Korbmachers Kläuschen
By: ASKET

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Ich bin Schäfers Hänschen. Meine Arbeit, ist das Hüten der Dorfschafe. Nächstes Jahr, werde ich Zwölf.

Aber dies ist nicht meine Geschichte, sondern die, von Korbmachers Kläuschen.

Kläuschen ist Vierzehn Jahre Alt. Er ist Waise. Seine Mutter starb im Kindbett, und sein Vater vor zwei Jahren an der Schwindsucht. Seitdem, lebt Kläuschen von Betteln und kleinen Arbeiten. Schweine misten, Holzhacken und so.

Eines Tages im Sommer, ich lag im Gras und döste, schlich Kläuschen um die Schafherde. Dann beobachtete ich was er tat. Er schnappte sich ein Schaf, zog seine Hose runter, und steckte sein steifes Schwänzchen, in den Hintern des Schafs. Das Schaf blökte, und Kläuschen stöhnte. Danach zog er seine Hose wieder hoch und kam zu mir. ”Wenn Du einem davon erzählst, schlage ich Dich Grün und Blau.” sagte er zu mir. Das wirkte, ich schwieg. Von nun an, kam er mehrmals am Tag, und rammelte ein Schaf. Wochen später, kam er direkt zu mir. “Zieh deine Hose aus.” Vor Angst, tat ich was Er sagte. Er zog meine Vorhaut zurück, und betastete meine Klöten. Mein Schwanz wurde sofort Steif. 

Er Grinste und sagte: “ Umdrehen und bücken.” Ich spürte, wie sein harter Schwanz in mein Arschloch eindrang. Es schmerzte ganz schön. Und nun wurde ich gerammelt, wie sonst die Schafe. Als er ging, drohte er mir wieder, also hielt ich auch den Mund. Wochenlang ging das so weiter.

Eines Tages, war ein großes Fest. Meine Freunde, waren aber merkwürdig still. Nach und nach erfuhr ich von Tischlers Kurt, Schweine Karl und Bäckers Fritz, das Korbmachers Kläuschen auch sie schon besprungen hatte. Und Alle hatten Angst vor Ihm.

Am nächsten Morgen, war ein großes Geschrei im Dorf. “Korbmachers Kläuschen, hat Webers Kätchen bestiegen.”

Mein Vater ging zum Dorfplatz. Als er zurückkam, sagte er zu meiner Mutter: “Sie ist noch Jungfrau, dieser Idiot hat seinen Schwanz ins falsche Loch gesteckt. Jetzt gehen alle Männer los um ihn zu fangen.”

Nachmittags hatten sie ihn erwischt. Er wurde mit einer Schlinge um den Hals, und mit auf dem Rücken gefesselten Händen ins Dorf gezerrt, und an die Dorfeiche gebunden. Der Schmied brachte einen Eisenring, und eine Kette. Er schmiedete den Ring um Kläuschens Hals, und befestigte die Kette an dem Ring. Das andere Ende, wurde an den Baum genagelt.

Vor einem Jahr, war Kläuschen nämlich entkommen, nachdem er ein Brot gestohlen hatte, indem er den Strick durchnagte.

Die Ältesten gingen in die Schänke, um zu beraten was nun geschehen sollte.

Es kam aber nichts bei der Beratung heraus, weil abends alle so besoffen waren, dass ihre Frauen sie nach Hause bringen mussten. Am nächsten Tag, fand die Beratung, unter dem Druck der Frauen, am Weiher statt.

Nach Stunden der Beratung, wurde beschlossen, das Korbmachers Kläuschen, bis zum nächsten Sonntag, Splitternackt an der Eiche bleiben sollte. Die Frauen, rissen ihm sofort die zerlumpten Kleider vom Leib, und schütteten mehrere Eimer Kaltes Wasser über ihn. So lag er Splitternackt vor der Eiche, und jedes Mal, wenn ich vorbei kam, war sein Schwänzchen steif.

Am Sonntag gingen alle Dorfbewohner zur Heiligen Messe. Danach versammelten sich Alle auf dem Dorfplatz.

 

 

 

 

 

Ein Hölzerner Bock wurde herbei gebracht, und Korbmachers Kläuschen draufgelegt

Zwei Männer zogen ihm die Beine auseinander. Der Schlachter, trat zwischen Kläuschens Beine. Er legte einen dünnen Lederriemen um Sack und Schwänzchen. Kläuschen schrie vor Schmerz. Dann nahm der Schlachter ein Messer, und schnitt ihm seine Teile einfach ab.

 

 Die Frauen und Mädchen johlten, und alle Männer und Jungen, fassten sich Zwischen die Beine. Während des Abschneidens, schrie Kläuschen immer schriller. Plötzlich wurde er Ohnmächtig. Der Schlachter hielt die abgeschnittenen Teile hoch, damit alle sehen konnten, dass Korbmachers Kläuschen kein Junge mehr war. Mit einem Faden, wurden die Teile dann Hoch Oben an die Eiche gehenkt.

Der Schlachter, nahm das Lederband von der Schnittstelle, und drückte ein glühendes Eisen auf die Wunde. Dann steckte er einen Nagel in die Harnröhre. Am nächsten Tag, erklärte ihm der Dorf Älteste, das er jetzt als Eunuch kein Mitglied der Dorfgemeinschaft mehr wäre. Und das er jetzt kein Mann mehr wäre, sondern Vogelfrei, und Jedermann mit ihm machen könne, was er wolle.

Dann wurde “Das Kläuschen ohne Eier“, wie er jetzt genannt wurde, freigelassen. Er verschwand ein paar Tage. Dann tauchte er wieder auf.

Von nun an wurde mit ihm allerlei Unfug getrieben. So mancher Mann bestieg ihn lieber, als seine Frau. Zur Belohnung bekam er ein paar Brocken zu Essen.

Meine Freunde, und ich, rammelten ihn auch regelmäßig. Danach musste er uns immer seine Narbe zeigen, die langsam von dünnen Haaren bedeckt wurde.

Zwei Jahre später, wurde er vom Dorf, an einen fahrenden Händler verkauft.

Wir haben nie wieder von ihm gehört. Das einzige, was von ihm geblieben ist, sind seine vertrockneten Geschlechtsteile, die noch Jahre an der Eiche hingen.



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