Jahrmarkt-Attraktion (deutsch/german)
By: Viahek

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'Fake Castration' als Jahrmarkt-Attraktion mit Taschenspielertricks. 'Fake Castration' as a fair attraction with thimblerig.


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Jahrmarkt-Attraktion

Endlich mal etwas neues auf dem sonst immer gleichen Rummel. Den Stand kennt wirklich noch keiner. Alle schauen sich die Bude an, lesen die in reisserischen Lettern angebrachten Infos: Fake Castration für hundert Euro. Zuschauer dürfen dabei sein und ein Video zum Mitnehmen ist im Preis mit drin.

Einige stehen da mit offenem Mund und konnten nicht glauben, dass sich jemand traut das anzubieten. Andere kichern, besonders Frauen und Mädchen. Einige Typen werden rot, manche haben sichtlich eine Beule in der Hose. Das Angebot war eindeutig: Man bezahlt dafür, sich zwei verkleideten Tierarzthelferinen auszuliefern um von Ihnen wie ein Hund kastriert zu werden. Eine dritte steht dabei und erklärte alles den Zuschauern. Hinterher zieht man sich wieder an und nimmt das Video mit. Eine perfekte Show, alles soll wie echt sein.

Es dauert eine Weile bis sich der erste traut. Er wird von seinen Kumpels überredet. Es soll eine Art Mutprobe sein. Die Kumpels zahlen. Er wird zu einem Operationstisch geführt und beginnt sich zögernd auszuziehen. Seine Freunde nehmen hinter einer Glaswand Platz. Es ist wie auf einer kleinen Bühne. Schlieslich liegt er auf dem Tisch mit gespreizten Beinen festgeschnallt und er bekommt seinen Sack rasiert. Die Zuschauer lassen sich erklären was gleich passiert. sie rutschen unruhig auf den Stühlen hin und her. Während die zwei Arzthelferinen sich die nötigen Werkzeuge zurecht legen erlaubt die dritte den Zuschauern sich ruhig gehen zu lassen. Das ist schon ok und landet auch nicht auf dem Video. Sie zieht dabei ihren Rock hoch so dass alle sehen, dass sie da nichts drunter hat. Das lassen die sich nicht zwei Mal sagen und sie holen ihre halb steifen Schwänze raus und beginen sich zu masturbieren während ihr Kumpel dabei ist für ein gutes Video seine Eier zu verlieren.

Begleitet von einigen erklärenden Worten ist der Sack des Hauptdarstellers nun glatt und sterilisiert. Er hat eine Betäubungsspritze bekommen und nun kommt der große Moment. Perfekt in Szene gesetzt und wie in Zeitlupe wird die Skalpellklinge durch die Sackhaut gezogen bis die Öffnung groß genug ist, dass man den Inhalt sehen kann. Der erste Zuschauer wird dabei ohnmächtig, ein anderer spritzt dabei stöhnend ab. Mit sanftem Druck werden die beiden Hoden aus dem Sack geholt und hängen nun an der frischen Luft. Die Aufhängung wird mit einem Faden abgeschnürt. Auf den Stühlen wird getuschelt wie realistisch das alles ist; so eine Show wurde noch nie geboten. Schliesslich wird eine Klöte nach der anderen mit einer Schere abgetrennt und in einer Nierenschale den Zuschauern präsentiert.

Als sich alle satt gesehen haben, wird die Wunde versorgt und alles sauber gemacht. Unter den Zuschauern wird diskutiert mit welchen geschickten Taschenspielertricks hier gearbeitet wurde. Das kann man sich ja alles noch mal auf dem Video genau ansehen. Der Hauptdarsteller bekommt noch eine Stärkung und zieht sich an. Er grinst erleichtert, dass es nun vorbei ist. Er hat die Mutprobe bestanden. Er betastet seine Hose ob auch wirklich noch alles drin ist. Er kann seine Hoden mit der Hand spüren, aber es fühlt sich merkwürdig an. Das ist natürlich die Wirkung der örtlichen Betäubung, wird ihm erklärt.

Als er mit seinen Freunden und dem Video in der Hand den Raum verläßt. wartet draussen schon der nächste. Der ist ein wenig blass im Gesicht und wird von seiner Freundin vorwärts geschoben. Er zwinkert ihm zu und wedelt stolz mit dem Video. Der andere lächelt vorsichtig und fasst dadurch etwas mehr Mut.

Während des Jahrmarkts werden noch etliche Männer ihr Video machen lassen. Die einen als Mutprobe, andere weil sie von ihrer Freundin oder Frau überredet wurden und einige auch weil sie das einfach selber geil finden. Alle sind hinterher stolz, das auf Video zu haben.

Einige Wochen später merken die ersten, dass mit ihrem Sexleben etwas nicht stimmt. Das komische Gefühl im Sack ist immer noch nicht ganz weg und die Latte will auch nicht mehr so richtig. Als sich der erste vom Arzt untersuchen läßt, findet der anstelle von zwei Klöten nur zwei Silikonbälle. Er weiss nun was er da auf dem Video hat und worin genau der Taschenspielertrick besteht. Der Arzt schaut verwirrt und sagt nur "Das macht man so bei Hunden".


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