|
Die Nachbarschaftshilfe (Gesamter Text)
Ich bin ein 39jähriger , unverheirateter Mann und lebe in einem Vorort von Wien in einem Haus mit Garten. Ich habe einen sehr großen 6jährigen Dobermann Roy , der immer wieder mit zu großer Aggression Probleme verursacht , auch mir selbst gegenüber. Da meine Nachbarin Fr. Dr. Eva M. Tierärztin ist , habe ich meine Sorgen mit ihr besprochen und sie hat mir als einzige dauerhafte Lösung zur Kastration meines Hundes geraten. Dr. Eva ist etwas älter als ich , lebt ebenfalls alleine und wirkt im Gespräch sehr aufgeschlossen. Da sie ihre Ordination in ihrem Wohnhaus hat, war es nicht sehr schwierig einen passenden Termin zu vereinbaren, es war der Donnerstag vor 2 Wochen als ich mit Roy um 16 Uhr vor ihrem Haus eintraf. Wir betraten sofort ihre Praxisräume , wo Roy zuerst eine Beruhigungsspritze erhielt und dann auf dem Behandlungstisch fixiert wurde. Dr. Eva führte den Eingriff mit großer Routine durch und in einer halben Stunde war die Sache ausgeführt. Als nun Roys Hoden von erstaunlicher Größe- samt der abgetrennten Sackhaut in der Stahlschale lagen ergriff mich ein Gefühl der Erregung, ich begann mir vorzustellen, dass das meine eigenen Hoden sein könnten und dass die Abtrennung so einfach von sich gehen würde. Meine Gefühle schein Dr. Eva durchaus zu bemerken, und sie sprach dies auch unmittelbar aus, nachdem sie den Hund in eine Nebenraum gerollt hatte und ihre Instrumente in den Sterilisator legte. Es passiert durchaus öfter, als sie denken, dass Männer bei dieser Operation eine Erregung verspüren, die sich nicht leugnen lässt. Viele haben nämlich Kastrationsfantasien, die sie selten oder gar nie artikulieren können und eine solche Behandlung zeigt ihnen , dass es gar nicht so schwierig ist , ihre Samenbehälter zu entfernen. Während sie so sprach, sah sie mich in ihrer offenen Art freundlich an und meinte, dass es auch für sie selbst durchaus Vorstellungen gebe, die diesen Eingriff so besonders machte. Als sie mir ein Glas Rotwein anbot, merkte ich , dass hier durchaus eine erotische Möglichkeit bestehen könnte. Nachdem sie mir das Du wort angeboten hatte, war ihre Bereitschaft zu einem sexuellen Akt für mich durchaus erkennbar. Ich fragte sie also ganz direkt, ob sie wohl auch meine Hoden einmal untersuchen könnte und ob sie dabei auch gewisse Vorstellungen dabei empfinden würde. Mein lieber Werner, du magst das vielleicht nicht sofort glauben , aber ich habe schon 5 Männern ihre Eier abgeschnitten, die sich das genau so von mir gewünscht haben und ich finde diesen Akt auch für mich unglaublich erregend. Also, wenn du Lust hast, mir deine Geschlechtsorgane einmal zur Probe vorzuführen, dann kannst du gerne das Badezimmer benutzen und dann zu mir zurückkommen. Ich liebe es, mit Männern Hundespiele zu veranstalten und behandle sie gerne wie einen Straßenköter, alle meine Behandlungen beschränken sich aber nur auf ihre Genitalien jeder Verhaltensfehler wird von mir sofort bestraft, Glied oder Hoden müsse dafür büßen ! Wenn du bereit bist, dieses Erlebnis mit mir zu versuchen, dann können wir das sofort machen ich lasse mir aber keine Grenzen setzen, solange es mir Freude macht, werd ich dich auch foltern. Falls du das nicht aushalten willst, lassen wir es lieber gleich bleiben. Ich schauerte vor Wollust, da die sehr an meine Wünsche herankam und hatte es sehr eilig im Badezimmer zu verschwinden, duschte sorgfältig und mein Schwanz stand vor Erregung steif in die Höhe. Da ich einen 12mm dicken Prince Albert-Ring trage, ist meine Eichel immer sofort dickgeschwollen und meine stets rasierten Geschlechtsorgane sehen durchaus beachtlich aus. Als ich in den Raum zurückkam , hatte Eva ihre Kleidung gewechselt, sah aber in ihrem Mantel noch immer sehr förmlich aus, obwohl man sah, dass sie darunter nur mehr ihren Slip anhatte. Sie betrachtete mich ausführlich und meinte, dass sie meine Neigung zu Selbstqual durchaus erkannt hätte und sehr gerne ihren Beitrag dazu leisten würde, zumal ich offenbar schon genug ausgehalten hätte, wie sie an meinem durchbohrten Penis erkennen konnte. Evas Sprechweise wurde nun durchaus wesentlich offener und deutlicher , als ich in meiner völligen Nacktheit vor ihr stand. Ich werde jetzt einmal einige Proben an dir vornehmen, mein lieber Nachbar , dann werden wir schon sehen, wohin sich unser Spiel entwickelt ob am Ende vielleicht auch deine Eier in solch einer eigenen Stahlschale liegen werden, oder ob ich sie gleich zu Roys Teilen dazugeben werde ! Ihre Worte ließen mich noch geiler werden und als Eva näher trat, sah ich ,dass sie schwarze Gummihandschuhe übergestreift hatte und eine Reitgerte in ihrer rechten Hand hatte. Zunächst musste ich frei stehend vor ihr- meine Beine leicht gespreizt- meine Geschlechtsorgane zum Aufwärmen mit der Gerte bereit halten. ...... und da kamen schon ihre ersten Schläge präzise und genau auf meinen wie sie nun sagte Hundeschwanz - , wobei sie immer wieder auch die rot geschwollene Eichel ins Visier nahm. Ich begann leicht zu stöhnen , sie aber schlug unbewegt immer weiter auf mein steifes Hundezumpferl ein, das jetzt schon durch Striemen deutlich gezeichnet war. Eva lachte dabei nur und meinte, dass sie es gewöhnt sei, dass ihre Hunde jaulen, dann aber doch gerne noch viel mehr Strafe verdienen würden. Nach exakt 100 Hieben schmerzte mein Schwanz gewaltig und ich meinte nichts mehr aushalten zu können. Da musste ich mich umdrehen und mich über die Behandlungsliege beugen, sodass mein Hodensack ungeschützt zur Verfügung stand. Und nun traf ein Hieb nach dem anderen meinen Sack, und Eva zielte abwechselnd auf das rechte und dann wieder auf das linke Ei und auch da traf sie unbarmherzig genau den Hodenkörper jeweils fest in der Mitte. ich werde jetzt deine Hundeeier einmal auf ihre Belastbarkeit testen, wenn du es aber nicht mehr aushalten willst, weißt du ja wie du alle Schmerzen für immer loswerden kannst , Werner, meinte sie höhnisch lachend. Ich glaubte , dass Eva mir meine Hoden zu Brei schlagen wollte und stöhnte vor lustvollem Schmerz. Wenn du nicht still hältst, wirst du geknebelt und gefesselt , und genau das machte sie nach weiteren Minuten der Bestrafung auch mit mir. Fast willenlos wurde ich über einen Strafbock gebunden, mit Händen und Füssen unten angebunden und meine Organe waren völlig ungeschützt von hinten zugänglich. Wie wär´s nun mit ein wenig Gewichtheben, schlug Eva vor und hatte schon ein Lederband um meinen Hodensack gebunden. Ich lag nun mit unbarmherzig abgeschnürten Hodeneiern auf dem Bauch und Eva öffnete einen Schrank, aus dem sie mehrere schwere Gewichte herausnahm und zwischen meinen gespreizten Beinen platzierte. Jetzt werden wir das Spiel ein wenig steigern, dass dir aber kein Samen vorzeitig abgeht, werde ich dir dein mieses Zumpferl mit einer festen Klammer verschließen solltest du trotzdem spritzen müsse, wird dir das sehr weh tun, dein Samenschlatz kann nicht heraus, sondern wird in deiner Harnröhre feststecken. Bei unfolgsamen Hunden wie du einer bist , ist das noch immer die beste Maßnahme. So und jetzt zu den Gewichten. Ich häng dir zuerst an jedes Ei 3 Kilo an und werde dann auf jeder Seite immer einen Kilo dazugeben , somit liefern sich deine Eier einen Wettbewerb, welches mehr aushält ! Natürlich gibt es auch einen Preis bei jedem Bewerb, in dem Fall gewinnt der Verlierer eine Nadelung, das heißt, dass ich das schwächere Ei mit einer Nadel anstechen werde zuerst einmal 1cm in das weiche Hodenfleisch hinein, wenn das aber nicht reicht, werde ich deinen Hoden auch komplett mit der Nadel durchstechen. ... und was mit einem Hoden geht, kann man natürlich auch mit dem anderen machen, fügte Eva höhnisch lachend hinzu. Ich bin sicher , dass das deinen Hundeeiern gefallen wird, und wenn nicht, dann sieh doch in die Schale von Roy hinein ! Nun stellte sie mir die Stahlschüssel mit Roys Hoden und der blutigen Sackhaut genau vor meinen Augen auf den Behandlungstisch und ich musste die Augen schließen, um nicht dauernd die abgeschnittenen Geschlechtsteile meines Hundes sehen zu müssen. Da Eva meine beiden Eier getrennt abgebunden hatte, konnte sie die Gewichte jeweils abwechselnd anhängen und ich spürte ganz genau und schmerzvoll, welcher Hoden jeweils an die Reihe kam. Zunächst hing sie an beide Hoden jeweils 3 Kilo, dann kam am rechten 1 Kilo dazu, nach einer weitern Minute wieder am linken,.... Eva achtete genau auf die Zeitdauer, wie bei einem sportlichen Bewerb, bei denen meine Eier gegeneinander antraten. Ich glaubte, dass meine Sackhaut bald reißen würde, Fr. Doktor aber lachte nur und meinte, die Haut des Hodensackes ist so zäh, dass man meist den Mann an seinen Eiern auch als ganzes aufhängen kann, aber dabei platzt natürlich das Hodengewebe innen und das möchte ich dir derzeit noch ersparen- wir wollen ja langsam vorgehen Als ich am rechten kleineren Hoden 8 Kilo hängen hatte und der fettere linke gerade den 9. Kilo bekam, hielt ich es nicht mehr vor Schmerz aus und schrie um mein Leben. Also hat der linke zuerst aufgegeben , meinte Eva lachend, dann kriegt er auch die erste Nadel . Meine blau und rot geschwollenen Hoden waren zwar fast wie tot durch die fixe Umschnürung, aber das heißt noch lange nicht, dass man Nadelarbeit nicht spüren würde. Zumal Eva keine Injektionsnadel verwenden wollte, sondern eine dicke , aber scharf angespitzte Stricknadel. Ich erwartete nun den ersten Einstich, als Eva aber plötzlich eine andere Idee hatte und zu mir sagte: Ich werde die Nadelung für später aufheben , keine Angst , ich vergesse nicht , was dein linkes Ei zu kriegen hat ich leg mir die Stricknadel dafür schon bereit . Wir werden aber zuerst noch , wie es sich für einen Hund gehört, ein wenig in den Garten gehen, du bekommst einen Beisskorb , ein Halsband und eine Hundeleine und musst natürlich auf allen Vieren laufen natürlich werde ich die Leine an deinen Hoden festmachen , dafür nehm ich dir jetzt einmal ein paar Kilo herunter im Garten sollten für jedes Ei 5 Kilo ausreichend sein, dass du auch noch flott laufen kannst du wirst schon sehen, wie lustig das Hundeleben sein kann, wenn man jede Bewegung am Sack spüren darf !! ..und genau so machte sie es auch in wenigen Minuten zerrte sie mich an der Leine hinaus auf ihren Rasen und nahm im Schaukelstuhl Platz, ich aber musste um sie herum immer im Kreis auf allen Vieren laufen und immer wieder riss sie plötzlich an meinen Sackgewichten an , um mich zusätzlich zu quälen, was ihr offenbar große Freude bereitete. Meine Geschlechtsorgane fühlten sich wie tot an und mein Sack war bereits eiskalt und blau verfärbt, ich glaubte dass ich bereits durch die Gewichte kastriert worden wäre, als es an der Gartenpforte läutete und Fr. Doktor mich an der Sackleine zum Tor in der Hofmauer zerrte. Wie ein wirklicher Hand japste ich neben ihr her , aber die Gewichte rissen meinen Sack unbarmherzig nach unten. Als Eva ganz ungeniert das Tor öffnete , stand eine etwa 60 jährige , sehr gut aussehende gepflegte Dame vor ihr, die sie freudig als ihre Schwester Irene begrüsste. Ich glaubte vor Scham im Boden zu versinken, mit meinen nackten abgebunden Eiern auf allen Vieren in der Wiese und meinem noch immer zugeklammerten Schwanz als mich Irenes Blicke ganz ungeniert musterten : Hast du dir wieder einmal ein Hundchen abgerichtet, liebe Eva da komm ich ja gerade recht, ich hab ja schon lange keinen Hund mehr richtig ausgegriffen , und der hier sieht ja schon wirklich sehr mitgenommen aus! Will er sich kastrieren lassen ? - ich glaub, dass seine Eier ohnedies schon kaputt sind, wie die so fett und hässlich heruntergespannt sind . Eva antwortete in ihrer freizügigen Art: Wir stehen erst am Anfang , aber du hast schon recht, er wird erst zufrieden sein, wenn ich ihm den Beutel abgeschnitten habe möchtest du mir dabei nach langer Zeit wieder einmal helfen, liebe Irene , du darfst dir auch ein Ei selbst aussuchen, mit dem Du dann arbeiten willst ! ... da beugte sich Irene herunter und sagte sofort : Ich nehm natürlich das fettere linke Ei , wenn ich es mir aussuchen darf , ich freu mich schon dieses Fleischstück ordentlich herzunehmen ! ..... aber wie heisst dein mein Hundchen überhaupt ? ... ... Werner ist ein netter Hundename - freust du dich schon auf mich, wenn ich mit dir spielen werde, mein lieber werni ? .Dabei griff sie mit ihrer Hand erstmals auf meinen eiskalten , prall gefüllten Sack. ..... und was ist denn mit seinem Zumpferl los, Eva, das sieht ja auch nicht mehr gut aus, kann er denn damit überhaupt noch spritzi machen ?
Ich wurde in den Garten zurückgeführt und an einem Baum stehend festgebunden. Meine Geschlechtsorgane fühlten sich bereits komplett abgestorben an und sahen mit den angehängten Gewichten und dem geklammerten Schwanz bereits völlig kaputt aus. Da beschlossen Eva und Irene, die Abschnürungen zu lösen und banden meine Organe los Als das Blut langsam in Glied und Hoden zurückströmte, waren die Schmerzen für mich fast unerträglich und ich wünschte wirklich, ich hätte diese Teile für immer hergegeben. Nun erst begriff ich, dass die beiden so seriös aussehenden Damen aber mit mir noch viel vorhatten und ihr Vergnügen jedenfalls solange wie möglich ausdehnen wollten. Irene streichelte mit ihrer bloßen Hand über mein kleines Hundezumpferl , zog dann langsam die Vorhaut zurück und kratzte mit ihrem langen Fingernagel quer über die nackte Eichel und sagte dann lächelnd : ich möchte den kleinen Hundeschwanz noch einmal richtig spritzen lassen, vielleicht ist es doch sein letztes Mal, da soll doch alles aus ihm herausgeholt werden ! Dabei schraubte sie meinen Eichelring auf und steckte dafür ihren kleinen Finger in mein PA Loch. Natürlich reagierte mein Schwanz und nach wenigen Bewegungen stand er starr und steif in die Höhe. Nun wurde ich komplett an dem Baumstamm fixiert , Eva hatte auch einen Knebel gebracht und meine Fesselung wurde unbarmherzig an dem Stamm festgezurrt . Währenddessen bohrte Irene mit dem Zeigefinger im Penisloch weiter und riss meine rotgeschwollene Eichel dabei immer weiter auseinander. Eva legte mir nun den Knebel an : es müssen ja nicht alle Nachbarn hören ,was du für ein unfolgsamer Hund bist, dein Gestöhne stört unsere Arbeit, wir haben ja hier wirklich noch viel zu tun ! Irene, steck ihm doch den Finger in die Harnröhre soweit du es nur schaffst ! Ich sah und spürte, dass Irene dieser Idee sofort nachkam und ihren Zeigefinger in meinen Schwanz hineinbohrte -ich glaubte, dass er gleich platzen müsste..... ....und dann kam mein Samen auch schon, Irene nahm aber ihren Finger nicht aus der Harnröhre also konnte der weisse Schleim nicht austreten, mein Schwanz zuckte immer wieder, wurde aber den Saft nicht los. Erst jetzt, als meine Zuckungen vorbei waren, zog Irene ihren dick verschmierten Finger aus mir heraus und der zurückgestaute Samen rann aus dem nun halbsteifen Schwanz und beschmutzte ihre Hose. Du mieses Hündchen, du hast mich mit deinem Saft bekleckert, na warte nur, das wird dir gleich leid tun! Dieser Hundeschwanz wird niemand mehr anspritzen , Eva bring mir bitte das Nähzeug in den Garten heraus ich werde diese kleine Zumpferl für immer zunähen , und zwar sehr gründlich und sorgfältig , dass nichts mehr davon herauskommen kann das wird dir sicher gefallen ,mein liebes Hunderl ! Nach wenigen Minuten kam Eva mit ihrem Nähkorb, sie hatte aber noch andere Dinge hineingepackt, die mich erschauern ließen. Ein Hammer, Zange, Nägel, 2 Scheren und die mir bereits bekannte Stricknadel waren jetzt auch in ihrem Korb dabei. Liebe Irene, du musst noch ein wenig warten, ich werde jetzt auch wieder ein bisserl was mit ihm machen, ich glaube , er kriegt vorher von mir noch seinen Preis verpasst sein linker Hoden hat ja beim Gewichtheben verloren, also wird ich ihn jetzt auch so aufspießen, wie er das verdient . Ich spannte mich in meinen Fesseln vergeblich, denn Eva hatte schon mein linkes Ei fest gepackt und mit einer Schnur eng umwunden , so dass es kein Entkommen mehr gab ..... und schon setzte sie die scharfe Spitze in der Mitte des Hodens an und schob mit konstanter Kraft die Stricknadel bis in die Mitte des Eikörpers hinein.Es ging wie durch Butter, als sie die äußere Hülle der Hodenhaut durchstoßen hatte. Irene sah gebannt zu, als mein Ei aufgespießt wurde und meinte lächelnd, das werde sie dann auch ausprobieren, es sehe so schön aus, einem Hund ein Ei komplett zu durchbohren, er werde dann sicher viel folgsamer werden. Eva drückte die Nadel jetzt ganz hindurch und der Schmerz beim Austreten der Spitze war genauso unglaublich wie beim Einstich selbst. Ich sah fassungslos an meinem Körper hinunter, nackt und gefesselt im Nachbarsgarten zu stehen und 2 Frauen, die völlig selbstbewusst und überzeugt an meinen Geschlechtsorganen aus reiner Lust arbeiteten. Ich hatte aber keine Zeit darüber nachzudenken, denn Irene schob einen Sessel heran und legte sich das Nähzeug bereit.
Sorgfältig rückte Irene ihre Lesebrille zurecht, um den Faden in die Nadel einzuführen, es sah aus, als wollte eine ältere Frau einfach ihre Näharbeit im Garten ausführen ........ .......aber mein armes Hundezumpferl war das Material dafür, das heißt eigentlich meine lange und auch sehr dicke Vorhaut, die 4cm über die Eichel herunterhing. Irene fasste mit der linken Hand mein Glied und drückte die Eichel in der Vorhaut weit zurück, um noch mehr Platz für die Abnäher zu haben, das Hautstück war so sogar schon 5 cm lang. Und nun folgte ein Stich nach dem anderen, sorgfältig und gründlich durchstieß sie die zähe Hautschicht und vernähte mir die Vorhaut komplett, sodass ein dicker starrer Hautpolster entstand. Mein ganzes Glied war damit wie in einem starren Käfig eingeschlossen und jede Versteifung war absolut ausgeschlossen Irene setzte ihre Nadelstiche sehr eng an einander und der weiße Zwirnsfaden hielt die Hautstücke unbarmherzig fest zusammen. Das sieht ja richtig hübsch aus , meinte Eva , die die ganze Zeit zugesehen hatte, ich wusste gar nicht, dass du so gut nähen kannst, Irene es ist schon lange her, dass ich dich einen Socken stopfen sah ! Eigentlich macht es nicht viel Unterschied , ob Hundeglied oder alter Socken bearbeitet werden, die Hauptsache es macht Spass und Freude ...... und es sind ohnedies nur unnötige Teile, die man da bearbeitet ! apropos unnötig , seine Vorhaut ist doch viel zu lang, jetzt fällt das ja noch stärker auf , was könnten wir denn da machen, mein liebes Hundi lächelte Eva mich an ich glaub du weißt schon ,was das heisst was zu lange ist , gehört .... wohl abgeschnitten , ergänzte Irene und griff auch schon in den Nähkorb.... Ich stand reglos an den Baum gebunden und erwartete schmerzvoll das unvermeidliche Ereignis, als Eva völlig überraschend meinte , unser Rasen ist doch eigentlich schon sehr hoch gewachsen und sieht gar nicht mehr nett aus. Unser Hündchen könnte da doch sicher noch helfen...... Irene erwiderte darauf . Da hast du ganz sicher recht, wir werden ihn ein bisschen erholen lassen und ihn dann wieder ein wenig mehr herannehmen ich nehm ihm einmal die Stricknadel raus, dass sein Ei nicht jetzt schon völlig kaputt geht halt ihm bitte den Hodenbeutel hoch und wenn ich die Nadel herausziehe, drückst du fest mit dem Taschentuch auf die Einstichstellen, sodass das Ei nicht komplett ausrinnt ! Uns schon zog Eva mit kraftvoller Bewegung an meinem linken , dick aufgeschwollenen Hoden an und riss mit einem Schwung die blutige Nadel heraus. Ich glaubte, dass ich bereits kastriert worden war, als mich dieser unglaubliche Schmerz im Zentrum meiner gequälten Männlichkeit erfasste. Mein Blut und Samen spritzte in hohem Bogen heraus, Irene aber drückte den Hoden fest mit den Fingern zusammen und brachte die Blutung rasch zum Stillstand. Irene : Ich muss jetzt meinem Hundi fest das Eierl drücken, dass es nicht ganz ausläuft, wir wollen doch auch später noch Spass damit haben , gelt ...... Dabei tätschelte sie mir fast liebevoll den Sack und betastete die fest abgenähte Vorhaut. Da haben wir ja auch noch was vorgehabt, aber es muss ja nicht so schnell passieren, so freut sich unser Hunderl darauf, dass es dann endlich auch das hässliche Hautpolsterl loswerden wird ! Ich glaub, dass das alles am Ende viel schöner aussehen wird und dass uns das Hundi dann auch als Belohnung lecken darf ,- aber nur wenn es brav stillhält, wenn wir ihm dann diese garstigen Stückerln abschneiden werden- , ich hab da auch noch die Idee mit unserem alten Hackstock, ich denk mir, das könnt ganz lustig sein antwortete Eva im gleichen Tonfall. Die beiden unterhielten sich ganz ungeniert über das Ende meiner männlichen Teile, als wäre es ganz selbstverständlich, dass sie nur nach ihrem Belieben damit umgehen könnten ... und so war es ja auch wirklich gekommen. Endlich wurde ich losgebunden und nackt in den Hundezwinger gesperrt, meine Geschlechtsorgane aber wurden durch das Käfiggitter von Irene nach aussen gesteckt und so auch wieder festgezurrt, dass ich auf allen Vieren bleiben musste und bei jeder noch so kleinen Bewegung mir nur zusätzliche Schmerzen selbst zugefügt hätte. Die Schnur wurde dann weit nach oben gespannt und zog somit meine Teile unnachgiebig in die Höhe. So sieht er doch ganz lieb aus unser Hündchen , ich glaub ich mach von ihm ein paar Fotos für unser spezielles Album, in dem wir nur die ganz braven Hunderln drinnen haben , sagte Eva lächelnd. Sind doch sicher die letzten, bei denen noch alles an ihm dranhängt ....
Eva verschwand um ihre Kamera zu holen , währenddessen aber Irene vor meinem Käfig zurückblieb: Für die Fotos wollen wir doch noch richtige Farbe erzeugen, lachte sie und begann mit ihrer flachen Hand auf meine Hoden draufloszuschlagen, sodass jeder Schlag laut hörbar klatschte. Dabei wurden meine prall abgebundenen Eier immer wieder auf das Käfiggitter geschlagen und ich meinte vor Schmerzen den Verstand zu verlieren. Du siehst schon ganz nett aus, wenn du blaue Eier kriegst , jetzt kriegst du noch zehn Fußtritte von mir, dann werden wir sehen ob die Fotos auch wirklich schön aussehen ! Inzwischen war auch Eva zurückgekommen und begann die ersten Bilder zu schießen, währen Irene mit ihrem Stöckelschuh gegen meine Hoden trat immer wieder wechselte sie die Richtung und traf abwechselnd mein rechtes und mein linkes Ei. Meine beiden Hodenkugeln fühlte ich nur mehr wie eine breiige Masse an mir hängen und ich schrie laut auf Ich halt das nicht mehr aus, bitte schneidet mir die Eier endlich ab, bitte ! Das wollen wir ja gerne machen, mein liebes Hunderl , aber wie und wann musst du schon uns überlassen, denn damit wollen doch wir unseren Spass haben, sooft kriegen wir solche Eier ja auch nicht als Geschenk lächelte Eva , deine Kugeln werden schon noch ein wenig mehr aushalten müssen Plötzlich öffnete Eva meine Verschnürungen und ließ mich auf allen Vieren aus dem Käfig in das hohe Gras , wo ich weiter in Hundestellung verharren musste. Jetzt wirst du uns einmal den Rasen mähen , und zwar werden wir das so machen, dass wir dich als Zugmaschine für unseren Motormäher verwenden, das wirst du doch wohl schaffen allerdings werden wir dich mit dem Hodensack am Mäher festbinden und du musst sehr gleichmäßig ziehen, nicht ruckartig oder zu langsam, denn wenn das Messer dein kleines Beutelchen erwischt, wird das gar nicht schön aussehen und dann hätten wir auch keine Freude mehr diese zermantschten Dinger abzutrennen. Du möchtest doch auch sicher nicht von einem Rasenmäher, sondern von zwei gefühlvollen Fauen ,wie wir beide es sind, erst endgültig entmannt werden. Also reiss dich zusammen, du dummes Hunderl und führ die Maschine ganz behutsam an deinem Sackerl herum, bis das ganze Gras sauber gemäht ist. Mit geschickten Handgriffen befestigten die beiden eine alte Hundeleine an meinem Hodensack und am Gestänge des Rasenmähers und schon wurde der Motor gestartet. Ich lief auf allen Vieren und musste mit ganzer Kraft ziehen um den Mäher zu bewegen. Der Motor heulte hinter mir auf und ich zog, dass ich glaubte mein Sack wäre schon abgerissen. Nach zwanzig Minuten war ich schweissüberströmt und komplett fertig, und spürte meinen Beutel überhaupt nicht mehr, dick geschwollen und blau verfärbt stand er zwischen meinen Beinen festgespannt nach hinten. Du warst leider sehr nachlässig in deiner Arbeit , sieh doch die ungemähten Grasbüschel, das wirst du gleich bereuen , komm fahr den Rasenmäher zum Hackstock, dort werden wir dich dann gleich weiter verwöhnen ! Irene meinte: Was hast du eigentlich mit seinem hässlichen Zumpferl weiter vor, ich finde das ganze Ding sieht so elend aus, dass wir es nicht mehr lange ansehen sollten, wie es da zwischen seinen Beinen baumelt , ich werde das Stück einmal mit einem Gartendraht umwickeln und ganz steif machen, denn diese Gehänge beleidigt meine Augen ...und gesagt getan stand ich schon vor dem alten Hackstock, der gerade so hoch war, dass mein Glied darauf lag, während ich unbeweglich dahinterstehen musste. Eva nahm aber zuerst den Hammer in die Hand und begann mit einem Schlag genau auf meine fest abgenähte Vorhaut einzuschlagen ... und nun wechselten die Hammerschläge , denn auch Irene hatte plötzlich einen in der Hand und schlug unbarmherzig auf meinen kleinen Hundeschwanz ein. Es war als wollten beide das Hautstück völlig platt schlagen , da ich aber nicht mehr gerade stehen konnte , hatte Eva die Idee mit dem Nagel . Wenn du nicht aufrecht stehen kannst, werden wir dir behilflich sein und dein Ding eben festnageln, ein Zehnernagel müsste da schon recht gut passen, um dir deine Standfestigkeit zu erleichtern, fügte sie freundlich lächelnd hinzu. Pass aber auf, dass du nicht seine Eichelspitze erwischst, denn das wäre doch zuschade, wenn wir dann weiterarbeiten wollen, warf Irene ein. Eva hielt mit der linken Hand den Nagel in die Mitte meiner fest abgenähten Vorhaut und packte mit der Rechten den Hammer ..... sie klopfte zunächst nur ganz leicht auf den Nagel und meine fast erstarrte Vorhaut war schon fast gefühllos, da hob sie den Hammer langsam hoch und schlug mit ganzer Kraft den Nagel durch das Hautstück , sodass er weit in den Holzblock eindrang. Ich stand nun erstarrt und festgenagelt, aber da wollte Irene dasselbe wiederholen und platzierte den nächsten Nagel genau neben dem ersten. So machten die beiden lachend weiter , bis von meiner Vorhaut fast nichts mehr zu sehen war . Nun wird da nichts mehr herunterbaumeln, lächelte Irene höhnisch , ich glaub, das hat unserem Hunderl gefallen, sonst hätt er ja nicht einen so schönen festen Schwanz bekommen wir arbeiten doch wirklich immer zum Wohl deiner Hunde zusammen, das wird doch sicher weiter so bleiben , liebe Eva !
Ich stand also mit festgenagelter Vorhaut vor dem alten Hackstock und spürte, dass die beiden nun wirklich keine Zurückhaltung mehr üben wollten und mein Schicksal bald dem meines Hundes gleichen würde nackt und kastriert im Garten meiner Nachbarin zu liegen. Aber ich hatte nicht mit dem Ideenreichtum meiner zwei Peinigerinnen gerechnet, die ihr Ziel nur ganz langsam und genussvoll für sie beide erreichen wollten. Eva holte aus der Küche ihr langes Fleischmesser , dann wurden mir die Augen verbunden. Plötzlich spürte ich die Hitze einer Kerzenflamme zwischen meinen Beinen und mein blaugeschwollener Sack wurde brennend heiß... Wenn du nicht an diesem Platz gegrillte Hoden kriegen willst, wirst du dich entschließen müssen, dich mit dem Messer selbst zu befreien, das wird aber nur gehen, wenn du dir selbst dein kaputtes Hautstückerl abschneidest, mach aber schnell, sonst verbrennst du und pass gut auf, dass du mit verbundenen Augen nicht zuviel von deinem Hundezumpferl erwischst, sonst ruinierst du auch gleich die Eichel , sagte Irene mit freundlicher Stimme. In Panik griff ich nach dem Messer , tastete nach meinem angenageltem Schwanz und schnitt in mein eigenes Schwanzfleisch.... und leider traf ich dabei auch den vordersten Teil der Eichelspitze, dort wo das Pissloch aus dem Kopf heraustritt. Ich riss mich los , um der fürchterlichen Hitze zu entgehen, mein Sack brannte auf der echten Seite wie Feuer. Da hörte ich schon die beiden Frauen lachen : schau wie ungeschickt der Werner doch ist, jetzt ruiniert er sein Spielzeug selbst, da lassen wir ihn aber nicht weitermachen , ich glaub, da muss ich jetzt doch eingreifen rief Irene und nahm mir das Messer aus der Hand . Pfui, wie das Blut aus seinem Eicherl rausspritzt, das schaut doch grauslich aus meinte auch Eva, wir werden was unternehmen müssen. Aus meinem vorhautlosen Schwanz rann das Blut in das Gras hinab , mein Rot verband sich mit dem Grün der Wiese, aber ich hatte keinen Sinn für die Farben , sondern starrte benommen wie unter Zwang auf mein kaputtes Geschlechtsteil. Da aber beugte sich Irene schon zu meinem Fleisch hinab und setzte die Messerspitze am Eichelloch an sie hielt mein vor Urangst steifes Glied , das wie ein abgehäutetes rotes Rohr aussah, in der linken Hand und schnitt bei der Eichel in die Harnröhre tief hinein, als wollte sie mein Ding komplett in 2 Teile spalten. In diesem Moment spannte sich mein Rohr in unglaublicher Weise zum letzten Male -und Blut und Samen spritzten in hohem Bogen heraus, mehrere Wellen der letzten Lust durchbebten meinen ganzen Körper.... Nun aber sah der Rest meines Schwanzes wirklich nur mehr erschreckend aus, ein grässlich verstümmeltes männliches Geschlechtsorgan , das schlaff zwischen meinen Beinen hing. Sofort wurde ich außen an den Käfiggitterstäben festgebunden mit Armen und Beinen gespreizt -denn offenbar war Eva auch schon bereit an meinem Ding unmittelbar weiterzuarbeiten. Dazu hatte sie ihre Schneiderschere aus der Nähkiste genommen und schnitt sorgfältig die ganze Eichel genau in der Kranzfurche ab dabei musste sie viel Kraft aufwenden, denn dieses Fleischstück stellte sich als sehr zäh heraus und sie musste fest daran reißen, um es abtrennen zu können, presste dann mit der linken den Stumpf meines Gliedes zusammen und vernähte den Rest mit feinen Stichen. Irene hatte inzwischen meine Eichel genommen und ebenfalls auf dem Baumstamm neben meiner Vorhaut angenagelt. Ich war also gezwungen diese kümmerlichen Fleischstücke als Überbleibsel meiner männlichen Teile auf dem alten Hackstock anzusehen . Die Erregung der beiden Frauen wuchs sichtlich, als sie sahen , was sie gemeinsam mit mir angestellt hatten und beide befriedigten ihre Geilheit , indem sie ihre Votzen über dem Baumstamm mit beiden Händen gegenseitig ausgriffen und sich in lustvollem Gestöhne dem Höhepunkt entgegenwanden. Der kümmerliche Rest meines Hundezumpferls konnte aber nichts mehr an Geilheit verspüren, reglos stand ich gefesselt da und starrte auf die zwei vor Lust zuckenden Frauenkörper. ..... ich spürte , dass sie danach ihr Werk unaufhaltsam an mir vollenden würden und wartete angstvoll darauf.....
Ich stand unbeweglich und absolut willenlos im Garten festgebunden , als Eva mit Irene im Haus verschwand. Mein teilweise bereits verstümmeltes Hundeorgan hing schlaff herab, während meine beiden noch immer prall gefüllten Hoden erst auf ihr Schicksal warteten. Es dauerte für mich ewig lange, bis Eva wieder aus dem Haus heraustrat und meine Fesseln löste. Sie zerrte mich an der Halsleine auf allen Vieren in den Keller hinunter , in dem Irene bereits wartete. Beide Damen hatten ihre Kleidung gewechselt und trugen nun weiße Arbeitsmäntel und Handschuhe. Sie sahen aus wie eine Mischung von Ärztin und Schlachterin und genau das dürfte auch ihre Absicht gewesen sein. Der Raum selbst hatte glatten Fliesenboden, grelle Beleuchtung und sah fast klinisch sauber aus , mit einem riesenhaften Stahltisch in der Mitte. Daneben lag die komplette Ausstattung an Schneidegeräten, Chirurgenmessern, aber auch Geflügelscheren , Hämmer und Nägel bereits hergerichtet. Ein Teil der Wand war mit Regalen ausgestattet worden, auf denen Einsiedegläser in verschiedenen Größen standen. Teilweise waren sie leer, aber eine Reihe in der Mitte war mit Flüssigkeit gefüllt, darin schwammen seltsam aussehende Teile. Ich hatte aber nicht lange Zeit meine Überlegungen anzustellen, denn ich wurde mit unnachgiebiger Strenge auf den Tisch gelegt und an Armen und Beine festgeschnürt , und zwar so , dass ich auf dem Bauch lag und meine Geschlechtsorgane von hinten sich völlig ungeschützt darboten. Mit einem Knebel wurde mir jedes Geräusch unterbunden und ich konnte nur den Kopf seitwärts drehen um Eva zu sehen, die neben mir stand: Nun bist du endlich am Ziel deiner Wünsche angelangt, mein liebes Hunderl , in diesem Raum habe ich alle abgeschnittenen Teile meiner bisherigen Kunden in Alkoholgläsern gesammelt , genau und liebevoll beschriftet und wie du siehst habe ich auch schon ein Glas für deine unnützen Organe hergerichtet. Werner Sept..02 war als Etikett bereits angebracht und also war mir klar , dass die beiden nun das Ende mit großer Freude an mir zelebrieren wollten. Erst jetzt sah ich, dass auch Roys Genitalien in einem Gefäss mit Alkohol lagen und dieses Glas mit demselben Datum neben meinem noch leeren Behälter stand. Wir wollen natürlich mit großer Sorgfalt vorgehen , um auch alle Reste deiner Männlichkeit sauber zu entfernen, und dass wir das sehr gerne tun, ist ja wohl kein Geheimnis mehr , lachte Irene dazu. Eva stand nun schon für mich nicht mehr sichtbar zwischen meine gespreizten Beinen und hielt das Skalpell in der Rechten während Irene mit beiden behandschuhten Händen meinen Hodensack in die Höhe hielt..... und schon drang der scharfe Stahl in mein Fleisch ein , ich sah nichts , spürte aber alles so exakt, als würde ich es vor mir sehen. Ich entferne dir jetzt einmal nur die Sackhaut , denn sie verbirgt doch deine Eier zu sehr, und für weiteres wollen wir deine nackten Hodenkugeln auch ganz genau und ungeschützt für uns haben. Die Klinge durchtrennte meine Haut fast mühelos , erst das letzte Stück schien zäheres Gewebe zu sein und wurde von Irene einfach grob ausgerissen. Eva legte die Sackhaut auf eine Stahlschüssel und nun hingen meine beiden Zwillinge zum ersten male nackt und bloß an den Samenleitern zwischen meine Beinen herunter. Also , die sind doch kleiner als die von Roy , lachte Irene höhnisch ich glaub, die werden wir noch ein wenig vergrößern müssen, dass du dich nicht für sie genieren musst , nur gut dass es ja heute Silikon gibt, damit lässt sich ja vieles bewirken Die zwei Damen hatten also ihre Freude daran , einem Mann seine Geschlechtsorgane mit Silikon auffüllen zu können und bereiteten die Injektionskanüle dafür bereits vor. Nun wollte aber Irene selbst einmal aktiv werden und Eva reichte ihr die aufgezogene Spritze, Irene fasste behutsam mein völlig nacktes linkes Ei, das ja bereits die Durchbohrung hatte ertragen müssen und stieß die Nadelspitze tief in den Hodenkörper hinein... Jetzt füll ich meinem lieben Hunderl sein Eierl ganz, ganz voll sprach sie beruhigend auf mich ein, das wird ein ganz ganz dickes Stückerl werden, wenn ich damit fertig bin , wart nur, wir müssen das aber langsam und gründlich machen ! Schon reichte ihr Eva die nächste Spritze und Irene stach etwas tiefer in den Hoden hinein und pumpte auch die zweite komplette Ladung in zur Gänze in das weiche Gewebe hinein dabei spürte ich eine Hitzegefühl und eine enorme Spannung im Hoden, fast als würde er unmittelbar aufplatzen. Eva holte nun den Fotoapparat und machte Aufnahmen um die Größenzunahme genau zu dokumentieren, fast als würde sie eine wissenschaftliche Arbeit darüber publizieren wollen, wie man bei Männern Hoden durch Silikoneinspritzung fast beliebig vergrößern könne. Danach wurde der Vorgang nochmals wiederholt und auch wieder genau fotografiert. Irene holte nun einen Spiegel und hielt ihn so zwischen meine Beine , dass ich mit verdrehtem Kopf gerade das Bild meiner Eier sehen konnte: der linke Hoden hatte fast das dreifache seiner Größe angenommen und ragte blaurot und prall gefüllt so ins Bild, dass mein rechtes Ei fast winzig daneben aussah. Ich glaub, dass das auch sehr schöne Aufnahmen sind, die wir da gemacht haben , freute sich Eva sehr. Jetzt werden wir dann auch dein zweites Hoderl drannehmen, das schaut doch so lächerlich klein daneben aus , meinte Irene freundlich zu mir.
Ich wurde nun am Rücken liegend am Stahltisch so festgezurrt, dass ich gerade nur den Kopf wenden konnte und sah das Bild meiner bereits aus dem Sack herausgetrennten Eier im Spiegel, den Irene nun von vorne zwischen meine Beine hielt. Die beiden nackten Hoden hingen an den beiden Samensträngen weit aus der Öffnung heraus , der linke war durch die Injektionsbehandlung prall mit Silikon gefüllt und hatte die Größe eines Tennisballs erreicht. Mein Gefühl war so , dass ich glaubte , er würde jeden Moment aufplatzen, ein unglaublicher Druckschmerz baute sich im Gewebe auf. Da sah ich schon, dass Eva mit ihren Injektionsnadeln schon wieder zwischen meinen Beinen Platz nahm sie hatte sich einen leichten Hocker herbeigeholt, um nicht während der kommenden Arbeiten stehen zu müssen. Mein gutes Hunderl, jetzt machen wir gleich Schluß mit deiner ganzen Männlichkeit, du bist gleich von deinen Leiden für immer befreit und du kannst dir deine Teile dann für immer im Einsiedeglas ansehen sagte Eva mit Ernst zu mir. Dann zog sie ihre weißen Chirurgenhandschuhe an und hob das rechte Ei weit in die Höhe , zog den Samenstrang fast 30cm lang, und ließ den Hoden dann auf meinen nackten Bauch zurückfallen. Diese Spiel schien auch Irene zu gefallen, die sich den linken fetten Hoden schnappte und dasselbe wie Eva begann. Beide Frauen zogen abwechselnd an meinen Strängen an und ließen die Eier wieder zurückfallen. Das linke voll aufgeblasene Stück fiel natürlich fiel schwerer und stärker auf meine Bauch zurück. Dann fixierte Eva den rechten Hoden mit einem Klebeband und weit ausgespanntem Strängen an meiner Bauchhaut, und begann mit der Einführung der Injektionsnadeln. Langsam stach sie mein Ei bis tief in die Mitte an und drückte eine Kanüle nach der anderen in den Hodenkörper voll hinein. Erst nach 4 Spritzen war sie mit dem Resultat zufrieden und stoppte ihre Arbeit. Beide Kugeln hatten nun fast die gleiche Größe und hingen riesenhaft und schwer vom Tisch herunter. Alleine das Gewicht des eingefüllten Kunststoffes zog meine beiden Eier weit zwischen die Tischbeine hinunter , sodass Irene die Idee hatte, sie mit den Schuhspitzen erst leicht, dann aber immer schneller zu treten. Ein unglaubliches Gefühl baute sich in mir auf- meine 2 Hoden prall mit Silikon gefüllt , völlig nackt ohne jede schützende Hülle, schaukelten immer schneller an meinen Samensträngen zwischen meinen gespreizten Beinen hin und her .... da spürte ich wie sich sogar mein bereits an de Spitze verstümmelte Schwanz wieder zu versteifen begann. Natürlich sahen auch die beiden Damen, was sie da in mir bewirkten und Eva meinte lächelnd zu Irene: Schau, schau , sein altes Zumpferl will noch einmal zeigen was es kann, ich glaub das Röhrl wird ihm wirklich hart , es scheint ihm also doch sehr gut zu tun, was wir mit seinen Eiern gemacht haben , na vielleicht bringen wir auch noch einen Schleim aus dem Ding heraus, wenn wir so weitermachen ! Ich glaub aber, dass es nicht leicht für ihn wird, das Silikon aus seinen Hoderln auszuspritzen, aber wer weiss, vielleicht schafft er es mit unserer gemeinsamen Hilfe doch noch ! ...und Irene begann auch schon, an meinem verstümmelten eichellosen Schwanz herumzuwichsen , bis erste Tropfen des Geilschleims heraustraten . Ich hab jetzt schon genug von seinem ekelhaften Hundeschwanz rief Eva plötzlich laut und deutlich jetzt schneid ich ihm das Ding ab , halt ihn mir einfach über seinen Bauch , ich hole meine Schneiderschere und dann ist dieses grässliche Fleischstück endlich ab, mir reicht die Arbeit damit schon , erst wars ja ganz lustig, aber jetzt muss endlich Schluß damit sein ! Angstvoll lag ich unbeweglich gebunden und hatte begriffen, dass mein Penis jetzt endgültig geopfert werden würde.... ...und genau so kam es auch ... mit geschicktem Griff hielt Irene mein starres Glied in die Höhe und Eva setzte die Schere ganz unten an der Wurzel an .... Nein , nimm doch lieber gleich die Geflügelschere, du kommst damit leichter durch sein Fleisch und musst dich auch nicht so anstrengen meinte da Irene. Nein, nein ich schaff das schon lachte da wieder Eva , es wird halt vielleicht ein wenig zäh sein, aber ich hab das ja sonst auch schon genauso gemacht... .....und sie drückte die Handgriffe der Geflügelschere mit ganzer Kraft zusammen, das Blut spritzte aus meinen Schwellkörpern, aber das Durchschneiden der zähen Harnröhre erforderte Evas ganze Kraft - bis mein Zumpferl endlich seine letzten Tropfen ausstieß und nach einem letzten geschickten Griff Evas , die den Reststumpf fest abdrehte , auch schon völlig abgetrennt auf meinem nackten Bauch lag. Erst da sah ich , dass mit dem Blut auch noch zähflüssiger Samen ausgetreten war, der noch am Stumpf klebte. Na, warst ja eh ganz brav, tätschelte Eva meine Stirn , schau dir doch an , wie schön du ohne das hässliche Stückerl geworden bist, der wird dir keinen Ärger mehr machen , der kommt jetzt für immer in den Glasbehälter , den wir ja schon für ihn vorbereitet haben . Irene hatte wie gebannt meiner Entmannung zugesehen, ihre Augen glänzten als sie dann schließlich sagte: Der Rest seiner Teile aber gehört jetzt mir , Eva, denn ich hab doch schon lange keine aufgepumpten Hoden mehr abgeschnitten , mich regt das doch so unglaublich auf, wenn ich dein Hunderl ganz fertigmachen darf ! Bitte, bitte, lass das doch mich ganz alleine machen ! Sie wartete kaum auf Evas Zustimmung , sondern hatte schon das Fleischmesser zur Hand genommen und durchtrennte mit einem sauberen Schnitt die letzten Verbindungen meines rechten Hodens , der sofort mit einem lauten Platschen zu Boden fiel. Im Blut schwimmend sah das Teil in seiner künstlich vergrößerten Form unglaublich aus, wie es da auf dem weißen Fliesenboden lag. Fasziniert starrten die beiden Frauen darauf und als sich Evas Schuh hob, ahnte ich ,was sie vorhatte..... Sie stieg mit ihrem vollen Gewicht auf meinen abgetrennten Hoden drauf und zertrat das pralle Fleischstück so vollständig, dass es wie ein Brei an ihrem Schuh klebte. Den linken wollen wir uns aber vollständig aufheben , meinte nun aber Irene , es wären ja ohnedies nicht zwei solche Rieseneier in sein Glas hineingegangen , das werden wir jetzt ganz perfekt zelebrieren, denn dann gibt es ja nichts mehr was noch abzuschneiden wäre ! antwortete Eva darauf. Offenbar wollte jetzt aber auch Eva wieder tätig werden , aber auch Irene dachte nicht daran auf ihre Freude zu verzichten und so begann Irene mit einem Abzählreim , der den Sieger ermitteln sollte. Und Eva war die Glückliche, sie gewann den Preis des letzten Aktes. Eva holte eine neue Rasierklinge und begann den linken Hoden an der Oberfläche bloßzulegen , indem sie ganz behutsam der Länge nach einen leichten Schnitt legte, der sich über das ganze Ei erstreckte. Dann zog sie mit großer Behutsamkeit die Haut meines Hodens völlig ab, sodass nur mehr das weiche blaurote Innenfleisch zu sehen war. Nun durchschnitt Eva mit ebensolcher Gründlichkeit den letzten Samenstrang und hielt dabei mit der linken Hand meinen Hodenkörper fest umschlossen . Irene hatte inzwischen schon das Glas zur Hand genommen und Eva ließ mein letztes Ei für immer , komplett hautlos in den Behälter hineinfallen, wo es langsam auf den Boden hinunterglitt. Na , das wars dann wohl, mein liebes Hunderl, wir werden dich noch sauber vernähen , dann kannst du wieder in dein Haus zurückgehen, ich hoffe, wir haben deine Wünsche vollständig erfüllt , lachten Eva und Irene beide vielmehr können wir nicht mehr für dich tun. Und wenn du Sehnsucht nach deinen Geschlechtsorganen hast, kannst du sie ja jederzeit nach Voranmeldung bei uns besichtigen , wir passen schon gut auf sie auf ! Vergiß aber deinen Roy nicht, denn seinetwegen bist du doch zu uns gekommen !!! ENDE Wenns euch gefallen hat, schreibt mir bitte !!
|