Interessantes Gespräch mit René
By: senzus

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Frank trifft seinen ehemaligen Studienkollegen René, der eine chirurgische Praxis betreibt.


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"Hallo René !" - "Oh, hallo Frank, grüß dich !"

Ich kenne Frank seit dem Studium, wir laufen uns in der Stadt immer mal wieder sporadisch über den Weg; das letzte Mal war allerdings schon etwas länger her.

"Mensch, schön dich wieder mal zu sehen ! Wie gehts ?" - "Oh, ganz gut, danke, und dir ? Sag mal, wenn du einen Moment Zeit hast, gehen wir rasch einen Kaffee trinken ?" - "Ja, gute Idee, warum nicht !"

Also gingen wir einen Kaffee trinken und unterhielten uns über alles mögliche...bis Frank mich fragte: "Und was macht Lukas ?" Lukas ist mein Sohn. "Er müßte doch jetzt so an die vierzehn sein ?" - "In zwei Monaten wird er vierzehn, ja. Es geht ihm gut, wir haben viel Freude mit ihm. Er ist so lieb und süß - na ja, damit wird es wohl bald vorbei sein, er kommt schon so langsam in die Pubertät. Der Gedanke macht mich direkt ein bißchen traurig. Aber so ist es halt - schade daß man das nicht aufhalten kann." - "Oh das kann man schon aufhalten - wenn du das wirklich willst, komm doch mal mit Lukas vorbei, dann mach ich das für euch." - "Wie meinst du das ?" Frank hatte Medizin studiert, war Chirurg und hatte eine eigene chirurgische Praxis, das wußte ich natürlich.

"Na mit einem kleinen Schnitt kann ich dafür sorgen, daß dein Sohnemann nicht in die Pubertät kommt und so süß und lieb bleibt, wie er ist ! Das ist gar kein Problem." Ich begann zu verstehen: "Du meinst, du würdest ihn kastrieren ??", fragte ich fassungslos. "Ja geht denn das so einfach ? Ist das überhaupt erlaubt ??"

"Das ist gar kein Problem. Daß Leute ihre Söhne kastrieren lassen, kommt viel häufiger vor, als man denkt. Wir haben fast jeden Tag ein oder zwei Kastrationen in unserer Praxis, und ungefähr die Hälfte davon ist bei Jungs zwischen zwölf und siebzehn Jahren." - "Tatsächlich ? Und warum lassen die Eltern ihre Söhne kastrieren ?" - "Oh, da gibt es natürlich verschiedene Gründe, aber vielen geht es eben wie dir und deiner Frau: sie möchten ihr Kind vor der Pubertät bewahren, bzw. sie finden es nicht so gut, daß ihre pubertierenden Söhne die Schule vernachlässigen wegen anderer Dinge - du verstehst schon -", dabei blinzelte Frank mir zu, "und dann macht man eben das Säckchen weg, damit die Herren Söhne sich wieder auf ihren Schulabschluß konzentrieren können. In diesen Zeiten wird das ja immer wichtiger."

"Ja, das verstehe ich - an diesen Aspekt habe ich noch gar nicht gedacht. Und wenn du sagst, die pubertierenden Jungs machen ungefähr die Hälfte der Kastrations-Patienten aus, wie alt sind dann die anderen ?" - "Oh, das ist ganz verschieden. Sehr oft haben wir junge Männer um die dreißig herum, die einen Leistungssport betreiben, und die es einfach stört, wenn z.B. beim Laufen immer etwas zwischen den Beinen baumelt. Das lassen sie sich dann wegmachen, um mehr Bewegungsfreiheit zu gewinnen. Das sind ja richtige Kerle, oft mit einem Riesen-Gehänge ausgestattet - kein Wunder, daß das manchmal im Weg ist. Natürlich bekommen diese Jungs dann nach ihrer Kastration Hormontabletten, denn sie wollen und sollen ja Männer bleiben und nicht Eunuchen werden - auch wenn der Sack ab ist. Einer meiner Patienten ist nach seiner Kastration durch die Hormonbehandlung zu einem richtigen Weiberhelden geworden, obwohl er vorher eher brav und still war. Daß sein Sack ab ist, stört dabei weder ihn noch die Frauen - immerhin gibt es so keine ungewollten Schwangerschaften!" Frank grinste.


"Und kommt es auch vor, daß ganz kleine Jungen schon kastriert werden ?" fragte ich.

"Das eher selten. Kürzlich hatte ich allerdings so einen Fall, da brachte ein Ehepaar seinen zweijährigen Sohn zu mir. Sie hatten schon einen Sohn, der war wohl etwa sechs und ein richtig ungezogenes Monster, da haben sie gesagt, alles, aber nicht noch einen Sohn... natürlich kann ich nicht aus einem Jungen ein Mädchen machen, das geht nun wirklich nicht, aber ich habe in diesem Fall eben nicht nur die Hoden entfernt, sondern auch den Penis, und habe ein kleines Pißloch zwischen die Beine gelegt. So ist der Kleine jetzt eben ein Neutrum, sozusagen.

Die meisten Kastrationen nehme ich allerdings, wie gesagt, bei Jungs kurz vor oder während der Pubertät vor. Ich muß auch zugeben, es ist immer wieder faszinierend, bei diesen von Hormonen strotzenden Burschen den Eingriff vorzunehmen und ihre prall gefüllten Hoden abzutrennen. Manche bitten mich, daß sie sich vorher nochmal einen runterholen dürfen - natürlich verwehre ich ihnen das nicht - und was da dann kommt, beinahe literweise Sperma, man denkt, es hört gar nicht mehr auf..." - "Ja und wehren sich denn die Jungs gar nicht gegen die Operation, schreien sie nicht rum und schlagen um sich ? Lassen die das einfach so über sich ergehen ?" - "Ja, manche von den älteren, so mit 16, 17, die versuchen schon, sich zu wehren, klar, aber sie wissen auch, daß es nichts bringt. Ich lasse sie dann noch einmal wichsen - manche scheinen übrigens gerade von der Tatsache, daß ihre Kastration unmittelbar bevorsteht, besonders angetörnt zu sein - wenn sie abgespritzt haben, sind sie dann schon ruhiger, dann lassen sie sich ohne Widerstand die Betäubungsspritze geben." - "Ach, das wird mit örtlicher Betäubung gemacht ?" - "Meistens ja, das reicht normalerweise. Eine Spritze in den Hodensack, zur Hälfte links, zur Hälfte rechts. Dann massiere ich den Hodensack ein wenig, um das Betäubungsmittel gut zu verteilen - das ist für die Jungs ein schönes und entspannendes Gefühl, sie werden dabei normalerweise ganz ruhig und schauen dann interessiert zu, wenn ich ihnen das Metallband anlege, das die Blutzufuhr zu den Hoden abschnürt. Wenn ich dann das Skalpell ansetze, spüren sie das gar nicht - hinterher sind sie dann immer ganz erstaunt, wenn sie ihre Hoden in der Schale liegen sehen - oft sagt einer dann: ach, schon, so schnell, ich hab gar nichts gemerkt !


Klar, bei den älteren, gerade bei denen, die schon einige sexuelle Erfahrung haben, ist es manchmal nicht so einfach, da muß man dann doch mit Vollnarkose arbeiten. Aber die meisten sind eigentlich vernünftig und lassen den Eingriff trotz aller Nervosität interessiert auf sich zukommen - ist ja auch interessant und spannend, wenn so eine Veränderung am Körper vorgenommen wird. Aber schreien und um sich schlagen - das kommt eigentlich eher dann vor, wenn andere Modifikationen bevorstehen als nur die Entfernung des Sackes."


"Andere Modifikationen ?", fragte ich, "was ist denn damit gemeint ?"

"Nun", meinte Frank, "Manche Eltern haben andere Probleme mit ihren Söhnen, als nur ein paar Hormone zuviel. Zum Beispiel wenn ein Junge, statt nachmittags seine Hausaufgaben zu machen, ständig davonläuft, um in der Stadt mit zweifelhaften Freunden herumzuhängen und die Straßen unsicher zu machen." - "Warum, was macht man da dagegen ? Was hat das mit Körper-Modifikationen zu tun ?" Ich verstand nicht ganz.

"Ganz einfach: wenn man nicht will, daß der Sohn von seinem Schreibtisch, wo er Hausaufgaben machen soll, davonläuft, muß man ihn am Laufen hindern, und das geht am sichersten, indem man ihm die Beine amputiert."

"Ist das dein Ernst ??"

"Ja natürlich, solche und ähnliche Fälle kommen immer wieder vor in meiner Praxis. Erst gestern habe ich wieder einem zwölfjährigen Burschen die Beine weggemacht, weil er immer wieder die Schule geschwänzt hat. Nun hat er zwei schöne Stümpfe und kann nicht mehr abhauen. Na ja, dafür durfte er seine Eier behalten - vorerst." Frank grinste wieder.

"Und solche Operationen machst du auch bei örtlicher Betäubung ?"

"Nein, das geht nun wirklich nicht, da braucht man eine Narkose, die Jungs würden sonst nicht ruhig bleiben. Stell dir mal vor, man würde dir deine vollkommen gesunden Beine einfach wegoperieren, da würdest du dich doch auch wehren !"

"Ja, klar..." - "Ja, die Jungs wehren sich auch, wenn sie bei mir sind. Wir müssen sie manchmal mit Gewalt auf den Operationstisch schaffen und dort dann an allen vier Gliedmaßen festbinden, bevor sie die Narkose bekommen können. Deshalb ist es eigentlich am besten, wenn sie vorher gar nicht wissen, was ihnen bevorsteht. Ich bitte die Eltern vorher, ihren Söhnen zu sagen, daß ein kleiner harmloser Eingriff vorgenommen werden muß. Dann lassen sich die Burschen ohne Widerstand in Tiefschlaf versetzen, und wenn sie dann aufwachen, sind die Beine weg - oder die Arme, je nachdem - und dann ist es eh zu spät..."

Obwohl es ein wenig grausam klang - die Vorstellung, einem Jungen Arme und Beine zu amputieren, faszinierte mich. "Und wie reagieren die Patienten dann, wenn sie aus der Narkose erwachen und merken, daß sie keine Beine mehr haben - oder keine Arme, je nachdem ?"


"Na ja, du kannst dir vorstellen, daß sie sich nicht sehr freuen. Aber es bleibt ihnen ja nichts anderes übrig, als sich daran zu gewöhnen. Und wenn die Stümpfe verheilt sind, kann man ja dann über Prothesen nachdenken.

Allerdings muß ich dir sagen, es sieht wirklich süß aus, wenn ein Junge schöne runde Stümpfe hat, da wo vorher Arme und Beine waren. Es ist ja auch etwas besonderes - für den Jungen und für alle, die ihn gern haben. Am 13jährigen Sohn meiner Lebensgefährtin - Marco heißt er, weißt du ja - habe ich diese Modifikation zu seinem Geburtstag vorgenommen, als ganz besonderes Geburtstagsgeschenk. Vor ein paar Wochen erst - er sieht wirklich zauberhaft aus mit seinen vier kurzen Stümpfen. Claudia und ich haben sehr viel Freude daran, und inzwischen fängt Marco auch an, sich an seinen neuen Körper zu gewöhnen. Er läßt sich gerne von mir an seinen Stümpfen streicheln - und ich kann dir sagen, das ist auch für mich ein schönes Gefühl ! Das einzige Glied, das Marco noch hat, baumelt zwischen seinen Beinstümpfen - zusammen mit dem Hodensack. Aber ich denke, den werde ich demnächst auch noch wegmachen, schließlich käme der Junge jetzt in die Pubertät, und da wäre es doch eine Qual, ihn dem Druck zu überlassen - ohne Arme und Hände kann er ja nicht einmal wichsen.

So, nun muß ich leider los, du. War schön, daß wir uns wieder mal getroffen haben. Wegen deinem Sohn - komm doch einfach mal mit ihm in meine Praxis, zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch, dann sehen wir schon... Also, machs gut, Frank, bis bald !"



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