Am Strand (German)


By: Micropenis

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[STRAIGHT] [PENECTOMY]

In ihrem ersten Urlaub verliert er sein bestes Stück(In their first holiday he loses it all)


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Ich war zum ersten Mal mit ihr in Urlaub. Ich liebte Sarah wirklich, obwohl wir uns noch nicht lange und richtig kannten. Und so überraschte es mich doch ziemlich, als sie gleich am ersten Morgen sagte, sie wolle an den FKK-Strand. Für mich war das nichts besonderes, ich war damit aufgewachsen, doch von ihr hatte ich das eigentlich nicht erwartet, war sie doch bisher etwas zurückhaltend, wenn es ihren Körper betraf.

Die zweite Überraschung kam, als sie sich am Strand auszog. Sarah mußte sich an diesem Morgen frisch rasiert haben, ihr Schambereich war völlig haarlos. Und dann schien sie es sogar zu genießen, ihr Geschlecht zu präsentieren - ständig lag oder stand sie breitbeinig da.

Bei mir war das etwas anders. Es machte mir zwar nichts aus, nackt zu sein, doch ich mußte mich nicht unbedingt besonders präsentieren. Der Grund für meine Zurückhaltung war die mangelnde Größe meines Geschlechtsteils - erigiert war mein Pimmel gerade mal 8 Zentimeter lang, schlaff dementsprechend nur rund 3 - 4 Zentimeter! Und durch die Gewöhnung an FKK war ich immer mehr als schlaff. Damit war ich natürlich im Vergleich zu den anderen Männern am Strand lächerlich klein. Die waren schon schlaff deutlich größer und so mancher lief mit erigiertem Schwanz herum. Manche hatte im übrigen auch einen bandagierten Schwanz - Bedingung hier am Strand war nämlich, daß die Männer beschnitten waren und offenkundig konnte man das hier auch am Ort machen lassen.

Je länger wir am Strand waren, desto schlechter wurde Sarahs Laune. Ihr Blick wanderte über den Strand, blieb an den Männern hängen und wanderte dann auf meinen Pimmel. Ihr Blick sprach dabei Bände, doch zunächst sagte sie nichts. Nach ein paar Stunden aber brach es aus ihr heraus, nachdem sie mal wieder einen besonders gut ausgestatteten Mann beobachtet hatte. "Du bist einfach lächerlich klein," meinte sie, während ihre Augen auf meinem Pimmel klebten. "Da sollte man etwas dran ändern." Aber was? Ich hatte es längst aufgegeben, eine Methode zur Vergrößerung meines Pimmels zu finden.

Kurz darauf stand sie auf, ging etwas den Strand entlang und sprach mit einer Frau, deren Mann einen bandagierten Penis hatte. Als sie zurück kam, meinte sie:"Komm, laß uns etwas spazieren gehen." Sie übernahm die Führung, völlig ahnungslos folgte ich ihr.

Nach ein paar hundert Metern konnte man in der Ferne direkt am Strand ein Hütte erkennen, auf die sie zielstrebig zusteuerte. Als wir näher kamen, wurde klar, daß sich hier Männer beschneiden lassen konnten. Wir erreichten den Schalter, an dem ein Mann stand, im Hintergrund der Hütte wurde gerade einem Urlauber von einer Frau die Vorhaut abgeschnitten.

"Kann ich ihnen helfen?" meinte der Mann am Schalter, fuhr dann aber mit Blick auf meinen Pimmel fort. "Aber sie sind ja schon beschnitten."

Da schaltete sich Sarah ein:"Ja, aber würden sie seinen Pimmel auch abschneiden."

Ich dachte, mich trifft der Schlag. Völlig entsetzt stand ich da und war wie paralysiert. Sie konnte doch nicht wirklich wollen, daß mein Pimmel abgeschnitten wird? Von einer Sekunde zur anderen war mein Pimmel so steif wie noch nie geworden. Einerseits aus Angst, anderseits aber ehrlich gesagt auch aus Erregung, weil ich mir wegen der fehlenden Göße doch schon öfter gewünscht hatte, den Pimmel entfernt zu bekommen.

Und meine Angst aber auch meine Erregung wuchsen, als der Mann hinter dem Schalter sagte: "Warum nicht? Bei seinem Mini-Penis ist das gar kein Problem."

Ich wollte weglaufen, blieb aber wie angewurzelt stehen.

"Jetzt sofort?" fragte Sarah. "Aber klar," war die eindeutige Antwort.

"Los, geh schon rein," meinte Sarah zu mir gewandt und zeigte auf den Behandlungsstuhl, der inzwischen wieder frei war.

Als ich mich nicht rührte schubste sie mich leicht vorwärts und ich stolperte zum Behandlungsstuhl. Anstatt jetzt meine letzte Chance zu nutzen und abzuhauen, legte ich mich wortlos auf den Behandlungsstuhl - mein Pimmel war immer noch steif wie noch nie in meinem Leben.

"Schaut mal, der freut sich schon darauf," lachte die Frau auf meinen Pimmel zeigend. Sie legte meine Beine auf die Stützen am Stuhl und machte sie dort mit Lederbändern fest. Dann stellte sie sich zwischen meine Beine und hatte damit völlig freien Zugriff auf meinen Pimmel. Sie nahm ihn mit der einen Hand und zog ihn so weit wie möglich aus dem Körper hinaus. Mit der anderen Hand streifte sie ein ganz enges Gummiband über meinen Pimmel das sie bis ganz unten führte und dann losließ. Damit war die Blutzufuhr unterbrochen. Plötzlich fühlte ich, wie mein Kopf angehoben wurde und mir zwei Hände einen Knebel in den Mund zwängten der mit einem Gummiband hinter meinem Kopf gehalten wurde. Das hatte der Mann vom Schalter erledigt. Danach nahm die Frau nun ein Rohr, das sie in meine Harnröhre schob. Unmittelbar anschließend hatte sie ein Skalpell in der Hand und schnitt in einer Kreisbewegeung um das Rohr herum meinen Pimmel mit einem einzigen Schnitte ab. Der Schmerz brachte mich fast um, aber durch den Knebel hörte keiner meine Schreie. Sie zog den Pimmel vom Rohr herunter und schmiß ihn achtlos in einen Abfalleimer. Dann vernähte sie die Wunde und ersetzte das Rohr schließlich durch einen Katheter. "Der muß zwei Wochen drin bleiben," sagte sie, als sie mich losschnallte und den Knebel entfernte.

Mit zitternden Knien stieg ich vom Behandlungsstuhl und wankte auf Sarah zu. Sie schaute auf die Stelle, wo vor kurzem noch mein Pimmel gewesen war und meinte lächelnd:" So ist es viel besser. Besser gar kein Pimmel als so ein kleines Würstchen. Das ist wenigstens auf seine Art noch etwas besonderes." Sie nahm mich an die Hand und ging mit mir zu unserem Liegeplatz.

Man sollte sich also genau überlegen, mit wem man wohin in Urlaub fährt.



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