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The black Widow
Kapitel 3 Kein Weg zurück Als ich wieder zu mir kam, saß ich auf einem Stuhl, die Hände auf dem Rücken gefesselt, die Beine, leicht gespreizt an den Stuhlbeinen festgemacht und sogar ein breiter Lederriemen um den Hals, der mir schon das Atmen schwer machte. Hmmm, da ist ja mein kleiner geiler Stecher wieder .. Also ich muss ehrlich sagen, du hast mich so richtig gut durchgefickt, so gut hat es mir bisher noch keiner besorgt .. Schade nur, dass ich nur einmal mit einem Mann schlafe .. und schade für dich, dass ich zum Sekte der Black Widows der schwarzen Witwen gehöre .. Aber, da du wirklich geschafft hast, was bisher noch keinem gelungen ist, lasse ich dich vielleicht am Leben .. Zuerst verstand ich nicht was das sollte, aber nach und nach begriff ich es. Ich wollte mich losreisen, aber ich hatte keine Chance, auch schreien war nicht wirklich drin, dazu war der Riemen um meinen Hals zu eng. Sie setzte sich, mit gespreizten Beinen auf meine Schenkel, legte ihre Unterarme auf meine Schultern sah mir in die Augen. Was ist, ich habe doch gesagt, dass ich dich vielleicht am Leben lasse . Also keine Panik .. allerdings, nur als mein Eunuch und das auch nur, wenn du es schaffst, mich heute zu schwängern . Mit diesen Worten hob sie ihr Becken, rutschte ein wenig nach vorne und als sie ich erneut auf mich nieder senkte, verschwand mein immer noch steifer Schwanz in ihrer nassen aber ziemlich engen Pussi. Zum ersten Mal spürte ich sie richtig, es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Aber ich wollte nicht kastriert werden. Langsam fing sie an, fast zärtlich auf mir zu reiten. Meine Eier drohten zu explodieren. Mein Schwanz und meine Sinne waren total überreizt. Komm, mach schon . Spritz deinen Saft in mich rein .. ganz tief . Das wolltest du doch die ganze Zeit . Dann, dann werde ich dir deine Eier und deinen Schwanz nehmen, und wenn ich ein Kind von dir bekomme, dann wirst du es, als mein Eunuch groß ziehen .. Allerdings wirst du dir noch wünschen, du hättest eben deine Griffel bei dir gelassen und hättest mich so gestoßen, wie ich es wollte .. Nun wirst du leiden . Ich werde dich langsam und qualvoll kastrieren .. Los komm schon, spritz ab .. dann hast du es schneller hinter dir . Es ist nur aufgeschoben .. nicht aufgehoben . Ich versuchte so lange wie möglich zurück zuhalten, ihre Drohungen versetzten mich in Panik, aber ich war viel zu geil. Und das wusste Lisa-Marie auch. Sie ritt mich langsam und mit sehr viel Gefühl. Ich versuchte alles um nicht zu kommen. .Was hältst du dich zurück ? Ist es nicht geil mit mir zu vögeln .? Glaube mir, du wirst spritzen ..? Ich werde deine Eier leer melken .. Ich wusste, dass sie Recht hatte. Ja, es war wirklich unbeschreiblich geil, und dann gab es kein zurück mehr, ich merkte wie meine Eier anfingen zu brodeln, wie mein Körper verkrampfte. In nicht enden wollenden Zuckungen entlud ich mich tief in ihr. Auch Lisa-Marie kam erneut, dabei presste sie sich ganz fest auf meinen Schoß, ihr Muttermund presste ich fest gegen meine Eichel und ich jagte ihr meinen ganzen Samen tief in ihrer Gebärmutter. Ich glaube das war der längste, geilste und auch ergiebigste Orgasmus in meinem Leben. Als ich nach einigen Minuten wieder halbwegs klar war, saß sie immer noch auf mir. Obwohl sie sich nicht bewegte, merkte ich wie sie mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Schwanz molk. Sie legte ihre Lippen an mein Ohr und hauchte na siehst du, war doch gar nicht so schlimm .. jedenfalls bis jetzt .Nun werde ich mir den Rest deines Saftes holen, und dann, dann hole ich mir deine Eier . Ich werde sie ganz langsam und genüsslich mit meinen geilen High Heels zertreten . Ohne ihr Becken anzuheben, massierte sie mein bestes Stück so intensiv, dass ich es vor Geilheit nicht mehr aushielt, daran konnten auch ihrer Drohungen nichts ändern. Dadurch, dass sie immer noch fest auf mir saß, verschloss meine Eichel praktisch ihre Gebärmutter, sodass mein Saft nicht auslaufen konnte. Wie es aussah, meinte sie das mit dem Schwängern erst. Ich glaube, dass du mir ein hübsches Kind schenken wirst .. Komm, komm noch mal . Spritz mir noch mal deinen Saft in mich rein ..Ich habe doch letzte Woche gesehen, dass du es kannst . Ich gebe dir die Möglichkeit, als der Vater meines Kindes noch zwei bis drei mal zu kommen .. Eine Ehre, die sonst kein Schwanzträger bekommt .. Und kastrieren werde ich dich so oder so .. Und du solltest auch sicher gehen, dass ich wirklich schwanger werde. Denn sonnst verlierst du nicht nur dein Gehänge .. Nichts von dem was sie sagte, konnte meinen nächsten Höhepunkt verhindern. Ich war seit einer Woche dauergeil, hatte sie zuvor über zwei Stunden gevögelt ohne kommen zu können. So ließ ich meiner Lust freien Lauf und jagte die nächste Ladung in sie hinein. Die nächsten Stunden bewegte sie sich nicht einen cm von mir herunter. Nur mit ihrer Scheiden und Beckenmuskulatur molk sie mich wirklich leer. Keine Ahnung wie oft ich gekommen bin, oder wie oft Lisa-Marie mir ihren Orgasmus ins Ohr geschrien hatte. Ich weiß nur noch, dass ich irgendwann vollkommen ausgelaugt war. Mein Schwanz und meine Eier schmerzten, sie waren einfach überstrapaziert. Dann stand sie ganz langsam auf, dabei presste sie mit aller Kraft ihre Scheiden und Beckenmuskulatur zusammen, sodass sich ihr Gebärmutterhals schloss und sowenig wie möglich von meinem Saft herauslief. So, ich glaube deine Eier sind nun leer . Verabschiede dich nun von ihnen . Mit diesen Worten nahm sie einen dünnen festen Lederriemen und band meinen Hodensack fest, ja regelrecht brutal direkt an meinem Körper ab. Des weiteren unterteilte sie meinen Sack, sodass beiden Hoden separiert, abgebunden auf der harten kalten Stuhlfläche lagen. Alleine diese feste Abschnürung tat schon höllisch weh. Mit beiden Händen nahm sie die Hoden in die Hand, presste und massierte sie, bis ich schrie und um Gnade winselte. Du brauchst noch keine Angst zu haben, ich werde sie nicht zerdrücken .. ich bereite sie nur ein wenig vor, dass sie besser durchblutet sind, empfindlicher und vor allem du wieder schön geil wirst .., aber zerdrücken werde ich sie nicht .. das verspreche ich dir .. Ich schöpfte schon wieder Hoffnung, vielleicht hatte sie es sich ja doch überlegt, vielleicht hatte ich es ihr ja wirklich so gut besorgt, dass sie es öfter wollte. Nach ein paar Minuten hörte sie auf, richtete sich auf und stellte ihr rechtes Bein auf den Stuhl, genau zwischen meine Schenkel. .Ich habe doch gesagt, ich werde sie zertreten .. zertreten wie Ungeziefer .. Ich begann sie anzuflehen, aber das ließ sie vollkommen kalt. Unberührt, von alledem, setzte sie das Plateau ihrer Edelpumps auf meinen rechten Hoden, sah mir lächelnd in die Augen und gab langsam immer mehr Gewicht darauf. Mein Betteln ging in ein schmerzvolles Jammern und Schreien über. das ist dafür, dass du deine Wichsgriffel nicht bei dir gelassen hast .. Sonnst hätte ich es vielleicht kurz und schmerzlos gemacht . Ich hoffte auf eine schnelle Ohnmacht. Wenn du damit rechnest, ohnmächtig zu werden, so muss ich dich enttäuschen .. Ich werde so langsam den Druck auf deinen Hoden erhöhen, dass das Adrenalin und deine wieder steigende Geilheit, deine Schmerzschwelle nach oben verschiebt, und so die Ohnmacht verhindert .. Wie durch einen Nebel vernahm ich ihre Worte, aber eines begriff ich, sie hatte recht, ich war schon wieder geil, mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins. Sie hob den Absatz von der Stuhlfläche, um so noch mehr Druck auf mein Ei zu geben. Sie rollte den Hoden unter ihrem Plateau hin und her, mit kreisenden Bewegungen gab sie immer mehr Druck mein Ei verformte sich immer mehr, es wurde durchgewalkt, durchgeknetet, es waren Schmerzen, die sich kein Mensch vorstellen kann. Ich hörte richtig, wie mein Hoden deformiert über die Sitzfläche rollte. Weißt du noch, letzte Woche, da hast du mit deinem Saft dieses Schuhe gewichst- und sie haben dir viel Freude bereitet, heute werden sie, sie dir nehmen .. Sie beugte sich nach vorne, sah mir tief in meine schmerzverzerrten, weit aufgerissenen Augen ..sag leb Wohl zu ihm .. Dann, mit einem lauten schmatzenden Geräusch zerplatzte mein Hoden. Meine Ohren vernahmen das Geräusch, bevor die Schmerzwelle mein Hirn ereichte. Mir wurde schwarz vor Augen, Übelkeit stieg in mir hoch und ich musste gegen den Brechreiz ankämpfen, denn das enge Halsband ließ ein Würgen nicht zu. Sofort machte sie mit meinem Zweiten weiter, ich riss verzweifelt an den Fesseln, aber es war vergebens. Ich hatte keine Chance meinem Schicksal zu entgehen. Bitte, bitte nicht . Es war doch so schön .. bitte nicht flehte ich sie an. Als Antwort, kam eine schnelle harte Gewichtsverlagerung die sofort meinen zweiten Hoden platzen ließ. hast du das Knacken gehört, als dein Ei geplatzt ist, das, das war schön, das ist Musik in meinen Ohren, das, das macht mich so richtig Geil Sie hatte mich vollkommen kastriert. und weißt du was das schönste ist, obwohl ich dir gerade beide Eier zermatscht habe, bist du immer noch geil, dein Schwanz steht immer noch Du bist immer noch in der Lage einen letzten Orgasmus zu habe Sie holte eine Art Zange aus ihrer Tasche und eine langes Edelstahlrohr. Ich konnte mir keinen Reim daraus machen. Ich kannte diese Utensilien nicht. Das Rohr hatte am Ende ein paar Widerhaken, sie schob es mir bis zum Anschlag in meine Harnröhre, es brannte und war alles andere als angenehm, was aber bei den Schmerzen die ich hatte, vollkommen unterging. Als sie es wieder herauszog, fehlten etwa zwei cm. Die hatten sich dank der Widerhaken in meinem Penis, an der Schwanzwurzel festgesetzt. Ohne viel Umschweife legte sie einen ziemlich dicken Gummiring in die Zange ein, (einen Elastometer, wie ich später erfuhr) spannte sie mit aller Kraft, wodurch der Ring im Durchmesser ziemlich geweitet wurde. Diesen schob sie mir über meinen Schwanz, bis zum Ansatz hinunter. Weiß du was auch geil ist ? ..das. Sie ließ den Gummiring von der Zange runterspringen und er grub sich brutal in mein Schwanzfleisch. Ich schrie auf., aber es half nichts. wenn ich ihn nicht abnehme, was ich natürlich nicht machen werde, stirbt dein unnützer Schwanz, innerhalb kürzester Zeit ab .. Aber soweit werden wir es nicht kommen lassen. Noch hast du Gefühl in ihm .. Um dies zu bestätigen, fuhr sie mit ihren langen, Pfeilspitzen Fingernägeln über meine geschundene Eichel. Na, wie sieht es aus, Soll ich ihn in den Mund nehmen, oder soll ich ihn einfach abschneiden .? Bei dem Wort abschneiden riss ich entsetzt die Augen auf und schüttelte, soweit es meine Fesselung zu ließ den Kopf. Ahhh, ich verstehe, Ich soll ihn in den Mund nehmen .. Ich schloss kurz die Augen, versuchte alles passierte zu verdrängen, und wollte es ein letztes Mal genießen, von ihr einen Geblasen zu bekommen. Ihre herrlichen vollen Lippen an meinem Schaft spüren. Ich sah nach unten, sie war in die Hocke gegangen, leckte sich über die Lippen und krallte ihre Fingernägel in meine Knie, dann näherte siech ihr Mund meinem armen Schwanz. Unter ihm auf dem Sitz des Stuhles, lag mein stark angeschwollener Hodensack. Er war blau, fast schwarz unterlaufen, die darin befindlichen Hoden nur noch Brei. Alleine schon der Anblick tat weh. Lisa-Marie leckte sich über ihre markelosen Zähne, befeuchtete ihre vollen Lippen. Trotz allem was sie getan hatte, sah sie unschuldig aus, sie hatte immer noch dieses süße mädchenhafte Gesicht. Dann nahm die Eichel in den Mund. Dabei sah sie mich von unten an und verdeckte auf diese Weise das Elend. Ich spürte ihre Zähne an dem empfindlichen Kranz, dann schob sie ihn weiter in den Mund, cm für cm nahm sie ihn in sich auf. Ein Zittern ging durch meinen Körper, ja ich genoss es. Alleine der Gedanke, meinen Schwanz in ihrem Mund zu haben, entschädigte mich zum Teil. Es war Wahnsinn mit anzusehen, wie sie dieses dicke fette Teil zwischen ihren Lippen verschwand. Noch nie hatte das ein Mädel geschafft. Wie im Traum sah ich ihr zu, das Blut rauschte in meinen Ohren. Wann würde sie endlich anfangen zu blasen, ihn zu lutschen, ich betete, dass sie sich beeilte, solange ich noch Gefühl in meinem immer tauber werdenden Glied hatte. Meine Eichel steckte tief in ihrer Kehle, dann ging er nicht mehr weiter. Ich wusste es und sie auch. Ihre Nägel gruben sich fester in meine Knie, ich bebte vor Geilheit, vor Erwartung, und dann passierte es. Lisa-Marie biss zu. Mit aller Kraft die sie aufbringen konnte, gruben sich ihrer scharfen Zähne in meinen Schaft. Dabei sah sie mich von unten an, in ihren Augen sah ich ihre Lust, ihr Vergnügen. Sie riss den Kopf hin und her, ich schrie wie am Spieß, wie ein Irrer riss ich an den Fesseln, aber es half alles nichts. Ihrer Zähne gruben sich immer tiefer rein. Wie in Zeitlupe sah ich ihr zu. Einem wilden Tier gleich, hatte sie sich in meinen Schwanz verbissen und es war nur eine Frage der Zeit bis sie ihn ganz durch hatte. Dadurch, dass sie den Gummiring und das Rohrstück an meiner Schwanzwurzel angebracht hatte, blutete es auch kaum. Als sie nach ein paar Minuten aufstand, nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, ihr Gesicht, war, obwohl blutüberströmt, immer noch sehr hübsch. ..den, den werde ich nicht essen, leider Den und deine Eier, die werden wir konservieren, und wenn es ein Mädchen wird, dann wird sie ihn püriert zu ihrer Blutweihe bekommen Einen Jungen würden wir . na ja, das wollen wir ja nicht hoffen . Sie drehte sich um und verließ mit wiegenden Hüften den Raum. Ich sah ihr nach, vor meinen Augen drehte sich alles, mir wurde schwarz mein Blick wurde trüb, dann verlor ich das Bewusstsein. Der restliche Stummel meines Schwanzes war mir, kurz nachdem Lisa-Marie den Raum verlassen hatte, ganz entfernt worden, auch meinen Hodensack und den zermatschten Inhalt hatten sie entfernt. Zwei Wochen später kam Lisa-Marie zu mir in das Zimmer, in welchem ich untergebracht war. Sie sah toll aus, sie trug einen knappen Bikini, der eigentlich gar nichts verdeckte, wahnsinnig schöne hohe Pantoletten, aber das nahm ich mit anderen Augen war, meine Geilheit war verflogen, ich war ein vollkommen anderer Mensch, ein willenloser Eunuch. Ich wollte dir nur mitteilen, dass du mich geschwängert hast und den Tests nach, wird es ein Mädchen, damit ist dir dein Leben sicher . Somit hatte ich noch Glück im Unglück, ich durfte ihr, und ihrer Tochter dienen, denn ihrer anderen Liebhaber werden alle gefressen, Lisa-Marie ist eine schwarze Witwe, eine Kannibalin. Sie ist auf dieselbe Weise gezeugt worden, wie ihre Tochter, die nun dank mir, in ihr heranwächst. Wenn ihr also eine Frau mit einer Spinnen- Tatoowierung und Black-Widow über der Muschi seht, dann lauft, lauft so schnell und soweit ihr könnt ..
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