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Ich habe von meinem Onkel einen Gutshof geerbt. Er hat den Hof seit Jahrzehnten nicht bewirtschaftet. Aber ich möchte auf dem Hof eine Knabenaufzucht einrichten. Diese Marktlücke könnte mir einen satten Gewinn einbringen, denn die Ausbildungsbetriebe kaufen die Knaben erst im Alter von 15 Jahren. Bis zu diesem Alter werden die Knaben in Staatlichen Anstalten gehalten, und verwahrlosen dort ziemlich. Mein Angebot an die Ausbildungsbetriebe sieht wie folgt aus. Knaben mit Sportlich Ausgebildeten Körper, Gesund, und fertig kastriert. Die Betriebe waren sehr interessiert, da die Ausbildungszeit sich dadurch wesentlich verkürzt. Ich habe aus besagten Anstalten 200 Stück 5 Jährige Knaben erworben, nachdem ein Veterinär die Stallungen abgenommen hat. Er hat mir auch ein paar Tipps gegeben. Alle Knaben bekommen eine Ohrmarke mit einem Chip, der alle Daten z.B. automatische Futterzuweisung, Gewicht und Gesundheitszustand, speichert. Und jeder bekommt ein Halsband, das Aggressionen registriert, und bei Gewalttätigkeiten sofort Stromschläge austeilt. Außerdem wird jedem Knaben ein Nasenring gesetzt. Daran wird eine Kette befestigt, wenn der Knabe gebadet oder geschoren wird, oder am Laufband auf dem Hof trainiert wird. Zehn Jahre läuft alles mehr oder weniger Automatisch. Der Veterinär hat mir gesagt, dass ich die Knaben mit etwa 12 Jahren kastrieren soll, weil die Ausbildungsbetriebe es nicht schätzen, wenn die Knaben nach dem Kastrieren noch einen steifen Schwanz kriegen. 7 Jahre sind vergangen, und es wird Zeit fürs Kastrieren. Mancher der Burschen, bekommt schon einen Steifen. Einer nach dem anderen, wird Heiß gebadet, und dann zum Haarschneideblock gebracht. Sie Denken, das sie geschoren werden. Der Kopf wird in Joch eingespannt. Die Beine werden mit Schlaufen auseinander gezogen. Der Knabe merkt, dass etwas stimmt, und fängt an zu Schreien. Ich greife ihm zwischen die Beine, und ziehe ihm den Sack in die Länge. Das Schreien wird Lauter. Ich lege den Elastrator über den Sack, und löse ihn aus. Das Schreien wird Schriller. Dann greife ich den Sack erneut, und schneide ihn direkt unter dem Elastratorband mit einem Skalpell schnell ab. Während des Schneidens, wird das Schreien wie Irre. Aber nachdem der Sack ab ist, wimmert er nur noch. Das Schreien wird noch mal Schrill, als ich ein Desinfektionsmittel auf die Wunde sprühe. Alle Knaben, werden so zu Eunuchen gemacht. Die abgeschnittenen Klöten und Säckchen, werden im Fleischwolf zu Mett verarbeitet, und unter das Futter der Eunuchen gemischt. Sie essen dann ihre eigenen Hoden. Nach ein paar Tagen, fällt das Band ab, und das Training beginnt wieder. Nach ein paar Monaten, bekommt keiner mehr einen Steifen Schwanz. 10 Jahre sind vergangen, und ich habe alle Eunuchen zum Stückpreis von 500 Kredits verkauft. Der nächste Jahrgang, wartet im Stall darauf, dass ihm die Eier Weggeschnitten werden. Seit ich dem ersten Jahrgang die Klöten abgeschnitten habe, heißt der Tag bei uns: Welcher Juchzt am lautesten Tag. |