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Der Erlkönig Wer knattert so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind, Der Vater Joe mit dem Sohne Dick Auf einer Honda 600 Kubik Mein Sohn, was verbirgst Du so bang Dein Gesicht? Siehst Du, mein Vater den Erlkönig nicht? Den Fetten Erl mit fiesen Gesicht? Nein mein Sohn, ich seh ihn noch nicht! Mein Vater, mein Vater, er brettert heran Auf seiner Yamaha ! Gib Gas, Oh Mann, Oh Mann, Sonst kommt er bald näher, sonst holt er uns ein Und nervt mit Gelaber, das geile Schwein. Du schöner Knabe, komm geh mit mir Gar schöne Spiele mach ich mit Dir
Bleib sitzen, bleib ruhig mein Kind. Jeder weiß, der Erlkönig spinnt. Er sagts aber dauernd! Nun bleib schön cool, Ich wusste es längst, der Erl, der ist schwul! Mein Vater, mein Vater dieser dichte Verkehr, Und schau, die anderen Homos fahren hinter ihm her. Mein Sohn, ich sehe nur Schatten dort drüben, Drum hab keinen Schiß vor den windigen Typen. Ich bin ja dabei, da traut er sich wenig, Mit seinem Gesochse, der blöde Erlkönig. Mein Vater, mein Vater, jetzt schiebt er sich vor! Es quietschen die Reifen, es brüllt der Motor Und jetzt, au weia, jetzt grabscht er mich an Ich glaub, er hat was ganz schlimmes getan. Dem Vater grausts, er gibt dann Vollgas. Halt Dich fest mein Sohn, sonst passiert Dir noch was. Sie erreichen den Hof, und schneiden noch nen Ford. Doch die Hoden des Knaben, sind bereits fort! |