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Die Nachbarschaftshilfe (1)
Ich bin ein 45jähriger , unverheirateter Mann und lebe in einem Vorort von Wien in einem Haus mit Garten. Ich habe einen sehr großen 6jährigen Dobermann Roy , der immer wieder mit zu großer Aggression Probleme verursacht , auch mir selbst gegenüber. Da meine Nachbarin Fr. Dr. Eva M. Tierärztin ist , habe ich meine Sorgen mit ihr besprochen und sie hat mir als einzige dauerhafte Lösung zur Kastration meines Hundes geraten. Dr. Eva ist etwas älter als ich , lebt ebenfalls alleine und wirkt im Gespräch sehr aufgeschlossen. Da sie ihre Ordination in ihrem Wohnhaus hat, war es nicht sehr schwierig einen passenden Termin zu vereinbaren, es war der Donnerstag vor 2 Wochen als ich mit Roy um 16 Uhr vor ihrem Haus eintraf. Wir betraten sofort ihre Praxisräume , wo Roy zuerst eine Beruhigungsspritze erhielt und dann auf dem Behandlungstisch fixiert wurde. Dr. Eva führte den Eingriff mit großer Routine durch und in einer halben Stunde war die Sache ausgeführt. Als nun Roys Hoden von erstaunlicher Größe- samt der abgetrennten Sackhaut in der Stahlschale lagen ergriff mich ein Gefühl der Erregung, ich begann mir vorzustellen, dass das meine eigenen Hoden sein könnten und dass die Abtrennung so einfach von sich gehen würde. Meine Gefühle schein Dr. Eva durchaus zu bemerken, und sie sprach dies auch unmittelbar aus, nachdem sie den Hund in eine Nebenraum gerollt hatte und ihre Instrumente in den Sterilisator legte. Es passiert durchaus öfter, als sie denken, dass Männer bei dieser Operation eine Erregung verspüren, die sich nicht leugnen lässt. Viele haben nämlich Kastrationsfantasien, die sie selten oder gar nie artikulieren können und eine solche Behandlung zeigt ihnen , dass es gar nicht so schwierig ist , ihre Samenbehälter zu entfernen. Während sie so sprach, sah sie mich in ihrer offenen Art freundlich an und meinte, dass es auch für sie selbst durchaus Vorstellungen gebe, die diesen Eingriff so besonders machte. Als sie mir ein Glas Rotwein anbot, merkte ich , dass hier durchaus eine erotische Möglichkeit bestehen könnte. Nachdem sie mir das Duwort angeboten hatte, war ihre Bereitschaft zu einem sexuellen Akt für mich durchaus erkennbar. Ich fragte sie also ganz direkt, ob sie wohl auch meine Hoden einmal untersuchen könnte und ob sie dabei auch gewisse Vorstellungen dabei empfinden würde. Mein lieber Werner, du magst das vielleicht nicht sofort glauben , aber ich habe schon 5 Männern ihre Eier abgeschnitten, die sich das genau so von mir gewünscht haben und ich finde diesen Akt auch für mich unglaublich erregend. Also, wenn du Lust hast, mir deine Geschlechtsorgane einmal zur Probe vorzuführen, dann kannst du gerne das Badezimmer benutzen und dann zu mir zurückkommen. Ich liebe es, mit Männern Hundespiele zu veranstalten und behandle sie gerne wie einen Straßenköter, alle meine Behandlungen beschränken sich aber nur auf ihre Genitalien jeder Verhaltensfehler wird von mir sofort bestraft, Glied oder Hoden müsse dafür büßen ! Wenn du bereit bist, dieses Erlebnis mit mir zu versuchen, dann können wir das sofort machen ich lasse mir aber keine Grenzen setzen, solange es mir Freude macht, werd ich dich auch foltern. Falls du das nicht aushalten willst, lassen wir es lieber gleich bleiben. Ich schauerte vor Wollust, da die sehr an meine Wünsche herankam und hatte es sehr eilig im Badezimmer zu verschwinden, duschte sorgfältig und mein Schwanz stand vor Erregung steif in die Höhe. Da ich einen 12mm dicken Prince Albert-Ring trage, ist meine Eichel immer sofort dickgeschwollen und meine stets rasierten Geschlechtsorgane sehen durchaus beachtlich aus. Als ich in den Raum zurückkam , hatte Eva ihre Kleidung gewechselt, sah aber in ihrem Mantel noch immer sehr förmlich aus, obwohl man sah, dass sie darunter nur mehr ihren Slip anhatte. Sie betrachtete mich ausführlich und meinte, dass sie meine Neigung zu Selbstqual durchaus erkannt hätte und sehr gerne ihren Beitrag dazu leisten würde, zumal ich offenbar schon genug ausgehalten hätte, wie sie an meinem durchbohrten Penis erkennen konnte. Evas Sprechweise wurde nun durchaus wesentlich offener und deutlicher , als ich in meiner völligen Nacktheit vor ihr stand. Ich werde jetzt einmal einige Proben an dir vornehmen, mein lieber Nachbar , dann werden wir schon sehen, wohin sich unser Spiel entwickelt ob am Ende vielleicht auch deine Eier in solch einer eigenen Stahlschale liegen werden, oder ob ich sie gleich zu Roys Teilen dazugeben werde ! Ihre Worte ließen mich noch geiler werden und als Eva näher trat, sah ich ,dass sie schwarze Gummihandschuhe übergestreift hatte und eine Reitgerte in ihrer rechten Hand hatte. Zunächst musste ich frei stehend vor ihr- meine Beine leicht gespreizt- meine Geschlechtsorgane zum Aufwärmen mit der Gerte bereit halten. ...... und da kamen schon ihre ersten Schläge präzise und genau auf meinen wie sie nun sagte Hundeschwanz - , wobei sie immer wieder auch die rot geschwollene Eichel ins Visier nahm. Ich begann leicht zu stöhnen , sie aber schlug unbewegt immer weiter auf mein steifes Hundezumpferl ein, das jetzt schon durch Striemen deutlich gezeichnet war. Eva lachte dabei nur und meinte, dass sie es gewöhnt sei, dass ihre Hunde jaulen, dann aber doch gerne noch viel mehr Strafe verdienen würden. Nach exakt 100 Hieben schmerzte mein Schwanz gewaltig und ich meinte nichts mehr aushalten zu können. Da musste ich mich umdrehen und mich über die Behandlungsliege beugen, sodass mein Hodensack ungeschützt zur Verfügung stand. Und nun traf ein Hieb nach dem anderen meinen Sack, und Eva zielte abwechselnd auf das rechte und dann wieder auf das linke Ei und auch da traf sie unbarmherzig genau den Hodenkörper jeweils fest in der Mitte. ich werde jetzt deine Hundeeier einmal auf ihre Belastbarkeit testen, wenn du es aber nicht mehr aushalten willst, weißt du ja wie du alle Schmerzen für immer loswerden kannst , Werner, meinte sie höhnisch lachend. Ich glaubte , dass Eva mir meine Hoden zu Brei schlagen wollte und stöhnte vor lustvollem Schmerz. Wenn du nicht still hältst, wirst du geknebelt und gefesselt , und genau das machte sie nach weiteren Minuten der Bestrafung auch mit mir. Fast willenlos wurde ich über einen Strafbock gebunden, mit Händen und Füssen unten angebunden und meine Organe waren völlig ungeschützt von hinten zugänglich. Wie wär´s nun mit ein wenig Gewichtheben, schlug Eva vor und hatte schon ein Lederband um meinen Hodensack gebunden. Wird fortgesetzt !
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