Die Spinnenfrau (Spiderlady)


By: Erler, Robin

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This is a story of a Lady, after a hot night she likes to cut off mens (and boys) "best thing". (writen in German)Das Spinnenweibchen lockt das Männchen an, läßt sich begatten und beißt ihm zum Höhepunkt den Kopf ab.


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Die Spinnenfrau

von Robin Erler (März 2001)

Es war Samstag Nacht und wie fast jeden Samstag zog ich um die Häuser meiner Gegend. Ich saß an der Bar einer Diskothek. Der Rhythmus hämmerte und ich nippte gerade an meinem Drink als etwas besonderes durch den Raum schwang. Trotz der lauten Musik lag plötzlich eine Spannung in der Luft. Die Unterhaltungen in meiner Nähe hörten auf und die Blicke gingen zur Eingangstür. Dort stand eine Frau, eine Frau wie ich Sie bisher noch nicht gesehen hatte. Sie hatte dunkle, volle und glänzende Haare die in Wellen bis über die Schultern fielen, lange Beine und füllige, feste Brüste. Sie war ganz in schwarzes Leder gekleidet . Wie sie so dastand und sich im dunklen, von hellen und bunten Scheinwerferblitzen verzerrt wirkenden Raum umsah, wirkte sie fordernd und sehr selbstsicher. In meinen Gedanken dichtete ich ihr noch eine Peitsche an und alle Männer würden auf ihren Befehl hin auf dem Boden kriechen.

Mit weichen, fließenden Bewegungen kam sie auf die Bar zu und setzt sich neben mich. Ihre dunklen Augen leuchteten, ihre Wangenknochen standen etwas vor. Sie bestellte einen Martini und sagte zu mir: „hallo Süßer. Hältst du auch Ausschau nach einem kleinen Abenteuer?“

Die Frau redete nicht lange um den heißen Brei herum und sie wußte was sie wollte.

„Noch einmal dasselbe für den Jungen“, rief sie dem Barkeeper zu.

‚Also nicht nur ein Vamp sondern auch emanzipiert,’ dachte ich und begann ein Gespräch mit ihr. Ich sagte: „ich heiße Hans.“

„Yvonne“ stellte sie sich vor.

Schon 15 Minuten später verließen wir gemeinsam das Lokal und stiegen in ihren roten Porsche ein. Mit heulendem Motor und quietschenden Reifen fuhr sie los. So selbstsicher und elegant wie sie aussah steuerte sie auch den Wagen. Nach kurzer Fahrt bog sie in eine Einfahrt. Durch den Druck auf eine Fernbedienung öffnete sich das Garagentor und schloß sich hinter uns wieder. Wir stiegen aus und sie führte mich in ihr Wohnzimmer.

„Was kann ich dir anbieten“, fragte sie, „und die Förmlichkeiten können wir auch gleich ablegen. Zieh deinen Sakko und deinen Schlips aus.“ mit diesen Worten hatte sie schon mein Jackett abgestreift und begonnen, mein Hemd aufzuknöpfen.

„Willst du schwimmen?“ sie zeigte mit Ihrem Kopf auf eine breite Glastüre, hinter der das Wasser eines Swimmingpools huschende Lichtreflexe auf die Decke und die Wände warf.

„Warum nicht“, antwortete ich und streifte meine Schuhe von den Füßen.

Sie zerrte mein Hemd aus meiner Hose und zog es mir von den Schultern. Dann begann Sie, ihre Lederbluse zu öffnen. Als ich ihre Brüste sah wurde ich sehr erregt. Mein Schwanz pochte in der Hose. Was wird sie denken, wenn ich meine Hose ausgezogen habe und sie meinen Steifen sieht?

Trotzdem öffnete ich den Gürtel und den Reißverschluß und ließ meine Hose nach unten fallen. In der Zwischenzeit hatte sie ihre Stiefel und ihre Hose ausgezogen.

„Nicht so schüchtern. Es freut mich, daß du schon erregt bis. Wir werden sicher Spaß miteinander haben“, mit diesen Worten legte sie ihren Tanga ab, schob die Glastüre zurück und sprang mit einem eleganten Hechtsprung ins Wasser.

Schnell zog auch ich meinen Slip aus sprang hinterher. Nach einigen Schwimmzügen hatte ich sie eingeholt. Wir balgten und spritzten mit dem Wasser. Dann nahmen wir uns in die Arme und liebten uns. Es war ein leidenschaftlicher, erotischer Sex. Ich saugte an ihren Brüsten, streichelte die Vagina, lutschte an ihrem Ohr und liebkoste ihre Beine. Sie streichelte meinen Hodensack, verwöhnte mein Glied mit der Zunge, kraulte an meinem Anus und leckte meine Brustwarzen. Nach einer schier endlosen Steigerung hatten wir einen langen Orgasmus. Ich kam in ihr kurz nachdem sie in schierer Ekstase aufgeschrien hatte.

Wir trockneten uns ab und es dauerte nicht lange bis wir wieder in unseren Armen lagen, uns gegenseitig liebkosten und erregten. Beim zweiten mal kam ich in ihrem Mund während ich ihre Schamlippen leckte.

Später brachte sie Champagner, Weintrauben und Bananen. Wir fütterten uns gegenseitig und spielten mit dem Obst. Und auch beim dritten mal dauerte es lange, bis wir zu Höhepunkt kamen. Diesmal spritzte ich in ihren Hintern. Sie sagte sie liebe einen kräftigen Arschfick.

Es war nun schon spät in der Nacht, oder soll ich sagen sehr früh am Morgen? Wir gingen gemeinsam ins Bad und duschten uns. Als ich mir gerade ein Handtuch nahm um mich trocken zu reiben sah ich im Augenwinkel etwas aufblitzen, nur kurz, aber trotzdem schaute ich hin. In einer blitzschnellen Bewegung wich ich zur Seite aus, gerade noch rechtzeitig bevor die Lady mit einer Schere auf meine Genitalien losging. Ich griff ihren Arm, drehte ihn auf den Rücken und drückte zu bis sie die sehr scharf aussehende Schere fallen ließ.

„Was soll denn das!“ rief ich erbost, „die Nacht hat so schön angefangen und jetzt willst du mir an mein Edelstes!“

„Las mich los. Du hast gewonnen. Du warst schneller als ich“, sagte sie und versuchte ihren Arm loszureißen, „komm ich zeig dir etwas.“

Sie ging aus dem Bad zurück ins Wohnzimmer. Ich folgte ihr mit einigem Abstand um eventuellen Attacken ausweichen zu können.

‚Aber egal was sie mir zeigen wird, ich werde mich anziehen und verschwinden. Die tickt wohl nicht richtig. Wollte sie mich kastrieren?’ diese Gedanken gingen mir durch den Kopf.

Im Wohnzimmer angekommen ging sie auf ein Bild zu, das an einer Wand neben dem Kamin hing und drückte auf einen verborgenen Knopf.

„Normalerweise zeige ich das keinem Mann. Die meisten laufen sowieso gleich weg - entweder flüchten sie gleich oder nachdem ich mir ein Souvenir genommen habe.“ Während sie sprach klappte sie das Bild zur Seite. Zum Vorschein kam ein Regal voll gestellt mit verschlossenen Gläsern die wie Einmachgläser aus Großmutters Zeiten aussahen. Als ich genauer hinsah stellte ich fest, daß sich darin abgetrennte Genitalien befanden. Zumeist waren es ein oder zwei Hoden, eventuell mit Haut, wahrscheinlich dem Hodensack. Ich war schockiert über das Hobby der jungen Lady. Das hatte sie mit „Souvenir“ gemeint. Nach einer Liebesnacht schnitt sie einfach den Männern, die nicht schnell genug waren, etwas ihrer Männlichkeit ab.

Auf jedem Glas stand ein Name und ein Datum. In der untersten Reihe standen nur drei Behälter. Diese waren aber mit einem farbigen Ring hervorgehoben.

„Was sind das für besondere Andenken?“ wollte ich wissen.

„Oh, das sind meine Lieblinge“, sagte sie, „die drei haben sich mir freiwillig hingegeben.“

Ich wollte natürlich genaueres erfahren und so erzählte sie die Geschichten.

„Dies da vorne“, sie deutete auf das linke Glas in dem sich zwei Hoden samt Hodensack befanden, „stammt von Werner. Wir lernten uns in Davos kennen. Er war geschäftlich dort und wohnte im gleichen Hotel, in dem ich einen Urlaub verbrachte. Wir trafen uns drei Abende hintereinander und hatten eine Menge Spaß miteinander. Er erzählte mir, er sei Familienvater mit 2 fast schon erwachsenen Kindern. Mit seiner Frau klappe es im Bett schon lange nicht mehr. Wenn er Lust hatte kam sie mit Ausflüchten. Wollte sie aber Sex so mußte sein Glied auf Kommando steif werden und ihr zu Diensten sein. Wie oft hatte er seiner Frau einen Orgasmus vorgespielt? Dabei war er ein so einfühlsamer Liebhaber, der genau wußte was eine Frau erregte. Er überhäufte mich mit Küssen am ganzen Körper, streichelte sanft meine Brüste, stimulierte meine Klitoris. Er war ein ausdauernder Ficker. Zum Abschied schenkte er mir seine Eier. Ich glaube, er wollte damit in erster Linie seine Frau bestrafen.“

„Im mittleren Glas ist nur ein Hoden“, ich las den Namen der auf dem Schild stand, „Jens.“

Dem Datum nach hatte sich Yvonne dies Souvenir vor einem halben Jahr genommen.

„Ach Jens. Er war gerade 13 geworden. Er stand an der Landstraße und wollte per Anhalter nach München. Ich führte ihn in die Kunst der Liebe ein. Er lernte schnell. Ich zeigte ihm alle Stellen, an denen eine Frau wahnsinnig vor Lust wird. Beim ersten mal spritzte er schon nach 5 Minuten ab, aber beim vierten mal erregten wir uns fast eine Stunde lang bis wir beide einen langen Höhepunkt erlebten. Ich war seine erste Frau. Außer Selbstbefriedigung hatte er noch keinen Sex gehabt. Sein Körper war noch völlig ohne Haare. Daher machte es mir auch besonders Freude, seine ersten Schamhaare zu rasieren. Als ich ihn dann so dastehen sah, einen Jungen, gerade von mir entjungfert, dachte ich: es wäre doch schade, wenn ein solch hübscher Knabe keine Frau mehr zum Höhepunkt bringen könnte. Und so öffnete ich seinen Hodensack an der Seite, gerade so viel um sein rechtes Ei herauszudrücken. Ich schnitt den Samenleiter durch und schob dann ein Hodenimitat zurück in den Beutel damit keiner etwas bemerken sollte. Kürzlich habe ich mich mit Jens unterhalten. Seine Erfahrungen haben sich bei den Mädchen schnell herumgesprochen. Plötzlich wollten sie alle Sex mit ihm weil er so einfühlsam wäre und genau wüßte, wie man eine Frau glücklich macht.“

Nachdem sie mir diese Geschichte erzählt hatte schwieg ich eine Weile. Die Erzählung hatte mich getroffen. Einem 13-jährigen Jungen einen Hoden zu nehmen als Andenken? Es kam mir schon seltsam vor. Schließlich nahm ich das rechte Glas vom Regal und betrachtete mir seinen Inhalt. Darin befand sich ein komplettes Gehänge, Hoden und Schwanz. Hier hatte einer seine gesamte Männlichkeit hingegeben. Und ohne daß ich gefragt hätte erzählte mir Yvonne auch diese Geschichte.

„David. So heißt er. Ich nahm seine Genitalien vor etwa 2 Jahren. Damals war er 16 und noch Jungfrau. Wir trafen uns in einer Kneipe. Seine Kameraden zogen ihn auf, weil er noch nie mit einer Frau geschlafen hatte, obwohl ich glaube, daß manche seiner Spezel auch noch nie ihren Schwanz in einer Möse oder einem Arsch hatten. Jedenfalls war er ganz geknickt und ich bot mich an, ihn in die Geheimnisse der Frauen einzuweisen. Ich brachte ihn hierher. Zuerst sagte ich ihm, er solle sich ausziehen. Artig begann er, sein Hemd aufzuknöpfen und sich den Reißverschluß seiner Hose zu öffnen. Nicht so sagte ich und lehrte ihn zuerst, wie man sich erotisch auszieht um seinen Partner zu erregen. Später zeigte ich ihm die erogenen Zonen einer Frau. Wie er die Brustwarzen lecken müsse, die Ohrläppchen küssen und seinen Freudenspender richtig einzusetzen hätte. Wir hatten das ganze Wochenende, zwei Tage und zwei Nächte, für uns. Wir liebten uns in den unterschiedlichsten Stellungen. Ich weiß nicht mehr, wie oft wir den Höhepunkt erlebten. David war trotz seiner Jugend sehr ausdauernd und nach einer kleinen Ruhepause schon wieder geil. Sein Schwanz stand schon mit einem Streicheln oder einem Kuß auf die Eichel wieder steil von seinem Körper ab.

Irgendwann spät in der Nacht sagte er mir leise ins Ohr, daß er nie wieder Sex mit einer anderen Frau haben wolle. Die Erlebnisse dieser Nacht wollte er für immer im Gedächtnis behalten. Ich antwortete ihm, er müsse nur seine Männlichkeit hier lassen. Der Gedanke erregte uns und David war ganz enthusiastisch.

Zuerst rasierte ich ihm seine Schamhaare ab, was gut zu seinem haarlosen Körper und seiner muskulösen Bauch- und Brustpartie paßte. Mit der einen Hand streifte ich seine Vorhaut zurück und ergriff die Eichen am Ansatz. Dann nahm ich ein Skalpell und schnitt seinen Penis direkt an der Wurzel durch. Blut schoß heraus, aber sein Glied hing von unten noch an seinem Hodensack. Ich ergriff seine Eier und schnitt mit einer scharfen Schere quer die Haut und die Samenstränge. Jetzt hatte ich seinen Penis samt des Hodensacks und seiner Eier in der Hand. Obwohl Davids Gesicht schmerzverzerrt war sagte er Danke. Ich spritzte ein Betäubungsmittel, stillte die Blutung und steckte einen Katheter in seine Harnröhre. Anschließend nähte ich die verbliebene Haut über die Wunde. Das war für mich als Chirurgin Routine. Ich legte ihm einen Verband an und hieß ihn, am kommenden Abend wieder zu kommen.

Nach dem die Stelle verheilt war erinnerte nichts mehr daran, daß David einmal einen Penis und Hoden gehabt hatte. In der Zwischenzeit haben wir ihm auch die Schamhaare und seinen Bartwuchs mit einem Laser entfernt damit er sich nicht mehr rasieren muß.“

Nach der langen Geschichte um David wußte ich nicht, ob ich betroffen oder amüsiert sein sollte. Schließlich sagte ich: „und was ist heute mit David?“

„Oh“, sagte sie „wir haben uns weiterhin regelmäßig getroffen. Er hat eine flinke Zunge und sehr geschickte Hände. Er befriedigt mich besser als so viele Männer mit ihren Schwänzen. Und wenn er besonders brav war habe ich ihn mit einem Dildo zum umschnallen in den Arsch gefickt. Mittlerweile paßt auch meine Hand in seinen Hintern, so daß ich seine Prostata mit meinen Fingern massieren kann.“

„Und wie lange ging das“, ich war neugierig geworden und wollte wissen, wie es David ergangen war.

„Vor etwa 10 Wochen ist er 18 geworden und bei mir eingezogen. Er richtet meinen Haushalt. Er ist der perfekte Hausmann, oder sollte ich sagen Hauseunuch. Meine Wohnung ist immer aufgeräumt. Nach einem langen Arbeitstag massiert er mir die Füße und das Essen steht immer pünktlich auf dem Tisch. Ihm macht mein Schichtdienst nichts aus und wenn ich keine Lust auf Sex habe oder mir einen Mann für die Nacht angele stört ihn das nicht. Wenn ich ihn brauche ist er zur Stelle und der Sex mit ihm ist, obwohl er keinen Schwanz und keine Eier mehr hat, immer noch aufregend und ekstatisch.

Willst du ihn kennenlernen?“

Bei den letzten Worten nahm sie eine kleine Glocke in die Hand und schüttelte sie. Kurz darauf öffnete sich die Tür und ein Junge in Shorts und T-Shirt kam herein. Er hatte kurze blonde Haare, dunkelbraune Augen, sein Gesicht wirkte sehr jugendlich und auch an den Beinen und Armen sah ich nicht den geringsten Haarflaum. Seine Oberschenkel und Oberarme wirkten kräftig. Er hatte breite Schultern und eine muskulöse, trotzdem weich wirkende Brust.

„Das ist David“, sagte Sie und zu dem Jungen gewandt „und David, das ist Hans“, damit deutete sie auf mich.

„Schön dich kennenzulernen. Yvonne hat mir schon so einiges über dich erzählt“, begann ich den Smaltalk.

Doch Sie führ mir ins Wort „du willst dich sicherlich nicht nur mit David unterhalten. Nach meiner Erzählung willst du doch auch was sehen. David, bitte komm her und zieh dich aus.“

Folgsam ging David auf die Couch zu auf der wir saßen. Zuerst streifte er sich das T-Shirt aus. Er hatte wirklich einen schönen Körper. Waschbrettbauch, haarlose Arme, Beine, Bauch und Brust und kräftige Muskeln eines Sportlers. Als er dann seine Shorts auszog staunte ich nicht schlecht. Mein Blick glitt von seinem Bauchnabel abwärts. Glatt, keine Haare und, wo sonst bei einem Mann der Penis und der Hodensack hängt, nichts. Als hätte David nie einen Penis und Hoden besessen. Lediglich an einer kleinen Stelle war so etwas wie eine kleine Vertiefung. Dies muß wohl der Ausgang seiner Harnröhre sein. Darunter baumelte als einziger Schmuck ein goldener Piercingring.

Ich muß wohl etwas zu lange auf den Ring und die Stelle ohne Genitalien geschaut haben, denn Yvonne sagte: „habe ich zuviel versprochen. Den Ring haben wir gestochen als David bei mir einzog. Fühle die glatte Haut“, mit diesen Worten hatte sie meine Hand ergriffen und auf das Dreieck zwischen Davids Beinen gelegt.

Ich streichelte darüber. Der Anblick und die Berührung erregten mich. Erst jetzt bemerkte ich, daß ich noch nackt war. Mein Penis wurde steif.

„Hast du schon einmal einen Eunuchen gefickt?“ fragte sie „ich leih ihn dir. David ist ein hervorragender Liebhaber.“

Ich war überrascht und bevor ich etwas antworten konnte hatte dich David hingekniet und begonnen, mir meinen steifen Schwanz zu lutschen. Es war himmlisch.

„Fick ihn ruhig durch. Er mag das“, sagte Yvonne und David legte sich auf den Rücken und zog seine Beine nach oben. Sein Arschloch war nun genau in der richtigen Position und ohne weiter zu überlegen schob ich meine Schwanz in seinen After. Ich fuhr rein und raus, streichelte abwechselnd meine und Davids Brustwarzen und konnte mich an seinem Glatten Schamdreieck nicht satt sehen. Yvonne hingegen setzte sich auf sein Gesicht und ließ sich lecken mit der Zunge verwöhnen. Dann wechselten wir und David kniete auf dem Boden. Ich stieß meine Rute in seinen Mund und er blies fantastisch. Yvonne zog einen Handschuh über und griff in eine Dose mit Gleitmittel. Dann massierte sie Davids Hinterteil. Erst einen Finger dann mit Zweien dehnte sie seinen Anus bis ihre ganze Hand verschwand und sogar ein Teil ihres Unterarms in seinem Arsch war. David stöhnte auf einmal auf. Es waren aber keine Schmerzenslaute. Sein ganzer Körper bebte unter einem wollüstigen Schauer. Das erregte mich so sehr, daß ich direkt in Davids Mund abspritzte. Auch Yvonne war dem Höhepunkt nahe, denn als ich ihre Möse leckte war diese sehr feucht und mit einem Schrei entlud sich ihre Anspannung in einem Orgasmus.

In dieser Nacht und am folgenden Sonntag berührten und liebten wir uns noch einige male. David war wirklich exzellent beim Sex. Einmal schnallte sich Yvonne ihren Gummiknüppel um und ein anderes mal hatte ich meine Hand in seinem Arsch.



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