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Ferienlager
Aufgeschrieben von Stnb6 Zwei Jungen verlieben sich in einem Ferienlager, bevor beide kastriert werden. Ben war 13 Jahre alt und wohnte in einer kleinen Stadt. Er war der jüngste von vier Brüdern. Sein Vater hatte sich immer ein Mädchen gewünscht, aber es sollte wohl nicht sein. Er war für sein Alter schon ganz schön groß. Sein blondes Haar umrahmte seine ebenmäßigen Gesichtszüge. In seiner Hose war deutlich eine große Ausbeulung zu sehen, die nicht von einem Taschentuch herrührte. Oft schon hatte er schöne Stunden, wenn er mit seinem großen Schwanz spielte. Diesen Sommer hatten seine Eltern ihm versprochen, das er zum ersten mal in ein Feriencamp In den Ferien fahren kann. Er freute sich schon seit Wochen auf diese erste Reise, die ihn endlich aus der Enge der kleinen Stadt heraus führte. Dann war der ersehnte Tag endlich gekommen. Den ganzen morgen herrschte behändes Treiben. Seine Eltern wirkten etwas nervös. Warscheinlich machten sie sich Sorgen um ihn, da er das erste Mal von zuhause weg war. Besonders seine Mutter machte einen etwas deprimierten Eindruck. Dann kam der Bus und er verabschiedete sich mit einem langen Kuss von seiner Mutter. Sein Vater sah ihn etwas merkwürdig an als er sich verabschiedete. Zu dieser Zeit konnte er sich das seltsame Verhalten seiner Eltern nicht erklären. Hätte er gewusst, was ihm bevorsteht wäre er wohl nicht in den Bus gestiegen. Aber zu dieser Zeit kannte er sein Schicksal noch nicht. Beim einsteigen musterte er die anderen Jungen, die mit ihm in das Ferienlager fahren sollten. Sie waren etwa alle in seinem Alter und kamen aus den umliegenden Orten. Er setzte sich und der Bus fuhr los. Es werden bestimmt schöne Ferien werden, dachte er bei sich und schaute sich die Jungen an, die mit ihm fuhren. Nach etwa 300 km hatten sie ihr Ziel erreicht. Erwartungsvoll stieg er aus dem Bus und sah sich um. Das Lager lag mitten in einem Wald. Große Bäume umrandeten das Lager. Inmitten des Lagers waren kleine weiße Häuser. Das waren wohl die Unterkünfte der Jungen. Er schätzte Ihre zahl auf etwa 20.Die kleinen Häuser wurden nur von drei größeren Gebäuden überragt. Das mussten wohl die Gemeinschaftsräume für die Jungen sein. Hier konnte man tolle Abenteuer erleben und Ferien verbringen, die das Herz eines dreizehnjährigen höher schlagen ließ. Der erste Tag war fast vorbei und langsam begann man sich für die Nacht bereit zu machen. Ben hatte ein kleines Haus mit zwei Zimmern, indem je zwei Betten standen zugewiesen bekommen. Er teilte sich sein Zimmer mit dem gleichaltrigen John. John war etwas größer als er und hatte in seinem Gesicht freche Sommersprossen. Die beiden Jungen packten ihre Taschen aus und verstauten die Sachen in den zwei Schränken. Dann zogen sie sich bis auf eine Schwimmshorts aus, nahmen ein Handtuch und gingen zu den Gemeinschaftsduschen, wo sie die anderen Jungen trafen. Hier legten sie ihr Handtuch auf eine kleine Bank, zogen sich die Schwimmshorts aus und stellten sich unter die Dusche. Das Wasser war angenehm warm. Ben hatte nun die Gelegenheit die anderen Jungen zu beobachten. Alle Jungen waren zwischen den Beinen gut entwickelt. Jeder hatte einen schönen Schwanz und unter dem Schwanz ein Paar runde schöne Eier, die in ihren langhängenden Säcken beim duschen hin und her schaukelten. Nach dem Duschen gingen die Jungen auf ihre Zimmer zurück um sich schlafen zu legen. Das Bett war herrlich weich und Ben war schnell eingeschlafen. Er wurde wach als er merkte ,das sich etwas unter seine Decke schob und seinen Schwanz ergriff. Zuerst wollte er empört aus dem Bett aufspringen, aber die Hand an seinem Schwanz war nicht unangenehm. Er merkte wie sich sein Schwanz unter den Bewegungen der fremden Hand langsam versteifte und größer wurde. Er kannte das Gefühl, wenn er zuhause nachts selbst seinen Schwanz in die Hand nahm um sich zu befriedigen. Dieses Mal war es aber eine fremde Hand, und es war ein anderes Gefühl. Er wartete was noch passiert. Er öffnete die Augen und konnte seinen Mitbewohner John erkennen, der sich an seinem Schwanz zu schaffen machte. Er stand nackt an seinem Bett, und Ben konnte erkennen, das der Schwanz von John hochaufgerichtet war. "Keine Angst" sagte John, "Lass uns etwas Spaß haben". Dabei lächelte er. Ben ergriff den Schwanz von John und begann ebenfalls daran zu reiben. Er schlug die Bettdecke zurück und präsentierte John stolz seinen hochaufgerichteten Schwanz. John legte nun eine Hand zärtlich um seinen Hodensack und begann ihn zu massieren. Er senkte seinen Kopf, öffnete seinen Mund und ließ den Schwanz darin verschwinden. Wonneschauer überkamen Ben, als er den saugenden Mund von John an seinem Schwanz spürte. Er machte es John nach und nahm Johns Schwanz ebenfalls in den Mund. Er spürte den salzigen Schwanz von John. Es war nicht unangenehm. Eine neue Erfahrung, die er nun machte. Fast gleichzeitig kamen sie zum Höhepunkt. Ben spürte wie der warme cremige Saft in seinen Mund floss und schluckte ihn schnell hinunter. John hatte ebenfalls den ganzen Saft aus Bens Eiern hinuntergeschluckt. Erschöpft lagen sie nackt nebeneinander und schauten sich an. "Das war super" sagte Ben zu John. "Das können wir nun jeden Abend so machen" sagte John und lächelte. "Ja, das machen wir" flüsterte Ben, bevor sie beide erschöpft einschliefen. Am nächsten Morgen wurden Beide durch ein Signal einer Trompete geweckt. Sie erhoben sich schnell aus dem Bett in dem sie zusammen immer noch lagen. Nur ihre Nacktheit zeugte noch von der vergangenen Nacht, und ihren gemeinsamen Spiel. Sie zogen schnell eine kurze Hose und ein Shirt über, um dann schnell zum Appellplatz zu eilen , wo die anderen Jungen sich schon versammelt hatten. Der Gruppenleiter, der Sie am Abend zuvor begrüßt hatte, stand vor den Jungen und wartete bis sich alle versammelt hatten. " Heute ist euer erster tag bei uns im Feriencamp" sagte er mit wichtiger Stimme." Bevor wir hier die Ferien richtig genießen können, werdet Ihr alle erst mal vom Doktor begutachtet, ob ihr auch gesund seid." "Also meldet euch nach dem Duschen im großen Haupthaus, damit der Doktor Euch begutachten kann." Ben und die anderen Jungen begaben sich danach zu den Duschen. sie zogen sich ihre Kleidung aus und stellen sich unter das fließende Wasser. Das Wasser war viel heißer als gestern. Er versuchte es etwas kälter zu regeln, aber das funktionierte nicht. Der Gruppenleiter überprüfte ,ob auch alle unter der dusche standen. Ben hatte sich schnell gewaschen und wollte die Dusche verlassen." Ich sage wann ihr aufhören dürft zu duschen" , sagte der Gruppenleiter und schickte Ben wieder unter die heiße Dusche. Nach etwa 20 Minuten sagte der Leiter:" so jetzt könnt ihr die Dusche verlassen, aber zieht euch nicht an, damit der Arzt Euch richtig untersuchen kann." Ben schlang nur sein Handtuch um die Hüfte und folgte den anderen Jungen in den angrenzenden Raum, durch eine Tür, die Ben vorher noch nicht aufgefallen war. Dahinter befand sich ein großer Raum, indem sich einige lange Sitzbänke befanden. "Setzt Euch" befahl der Gruppenleiter, "Ihr werdet einzeln aufgerufen". Alle Jungen setzten sich und warteten darauf das sie aufgerufen wurden. Die Tür öffnete sich und ein Mann mit weißen Haaren, einer Brille und in einem weißen Kittel rief den ersten Jungen zu sich hinein. Das musste der Doktor sein, dachte Ben. Die anderen Jungen unterhielten sich übermütig. Es dauerte ungewöhnlich lange bis der nächste Junge vom Doktor hereingerufen wurde. Ben fiel auf, das die Tür ungewöhnlich dick war aber er dachte sich nichts dabei. "Wo ist der andere Junge ?", fragte er den Gruppenleiter. "Der sitzt bestimmt schon beim Frühstück" sagte der Leiter mit einem Lächeln. Bei Ben machte sich so langsam der Hunger in der Magengegend bemerkbar, als er endlich an der reihe war. Er trat in den Raum wo der Doktor sich befand. In dem Raum befanden sich ein Schreibtisch, eine Krankenliege und ein etwas seltsamer Stuhl. " Lege dein Handtuch ab", sagte der Doktor. Ben gehorchte und stand nun nackt vor dem Doktor. Der Doktor prüfte penibel jeden seiner Körperteile. Erst den Oberkörper, dann die Arme. Danach prüften seine Hände die gutentwickelten Genitalien des Jungen. Ben musste sich zusammenreißen, damit er keine Erektion bekam, während der Doktor fortfuhr seine Eier und den Schwanz zu befingern. " Du scheinst ja soweit gesund zu sein" sagte der Doktor. " Ich gebe dir noch eine Spritze, damit du dir im Lager keine Infektion zuziehst, denn ich weiß doch was ihr Jungen heimlich in der Nacht treibt." Der Doktor nahm eine Spritze, die schon vorbereitet war und sagte zu Ben das er sich auf den seltsamen Stuhl setzen solle. Der Stuhl hatte links und rechts jeweils eine Stütze für die Beine, so das sie höher als der ganze Körper lagen. Ben Beine wurden mit den Stützen auseinandergeklappt, so das sein Schwanz und seine Eier direkt vor den Augen des Doktors lagen. Der Doktor nahm die Spritze und stach damit bei Ben in seine Genitalien. Sofort machte sich bei Ben im Unterleib ein taubes Gefühl bemerkbar. Plötzlich klappten zwei Scharniere zu und Ben konnte seine Beine nicht mehr bewegen. Der Doktor ging um den Stuhl herum griff nach den Armen von Ben und begann sie zu fixieren. Nun konnte sich Ben nicht mehr bewegen. "Was machen sie da?" fragte Ben mit ängstlicher Stimme. Der Doktor setzte ohne ein Wort zu sagen sein Werk fort. Er führte nun eine kleine metallene Röhre in Bens Penis ein. Ben verstand die ganze Prozedur nicht und fragte sich was das wohl für eine komische Untersuchung sein sollte. Nun nahm der Doktor ein starkes Band und befestigte es um seinen Hodensack ziemlich dicht6 an seinem Körper. Ben hatte noch immer ein taubes Gefühl im Unterleib, aber er konnte spüren wie sich das Band fest um seinen Sack zog. Nun nahm der Doktor ein Messer und führte es direkt unter seinen Hodensack. Mit einem einzigen Schnitt hatte der Doktor den gesamten Hodensack mitsamt seinem Inhalt entfernt. Er zeigte den abgeschnittenen Sack in die Höhe, so das Ben Ihn genauer sehen konnte. Dann nahm er das Messer noch einmal in die Hand und ergriff den Penis von Ben um ihn mit einem Schnitt, rund um das eingeführte Metallröhrchen, vom Körper zu trennen. Dann legte der Doktor den Penis von Ben achtlos zu Seite. Er versorgte die blutenden Wunden. Ben rannen die Tränen nur so über die Wangen. "Warum machen Sie das"? fragte Ben unter Tränen. " Das ist der einzige Grund," sagte der Doktor mit einem Lächeln "warum euch eure Eltern hierher geschickt haben. Ben war etwas ungläubig, aber es fiel ihm das seltsame Verhalten seiner Eltern bei seiner Abreise ein und er dachte an die letzte Nacht mit John, die sich nie mehr wiederholen würde und er hasste seine Eltern dafür. Er dachte noch an John, dem das gleich Schicksal noch bevorstand. Stnb6
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