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Der Tierarztbesuch
Seit ein paar Tagen ist meine Katze, ein junger Kater, sehr verändert. Wir machen uns langsam sorgen. So haben meine Mutter und ich heute beschlossen, dass wir mal zum Tierarzt fahren. Wir haben einen neuen direkt in unserem Ort. Den Kater in die Kiste und ab geht es. An der Anmeldung ein bisschen Papierkram und dann ins Wartezimmer. Es ist recht leer, und so werden wir nach 20 Minuten ins Sprechzimmer gerufen. Nach einem kurzen Augenblick kommt eine recht attraktive Frau herein. Sie ist so um die 40 Jahre alt, blonde Haare und eine super Figur. Sie stellt sich als Tierärztin vor. Ihr Name ist Frau Doktor Monika. Dann nimmt sie sich meinen Kater Felix vor und untersucht ihn gründlich. Sie kann aber nichts Konkretes finden. Sie fragt uns über Felix aus, wo er sich aufhält, ob er Kontakt zu anderen Katzen hat und so weiter. Nach ein wenig überlegen hat sie dann eine Vermutung. Meine Katze leidet unter ihrer Einsamkeit. Sie ist jetzt im besten Fortpflanzungsalter, kann ihren natürlichen Trieb aber nicht ausleben. Und da wir meine Katze nicht als Freigänger nach draußen lassen können und auch keine zweite Katze anschaffen wollen, schlägt sie uns vor, wir sollten Felix doch kastrieren lassen. Dann würde ihr Trieb nachlassen und sie wäre wieder besser drauf. Mich trifft der Schlag, diese geile Ärztin schlägt vor, wir sollen meinen Kater kastrieren lassen. Bei mir in der Hose fängt es an zu brodeln. Es herrscht einen Moment Stille. Meine Mutter hat sich überlegt, dass es wohl das Beste sei, und fragt Frau Doktor Monika, wann wir das denn machen lassen könnten. Monika antwortet, dass es von ihr aus, sofort gemacht werden könnte, das sei nur ein kleiner unbedeutender Eingriff. Ich habe eine riesige Latte in der Hose, sie redet so geil übers kastrieren. Ich bin zwar mit meinen 16 Jahren noch recht unerfahren in Sachen Liebe, aber wenn ich es mir so abends im Bett selber mache, habe ich schon gewisse Vorstellungen. Und dabei gehen die Mädchen oft recht hart mit mir um. Meine Mutter hat sich entschieden und so bereitet Monika alles vor. Felix bekommt eine Narkose und nach ein paar Minuten hat sie seinen Hodensack geöffnet und seine Hoden herausgeholt. Mit dünnen Fäden bindet sie seine Gefäße ab. Dann nimmt sie eine Schere und trennt seien ersten Hoden ab. Meine Hose ist richtig ausgebeult. Monika muss es wohl gesehen haben, denn sie lächelt auf einmal so süß. Dann fragt sie allen Ernstes meine Mutter, ob sie den anderen Hoden abtrennen will. Zu meiner Überraschung sagt sie zu. Monika reicht ihr die Schere. Dann sieht sie mich an, lächelt und trennt auch den zweiten Hoden ab. Und genau in dem Augenblick, wo sie schneidet, geht mir gewaltig einer in meiner Hose ab. Frau Doktor sieht, wie meine Hose feucht wird und sagt es meiner Mutter. Diese regt sich gewaltig darüber auf. Ständig müsste sie mein Sperma aus meinen Klamotten und der Bettwäsche entfernen. Das wäre eine riesen Sauerei. Mutter ist sehr erregt und schimpft weiter, doch Frau Doktor Monika unterbricht sie. Sie schlägt doch allen Ernstes vor, dass sie mich auch kastrieren lassen sollte, dann würde das aufhören. Erschrocken sehe ich meine Mutter an, sie scheint ernsthaft darüber nachzudenken. Vor Panik beginnt mein Schwanz schon wieder zu brodeln. Dann wird Mutter sehr ruhig, ein Lächeln legt sich auf ihr Gesicht und sie fragt die Ärztin, wo man das denn machen lassen kann. Frau Doktor Monika scheint sich sehr zu freuen, denn sie lächelt jetzt glücklich und sagt meiner Mutter, dass es kein großer Unterschied ist, eine Katze zu kastrieren, oder einen Mann. Gelegentlich macht sie so etwas auch hier in der Praxis. Ich bin so erregt, dass ich gar nicht richtig verarbeite, was hier abgeht. Normalerweise müsste ich weglaufen, aber mich scheint das so zu faszinieren, wie die beiden darüber reden, dass ich wohl glaube, das sei alles nur Spaß. Mutter vergewissert sich noch einmal bei der Ärztin, ob das wirklich helfen würde. Und diese erklärt uns dann die Vorteile meiner Kastration. Das wichtigste ist auf jeden Fall, das der ständige Drang nach sexueller Befriedigung aufhört. Desweiteren würde es wohl auch meine schulischen Leistungen verbessern und mich allgemein ruhiger machen. Mutter sieht mich nun sehr streng an und fragt mich, ob ich auch meiner Kastration zustimme. Wie in Trance nicke ich leicht. Frau Doktor Monika fordert mich sofort auf, mich zu entkleiden und ein paar Augenblicke später stehe ich nackt mit meiner riesigen Latte vor den beiden. Ich muss mich nun auf den Tisch legen, wo vorhin mein Kater kastriert wurde. Ich werde mit Lederriemen an Armen und Beinen festgebunden. So vorbereitet liege ich nun da und warte auf mein Schicksal. Dann fragt Frau Doktor mich, ob ich denn schon mal richtigen Sex hatte. Ich schüttel den Kopf. Nun fragt sie meine Mutter, ob ich denn vorher einmal richtigen Sex haben soll, oder wenigstens noch einmal abspritzen darf. Den Sex lehnt meine Mutter ab, damit ich nicht gar nicht erst weiss, was ich nie mehr haben werde. Mit dem abspritzen ist sie aber einverstanden. Sie geht mit der Ärztin in eine zimmerecke und bespricht ganz leise etwas mit ihr. Beide lachen laut und herzhaft und kommen zu mir zurück. Nun fängt Frau Doktor Monika an und reinigt meinen Hodensack. Jetzt bekomme ich doch Panic, scheint es doch kein Spiel mehr zu sein. Aber bevor ich etwas sagen kann, bekomme ich von Frau Doktor einen Knebel in den Mund. Sie reibt meinen Sack mit einer Flüssigkeit ein. Sie soll ihn leicht betäuben. Dann nimmt sie ein Skalpell vom Tisch öffnet mir die rechte Sackhälfte. Vorsichtig holt sie mein erstes Ei heraus. Dann nimmt meine Mutter es in die Hand. Mit der anderen nimmt sie eine Schere. Frau Doktor bindet nun die Gefäße zum Ei ab. Dann ergreift sie meinen steifen Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Meine Mutter hat das Ei von mir gut im Griff und drückt es zwischen ihren Fingern feste zusammen. Frau Doktor wichst meinen Schwanz kräftig weiter. Langsam merke ich wie ich zum Höhepunkt komme. Mutter merkt es auch und drückt jetzt sehr feste auf das Ei. Dann kommt es mir. Genau in dem Augenblick, wo ich abspritze, schneidet meine Mutter mir das Ei mit der Schere ab. Jetzt gönnen sie mir eine kleine Pause. Die Ärztin näht das Loch im Sack wieder zu. Mit viel Angst im Gesicht, dass sie wirklich weiter machen, sehe ich meine Mutter an. Doch statt mir ein Ei zu lassen, fragt sie die Ärztin, ob sie mir das zweite Ei zerdrücken darf. Sie würde gerne erleben, wie sich das anfühlt. Frau Doktor Monika stimmt zu. Nun geht es in die zweite Runde. Frau Doktor wichst wieder meinen Schwanz und meine Mutter knetet mein letztes Ei. Sie scheint dabei selber immer erregter zu werden. Frau Doktor merkt das und hört auf, meinen Schwanz zu wichsen. Stattdessen nimmt sie eine Hand meiner Mutter und führt sie an meinen Schwanz. Nun wichst Mutter mich und quetscht mir gleichzeitig mein Ei. Frau Doktor Monika stellt sich hinter meine Mutter, hebt ihr den Rock hoch, ihr Höschen runter und beginnt ihr die Muschi zu reiben. Mutter wehrt sich nicht, sondern wird immer erregter. Kräftig quetscht sie mein Ei. Es schmerzt tierisch. Dann bin ich fast wieder so weit. Mutter quetscht mit aller Kraft das Ei. Ich komme gewaltig. Noch ein letztes mal spritzt mein Sperma aus meinem Schwanz. Und dann zerplatzt mein Ei. Mutter hat es mit ihrer Hand zerquetscht. Sie hat mich komplett kastriert, ihren eigenen Sohn. Aber auch sie hat jetzt einen super Orgasmus. Sie schreit auf und zuckt wild umher. Frau Doktor hat es ihr richtig heiß besorgt. Durch die Schmerzen bin ich in Ohnmacht gefallen. So bekomme ich gar nicht mit, wie die Ärztin mir die Eiermatsche aus dem Sack holt und die Wunden versorgt. Abends beim Abendbrot erzählt sie dann, das auch unsere zweite Katze Paule zum Arzt muss. Diesmal bittet sie Papa sie am nächsten Tag zu begleiten.
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