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John ist ein Knallharter Geschäftsmann aus den USA. Er ist 32 Jahre alt, Verheiratet, und hat 2 Kinder. Und er hat gerade ein Milliardengeschäft in den Arabischen Emiraten abgeschlossen, und rechnet mit einer dicken Provision.
Eigentlich wollte er so schnell wie möglich in die USA zurückfliegen, aber kurz bevor er aus seinem Hotel auschecken wollte, erhielt er vom Sekretär seines Kunden unerwarteten Besuch. Mein Herr, Karim Bey, erbittet noch einmal um die Ehre Ihres Besuchs. Eine Limousine steht vor dem Hotel bereit. sagte der Sekretär. John hatte ein ungutes Gefühl im Magen, was seine Provision anging. Die Fahrt dauerte etwa 30 Minuten. Am Palast von Karim Bey angekommen, wurde John vom Hausherrn freudig begrüßt. Mr. Jones, ich bin Überglücklich, das Selim sie noch erreicht hat, bevor sie unser Land verlassen. Heute Morgen, habe ich mit ihrem Boss telefoniert und Ihre Verhandlungskünste gepriesen. Außerdem habe ich ihm von unserer Tradition berichtet, nach einem guten Geschäft, eine besondere Feier zu begehen. Ich konnte ihn davon überzeugen, dass wenn Sie nicht noch ein paar Tage mein Gast sein dürfen, es Schwierigkeiten bei der Umsetzung unseres Abschlusses geben wird. Johns Magen beruhigte sich schlagartig. Ein paar Tage Ruhe, würde er gut gebrauchen können. Ich habe Selim angewiesen, Ihr Hotelzimmer noch eine Woche zu Buchen. Sie sind bis dahin mein persönlicher Gast. Nehmen Sie eine kleine Erfrischung, in einer Stunde fliegen wir in die Wüste. Es gibt dort einen Ort, den ich Ihnen zeigen möchte. Sie werden einen kleinen Einblick in die Arabischen Bräuche erhalten. John dachte daran, dass er jetzt wahrscheinlich in einen Arabischen Puff geschleppt wird, und dann auch noch mit Hammelfleisch Voll gestopft wird. Mit Karim Bey´s Learjet, begann John´s Flug in die Wüste. Während des Fluges, erzählte Karim Bey, von der Landschaft, von den Bräuchen, und von Kamelrennen. Nach 2 Stunden landete die Maschine mitten in der Wüste. John und Karim Bey, bestiegen eine gestreckte Mercedes Limousine, und fuhren noch einmal 1 Stunde. Die Limousine passierte dabei eine Kontrollstelle. Dabei durchfuhren sie einen hohen Zaun. John las auf einem Schild: `Danger, High Voltage, No Trespass !´ Kurz darauf erreichten sie einen Palast, wie aus Tausend und einer Nacht. Als ob dort Harun al Raschid persönlich wohnen würde. Der Palast hatte einen riesigen Garten mit Palmen und Brunnen mit kleinen Fontänen. Der Mercedes hielt vor dem Portal. Zwei Diener sprangen zum Auto und öffneten die Türen. Als John und Karim Bey ausstiegen, verbeugten sie sich tief. Links und rechts des Portals, standen 2 sehr große Schwarze, nur mit Lendenschurz und Turban bekleidet. In den Händen hielten sie große Krummschwerter, die sie Präsentierten, als John und Karim Bey eintraten. Ein Diener mit Pluderhosen und Schnabelschuhen begrüßte die beiden ziemlich unterwürfig auf Arabisch. Karim Bey erwiderte den Gruß, und sprach zu John: Folgen Sie bitte diesem Sklaven. Er bringt Sie in Ihr Gemach. Machen Sie Sich etwas Frisch. Ich erwarte Sie dann in der Halle. John folgte dem Sklaven. Der brachte ihn in einen Raum mit unglaublichem Luxus. Seidene bemalte Wandtapete, sehr weiche Teppiche, mehrere Diwane und natürlich einer Klimaanlage. Der Sklave ließ ihn allein. John trank etwas Wasser und erkundete das Gemach. Er beschloss, erstmal zu Duschen. Das Wasser rann erfrischend über seinen Körper. John duschte etwa eine halbe Stunde, rubbelte sich mit einem Blütenweißem Handtuch trocken. Als er aus dem Bad kam, war sein Maßanzug vom Bett verschwunden. An der Stelle lag ein Weißer Kaftan, ein Araber Kopftuch und reich verzierte Sandalen. John zog sich den Kaftan über den Kopf, schlüpfte in die Sandalen und legte sich das Kopftuch an. Dann stellte er sich vor einen riesigen Kristallspiegel und Grinste. Sein Spiegelbild war überwältigend. John kam sich vor, wie Rodolfo Valentino in dem Stummfilm: Der Scheich, den er einmal in New York gesehen hatte. (Anmerkung des Autors: Den Film sollte man sich mal ansehen, echt Sehenswert. ) Dann ging er in die Halle. Dort wartete schon Karim Bey. Karim war Hocherfreut: John, Sie sehen aus wie ein echter Araber. Lassen sie uns eine Massage nehmen. Dabei werden wir uns etwas entspannen. Sie betraten einen Raum in dem zwei Männer auf sie warteten. Karim zog sich Nackt aus, übergab seinen Kaftan einem der Männer und legte sich auf einen Massagetisch. John tat es ihm gleich. Dabei beobachtete er den nackten Karim. John wusste, dass Karim Bey 45 Jahre alt war. Aber er sah aus, als wäre er schon ende 50. Überall hatte er schwarze Haare an Körper, und sein schrumpliger Penis hatte auch nicht den Hauch einer Vorhaut. Voll beschnitten, nennt man das. Die beiden Männer, begannen nun, John und Karim Bey, mit duftenden Ölen zu massieren. Mit Flinken Fingern, massierten sie alle beide eine halbe Stunde an sämtlichen Körperstellen. Anschließend wurden beide mit einem Schaum eingerieben. Karim sagte zu John: Lassen Sie das was jetzt passiert geschehen. Wehren Sie sich nicht. Sie werden es später noch zu schätzen wissen. Die beiden Masseure, begannen nun John und Karim Bey zu rasieren. Aber sie hörten nach der Bartrasur nicht auf, sondern sie führten eine Ganzkörperrasur durch. John hatte eine eher spärliche Behaarung. Aus den Augenwinkeln bemerkte er dass Karims Penis steif wurde, und auch sein eigener wuchs als der Masseur seine Schamhaare abrasierte. Nach der Rasur wurden die beiden mit warmem Wasser gewaschen und noch mal mit duftenden Ölen eingerieben. Als die Prozedur beendet war, überprüfte John die Gründlichkeit der Rasur. So Gründlich war er noch nie Rasiert worden. Auch nicht der Hauch eines Bartstoppels war zu fühlen. John betastete seinen Penis und seinen Hodensack. Seine Haut fühlte sich an wie Babyhaut. Inzwischen war es Abend geworden. Lassen Sie uns Abendessen. sagte Karim Bey. Man hatte ihnen frische Kleidung zurechtgelegt. Sie schlüpften hinein, und John folgte Karim in eine Halle. Darin waren mehrere Abteile mit Stühlen und einem großen Tisch. Die beiden nahmen Platz. Zwei etwa 10 Jährige Jungen, beide nur mit einer Pluderhose bekleidet, und beide hatten einen Kahlrasierten Kopf, brachten eine große Platte, und stellten sie auf den Tisch. Darauf waren zahlreiche Köstlichkeiten. John und Karim Bey fingen an zu speisen. John war erstaunt über den köstlichen Geschmack, den die Speisen hatten. Bisher hielt er nicht viel von Arabischer Küche. Die beiden Jungen standen während der ganzen Zeit mit auf dem Rücken verschränkten Armen vor dem Tisch und lächelten. Nachdem sie das Mahl beendet hatten, lehnte sich Karim Bey zurück, und rülpste laut. Die Köpfe der beiden Jungen schwenkten wie auf ein Kommando in Johns Richtung. Also drückte auch er sich einen kleinen Rülpser raus. Beide Jungen verschwanden unter dem Tisch. Karim sah Johns Überraschtes Gesicht und sagte: Erschrecken Sie sich nicht, was jetzt kommt gehört einfach nach einem guten Mahl dazu. John spürte, wie zwei kleine Hände seine Beine auseinander drückten und dann anfingen seinen Penis zu bearbeiten. Er spürte, wie ein kleiner Mund seine Vorhaut zurückschob, und eine Zunge seine Eichel leckte. Sein Penis wurde sofort steif. Nach ein paar Minuten spritzte er dem Jungen eine Ladung Sperma in den Mund. Auch Karim Bey spritzte wenig später ab. Die beiden Jungen kamen wieder unter dem Tisch hervor, stellten sich wieder in Positur, und lächelten uns an. Ende Teil 1
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