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Teil 2
Die Nacht schlief ich sehr unruhig trotzdem mir Master Henry erlaubt hatte ein letztes Mal abzuspritzen. Aber der Gedanke daran in wenigen Stunden im Flieger zu sitzen um nach Thailand in die Klinik zu gehen und meine Penectomy als auch meine Hoden in die Bauchdecke verlegen zu lassen, liessen mich nicht zur Ruhe kommen. Unsere Sachen waren bereits am Vortag fertig gepackt, und wir fuhren mit dem Taxi zum Flughafen um einzuchecken. Wir flogen Economy Class und ich bemerkte wie mein Master mich immer wieder stolz von der Seite ansah. "Es beginnt eine fantastische neue zeitära mit uns", raunte er mit ins Ohr. Dankbar schaute ich ihn an und nickte. Nach einem schier endlos langen Flug landeten wir endlich in Bangkok von wo wir direkt in die Klinik fuhren. Die Klinik machte einen sehr ordentlichen Eindruck, was mich beruhigte. Ja, ich möchte behaupten sie war völlig nach europäischem Standard. Eine Krankenschwester führte uns in das Arztzimmer wo der Doktor uns in fliessendem Deutsch begrüsste. Ich war erstaunt und sah ihn verwundert an. " Das ist also ihr Sklave den ich zu seiner endgültigen Bestimmung umwandeln soll", sagte er zu meinem Master gewandt. "Ja erwiderte er, wie schon telefonisch besprochen muss der Penis komplett weg und seine Hoden in die Bauchdecke verschwinden". "Sie werden danach einen perfekt funktionierenden Sklaven haben", antwortete der Doc. "Seine Schwellkörper werden komplett entfernt, und ich werde ihm ein perfektes kleines Pissloch unterhalb seines jetzigen, nicht mehr lange vorhandenem, Hodensack legen. Er wird ab morgen wie ein kleines Mädchen auf die Toilette gehen". " Sehr sehr gut", antwortete mein Master. "Und seine kleinen Hoden (sehr gross waren meine wirklich nicht), werde ich unter die Bauchdecke verschwinden lassen und den Hodensack komplett entfernen. Er wird danach vorne völlig glatt sein, und enge Mädchen Jeans tragen können". "Perfekt", antwortete mein Master. "Ich darf aber nochmals zu bedenken geben, das der Patient ab morgen nie mehr in der Lage sein wird, sich selber zu befriedigen. Ausser er stimuliert sich äusserst intensiv mit einem Dildo seine Prostata". " Das wird er niemals selber tun dürfen", erwiderte mein Master. " Einzig mein fetter prügel und die anderer geeigneter Master dürfen ihn zu Erleichterung führen". Ein leichter Schauer durchfuhr mich. Was kommt da in Zukunft auf mich zu? Ich hatte keine Zeit länger darüber nachzudenken. Man geleitete mich in ein Zimmer, wo ich ein Beruhigungsmittel bekam. " Die OP beginnt in einer knappen Stunde", sagte mir der Doktor. Ich dämmerte vor mich hin bis eine Schwester erschien und mich in den Operationssaal schob. Im Hintergrund hörte ich leise Musik, und dann wirkte auf einmal die Narkose. Ich schlief ein. Der Tag danch: Ich wachte mit einem Brummschädel im Krankenzimmer auf. Langsam nahm alles wieder Gestalt an und mein Griff ging langsam zwischen meine Beine. Nichts mehr da, ich fühlte nur Wundpflaster und zwischen meinen Beinen einen Schlauch der in eine Flasche mündete. Die Tür ging auf, und der Doc erschien zusammen mit meinem Master. "Na dachte ich es mir doch das unser kleiner Patient wach ist", hörte ich den Doc sagen. "Wunderbar wird der kleine Sklave in wenigen Wochen aussehen. Die Operation ist bestens verlaufen. Die kleinen Eierchen wird man nur noch leicht fühlen können. Sie liegen jetzt perfekt in der Bauchhöhle". Er schlug das Betttuch zurück und mein Master durfte sich das Werk anschauen. "Er bekommt noch ein leichtes Schmerzmittel, aber in 3 Tagen kann er die Klinik verlassen. Wir legen den Katheter so, das es ihn beim laufen nicht stört und in 4 Wochen werde ich ihn entfernen", sagte der Doc. Mein Master klopfte ihm bewundert auf die Schulter." Selbst mit dem Pflaster kann ich ihre hervorragende Arbeit sehen", sagte er. " Spreiz deine beine damit dein Master dein neues Pisslöchlein begutachten kann", sagte der Doc zu mir. Ich tat wie er sagte und mein Master beugte sich herab und schaute interessiert zwischen meine Beine. "Das ist ja perfekt", sagte er zum Doc. "Endlich kann mein Sklave nur noch im sitzen pinkeln, vielen Dank Doktor". Mein Master bedankte sich, das verhiess nur gutes schoss es mir durch den Kopf. Am nächsten Tag erschien die Krankenschwester und erneuerte bei mir den Katheter der meine Pisse in die Flasche abführte. "Kommt neues Ding, Flasche weg", zirpte sie in gebrochenem Deutsch. Es schmerzte leicht und danach durfte ich zum ersten Mal aufstehen. Mir war es peinlich, mich so vor der Schwester zu zeigen. Ich spürte ein leichtes Druckgefühl in der Leistengegend. "Doc gleich bei Ihnen", trällerte die Schwester und verschwand. Es folgte eine eingehende Untersuchung durch den Doktor. "Alles bestens auf dem Wege", ich zeige dir jetzt den Umgang mit dem katheter für die nächsten 3 Wochen. Danach wird dieser entfernt. Genauso wie der Wundverband und du kannst mit deinem Master zurück nach Deutschland fliegen". Er strich mir mit seiner Hand zärtlich zwischen die Beine wo ich jetzt glatt wie ein Mädchen war. Ein merkwürdiges Gefühl durchzuckte mich. Je intensiver der Doc mich zwischen den Beinen berührte umso geiler wurde ich und fing an zu stöhnen. "Funktioniert ja alles prächtig Sklave. Deine Hoden sind voll funktions tüchtig geblieben. Das war mal wieder eine erfolgreiche Operation. Du wirst ab heute in deinem eigenen Saft schmoren und darum betteln endlich gefickt zu werden". Plötzlich öffnete er seinen Hosenlatz und es kam ein Hammer Prügel zutage. "Wow", entfuhr es mir. Der Doc strich weiter mit sanftem Druck zwischen meinen Beinen und mich überkam ein gieriges Verlangen nach diesem Prachtschwanz. Fortsetzung folgt
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