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Teil 5
Ich sah auf dem Bildschirm ,wie Elisabeths gummibehandschuhte Hände mir den Sack fest nach oben zogen und mit einem alkoholgetränkten Tuch die Spuren der Auspeitschung entfernten, wobei mich der Alkohol in den aufgerissenen Hautstellen des Hodensackes wie Feuer brannte. Die beiden Freundinnen hatten wieder auf ihren Stühlen Platz genommen und wollten nun offensichtlich Elisabeth alleine an mir arbeiten lassen und sich am kommenden Schauspiel fast wie im Theater erfreuen lasse. Doch die Hauptrolle in diesem Stück mussten meine Hoden spielen, noch dazu eine Premiere, die gleichzeitig auch ihre letzte Rolle sein würde. Die Videokamera hatte also wieder ganz genau meinen Sack im Bild , sodass mir jede Tätigkeit an meinen Teilen gleichzeitig sichtbar und spürbar war. Auf diese Idee schien Elisabeth besonders stolz zu sein, konnte sie damit doch auch ihren Genuss steigern. Natürlich zeichnete die Kamera auch alles auf Band auf, ein Videofilm über meine Hodenabschneidung würde also jedenfalls auch auf den Markt für besonderen Geschmäcker kommen. Dann begann meine Eierschneiderin dünne Lederbänder herzurichten und die beiden 10 Kilogewichte zwischen meinen Beinen zu platzieren. Ich wusste also, was jetzt kommen würde und obwohl ich ja schon früher meine Hoden mit Gewichten hatte foltern lassen , ahnte ich doch , dass 10 Kilogramm für jedes Ei eine gewaltige Belastung darstellen würden , die ich in dieser Form meinem Beutel noch nie zugemutet hatte. Noch dazu war der Sack durch die enge Umschnürung schon ziemlich blau geworden und beide Eier füllten die Sackhaut bereits prall und voll. Doch Elisabeth begann dennoch die Samenspender durch getrennte Abschnürung weiter zu exponieren, sodass beide wie fette Tennisbälle abgespreizt nach hinten ragten. Durch diese Spannung war auch mein durchstochener Schwanz wieder hart geworden, was den drei Damen natürlich aufgefallen war und sie meine offensichtliche Erregung zusätzlich genossen. Eva reichte nun das erste Gewicht an Elisabeth und mit kundigem Griff befestigte sie das erste Metallstück an meinem kleineren rechte Hoden, der dadurch enorm nach unten gezogen wurde. Kaum aber hatte ich das gespürt , sah ich wie Karin das zweite Gewicht übergab und nun auch mein linker Hoden mit derselben Kraft nach unten gerissen wurde. Die beiden Eier waren bis aufs äußerste in ihrem Hautsack gespannt und zerrten den kompletten Sack weit von der Wurzel nach unten. Am Fernsehbild sah das unglaublich erregend aus, aber die Schmerzbelastung konnte ich nur ertragen, weil ich wusste, dass dies ja zum letzten Male sein würde, dass die zwei solches aushalten mussten. Auch Elisabeths Dobermann scharrte unruhig an seiner Kette, vielleicht wollte er dieser Art der Zubereitung seines Menüs damit seine Zustimmung geben. Karin trat nun näher und stiess mit ihrer rechten Stiefelspitze beide Gewichte leicht an und dadurch schaukelten 20 Kilo Eisen langsam hin und her und zerrten in der Bewegung zusätzlich an meinen Hoden, die also wie zwei goldene Glocken hin und herschwangen. Die 3 Freundinnen waren von diesem Aussehen sehr erregt und überlegten wie lange sie die Gewichtsfolter ausdehnen sollten. Eva machte den Vorschlag wieder einmal gemeinsam zu masturbieren und mindestens solange ,bis jede den Orgasmus erreichte, sollte ich so behängt bleiben. Elisabeth aber war entschieden dagegen ihre ganze konzentrierte Spannung vorzeitig zu verlieren und meinte, dass sie dann nicht wirklich exakt weiterarbeiten könnte und genau das wäre im folgenden aber besonders wichtig. IHR MÜSST SCHON NOCH WARTEN BIS ICH IHM DIE EIER ABSCHNEIDE; DENN WENN ER DANN ZUM LETZTEN MAL GESPRITZT HAT; FINDE ICH ES RICHTIG; DASS AUCH IHR EUREN WOHLVERDIENTEN ORGASMUS HABEN SOLLT: IN DER ZWISCHENZEIT HELFT IHR MIR MEHR; WENN IHR AUCH MIT GUTEN IDEEN TATKRÄFTIG ZUR VERFÜGUNG SEID, IHR WISST , DASS ICH EUCH LIEBEND GERNE JEDE NOCH SO AUSGEFALLENE IDEE AN SEINEN GESCHLECHTSORGANEN ERFÜLLEN LASSE; DA SIE JA OHNDIES ALS HUNDEFUTTER ENDEN ; IST DIE ZUBEREITUNG BIS DAHIN EIGENTLICH EGAL !! BEHERRSCHT EUCH ALSO BITTE NOCH !!! EVA, WAS SCHLÄGST DU ALS NÄCHSTES VOR HAST DU EINEN BESONDEREN WUNSCH ??? Eva überlegte kurz, dann sagte sie : EIGENTLICH STÖRT MICH, WIE ER SELBST JA AUCH AUF DEM BILDSCHIRM SEHEN KANN, DASS SEIN RECHTES EI DOCH DEUTLICH KLEINER AUSGEFALLEN IST, DAS SOLLTE MAN DOCH OPTISCH KORRIGIEREN KÖNNEN ICH GLAUB , DAS HAST DU DOCH FRÜHER AUCH SCHON GEMACHT ELISABETH? DU HAST DOCH DAMALS DEM FRANZ EINE INJEKTION IN SEINE HODEN GEGEBEN; DIE DARAUF SO WUNDERBAR GROSS GEWORDEN SIND, ER HAT DANN DOCH GLEICH SEINEN SAMEN OHNE JEDE BERÜHRUNG ABGEGEBEN, KÖNNTEN WIR DAS AN DIESEMSACK HIER NICHT AUCH SO MACHEN ? Da auch Karin durchaus Gefallen an diesem Vorschlag hatte, ging Elisabeth zu ihrem Medizinschrank und legte Injektionsnadeln, Spritzen und eine Flasche mit farbloser Kochsalzlösung so, dass sie auch auf dem Bildschirm für mich zu sehen waren. Ich hatte das noch nie erlebt und fürchtete , dass meine schon so gestreckten Hodenbälle keinen weiteren Druck aushalten würden. Aber ich hatte nicht lange Zeit um zu darüber nachzudenken, denn schon ergriff Elisabeths Hand meinen rechten Hoden und setzte die inzwischen von Karin aufgezogene Spritze in der Mitte des Eikörpers an. Die Videokamera fing ganz exakt die Spitze der Nadel ein, als sie langsam in das Gewebe meines rechten kleineren Hodens eindrang das war fast nicht mehr zu spüren, da meine Eier beide durch die Abschnürung fast gefühllos geworden waren. Das merkte natürlich Elisabeth auch und zog die Nadelspitze wieder zurück denn ich sollte ja auch etwas davon haben, wenn sie meinen Hoden vergrössern wollte. Sie nahm also beide Gewichte und löste auch die Umschnürung der beiden Hoden, der Schmerz , als das Blut wieder zurückströmte, war ganz enorm und ich glaubte, das nicht mehr ertragen zu können. Was aber bleib mir sonst in meiner unbeweglich gefesselten Lage über fast wünschte ich mir , sie würde endlich den entschneidenden Schnitt setzen, aber ich wusste auch , dass ich alle ihre Ideen bis zum Ende aushalten müsste, wie ich versprochen hatte. Da aber begann schon die Injektionsbehandlung in mein rechtes Ei, eine ganze Spritze wurde von Elisabeth zügig hineingepumpt und der Druckschmerz von innen übertraf jede bisherige Behandlung gewaltig. Auch auf dem Bildschirm war die Grössenzunahme sofort erkennbar, da sagte Karin auch schon, dass nun aber das rechte Ei zu gross geworden wäre und der Gesamteindruck des Bildes nun wieder nicht passen würde. Damit schien Elisabeth aber durchaus gerechnet zu haben und sie meinte: NA WAS WERDEN WIR WOHL TUN MÜSSEN ; WENN DIE BEIDEN WIEDER NICHT GLEICH GROSS SIND ???? DAS KANN DOCH NICHT SO SCHWER SEIN, DIESES LEIDIGE PROBLEM ZU LÖSEN ODER - KARIN WAS MEINST DU DAZU ?? Wird fortgesetzt !
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