Bei Gericht Teil 3
By: alexander-wien

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Bei Gericht 3. Teil

Der Helfer setzte fast genüsslich seinen gewaltigen Hammer an das Loch und dann wartete er eine Weile. Der Bursche schrie und tobte und wollte das was gleich kam unbedingt verhindern, doch dann stieß der Helfer brutal zu und mit einem gewaltigen Ruck wurde der Schwanz fast bis zu Hälfte in das Loch gebohrt.

Er fing auch sofort an sich heftig zu bewegen und drücke bei jedem Stoß seinen Steifen noch tiefer in das Loch und der Bursche brüllte wie ein Stier. Er keuchte und jaulte in einem lang gezogenen Heulton vor sich hin. Der Helfer wurde immer heftiger und bald schon war er bis zum Anschlag mit seinem Schwanz im Loch verschwunden. Er zog ihn fast zur Gänze zurück, bevor er ihn mit einem Stoß weiter rein trieb.

Der Richter und auch seine Kollegen sahen der Sache angeregt zu.

„Also wenn er jetzt schon schreit wie ein Löwe, wird er das später noch mehr tun müssen“ meinte er lakonisch.

Der Helfer fickte den Burschen eine lange Weile bis er selbst zu keuchen begann und sich im Loch des Burschen ergoss und seinen Samen tief ihn ihm abgab.

Als er seinen Schwanz aus dem Loch zog, war diesen extrem weit geöffnet und man merkte wie der Saft daraus heraus rann und an den Schenkel nach unten tropfte.

Der Richter meinte: Also meine Herren ich muss sie nun in den Innenhof bemühen, denn dieser hat seine Strafe dort zu erwarten“.

Also die Herren standen auf und gingen hinaus. Die Helfer packten den Burschen und banden ihn los und zerrten ihn nun aus dem Rum hinaus in einen großen Innenhof.

Dort hatten andere Helfer bereit jenes Gerät aufgebaut, das auf den Verurteilten wartete. Auf einem leicht erhöhten Gerüst war in dessen Mitte ein Eisenpfahl aufgebaut worden. Das Ende war zugespitzt und der Pfahl glänzte im Licht des Tages. Unterhalb der Spitze war nach ca. 60 Zentimeter zwei halbrunde Schalen angeschraubt worden, die offenbar für die beiden Arschbacken gedacht waren und ein weiteres abrutschen verhindern sollten.

Der Busche sträubte sich und stemmte sich gegen die Helfer die ihn aber unerbittlich weiter zu dem Gerüst zerrten.

Die Richter standen an der Seite und schauten dem Geschen zu. Die Helfer schleppten den Burschen nach oben und stellten ihn mit dem Rücken zu dem Pfahl auf. Der Bursche schrie und keuchte und zerrte an den Händen welche ihn überall festhielten. Nun wurde es für die Helfer schwer, denn sie mussten den Burschen hochheben und zwar mit weit geöffneten Schenkeln und ihn direkt mit dem Arschloch über die Spitze des Pfahles lenken. Der Busche zappelte und zerrte an den vielen Händen die ihn festhielten und als alles passte ließen die Helfer den Körper langsam auf die Spitze sinken.

Einer der Helfer kontrollierte genau die Position und dann berührte die Pfahlspitze das Loch und bohrte es langsam auf. Der Bursche schrie immer lauter und dann ließen die Helfer den Körper nach unten sinken. Da die Arme des Burschen am Rücken zusammengebunden waren, aber seine Beine frei waren begann er zu zappeln und zu strampeln, was allerdings nur bewirkte, dass er rascher nach unten rutschte. Die Helfer ließen ihn aus und der Körper rutschte ein ganzes Stück auf dem Pfahl nach unten. Aus dem Brüllen wurde ein Kreischen als der Pfahl sich weiter in den Arsch bohrte.

Er hielte seine Beine zusammen und versuchte das Abrutschen zu verhindern, was ihm aber nicht gelang. Dann griffen zwei Helfer an seine Füße und zogen sie zur Seite, dass nun sein Schwanz und die Eier zu sehen waren, was aber noch immer ein Abrutschen verstärkte.

Ein Helfer trat ihm zwischen die Beine und in der Hand hielt er eines der scharfen Messer. Er griff ihm an den Sack und zog fest dran und mit einem heftigen Schnitt trennte er ihn ab. Dann zog er an dem Schwanz und auch den ereilte das gleiche Schicksal.

Der Bursche war nun mit den Arschbacken an den beiden Halbschalen angelangt und konnte nun nicht weiter nach unten sinken. Aber der Pfahl steckte tief in seinem Körper und er hing nun wie eine Marionette daran und seine Beine hingen fast schlaff nach unten, als die Helfer diese ausließen.

Die Richtergilde schaute ihn noch eine Weile zu, wie sein Körper zuckte und arbeitete und sein Schrein immer leiser und erstickter klang. Dann wandten sie sich ab und gingen in den Raum zurück, aus dem sie gekommen waren und überließen den Verurteilten seinem Schicksal.

Sie nahmen wieder Platz und der Hauptrichter blätterte wieder etwas oberflächlich in seinen Akten. Die Helfer zerrten nun den letzten der Verurteilten vor den Richtertisch und entblößten ihn, so dass er nackt vor ihnen stehen musste und auch er war recht kräftig gebaut und zeigte allen einen recht beachtlichen Schwanz und prallgefüllte Eier. Man merkte auch dass er unbeschnitten warm den seine Vorhaut bedeckt die Eichel völlig.

Der Richter schaute nur kurz hoch und nickte und schon zerrten ihn die Helfer zum Fallbeil und legten ihn in der schon gewohnten Art und Weise auf das Gerät und schnallten ihn nieder. Er schrie und kreischte als er so dalag und seine Augen das glitzernde Beil sahen, dass nur darauf zuwarten schien auf seinen Hals nieder zu fallen.

Zunächst ließen sie ihn in Ruhe. Man konnte sich an dem Anblick seines Schwanzes und auch seines Arsches erfreuten, der offen dalag und nur mehr auf die Behandlung wartete.

Dann näherte sich einer der Helfer und zog sich bereit im Gehen den Slip nach unten und sein Stängel war auch nicht zu verachten. Er war dick und stand bereits halbsteif nach vorne. Ein paar Wichsbewegungen genügten um ihn voll ausfahren zu lassen. Der Helfer setzte die Eichel an das Loch und schon stieß er kräftig zu.

Der Busche heulte auf, als sein loch mit einem Ruck geöffnet wurde und der Schaft tief in sein Loch eindrang. Sofort fing der Mann an den Arsch richtig hart zu ficken, was wiederum ein Geheul des Burschen ergab und sein Körper richtig fest durchgeschüttelt wurde.

Nun dauerte es eine Weile bis der Helfer sich krümmte und seinen Saft tief in den Darm des Jungen jagte. Erst dann zog er seinen Schwanz wieder ins Freie, reinigte ihn und zog sich seinen Slip wieder nach oben.

Nun rollte ein Helfer einen kleinen Tablettwagen an den Burschen heran, auf dem einiges an Utensilien lagen, welche die Helfer gleich benötigen würden.

Ein Helfer zog sich nun Gummihandschuhe über und stellte sich genau zwischen die weit geöffneten Schenkel des Burschen.

Er prüfte zunächst einmal den Sack und auch den Schwanz. Er hob beides hoch und prüfte sie. Die Berührung allein genügte schon um das Schreiben des Liegenden wieder zu verstärken.

Er griff ihn an den Schwanz und zog nun dessen Vorhaut soweit es ging weg. Dann griff er zu einem Skalpell und schnitt diese mit zwei Schnitten völlig ab. Der Bursche brüllte auf. Der Helfer zog nun die verbleibende Vorhaut zurück und nun war die Eichel völlig blank und zeigte sich stolz den Betrachtern.

Er ließ den Schwanz aus und dieser plumpste auf die Bauchdecke. Der Helfer griff auf den kleinen Wagen und nahm sich eine große und schöne Kerze, welche er anzündete. Er artete eine Weile bis die Kerzenflamme schön brannte und dann hielt r diese über den Sack des Burschen und kippte die Kerze. Sofort rann das Wachs nach unten und tropfte ihm auf den Sack. Der Bursche brüllte bei jeden Tropfen fürchterlich auf und sein Körper zuckte zusammen.

Doch der Helfer ließ Tropfen auf Tropfen auf den Sack niederfallen. Als der Sack fast völlig mit Wachs überzogen war, wanderte die Kerze etwas nach oben und schon fiel der erste Tropfen auf den Schwanz und hinterließ hier seine Spuren immer wieder wurden die Tropfen auf den Schaft gegossen. Dann aber griff der Helfer nach dem Schwanz und hielt in senkrecht hoch und ließ nun die Tropfen direkt auf die Eichel, welche nun ja schön blank und frei lag niederfallen. Die Schreie wurden lauter und das Zucken verstärkte sich, als die Tropfen sogar den Schlitz auf der Eichel trafen.

Erst als auch hier alles mit Wachs bedeckt war nahm der Helfer die Kerze weg, blies die Flamme aus und legte sie zurück. Er ließ den Burschen einige Sekunden erholen, bevor er neuerlich auf den kleinen Tisch griff und sich aus einer Dose mittelgroße Stahlstifte heraus nahm. Sie waren relativ dünn und einen dieser Stifte setzte er nun an den Sack an und bohrte ihn langsam hinein. Der Bursche begann wieder zu toben und zu schreien, doch unerbittlich fuhr der Stahlstift langsam in den Sack. Kaum war dieser drinnen, so folgte der zweite und dritte, doch diese waren bereits so gesetzte, dass sie die beiden Hoden treffen mussten und auch diese langsam durchstießen.

Als einige Stifte an ihrem Platz waren begann der Helfer diese durch den Schwanz zu stechen und auch diesen mit den Stiften zu übersäen. Oben und unten steckten sie nun und waren quer durch den Schaft getrieben worden.

Der Helfer betrachtete seine Arbeit und schien zufrieden. Er nahm nun aus einer zweiten Schachtel wieder Stahlstifte, welche aber wesentlich dicker und länger waren. Er drückte mit der Hand zunächst auf die Bauchdecke und prüfte deren Festigkeit.

Dann setzte er den ersten Stift genau auf den Nabel und fing an diesen durch Drehbewegungen in den Bauch zu stechen. Das Schreien wurde zum Kreischen als der Stift langsam in den Bauch eindrang. Erst als dieser fast nicht mehr zu sehen war und in der ganzen Länge im Bauch stecke, nahm er den Zweiten und stach ihn ca. 5 Zentimeter unter dem ersten Stift durch die Bauchdecke.

Immer wieder kam ein neuer Stahlstift hinzu und bald schon war der Bauch übersät mit ihnen. Der Bursche keuchte nur mehr und das Zucken des Körpers war gewaltig.

Dann zog der Helfer seine Handschuhe wieder aus legte sie auf den kleinen Tisch und war mit seiner Tätigkeit offenbar fertig. Der Bursche zuckte und keuchte in einem fort. Der Helfer trat nun an die Seite des Kopfteiles der Maschine und griff nach oben. Der Bursche kreischte auf als er die Bewegung sah und dann machte es „klick“ als sich die Verankerung löste und das Beil mit scharfen Zischen nach unten fuhr und den Hals durchtrennte. Der Kopf fiel nach unten und wurde wie alle anderen in einem Behälter aufgefangen.

Nun standen die Richter auf, gaben sie die Hände und plauderten miteinander, als sie den Raum verließen.


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