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Spezialinstitut(5)
Ich hatte die Videokamera genau auf Simons Hoden gerichtet um ihm jeden einzelnen Akt ganz deutlich zu machen. Er starrte auf den Monitor und Angst und Erregung schienen gleichzeitig in ihm stattzufinden. Sein Zumpferl zuckte langsam und begann wieder etwas steifer zu werden, als ich die Geflügelschere zur Hand nahm und vor der Kamera über seinen Hodensack positionierte. Er wusste dass es nur noch Augenblicke dauern konnte bis ich seinen Sack aufschneiden würde. Doris beugte sich in ihrem Lehnstuhl so dass sie ganz genau meine Aktion verfolgen konnte und sagte dann: Bitte schneid meinem Mann jetzt ganz langsam den Beutel auf , ich bin schon so gespannt wie seine nackten Eier wirklich aussehen, du hast das ja schon oft gesehen, aber für mich ist das doch das erste Mal , bitte mach es jetzt auch wirklich für mich wahr. Ich wollte schon ansetzen, da kam mir noch die Idee meine weissen Gummihandschuhe anzuziehen, dies würde im Gegensatz zu den blutigen Hoden am Bildschirm noch viel reizvoller aussehen. Also zog ich den elastischen Gummi weit über meine Arme bis zu den Ellbogen hoch , legte dann aber mein Keid ab, unter dem ich natürlich wie immer völlig nackt war. Doris schien zwar überrascht und lächelte erwartungsvoll , als sie meine glatt rasierte Muschi erstmals sah. Dann ergriff ich wieder die Schere und rieb sie zwischen meinen Beinen, wobei der kalte Stahl bereits nass glänzte. Meine Freude an der kommenden Aktion war also offensichtlich und auch Simons Nudel war dabei wieder voll versteift. Da kam mir die Idee noch eine neue Variante auszuprobieren und ich griff mir die pralle Eichel und schob einen Teil der Schere so weit es ging in sein Spritzloch hinein. Mein eigener Saft auf dem Scherenblatt begann sich nun mit Simons Geilschleim zu vermischen und ich hatte vor, nun bedächtig seine Harnröhre aufzuschneiden, jedenfalls aber die Eichel komplett zu halbieren. Ich bat Doris die Kamera auf Simons Nudelkopf einzustellen, damit er auch den Schnitt genau mitansehen könnte. Nun begann ich ganz langsam den Druck zu erhöhen und das Fleisch seiner Eichel zu zerteilen. Das Blut aus seinem prallen Schwanz spritzte gleich gewaltig hervor, als ich den ersten Zentimeter zerschnitten hatte. Ich bat Doris : Komm halt mir die Metallschale darunter dass ich nicht ganz vollgespritzt werde, es müssen ja noch weitere 18cm geschnitten werden. Der Bildschirm füllte sich mit der Farbe blutrot, was in sehr gelungenem Gegensatz zu meinen weissen Gummihandschuhen stand, genau wie ich das auch beabsichtigt hatte. Mit der linken Hand hielt ich Simons Nudel an der Wurzel fest gepackt , während ich mit der rechten immer weiter mit der Schere in die Harnröhre eindrang und vorsichtig auf der Unterseite seinen Schwanz aufschnitt. Das Blut floss jetzt langsamer aus seinem Rohr und Doris hielt die Schale sehr geschickt unter sein bereits geöffnetes Glied. Als der Schwanz bereits zur Hälfte von mir aufgeschnitten war , zuckte es nochmals an der Wurzel und spritzte neuerlich ein wenig Samen aus, wahrscheinlich hatte ich die Nervenenden der Eichel genau mit der Klinge getroffen.Der zähe weisse Schleim vermischte sich mit Blut und ich war bereits so erregt davon, dass ich ebenfalls bereits das bekannte Zucken in meiner Möse spürte. Fast hätte ich mir das halbierte Ding noch einmal ins Loch geschoben um auch die Sensation des letzten Mals innigst mitzuerleben. Doch da griff Doris nach meiner Hand und bat mich kurz innezuhalten. Elisabeth du machst das ganz ganz toll, aber jetzt möchte ich auch ein wenig mitarbeiten, immerhin ist das ja mein Simon der da verschnitten wird, da muss ich als seine Ehefrau auch meinen Teil davon abbekommen. Ich weiss auch schon wie, ich schneid ihm einfach die ganze Eichel auf einmal ab! Natürlich verstand ich Doris´Wunsch, aber es tat mir sehr leid wenn ich dieses begehrte Teil nicht bekommen hätte und daher wollte ich, dass jeder von uns eine halbe Eichel bekommen sollte. Nach langem Zögern war Doris einverstanden und bat um die Schere, die ich ihr auch sofort übergab. Behutsam und vorsichtig ,um nicht mehr zu zerstören als nötig , klappte sich Doris den linken Eichelteil ein wenig nach oben und schnitt den nun übrigen Teil mit der Schere komplett ab. Das stark blutende ehemalige Hauptstück eines Männerschwanzes landete in einer Metallschale, die zwischen Simons Beinen stand. Die arme Nudel war jetzt halb aufgeschnitten und hatte auch nur mehr die rechte Eichelhälfte, was ich so natürlich nicht hinnehmen wollte, sie war jetzt wirklich bereit den Kopf völlig hergeben zu müssen. Doch da reizte mich wieder meine Lust Simon auch ein anderes Küchengerät fühlen zu lassen und ich holte mir die Brotsäge und ein passendes Schneidbrett. Das Brett passte genau zwischen Simons gespreizte Beine und so konnte ich mühelos die restliche Eichelhälfte ihrem ( nur gerechten Schicksal zuführen), denn wer will schon so halbe Sachen machen, gerade in einer solchen Thematik gehts immer um komplette fachmännische Lösungen. Und für diese hatte ich ja auch mein Schneiderhandwerk viele Jahre ausgeübt. Da dieses Vorspiel schon eine Menge Aufwand gewesen war, mussten wir natürlich den Stumpf von Simons Glied zumindest soweit zunähen, dass es nicht mehr blutete, also holte ich meinen guten alten Nähkoffer und fädelte den Faden in eine recht dicke Nadel mit 2mm Durchmesser ein, denn ich wollte seinen Gliedstumpf wie eine alte Socke zunähen.
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