Finite Abhandlung


By: Bergkater

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Ich hatte alles erlebt. Nun sollte mein sexuelles Leben einenwürdigen Abschluss finden.


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Finite Abhandlung

Eigentlich hatte ich schon fast alles erlebt. Ich hatte ein Kind gezüchtigt, mit anderen eine Frau vergewaltigt, eine Jungfrau geöffnet, meine Frau von einem Freund vögeln lassen und eine Sklavin beschnitten. Ich hatte meinen After füllen und meine Samenstränge entfernen lassen. Aber es war eben nur fast alles. Eines fehlte noch, und es sollte den krönenden Abschluß meiner sexuellen Aktivität bilden - etwas, das nicht wiederholt werden konnte. Ich rief Sarah an.

Wir trafen uns in ihrer Praxis. Nach ein paar unverbindlichen Worten kam ich zur Sache. Ich deutete zunächst nur an, was ich vorhätte, ohne ins Detail zu gehen und ohne ihr den vollen Umfang zu beschreiben. Sie widersprach mir. Sie erinnerte mich an gemeinsame Aktivitäten und fragte, ob ich mir der Konsequenzen bewußt wäre. Ich wurde deutlicher und ließ keinen Zweifel an meinem Entschluß. Wir diskutierten über eine Stunde. Dann willigte sie schließlich ein. Ich sagte ihr, daß ich Publikum dabei haben wollte. Sie überlegte eine Weile, dann meinte sie, sie wüßte, wen sie einladen würde. Wir verabredeten den Tag, wann ich zu ihr kommen sollte.

Als es soweit war, packte ich meine Sachen. Dann fuhr ich los. Sarah öffnete sofort die Tür - sie hatte wohl schon gewartet. Wir gingen in die Praxis. Wir hatten noch eine gute Stunde Zeit, und ich begann, ihr zu erklären, wie es ablaufen sollte. Sie unterbrach mich nicht. Aber als ich ihr das Ende beschrieb, machte sie kein Hehl aus ihren Bedenken: "Und Du bist ganz sicher, daß Du das wirklich willst?" fragte sie unsicher. Ich nickte. "Ich weiß nicht..." meinte sie zögernd. Ich gab ihr das von einem befreundeten Anwalt aufgesetzte und von mir unterschriebene Dokument, in dem ich die Notwendigkeit des Eingriffs und die damit verbundenen Konsequenzen akzeptierte - sie sollte schließlich nicht ihre Approbation riskieren. Ich half ihr, die Stühle aus dem Wartezimmer ins Behandlungszimmer zu tragen.

Es klingelte. Sarah schickte mich ins Wartezimmer und ging hinaus. Ich hörte, wie sie mit jemand sprach - unsere Zuschauer trafen wohl ein. Es klingelte noch öfter. Dann hörte ich, wie erregt diskutiert wurde. Nach einer Stunde klopfte sie dann an die Tür: Unser Zeichen, daß alle da waren und das Programm beginnen könnte. Dann trat Sarah ins Zimmer. Sie betrachtete mich nachdenklich. "Und Du bist immer noch fest entschlossen?" fragte sie mich leise und eindrücklich. Ich nickte nur.

Wir gingen zusammen nach nebenan ins Behandlungszimmer. Auf den Stühlen saßen vier Männer und vier Frauen und starrten uns an. Ich begann, mich auszuziehen, und kein Laut wurde hörbar. Ich zog meine Jeans aus und nahm die Söckchen gleich mit. Alle starrten mich an, als käme ich aus einer anderen Welt. Dann hakte ich meine Daumen in den Gummi meines Slips und begann, ihn herunter zu streifen. Neugierige Blicke tasteten meinen Körper ab und blieben zwischen meinen Beinen hängen: Ich war unübersehbar erregt. Aber alle wußten, was dort gleich geschehen sollte.

Ich ging zum Behandlungsstuhl, setzte mich auf die Kante und rutschte dann ganz drauf. Ich hing meine Beine über die Stützen und legte die Arme auf die Armlehnen. Ich schloß die Augen. Jemand schob ein Kissen mit einem Handtuch unter meinen Unterleib. Mein Penis war immer noch erregt und ruhte geschwollen auf meinem Bauch. Sarah begann ihre Arbeit.

Zunächst fixierte sie meinen Penis mit einem Streifen Heftpflaster auf dem Bauch. Sie entfernte die wenigen Haare auf meinem Sack und reinigte danach sorgsam meine Schamgegend unter dem Penis mit Alkohol. Sie zog meinen Sack etwas nach unten, spannte die Haut über die Hoden und reinigte auch sie mit Alkohol. Den Einstich der Spritze mit dem Betäubungsmittel spürte ich kaum. Nach wenigen Minuten breitete sich ein taubes Gefühl zwischen meinen Beinen aus. Sarah zog die Haut der einen Seite des Hodensacks glatt und griff nach dem Skalpell. Sie setzte die Klinge an und ich spürte den Einschnitt nicht: Der Beutel war geöffnet. Ein paar Tröpfchen Blut sickerten wohl heraus, denn ich fühlte, wie sie aufgetupft wurden.

Um uns herum herrschte atemlose Stille. Ich öffnete kurz die Augen und sah, daß inzwischen alle um den Behandlungsstuhl herumstanden und mit einer Mischung aus Angst und Erregung zwischen meine Beine starrten. Sarah griff mit der rechten Hand nach der Zange. Mit der linken Hand tastete sie den Sack ab und drückte den einen Hoden vorsichtig durch die Öffnung, bis er fast draußen war. Dann griff sie nach der Zange, packte ihn und zog ihn ganz aus dem Beutel heraus. Ein dumpfer Schmerz zog durch meine Lenden. Ich riß die Augen auf und sah mein Ei: Ein kleiner violetter Klumpen hing an mehreren Gefäßen aus meinem Sack heraus. Sie zog ihn noch ein paar Zentimeter heraus. “Halt mal” reichte sie die Zange mit dem Hoden einer jungen Frau. Sarah griff nach der Rolle mit dem Katzendarm. Geschickt umschlang sie die Gefäße und Nervenstränge, zog die Schnur fest zusammen und machte einen Knoten.

Dann war es soweit: Sarah griff die Zange mit dem Hoden, spannte die noch zu mir bestehende Verbindung leicht und durchtrennte dann mit einem schnellen Schnitt des Skalpells die abgebundenen Gefäße und Nerven. Den abgeschnittenen Hoden hielt sie noch einen Augenblick hoch und ließ ihn in die Schale fallen. Trotz der Narkose spürte ich einen schneidenden Schmerz vom Schritt bis hoch in den Leib, als ob eine glühende Stricknadel in mich hineingestoßen wurde und ich stöhnte auf. Der Schmerz in den Lenden war doch recht heftig, so daß ich die Augen schloß und meinen Herzschlag zählte. Ich öffnete sie erst wieder, als ich fühlte, wie die Haut über dem zweiten Hoden geöffnet und das zweite Ei aus der Öffnung gedrückt wurde. Ich sah zu, wie sie es mit der Zange aus dem Beutel herauszog und die Gefäße abband. Dann griff sie wieder zum Messer. Nochmals zunächst der dumpfe Schmerz, als sie die Gefäße strammzog, dann der Schnitt des Stahls. Ich muß einen heftigen Laut von mir gegeben haben, während sie meinen Hoden einen Augenblick wie eine Trophäe hochhielt und dann in die Schale zum anderen fallen ließ. Ich war kein Mann mehr.

Nur noch zwei Männer, aber alle Frauen standen um uns herum. Sie starrten zwischen meine Beine, auf den leeren Beutel und in die Schale, in der zwei bläulich-rote ovale Fleischklümpchen lagen. In den Augen der Männer sah ich Angst, Erregung, aber auch Triumph - sie waren ja - noch - nicht entmannt. In den Augen der einen Frau entdeckte ich tiefe Befriedigung - ihr Begleiter sollte sich nicht zu sicher fühlen.

Sarah hatte inzwischen Zange und Skalpell weggelegt und begann, die kleinen Schnitte mit ein paar Stichen zu verschließen. Ich spürte sie nicht. Es war geschehen: Ich war auf eigenen Wunsch kastriert, entmannt worden. Ich hatte keine Eier mehr und würde nie wieder sexuelle Erregung verspüren. Ich drehte mich langsam, um vom Behandlungsstuhl herunterzukommen. Der Schmerz zwischen meinen Beinen war immer noch spürbar, aber vor mir in der Schale lagen die Verantwortlichen für alle Sünden der Vergangenheit. Ich griff mir die Schale und betrachtete sie. Sarah holte ein mit Flüssigkeit gefülltes Glas - Formalin, wie ich roch - öffnete es, ließ meine Hoden hineingleiten, verschloß es sorgsam und gab es mir. „Zur Erinnerung.“

"Wer will den letzten Stich?" fragte Sarah in die Runde. Lange Minuten war Stille. "Geht es denn noch?" fragte eine junge Frau. "Ein oder zwei Mal schon..." antwortete Sarah. Die Frau trat auf mich zu und musterte mich nachdenklich. Sie nickte. Wir gingen ins Nebenzimmer. Ich schaute zu, wie sie sich auszog. Sie hatte einen süßen Körper, und mein Penis erhob sich trotz der Schmerzen, die nach dem Abklingen der Betäubung in mir wühlten. Dann stand sie vor mir, streckte eine Hand aus und streichelte zärtlich meinen Penis. Sie ließ sich auf alle viere nieder. Ich erkundete mit meinen Fingern ihre Lustgegend und stellte überrascht fest, daß sie zur Aufnahme bereit war. Ich kniete mich hin, setzte an und konnte ohne Zögern in sie eindringen. Ich spielte eine Weile mit ihr, dann begann ich, mich rhythmisch in ihr zu bewegen. Mein Beutel schlug gegen meine Beine und erinnerte mich bei jedem Stoß daran, daß er jetzt leer war. Als sich bei meinem Orgasmus meine Samenbläschen zusammenzogen, zog stechender Schmerz durch meine Lenden, aber ich machte weiter, bis der letzte Tropfen heraus war.

Ich löste mich von ihr und wir gingen zusammen ins Bad, um uns gegenseitig zu reinigen. "War das jetzt wirklich das letzte Mal?" fragte sie leise. "Ich glaube, ja" antwortete ich. Mein Penis war jetzt abgeschlafft und ich hatte das Gefühl, als sei das endgültig. Sie streichelte mich sanft und fuhr mit ihren Fingern vorsichtig an meinem leeren Beutel entlang. "Eigentlich schade" meinte sie. Ich schüttelte den Kopf. Wir zogen uns an und gingen in das Zimmer zurück. Betretenes Schweigen empfing uns, der Begleiter der jungen Frau war gegangen.

Es dauerte doch vier Wochen, bis ich schmerzfrei war. Ich hatte noch ein, zwei mal masturbiert, aber dann gelang es mir nicht mehr, eine Erektion zu erzeugen. Danach aber begann ein völlig neues Leben. Das leere Säckchen schrumpfte, bis es nur noch eine kleine Ausbuchtung war. Auch mein Penis wurde kleiner und kleiner, bis er wie der von einem kleinen Jungen aussah. Erregung? Was ist das? Zugleich verringerte sich mein Bartwuchs, und wenn ich nicht aufgepaßt hätte, wäre ich wohl etwas rundlicher geworden. Heute bin ich friedfertig, gelassen und unbeschwert. Inzwischen traue ich mich auch wieder, nackt baden zu gehen - es stört mich nicht, wenn hinter meinem Rücken getuschelt oder gelächelt wird, weil zwischen meinen Beinen fast nur Schamhaar ist. Und wenn ich heute einen süßen Busen, einen knackigen Po oder eine freundliche Muschi sehe, betrachte ich sie mit Wohlwollen wie eine kleine Katze, aber ohne Erregung: Mein sexuelles Leben hat einen würdigen Abschluß gefunden.



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