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Der Zweite für die Nacht ------------------------------------------------- Ich fragte mich, warum er sich verstecken musste? Was hatte er vor? Wollen noch mehr kommen? Ist das hier vielleicht gar nicht seine Scheune? Warum sollte auch ein Bademeister einen Bauernhof besitzen? Werden mich die richtigen Besitzer des Hofes befreien? Was werden sie denken? Nach ungefähr 30 Minuten, soweit ich das noch mit meiner Maske einschätzen konnte, hörte ich wie die Scheunentür langsam aufgemacht wurde. Und als nächstes hörte ich wie jemand Oh, Scheiße, Scheiße, Scheiße, Scheiße... sagte. So kleiner Slaveboy. Du legst dir als erstes einen Knebel, der vor dir auf dem Tisch liegt an. Hörte ich den Meister von oben runterrufen. Aber schön fest ziehen! Ich hörte wie der Neue mit etwas rumhantiert. Jetzt ziehe dich komplett aus! Auch dieses machte der neue soweit ich das einschätzen konnte. Darauf hörte ich erneut von oben die Stimme: Jetzt will ich sehen ob du gehörig bist. Vor dir steht ein Sklave von mir. Du wirst ihm jetzt den Dildo vom Tisch in seinen Arsch schieben und mit dem Riemen sehr fest befestigen. Ich hörte wie der Slaveboy etwas sagen wollte. Aber es kamen nur unverständliche leise Geräusche zustande. Wenn du es nicht machst, dann werde ich die Briefe losschicken, willst du das wirklich? Soll ich die Bilder von Dir und dem anderen Kerl in der Dusche überall in der Stadt aufhängen, und eine Mail an deine Arbeitsstelle bei Mercedes schicken, und allen 2000 Mitarbeitern mitteilen, was für eine schwule Sau ihr neuer Lehrling ist? Willst du das wirklich? Shit! dachte ich, das ist mein Abenteuer aus dem Schwimmbad. Vor mir steht Jan, und er ist in der gleichen Scheißlage wie ich. Darauf spürte ich eine kalte zittrige Hand auf meiner Schulter und ein unterdrücktes grummeln, das ich als Entschuldige, aber ich muss es tun interpretiert habe. Bei der Berührung und der Vorstellung, dass ich endlich Jan, so wie ich ihn genannt hatte, wiedergefunden hatte. Bekam ich erneut einen Steifen. Jan hat davon aber nichts mitbekommen, er war bereits damit beschäftigt zunächst einen feuchten Finger in meinen Arsch zu schieben. kurze Zeit später folgte der zweite, dann der dritte. Schließlich schob er etwas sehr kaltes, wahrscheinlich aus Stahl , und dickes in meinen Arsch. Man hat das vielleicht weh getan. Nach einer wie es mir vorkam Ewigkeit, glitt des dicke Ende des Plugs in meinen Hintern. Man war das Teil groß. Mein Anus wurde immer noch extrem schmerzhaft gestreckt. Und mein Bauch fühlte sich auf einmal von dem dickem Ding total voll an. Prima, Slaveboy! Jetzt nehme die Krokodilklemmen und mache sie an seinen Brustwarzen fest. Ach so noch etwas Ich werde dich gleich genauso fesseln und ich werde alles, was da auf dem Tisch liegt aufbrauchen. Also je mehr du an den dir unbekannten Sklaven, den du auch nie wieder sehen wirst anbringst, umso weniger werde ich an deinen Weichteilen anhängen! Ach so interessant ist auch, dass ich wenn ihr fertig bestückt und versorgt seit erst mal ins Bett bis morgen früh gehe. Ihr werdet also ganz schön lange so hängen! Scheiße dachte ich, jetzt wird er natürlich alles bei mir anbringen, wie viel wird es sein? Kann ich es aushalten? Erneut erregten mich seine kalten inzwischen noch zittrigeren Hände, als sie meine Brustwarzen fassten und jeweils eine Krokodilklemme anbrachten. Zunächst schmerzten sie unerträglich, aber schnell wurde es wieder besser. Gerade als ich dachte, dass das ja gar nicht so schlimm ist wie ich dachte, kamen wieder mit einem entschuldigendem Grunzen schwere Gewichte dazu. Ich spürte, wie meine Nippel von dem mindestens ein Pfund schwerem Gewicht nach unten gezogen wurden und schmerzten, so unglaublich schmerzten. Doch auch der Schmerz wurde nach einer Weile erträglich, als Jan mir noch zusätzliche Gewichte anhing. Oh, Gott! Jetzt wird mir Jan alles was dort auf dem Tisch liegt anhängen, wie soll ich das bloß aushalten, wie viel wird dort noch kommen? Wie soll ich das bloß eine ganze Nacht aushalten? Gut, gute Wahl, da bleibt ja nicht mehr viel für dich übrig, warum hängst du nicht alles an den Mistkerl, du kennst ihn doch gar nicht. Aber Jan hing nichts weiter an mir dran. Meine Brustwarzen schienen auch schon bis zum Boden zu hängen und hätte auch nicht mehr aushalten können und atmete auf. Soweit das unter der Maske möglich war. Jetzt bring die kleine Lederparachute an seinen Eiern an. so dass die Elektrokontakte direkt an seiner Sackhaut liegen.! Wie Jan unbeholfen an meinem unbehaartem Sack rumfummelte ließ mich für einige Augenblicke meine Lage vergessen. In die Eiskalte Realität wurde ich aber sofort wieder zurückgeholt, als ich den Bademeister sagen hörte: Jetzt das gleiche wie eben, alle Sackgewichte müssen heute Nacht Baumeln, entweder an ihm oder an dir. Es ist deine Entscheidung! Sofort spürte ich wie Jan mir zunächst ein schweres, und dann noch vier weitere leichte Gewichte an meine Hoden hing, zusammen bestimmt 2 Kilo oder mehr. Ich wollte schreien, ich wollte dem Bademeister sagen, dass er doch die verdammten Fotos verschicken sollte, ich wollte völlig ungerechterweise Jan in den Hintern treten. Aber ich konnte gar nichts davon tun. Ich konnte nur an den Fesseln reißen. Doch dabei fingen die Gewichte an zu schwingen, was noch zusätzliche Schmerzen verursachte, also blieb ich schnell wieder still. Jetzt führe die Metallnadel der Penis-Elektrode in sein Pissloch ein und befestige es außen an seiner Eichel mit den dafür vorgesehenen Drähten und Lederriemchen. Wenn es heute Nacht abfällt, dann werde ich dir morgen 30 kg an deine Eier anhängen. Daher ziehe die Drähte sorgfältig fest und bedenke, dass sein Penis auch wieder schlaff werden wird. Ich spürte wie Jan mir eine Metallspitze in meinen Penis schob. Mein Pisskanal wurde dadurch auf ein fast unerträgliches Maß geweitet. Es brannte unerträglich. Wie weit wird er es noch einschieben müssen, bis er es an meiner Eichel befestigen kann? Die Antwort kam prompt. Sklave stell dich doch nicht so an, die Nadel ist doch nur 20 cm lang! Der Bademeister stand jetzt genau neben mir, ich konnte seinen Schweiß riechen. Jan schnürte die Lederriemen sehr fest zu und zwirbelte die Drähte, die überall um meine Eichel gingen ebenfalls mit einer Zange fest, so das meine Eichel schließlich in einem Käfig aus Draht gefangen war und mein Penis auf einer 20 cm langen Klinge aufgespießt war. So Sklave jetzt ist fast alles geschafft. Der Slaveboy wird dich jetzt nur noch etwas mit Stromstößen rösten, dann lasse ich dich in Frieden leiden. Also, Slaveboy, ich habe hier ein Vierkanal Tens-Gerät. Schließe das Erste Drähtepaar an seine Krokodilklemmen an den Brustwarzen an. Mit dem zweiten Paar verbindest du den Dildo im Arsch mit den Drähten an seiner Eichel. Der Strom wird dann direkt über die Prostata durch den kompletten Penis bis in die Spitze fließen.. Die Anschlüsse vom dritten Ausgang steckst du links und rechts in die Anschlüsse vom Dildo. Der Strom wird dann direkt durch den Schließmuskel von der eine zur anderen Seite laufen und zu geilen Kontraktionen des Arsches führen. Mit dem letzen Paar verbindest du den Dolch in seinem Penis mit dem Hodensack. Wie du siehst sind schon alle erforderlichen Steckbuchsen am Dildo, drei Stück, Brustwarzenklemme, Hodenmanschette und Eichelspitze, zwei Stück, vorhanden. Ich spürte wie Jan ebenfalls nach einem Grummeln begann mich zu verkabeln. Wenn ich nicht solche Schmerzen hätte könnte ich mir vorstellen, dass ich für eine Operation vorbereitet wurde. So verkabelt und hilflos wie ich war. Auch hier das gleiche Spiel. Wie du siehst geht die Skala für jeden Kanal von 1-10. Dich werde ich nachher genauso anschließen. Insgesamt werde ich jeden Kanal bei euch auf 15 einstellen. Also je höher du den Strom bei diesem nutzlosem Objekt drehst, der auch noch freiwillig hier ist und nichts mehr als die Folter liebt, desto weniger musst du heute Nacht aushalten. Also stelle bei ihm alles auf 10, dann musst du nur die Stufe 5 Aushalten, was noch erträglich ist und eher einer zugegebenermaßen sehr starken Massage gleicht, als einer Folter. Dieses Objekt ist große Stromstöße gewöhnt. Du nicht!!! Gleich anschließend spürte ich wie ich pulsierende Stromstöße in meine Brustwarzen bekam. Zunächst noch ganz geringe, aber schnell wurden sie stärker und nach kurzer Zeit hatte ich unsagbare Schmerzen, ein starkes Brennen in den Warzen und ich spürte, wie meine durchtrainierte Brustmuskulatur anfing in der Frequenz der Stromstöße zu kontrahieren. Wodurch zusätzlich die Gewichte an den Brustwarzen noch viel unangenehmer wurden, da sie anfingen in der Frequenz vom Tens-Gerät zu schwingen. Ohne das ich mich an den Schmerz gewöhnen konnte, stellte Jan, der es wahrscheinlich möglichst schnell hinter sich bringen wollte, die anderen drei Räder viel zu hoch. Ich wollte nur noch schreien. Ich schmiss mich in den Fesseln von einer Seite zur anderen. Ich fing an unglaublich zu sabbern, dass mir die Spucke nur so durch die Maske und die Brust runterlief. Und nach nur wenigen Sekunden kam ich das erste mal, verursacht durch die starke Stimulation meiner Prostata und des Penis. Ich hörte durch meine Schmerzen hindurch wie in Trance das laute Lachen meines Peinigers Ich wusste doch das dir das gefällt!!! Du Schwule Sau! In den nächsten Minuten hörte ich wie mein Freund vom Bademeister gleich neben mir gefesselt und auf die gleiche Weise gepeinigt wurde wie ich. Freilich mit viel weniger Gewichten und auch der Toaster steht auf einer viel kleineren Stufe. Der Bademeister war gerade fertig mit seinem grausamen Werk, als ich das dritte mal gekommen war. Meine Schmerzen wurden von Minute zu Minute größer. Irgendwie war ich aber trotzdem froh, das Jan nicht so viel aushalten muss wie ich. Das gab mir das Gefühl etwas Gutes für ihn zu tun. So gefallt ihr mir besser ihr beiden schwulen Säue! Darf ich euch Vorstellen, Jan das ist Tom und Tom das ist Jan, wie du ja sicherlich schon weist. Ihr kennt euch aus dem Schwimmbad bei mir. Jan du hast gerade den Jungen gepeinigt, mit dem du noch vor 6 Wochen so verliebt auf dem Boden der Dusche in meinem Schwimmbad gelegen hast! Ich hörte wie Jan in seinen Knebel schrie und an den Fesseln riss. Jan heißt also wirklich Jan, das hatte mich in diesem Augenblick sehr überrascht und gefreut. Weil ihr beide meine Dusche missbraucht und nun meine Sklaven seit, sollt ihr auch beide die gleichen Qualen erleiden, daher werde ich dir Jan die gleichen Gewichte wie Tom anhängen und auch den Strom auf 9 drehen. Habt eine schöne Nacht Einige Sekunden später hörte ich wie Jan das erste Mal gekommen ist, nachdem er erneut durch den stärkeren Strom und die zusätzlichen Gewichte stark aufschrie. Die Nacht war furchtbar. Wir standen an den Händen schräg nach oben gefesselt und die Beine weit gespreizt, zusätzlich noch den schweren Halsring, die Maske, den grausamen Knebel und erst mal der Dildo, die Stromsonde im Penis, die Gewichte und nicht zuletzt das Tens-Gerät in der Mitte der Scheune. Wie ich später auf mehreren Filmen, der Bademeister hattet fast alles auf Video festgehalten, sah, schwitzten wir beide total, uns lief der Sabber den Oberkörper runter, vom Penis tropfte Sperma, der sich in einer kleinen Lache vor uns sammelte. Ob ich wollte oder nicht kam ich immer wieder und spürte wie Sperma an der Sonde vorbei durch das Pissloch hinausfloss. Ich weiß nicht mehr wie oft ich gekommen bin, aber es waren bestimmt mehr als 30 Orgasmen in einer Nacht. Ein Orgasmus war noch nie so unangenehm wie jetzt, da durch mein Zucken die Gewichte anfingen zu schwingen, durch das Pulsieren im Unterleib, pulsierte auch der Stromfluss im Penis, an der Prostata und im Arsch viel stärker, so dass jeder Orgasmus mit einer Steigerung der Schmerzen verbunden war. Neben mir hörte ich wie auch Jan mit den regelmäßigen Orgasmen und den Gewichten zu kämpfen hatte. Die Nacht wollte und wollte nicht enden. Durch die Maske hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren. Ich hoffte nur, schrie innerlich, wimmerte, weinte, verfluchte den Bademeister, Jan und mein Abenteuer in der Dusche, machte mir in die nicht mehr vorhandene Hose. Es war entwürdigend! ------------------------------------------------- Der Zweite Tag ------------------------------------------------- Irgendwann nach viel zu langer Zeit hörte ich wie plötzlich Jan noch lauter wimmerte als er es so und so schon die ganze Nacht gemacht hat. Kurze Zeit später wusste ich wieso. Der Bademeister war wieder da und drehte wahrscheinlich um uns aufzuwecken das Stromgerät auf 10. Ich bin fast in Ohnmacht vor Schmerz gefallen, als er auch noch weitere Gewichte an unsere Weichteile hing hielt mich nichts mehr in der Realität und fiel in einen angenehmen, weil schmerzfreien, Ohnmachtsanfall. Als ich wieder aufwachte spürte ich wie der Bademeister mir nach und nach alle Foltergeräte entfernte. Bis er schließlich auch den Knebel als letztes entfernte. Jetzt war ich nur noch an Händen, Füßen und Hals gefesselt. Die ganze Nacht dachte ich, was ich dem Scheißkerl sagen würde, wenn ich dazu in der Lage bin. Jetzt wo ich könnte, war ich aber so leer im Kopf, dass ich einfach nur genoss, wie die Schmerzen langsam nachließen. Nach mir befreite der Bademeister auch Jan von seinen Foltergeräten. Ich sah wie der Bademeister zunächst den Strom abdrehte. Sofort sah ich, dass Jan sich erleichtert in den Fesseln räkelte. Darauf entfernte der Bademeister sämtliche Kabel und löste die Drähte an seiner Eichel. Sein Penis stand, obwohl er schlaff war, verursacht durch den 20cm langen Dorn im inneren, unnatürlich gerade vom Körper ab. Man war sein Penis groß, auch im schlaffen Zustand machte Jan eine gute Figur. Nach dem lösen des Riemens schob er langsam die Sonde aus seinem Penis. Sofort quoll noch eine Ladung Sperma, die sich hinter der Sonde gesammelt hatte auf den Boden und gesellte sich zu einer beachtlichen weißlich gelben Lache. Auch vor mir lag wie ich jetzt bemerkte eine große Lache Sperma und Pisse. Der Bademeister war jetzt schon damit beschäftigt die Riemen vom Dildo zu lösen. Ich konnte leider nicht Jans Hintern sehen, da er genau vor mir mit dem Gesicht zu mir stand. Aber ich war schockiert, als ich den Bademeister mit dem dreckigem unglaublich großen Dildo, der auch ein wenig blutig war wieder nach vorne gehen sah. Er schmiss den Dildo, nachdem er die Riemen gelöst hatte, in einen Eimer mit heißem Wasser. Das Wasser war bereits etwas rosa, wahrscheinlich schwamm dort schon mein blutverschmiertes Dildo. Darauf löste der Meister die Sackgewichte und die Brustwarzengewichte mitsamt der Manschette und den Klemmen. Als er Jan von seiner Maske und seinem Knebel befreit hatte konnte ich sein Gesicht das erste Mal sehen. Er sah schlimm aus. Seine Haare waren total verklebt. Sein Gesicht hatte schlimme Furchen und weiße Striemen, wo die Bänder für den Knebel langliefen, außerdem war es durch den Schweiß und Sabber total verschrumpelt. Seine Brustwarzen waren lila und total verformt, seine Eier waren ebenfalls lila und geschwollen. Außerdem klebte an seinem ganzem Körper Speichel, Schweiß und Sperma. Seine Augen waren verquollen und vom Licht geblendet.. Als er sich an das Licht gewöhnt hatte sah er zu mir rüber und lächelte verlegen. Hi, tut mir leid, dass ich dich so gequält habe, aber ich wusste nicht wer du bist. Ich dachte wirklich, dass du ein freiwil..-Autsch!, sagte Jan ganz verlegen. Der Bademeister hatte ihn mit einem Rohrstock auf den Hintern geschlagen. Der einzige, der hier redet, dass bin ich und jeder der von euch meint, etwas sagen zu müssen, bekommt für jedes Wort einen Hieb auf den Körper, wobei ich mir die Stelle selber aussuche! In diesem Augenblick war ich ziemlich verzweifelt. Wie viele Regeln wird er sich noch ausdenken? Wie viel müssen wir noch ertragen? Hat er nicht schon genug Spaß gehab? Hat er uns nicht schon genug gequält? Ihr wisst ja noch bescheid über die Briefe mit den Fotos, die ich verschicken werde, wenn ihr nicht pariert, oder? Ich werde euch jetzt losmachen. Sobald ihr nicht gehorcht, dann werde ich ohne zu zögern euren Ruf zerstören. Darauf begann er zunächst mich loszubinden. Seine Worte hätte er sich auch sparen können, ich war sowieso viel zu schwach einen Befreiungsversuch zu starten. So ließ ich alles mit mir geschehen. Er löste zunächst den schweren Halsring, darauf die Ketten von meinen Handmanschetten. Sofort zog er aber meine Hände hinter meinen Rücken und schloss sie an eine das eine Ende einer Eisenstange von ca. 50cm Länge mit je einer Öse an beiden Enden und einer in der Mitte. Er schnallte um meinen Hals eine stabile aber bequeme Halsmanschette aus Leder mit einer Stoffpolsterung und kettete die mittlere Öse der Stange mit einer schweren kurzen Kette an eine Öse hinten an der Halskrause. Zum glück ließ er die Kette recht lang, so dass sie nicht zu stark störte. Darauf befreite er mich von den Fußketten, ließ aber die Fußschnallen um meine Knöchel. Wirst du uns bald gehen lassen? fragte ich und bekam sofort 6 Schläge mit der Stange, die er bereits für Jans Hände zurechtgelegt hatte, auf meinen wehrlosen Bauch und Brust. Er wiederholte bei jeden Schlag ein Wort. Wirst, wusch, du, wusch, uns...Er schlug nicht besonders stark zu, aber trotzdem war es unangenehm und ich blieb ruhig. Jan ließ genauso alles über sich ergehen. Wir bekommen gleich noch Besuch, Es kommen ein paar Freunde von mir mit einem weiteren Sklaven, der unartig war. Wir haben eine besondere Behandlung mit diesem Sklaven vor. Wir haben ein paar Ärzte in unserem Club und die wollen seine Penisspitze amputieren. Außerdem wird der übrige Stumpf in den Hodensack eingenäht. So dass Penis und Hoden in einem Sack beisammen liegen. Und ihr dürft die ganze Zeit zusehen, damit ihr wisst, was auf euch zukommt, wenn ihr nicht alles tut, was wir sagen. Zunächst müssen wir aber denn Stall wieder auf Vordermann bringen. Los auf die Knie und leckt euer Sperma von der letzten Nacht von der PVC-Matte auf! Er schlug uns in die Kniekehlen, so dass wir auf den Boden sackten und drückte unsere Gesichter in jeweils die eigene Spermalache auf dem Boden. Das abgestandene Sperma schmeckte widerlich, und es waren Unmengen. ------------------------------------------------- Die Dusche ------------------------------------------------- Da ihr selber ja nicht auf euren Körper achtet und hier total stinkend und dreckig rumläuft, werde ich euch duschen und rasieren. Gesagt, getan. So zog er uns indem er uns an den Ketten, die zwischen Hals und Stange zwischen den Händen befestigt waren, packte, zunächst ins Haus und dort schließlich ins sehr geräumige Badezimmer. Er nahm keine Rücksicht darauf, dass es nicht besonders leicht zu laufen ist, wenn er grob an einer Kette zieht, die Hinten am Hals und Händen befestigt ist. Im Badezimmer schloss er meine Stange mit einem weiterem Schloss an ein Rohr und zerrte Jan unter die große Dusche. Dort spreizte er Jans Beine und schloss eine Stange dazwischen, so dass Jan nur noch sehr schlecht laufen konnte und auch seine Geschlechteile dem Bademeister frei zur Verfügung standen. Der Bademeister zog sich darauf komplett aus, und wir konnten seinen Monsterpenis sehen, der aus der Unterhose sprang. Ich fand meinen Penis ja schon total toll, obwohl er mit 15cm nur absoluter Durchschnitt war, Jans war für mich mit den geschätzten 22cm der absolute Wahnsinn. Aber der vom Bademeister ist einfach nur fürchterlich groß und dick und im Gegensatz zu unseren Penissen weiß Gott nicht schön. Zunächst hing er aufgrund seines enormen Gewichtes in einem 45° Winkel nach unten. Des weiteren war er krumm und hatte auch keine gleichmäßige Farbe und Struktur. Aber er war gigantisch groß. Ich konnte sehen wie sich Jan vor dem unausweichlichem fürchtete und versuchte in die letzte Ecke der Dusche zu verschwinden. Aber der Bademeister stellte die Brause an und wartete bis sie warm wurde. Jan schrie aufgrund des kalten Wassers einmal kurz auf und duckte sich soweit es in der Ecke ging. Nach ein paar Minuten ging der Bademeister in die Dusche und begann Jan gründlich einzuseifen. Jan begann sich durch die Streicheleinheiten, wenn auch von seinem Feind, etwas zu entspannen. Nach etwa 15 Minuten war Jan gründlich abgeseift. ebenfalls hatte der Bademeister in dieser Zeit die Achselhöhlen, die Scharmgegend, sein Gesicht, die Beine und Arme rasiert. Jan war jetzt vollkommen haarlos, mal abgesehen von seinen Kopfhaaren natürlich. Jetzt will ich noch mal deinen Arsch reinigen! Der Bademeister nahm eine Fingerspitze vom Duschgel und strich damit um Jans Rosette, darauf steckte er einen Finger nach dem anderen in sein Arschloch, bis zum Schluss unter Jans Schmerzschreien, ich denke das sein Arschloch noch genauso wund von der nächtlichen Folter ist wie meiner, seine ganzen Finger in seinem Hintern waren. Plötzlich zog der Bademeister seine Hand aus dem Hintern und führte seinen Penis zum Loch und schob ihn unsanft rein. Er ging enorm weit rein. Ich hatte schon Befürchtungen, dass er oben aus dem Mund wieder heraus kommt. Jan hat wie am Spieß geschrieen. Aber er konnte aufgrund seiner Fessel nicht ausweichen und musste das Riesenteil im Hintern ertragen. Der Bademeister rammte jetzt wie ein wild gewordener Pavian sein Teil immer wieder bis zum Anschlag in das Loch. Das dauerte bestimmt mehrere Minuten bis er mit einem Lautem widerlichem Stöhnen kam. Er zog sein Teil raus, löste Jans Fußfessel, zog in aus der Dusche und kettete ihn an ein weiteres Rohr zwei Meter von mir entfernt. Mir war sofort klar, das jetzt die gleiche Prozedur auf mich zukommt. Ich war aber sichtlich erstaunt, als er seine Klamotten nahm und aus dem Badezimmer verschwand. Wir waren alleine. Jan hatte von der Tortur und von der Nässe eine Gänsehaut und zitterte wie verrückt. Aus seinem Hintern tropfte noch etwas Sperma vom Meister. Wie geht es dir, Jan? fragte ich ihn als der Bademeister außer Reichweite war. Scheiße!!!!! nach einer längeren Pause, hatte sich Jan an die Temperatur gewöhnt und seine Haut war getrocknet. Der ist doch total verrückt, oder? fragte mich Jan als er sich wieder etwas beruhigt hatte. Ja, total pervers! Tut dir auch noch alles weh? Ja Mein Penis fühlt sich total geröstet an, ich hoffe er funktioniert überhaupt noch und auch meine Brustwarzen sind immer noch leicht verformt und verfärbt und erst meine Eier, ich hoffe, die sind nicht abgestorben. Glaubst du, dass wir irgendwelche bleibenden Schäden haben werden. Nee, das hoffe ich zumindest sagte ich ohne davon besonders überzeugt zu sein. Aber ich wollte nicht noch mehr Panik machen. Meine Schmerzen sind beinahe unerträglich, ich könnte die ganze Zeit weinen. Hoffentlich lässt er uns gleich gehen. Er hatte ja seinen Spaß, oder? Ich glaube nicht, dass er schon genug hat. Ich sollte mir bis Sonntag Abend Zeit nehmen, das hieße ja noch weitere 36 Stunden, die kann ich ganz gewiss nicht durchstehen! Glaubst du, dass wirklich noch weitere Personen kommen werden? Ich glaube schon, er hatte ja immer mit wir und uns gesprochen und eigentlich selten nur für sich alleine, sagte Jan. Glaubst du, dass sie wirklich einem Typen den Schwanz abschneiden wollen? Ich hoffe nicht, aber zutrauen könnte ich es ihm schon. Wir müssen auf jeden Fall vorsichtig sein und ihn nicht verärgern. Lieber alles hier ertragen und heile nach Hause kommen, oder? Du willst dich also nicht wehren? Nee, nur wenn es wirklich Sinn macht, Sprich wenn wir dann fliehen können. Aber sonst nicht. Was ist mit den Bildern, die er verschicken will, stören die dich nicht mehr? Doch und wie, wenn ich mir vorstelle, wenn alle bei Mercedes bescheid wüssten, Scheiße, Scheiße, das ist eine Kacke so was blödes..... Jan begann wie ein kleines Kind zu wimmern und weinen. Er war total fertig. Mir ging es psychisch zum Glück noch etwas besser. Aber körperlich war ich total kaputt. Mir fiel es sogar schwer nur hier im Badezimmer zu stehen. Ich wollte mich hinsetzen oder hinlegen, Klamotten tragen, die Fesseln lösen, Jan in den Arm nehmen und ihn trösten. In diesem Augenblick kam der Bademeister zurück und 30 Minuten später stand ich genauso Körperhaarlos, sauber und mit geweitetem feuchtem Hintern wieder an der Stange und weinte so erbärmlich wie Jan. Inzwischen war es schon Nachmittag und aus dem Haus drangen inzwischen mehrere Stimmen und Gelächter ins Badezimmer. Wir standen beide ganz still und versuchten herauszuhören, wie viele sich dort versammeln um uns zu peinigen. Ich hatte mindestens schon 5 verschiedene Stimmen zusätzlich zum Bademeister gezählt. Nach einer Weile kamen immer wieder Männer ins Badezimmer, musterten uns gründlich, lachten, tätschelten uns, kniffen unsere Bälle, machten Witze und urinierten schließlich in die Toilette. Alle waren zwischen 30 und 40 Jahre alt, hatten Lederklammotten an und hatten auch meist einen Vollbart. Also absolut nicht der Typ Mann auf den ich stand. Scheiße, ich glaube es geht los! sagte Jan, als alle Männer im Wohnzimmer Klatschten und wir den Bademeister hörten, wie er Lasst uns anfangen! sagte. Die Stimmen kamen näher und die Badezimmertür wurde geöffnet. Mit blieb das Herz stehen. Sofort begannen wieder meine ganzen Schmerzen am Körper. Und ich hatte wieder meinen Kloß im Hals. Das werden wir schon durchstehen, sagte noch Jan, dann stand auch schon der Erste im Badezimmer und die nächsten folgten. ------------------- Wird fortgesetzt! ------------------- Kritik und Anregungen erwünscht!
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