun aber völlig schlaff und hing über dem Sack nach unten Bürger Marcel ging um das Gerät herum und betrachtet wohlgefällig den liegenden Burschen. Dieser keuchte vernehmlich und konnte den Blick nicht von dem Beil, das nun wieder nach oben gezogen war wenden. Siehst du mein Junge, jetzt liegst du genau so da wie vorhin deine Schwester und wartest bis Madame Guillotine sich mit deinem schönen Hals beschäftigt. ER stand neben dem kopf des Liegenden und streichelte dessen Hals. Ja der ist schön und glatt und auch schön gestreckt, der wird meiner Madame Guillotine gefallen, sie wird ihn lieben.. Er kicherte vor sich hin, dann ging er wieder zum anderen Ende und betrachte den Schwanz des Burschen. Ergriff nach unten und befühlte den schlaffen Pimmel und hob die Eier an und prüfte deren Gewicht. Man hörte das verstärkte Keuchen des Burschen, als er diese Berührung spürte .Er nickte einem der Helfer zu der sofort zu ihm kam und ihn unverwandt ansah. Doch Bürger Marcel kehrte zum Kopf des Burschen zurück Weißt du, wen du hier so schön liegst und deine Schenkel geöffnet hast wäre es doch wirklich schade, wenn ich dir nicht auch das Vergnügen gönne, welches auch deine Schwester genießen konnte. Ich werde es dir nun ermöglichen, wie deine Schwester zu sein. Bevor Madame Guillotine deinen schönen weißen Hals durchtrennt sollst du auch noch erleben. Er schaute nun auf und nickte dem Helfer zu und dieser griff sofort zu seiner Hose und riss sie förmlich nach unten. Ein dicker, langer Schwanz kam zum Vorschein und den ergriff er auch und fuhr mit der Eichel in die Arschkerbe des Burschen und suchte damit dessen Eingang. Dieser heulte auf und als der Helfer mit großem Druck den Schwanz in das enge Loch drängte konnte man hören wie die Stimme sich überschlug. Ja siehst du ich wusste, dass du das magst. Ja mein süßer Bengel, genieße es wenn sie dich besteigen wie eine Frau. Ja darauf freue ich mich auch schon sehr, ich habe sogar meinen edlen Saft aufgespart um ihn dir zu geben, will ich solche Bengel wie dich viel lieber mag als die vielen Mädchen. Einen solchen Burschen wie dich muss man genießen. Der Helfer hatte begonnen mit großer Heftigkeit das Loch des Burschen zu bearbeiten und fickte wild und ohne Rücksicht. Trotz der schwere von Madame Guillotine, wurde sie durchgerüttelt und es knarrte und knackte an allen Seiten. Dann keuchte der Helfer auf und man sah wie er die Augen verdrehte. Dann taumelte er fast zurück, als bereits einer weiterer Helfer heran gewunken wurde. Er übernahm sofort die Rolle des Ersten und zwängte seinen Prügel in das nun schon vorgeweitete Loch des Burschen. Erstaunlich war nun allerdings, dass bei jedem Stoß den der Bursche erhielt, dessen Schwanz sich hob, erzuckte und ruckte und dann mit einem Male stand er fest und hart von seinem Körper ab und ragte in die Luft. Dies blieb auch so, als drei weitere Helfer ihn fickten und ihren Saft in ihn spritzen. Dann winkte der Bürger Marcel und einer der Helfer kam mit einem Eimer und übergoss den Arsch des Liegenden und wusch mit einem Tuch den Saft ab, der wieder ausgetreten war. Die Helfer zogen sich auf ein unsichtbares Kommando wieder an die Seite der Halle zurück und überließen das Feld ihren Herren. Dieser griff nun auf den Steifen des Burschen und zog dessen Vorhaut so weit als es ging zurück. Er drückte den Schaft und der Bursche keuchte auf. Dann zog er sich die Hose runter und fuhr mit seinem Steifen, mit voller Wucht in das offene Loch des Burschen. Einer der Helfer kam nun an die Seite und sah diesem Treiben aufmerksam zu, während ein Zweiter sich auffällig zu dem Kopfende stellte. Der Bursche winselte, als wieder ein Schwanz in sein Loch eindrang, und man merkte wie sein Körper zitterte. Bürger Marcel keuchte nun als er sprach: Ja mein Junge, du bist nun auch meine Braut und ich genieße es dich zu besteigen. Ich bin überzeugt, auch du genießt es hier als Frau zu liegen und bestiegen zu werden. Dann griff er nach vorne und begann im gleichen Tempo seiner Stöße den Schaft des Burschen zu reiben und zu massieren, und es kam wie es die Natur verlangte, nach bereits wenigen Minuten zuckte der Schwanz des Burschen neuerlich und schon schoss es aus dem Schlitz an der Eichel nach oben und klatsche auf den Schwanz zurück. Im diesem Moment griff der Helfer von der Seite nach dem Schwanz und auch gleichzeitig an dessen Eiern und zog sie vom Körper weg. Ja sehr gut mein Jung, du hast deinen Samen vergeben, aber weil wir dich ja als Frau hier benützen, brauchst du das ja nicht mehr. Wir machen dich wirklich zu einem Mädchen, freue dich. Dabei stieß er unbeirrt weiter in das loch während der Helfer ein schmales Stilett aus der Seite der Kleidung zog und anfing die Eier und auch den Schwanz langsam abzutrennen. Man hörte das Brüllen des Burschen trotz des Knebels überlaut und man sah auch wie der Körper zuckte und arbeitete. Sein Sehen und Finger verkrampften sich, als der Helfer immer tiefer schnitt und langsam die ganzen Körperteile abtrennte. Dann hielt der Helfer den Schwanz und auch den blutigen Sack in der Faust und ging damit zum Kopfteil des Burschen und hielt sie ihm direkt vor das Gesicht, dass dieser es auf alle Fälle sehen konnte. In diesem Moment fiel das Beil und trennt den Kopf des Burschen vom Körper ab. Bürger Marcel stieß immer noch in das Loch und als der Kopf fiel begann das och des Burschen zu arbeiten. Zog sich zusammen und umschloss den Schwanz des Bürger noch stärker und durch die Reizung bedingt kam es ihm und er spritze den Saft fest und tief in den Darm. Danach zog er sich langsam zurück, keuchend und sichtlich befriedigt. Ohne dem Körper noch eines Blickes zu würdigen schritt er aus der Halle und überlies den Rest den Helfern. Breits auf den Weg zu seinem Schlafräumendachte er dabei an die nächste Ladung die er dem Hauptmann abnehmen würde und freute sich bereits auf die nächste Befriedigung seiner Leidenschaft.
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