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Millie und Nicky gingen auf ihren Heimweg von der Schule durch den Park, der in der Nähe ihres Zuhauses war, um dort für ein paar Minuten zu spielen und danach heimzugehen und sich ihrer Hausaufgaben zu widmen. Als sie durch den Park rannten bemerkten sie einen Mann, der sich so umschaute, als ob er sichergehen wollte, dass sich niemand dem großen Busch hinter den Bäumen nähern würde.
Nicky sah zu Millie und sagte: Komm, wir beobachten ihn! Grinsend schauten sie sich gegenseitig in die Augen und sich gegenseitig in die Rippen stoßend sagten sie sich: Ja, spionieren wir ihn aus! So rannten sie leise zum Busch hinüber, hinter welchem der Mann stand, und schlichen sich an, bis sie erkennen konnten, was er tat. Sie saßen mit weit geöffneten Mündern in ihrem Versteck, als sie den Mann vor ihren Augen urinieren sahen. Sie konnten seinen großen Penis, der aus seinen Händen hervorstand, klar sehen. Keines der Mädchen konnte ihre Augen von seinen riesigen Penis lassen, als er seine Blase leerte. Beide fingen so heftig an zu kichern, dass sie aus dem Busch fielen und direkt neben dem Mann landeten, welcher erschrocken aufsprang und versuchte, seinen Penis wegzupacken. Scheiße! fluchte der Mann, als sie auf dem Boden saßen und seinen aus seiner Hose baumelnden Schwanz anstarrten. Der Anblick der zwei Mädchen, die im Sitzen ihre Unterhöschen noch nicht verdeckten und dabei mit weit aufgerissenen Augen auf seinen Penis starrten, brachten selbigen dazu, sich aufzurichten. Das brachte die Mädchen dazu, noch mehr zu starren, was dem Mann wiederum eine ziemlich harte Erektion gab. Langsam standen die Mädchen wieder auf und begannen den nun erigierten Penis zu reiben. Millie fragte Nicky dann, ob sie ein wenig Spaß mit dem Mann an ihrem geheimen Versteck in den Wäldern im Haus ihres Vaters haben möchten. Es dauerte nicht lange und alle willigten ein und so gingen sie zum Geheimversteck. Als sie ankamen fing Millie direkt an und befahl dem Mann, sich zu entkleiden. Die Mädchen begannen zu kichern, als sie dem Mann beim Entpacken seines kläglichen Körpers zusahen. Nicky war fasziniert mit welcher Leichtigkeit sie einem Erwachsenen dazu brachte, das zu tun, was sie wollte. Nachdem der Mann seine Kleidung abgelegt hatte, befahl Millie ihm, sich auf die Knie zu werfen und darum zu betteln, ihr Sklave zu sein. Dies erregte die beiden Mädchen und so lachten sie laut über ihn, als er alles tat, was Millie ihm sagte. Langsam hob Millie ihren blauen Rock an und zeigte ihrem Sklaven ihr Höschen, wobei sie fragte: Magst du junge Mädchen?. Er nickte nur ruhig und sein Schwanz begann sich zu härten als er ihre jungen Oberschenkel und Schulunterhöschen erblickte. Die Mädchen wurden mehr und mehr erregt und grinsten ihn an. Nicky wurder aber ärgerlich darüber, dass ihr Sklave sich dem Anblick aufgeilte, da er kein Recht dazu hatte, sie anzusehen als ob sie ihre Freundin wäre und nicht seine. Sie ärgerte sich mehr und mehr, bis sie ihm vor Wut eine Ohrfeige verpasste, wobei sich danach im Gesicht des Mannes die Handfläche rot abzeichnete. Bestürzt standen die Mädchen nun vor dem Mann und warteten auf seine Reaktion. Aber sie bekamen nichts als seine unterwürfige Akzeptanz und die Erlaubnis, alles mit ihm zu tun, was sie wollten. Millie ging einen Schritt weiter und schlug ihn kraftvoll ihns Gesicht. Ihre Faust landete genau auf seiner Nase, welche sofort begann zu bluten, was die Mädchen sehr erregte und ihre Pussys nass werden lies. Nicky erregte sich am Anblick so sehr, dass sie sich zwischen den Beinen rieb. Dies erregte sie mehr und mehr und gab ihr den Wunsch, noch gewaltsamer mit ihrem Sklaven umzugehen. Also trat sie ihm mit voller Wucht in die Eier. Das wiederum erregte Millie so sehr, dass sie im ganzen Gesicht und Nacken errötete und begann, langsamer und tiefer zu atmen. Die beiden Mädels umarmten sich während der Mann vor Schmerzen weinte und über den Boden zu deren Füßen rollte. Millie fing an, ihn zu treten, wann sie nur konnte, um dann Nicky leidenschaftlich zu küssen, wobei sich die versteiften Nippel ihrer Brüste gegenseitig berührten. Millie lächelte sadistisch, als sie ein paar Holzbretter, ein Seil, einen Hammer und ein Beutel voller Nägel erblickte, welche sie eigentlich zu ihrem Geheimversteck mitbrachten, um vor Monaten ein Baumhaus zu bauen, aber bis jetzt noch nicht dazu kamen. Millie stupste Nicky an und meinte: Halt ihn unten, ich habe eine Idee! Während Nicky den Sklaven am Boden hielt, band Millie ihm die Hände auf den Rücken und setze ihn mit gespreizten Beinen zwischen zwei Bäume. Dann band sie seine Beine so fest, dass sie auseinander gehalten wurden. Nicky schaute lächelnd auf Millie und wartete auf deren nächste Handlung, schaute aber aufgebracht, als Millie die Holslatten, das Seil, den Hammer und die Nägel aufsammelte. Millie platzierte eine Holzlatte unter den Eiern des Sklaven. Dann nahm sie den Hammer und die Nägel zur Hand und bat Nicky den Sklaven zu halten und gut zu zuschauen, denn sie würde das nächste machen. Langsam platzierte sie einen Nagel über dem rechten Hoden des Sklaven und erhob den Hammer. Dann sagte sie zu Nicky: Soll ich es in die Planke nageln? Beide Mädchen hatten einen Glanz in den Augen. Nicky grinste sadistisch, nickte und küsste Millie, dann meinte sie: Wenn du das machst, werde ich dich für immer lieben. Lass es ein Zeichen deiner Liebe für mich sein. Damit lies Millie den Hammer auf den Nagel hinab schwingen, welcher sich nun in den rechten Hoden des Sklaven zur hälfte hinein bohrte. Der Anblick des Nagels, der in das Ei ihres Sklaven gehämmert wird, brachte Schauer von Glück in die jungen Körper der Mädchen und lies ihre Fötzchen pulsieren und sehr nass werden. Millie blickte Nicky an und wartete einen Moment, bis diese keuchte: Mach es, Millie! Millie schlug jetzt noch härter zu, so das der Nagel sich komplett durch das Ei und in die Holzplatte hinein bohrte. Als sie das tat, stand Nickys Mund weit offen und beide erreichten ihren Orgasmus, als sie ihren schreienden Sklaven auf die Planke nagelten. Ein Spritzer Blut entsprang der Wunde direkt in Nickys Mund. Der Geschmack des warmen Blutes brachte noch mehr Erregung, die ihr ihren Rücken hinunterlief und lies sie wünschen, Millie erneut zu küssen, wobei sie etwas des Blutes übergab. Der Anblick des rechten Eis ihres Sklaven, welches in die Holzplanke genagelt ist, und der Geschmack des Blutes brachte Nicky dazu, in wilder sadistischer Lust den Hammer und einen Nagel von Nicky zu nehmen und ihn mit nur einen Schwung in den linken Hoden des Sklaven zu schwingen. Millie und Nicky standen über seinem schmerzerfüllten Körper küssend und massierten sich gegenseitig die Brüste und Lustgrotten zur süßen Musik seiner Schreie. Nachdem sie sich über 10 Minuten lang leidenschaftlich geküsst hatten blickte Nicky tief ind Millies Augen und drückte sie in eine kniende Position vor ihren Sklaven hinab und führte den Schwanz des Sklaven in ihren Mund, so das etwa die hälfte des Schaftes darin verschwand. Dann platzierte sie ihre Hand unter dem Kinn ihrer Freundin und drückte es hoch, so das sich ihr Mund schloss und ihre Zähne den Schwanz berührten. Sie flüsterte ihr: Komm, Millie, beiß kräftig zu und schneid ihn mit deinen Zähnen ab. Aber nimm dir nicht alles, ich will auch einen Bissen! Millie biss also langsam den Schaft seines Schwanzes durch, während Nicky sie zwischen den Beinen rieb, so das sie einen Orgasmus erlebte, die ihren Biss verstärkte und somit seine Männlichkeit in eine Hälfte biss. Nicky tauschte dann den Platz mit Millie und biss ebenso hinein. Die Stücke, die sie abgebissen hatten, verspeisten sie roh. Danach nahmen sie erneut den Hammer und erhoben ihn, um ihn endlich zu erledigen. Danach zogen sie sich gegenseitig aus, Nicky legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und Millie legte sich o auf sie, dass sich ihre beiden Pussys berührten. Nachdem sie sich eine ganze Weile in den Orgasmus trieben schaute Millie Nicky an und sagte: Ich liebe dich. Nicht nur, weil du meine Schwester bist, sondern weil du nun auch meine Liebschaft und Seelenverwandte bist, für immer. Nicky lächelte und sagte: Ja, Liebling, das sind wir.
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